What I Read: What I Wore

Beim wöchentlichen Stöbern durch die Online-Buchhandlung meines Vertrauens über „What I Wore“ gestoßen:

Klick aufs Bild = ab zu Amazon

Klick aufs Bild = ab zu Amazon

Ein Satz in der Produktbeschreibung machte mich neugierig: „A cookbook for your closet“. Das klang zwar nach Stilratgeber (die ich ja nicht so toll finde, meinen Stil hab ich), aber es klang witzig. Die Dame mit dem herzigen Nachnamen bloggt seit Mai 2007, was sie anhat, wie sie es kombiniert, und gibt Tipps.

Ich muss sagen: Die vorgestellten Kombis und allgemein Kleidungsbasics sind wirklich durch die Bank schön und recht nahe an meinem Stil (vielleicht noch ein bißchen zu klassisch). Auch ihre Tipps sind teilweise gar nicht so blöd – zB: Leute, investierts mehr in Einfärbiges, das lässt sich besser kombinieren als Gemustertes.  Oder: Kauf nix, nur weils im Ausverkauf war (ich bin echt schon neugierig, wie ich mir 2013 mit dieser Tatsache tun werde, bin klassische Ausverkaufsshopperin). Nur diese Checklisten, was ich un-be-dingt als Basic brauche, die halt ich gar nicht aus.

Übrigens war im Vorwort des Buchs noch so ein Satz, der mich nicht mehr loslässt: „Then I started my blog – What I Wore – and eventually left my design job to pursue blogging fulltime.“ Hach, Bloggen in Vollzeit, das wärs (man darf ja noch träumen… sehr unrealistisch hier in Österreich). Mir macht die Bloggerei wahnsinnigen Spaß. Ich hoffe, das auch die LeserInnen ihre Freude damit haben.

Getaggt mit

Ein Gedanke zu „What I Read: What I Wore

  1. […] klar, im Thalia bin ich gelandet, wo denn sonst. Und hab mir – obwohl ich bereits mehrfach festgestellt und auch hier geschrieben habe, dass ich solche Bücher eher überflüssig finde, weil ich mir […]

Hinterlasse einen Kommentar