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Hessnatur, weiterge“testet“

Liebe Leute, es ist mal wieder ein hessnatur-Beitrag fällig. Die guten Marketingmenschen von dort wollen von mir wissen, ob mir im Cardigan eher kalt ist oder in einem Baumwollpulli. Liebe Marketingmenschen, ja, Schurwolle ist wärmer als Baumwolle. Überraschung! Ich will eigentlich nicht einen a la „toll, so schön warm, wie überraschend, boooah, meine Welt steht Kopf, noch nie so ein unglaublich tolles Produkt getragen!“ schreiben – da komm ich mir leicht bis mittelschwer angrannt vor. Aber ganz grundsätzlich: Ja, ist warm, und dünn dabei. Was sich übrigens super zum Radfahren eignet, weils unter die enge Jeansjacke auch passt.

 

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Baumwolle, Bio, weltweit

Seit neuestem gibt es eine weltweite Baumwollkampagne: Have you cottoned on yet? Ich bin ja eine alte NGO-lerin (na gut, so alt noch nicht…). Und mein berufliches Leben besteht zu einem großen Teil aus der Umsetzung oder Unterstützung von Kampagnen. Man kanns einteilen in Kampagnen, die ein ausdefiniertes klares Ziel verfolgen (zum Beispiel keine Käfigeier in Österreichs Supermärkten, kein Atomstrom in Österreichs Steckdosen usw..) auf der einen Seite und reine Bewusstseinskampagnen, bei denen man nicht nur diejenigen an der Macht anspricht, sondern einfach alle, auf der anderen Seite. Und solche Bewusstseinskampagnen sind – mit Verlaub – sauschwer: Da gibts keinen „Feind“, den man gemeinsam mit den BürgerInnen ansteigen kann, sondern da ist jede/r Einzelne gefragt, sein Verhalten zu ändern.

Ich halte aber viel von Bewusstseinskampagnen – oft sind es die NGOs, die es schaffen, Probleme und Ungerechtigkeiten so zu thematisieren, dass es nach einer Weile „common knowledge“ wird. Gutes Beispiel dafür ist das Thema Fleischkonsum. Vor ein paar Jahren wurde medial und öffentlich hauptsächlich von den unterschiedlichsten NGOs thematisiert, dass Fleischkonsum weder gut für die Umwelt noch für die Gesundheit ist, und es sich übrigens so nebenbei um totes Tier handelt. Inzwischen ist das sogar in der Kommunikation von Gesundheitsministerium und Co. angekommen.

Have you cottoned on yet ist eine extrem schöne Bewusstseinskampagne. Die Forderungen der Kampagne gehen an Otto Normalverbraucher – dem erklärt wird, warum Biobaumwolle die bessere Entscheidung ist. Power to the People, find ich gut.

Ich hoff, dass in vielen weiteren Köpfen ankommt, dass auch unsere Kleidung sich direkt auf Klimawandel, Wasserarmut, Boden- und Bauernvergiftung und den Schattenseiten der Globalisierung beiträgt. Und dass es sehr wohl positive Alternativen gibt. Beim Biogemüse haben wir das ja auch geschafft, das ist inzwischen sogar schon im Angebot von Diskontern selbstverständlich….und außerdem: yeeeeeeeeeeeeeeeesss, wie geil ist das denn, eine WELTWEITE BAUMWOLLKAMPAGNE! 😉

Informiert euch selbst: Sehr plakativ ausgedrückt, aber gefüttert mit viel Hintergrundinfo.

So, weltverbesserischer NGO-Sprech hiermit wieder beendet. Draußen ist das Wetter nicht so berauschend, aber ich muss trotzdem dringend weg vom Laptop, ich hab allerschwerstens Lust auf Onlineshopping und die Bücherwunschliste mal wieder aus purer Ersatzhandlung kräftig erweitert. Unter anderem damit…. tippen geht wieder, stricken noch nicht. Bäääääääääääh.

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Der Textilschwede nervt

Ok, der Textilschwede ist nicht nur oft böse und meine Ansicht nach aus den falschen Beweggründen bemüht, nein, seit kurzem NERVT der Textilschwede extrem. Und der Grund ist dieses Entenschnäbelchen: Lana del Rey. Der folgende Post hat – schriftliche Garantie, Siegel und Indianerehrenwort – nix damit zu tun, dass ich frustriert bin, weil ich nicht shoppen kann. Denn: Der Textilschwede ist sowieso auch nächstes Jahr so gut wie Geschichte.

ABER: Kennt ihr diese unsäglichen TV-Spots, in denen obendrein ein eigentlich recht netter musikalischer Klassiker verunglimpft wird?

Screenshot Youtube.com

Screenshot Youtube.com

Die Werbung soll witzig sein: Ist sie nicht.
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, und ich bin mir sicher, Leggings und Achtzigerjahrekuschelpulli in Blasspfirsichfarben gefallen irgendjemandem auf dieser Welt: Mir nicht.

Aber das allerschlimmste ist das Gesicht, dass die Dame versucht zu ziehen: Offen gestanden ist diese Werbung die erste, die es jemals geschafft hat, dass ich mich jedes einzelne Mal, wenn ich sie sehe, unwohl fühle. Zombieface, künstlich.

Der Freund findet sie auch fürchterlich, aber der soll ja auch nicht von der Damenmodewerbung angesprochen werden. Nur: Geht es irgendwem da draußen auch noch so?

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Und nochmal auf Kurier.at

Stefan Hofer, der Ökofuzzi von kurier.at (und das meine ich als großes Kompliment!!), hat mich nach unserer Shoppingtour interviewt – bitteschön. Und ich möchte gleich hier mal auf einen Userkommentar eingehen:

„wenn das mode wird kann die wirtschaft einpacken. zum glück gibts die werbung und genug leute die darauf dressiert sind. ich konsumiere, also bin ich – das sollte fr kaller wissen“

Endlich mal die Massenmeinung, prägnant zusammengefasst. Simma froh, dassma die Werbung haben, und hui, die arme Wirtschaft! 🙂 Ich finde es toll, sowas zu lesen – denn dadurch komme ich immer wieder aus meine Gedankenblase heraus, dass ich sowieso nur von Öko- und Fairtradejüngern und -fans umgeben bin… und dass mein Projekt mit all seiner mich selbst am allermeisten überraschenden Breitenwirkung auch wirklich sinnvoll ist. Ich sag immer, ich will nicht missionieren, und ich weiß, ein Jahr nix kaufen ist keine große Gschicht – aber dass ich hier am Blog auch hin und wieder mehr oder weniger zärtlich drauf hinweisen kann, was da auf wessen Kosten einfach falsch rennt in der Bekleidungsindustrie, das freut mich. Sehr.

… und geht mit Nunu Kaller essen (2/2)

Klima-Blog, Woche 16: Die Wienerin im Gespräch über ihre Mode-Diät, Chemikalien-Einsatz, Kleidertauschpartys und Selbstmorde indischer Baumwoll-Bauern.

Letztes Update am 05.10.2012, 11:53

Nunu Kaller: Der Anarcho-Hase hätte ihr gefallen, sie blieb im "Muso Koroni" aber enthaltsam. Nunu Kaller: Der Anarcho-Hase hätte ihr gefallen, sie blieb im „Muso Koroni“ aber enthaltsam.

Wie kürzlich berichtet, habe ich Nunu Kaller zum Interview getroffen. Nunu Kaller kauft ein Jahr keine Kleidung – und sorgt damit medial für Aufsehen. Wir haben uns nach dem Besuch im Vegan-Shop „Muso Koroni“ im Cafe Hummel in Wien über folgende Themen unterhalten…

… die Idee, ein Jahr keine Kleidung zu kaufen
Habe ich im Winter beschlossen. Kurz vor Weihnachten bin ich in einer Zeitschrift auf dieses Konzept gestoßen. Ich hab mir am letzten Tag vor Beginn des shoppingfreien Jahres noch einen Mantel gekauft, in einem leichten Anflug von Panik. Zurück in Österreich ist es am Montag losgegangen. Ich hab mir für dieses Jahr nicht nur vorgenommen, nichts zu kaufen, sondern mich auch über die Hintergründe der Kleidungs-Produktion zu informieren.

… die Reaktion deines Freundes
Er war Feuer und Flamme! – ihn hat meine Shopperei eh schon genervt. Wofür ich ihn sehr lieb hab: Er hat sofort gesagt, er wird diplomatisch auch ein Jahr auf etwas verzichten, was ihm wirklich schwerfällt: auf Gummibärchen (lacht). Er unterstützt mich.

… der Kollektionen-Wahn
Der Mode-Zyklus ist einfach zu schnell geworden. Früher, als ich etwa zwölf war, hat es maximal vier bis fünf Kollektionen im Jahr gegeben. Und wenn du dir ein T-Shirt eingebildet hast, dann hat man das drei Wochen später auch noch kaufen können. Heutzutage hat Zara bis zu 60 Kollektionen, H&M 40 oder 45. Die kriegen alle zwei Wochen neue Kollektionen geliefert!

… Wegwerf-T-Shirts um fünf Euro
Eine 20-jährige Bekannte erzählte mir: „Ich hab mir um drei Euro ein T-Shirt gekauft und geh` heute Abend damit weg. Die Naht ist schon ein bissl offen, aber ist eh wurscht, ich hau` es weg und wasche es gar nicht.“

Ich sage: T-Shirts länger tragen und gut behandeln. Ich wasche sie selten, nicht über 30, 40 Grad. Und trotzdem sind sie kaputt, weil sie einfach eine miese Qualität haben. Bei Kleidung aus Bio-Produktion hast du in 99 Prozent der Fälle auch eine bessere Qualität. Viele Leute kaufen sich vier T-Shirts, weil sie so schnell kaputt gehen. Dann investiert bitte die 20 Euro für vier T-Shirts in ein Gescheites!

  Protest indischer Baumwoll-Bauern, März 2012
… Chemikalien in der Kleidung
Es gibt Einnäher, auf denen sogar steht: Vor dem ersten Tragen waschen. Don’t buy it! Da kaufst du einen Chemiecocktail, der seinesgleichen sucht. Wenn Hersteller sogar zugeben, dass du das Stück vor dem ersten Waschgang nicht auf der Haut tragen solltest, dann ist das sehr bezeichnend.
… Selbstmorde indischer Baumwoll-Bauern
Ein Viertel aller weltweit eingesetzten Pestizide landet auf der Baumwolle. Schockierend ist die Vorgangsweise von Monsanto (Anm.: In Indien hat der US-Agrarkonzern mit gentechnisch veränderten Baumwollsamen ein Monopol geschaffen und die traditionellen, billigeren Samen vollständig verdrängt). Die Bauern verschulden sich, weil sie Land dazukaufen, da Monsanto ihnen vermittelt, sie können mit gentechnisch modifizierten Samen viel mehr ernten. Diese Gensamen sollten resistent gegen den Kapselwurm – der gefährlichste Schädling bei Baumwolle – sein. Nach nur einer Saison war der Wurm wieder da, die Bauern hatten Unmengen an Geld für Samen und Land ausgegeben und standen vor dem Nichts. Dieses Spiel wiederholt sich derzeit sogar. Insgesamt sollen sich über 200.000 Bauern deshalb bereits allein in Indien umgebracht haben – in den meisten Fällen trinken sie Pestizide.
  Baumwollkapseln: Weiter Weg vom Zweig bis auf die Stange im Geschäft 
… Alternativen zu Baumwolle
Bis vor 200 Jahren kannte man Baumwolle nicht. Da trugen die Menschen Leinen, Bambusfasern und irrsinnig viel Hanf – mein Lieblingsbeispiel. Hanf ist – vor allem in den USA – extrem kriminalisiert worden, dadurch ist das Wissen darüber verloren gegangen. Der Vorteil bei Hanf: Es wird kein Unkrautvernichter benötigt, der Hanf ist das Unkraut. Er ist auch einfacher zu ernten. Langsam baut sich dieses Wissen um Hanf wieder auf.
… was tun mit alter Kleidung
Altkleidersammlungen sehe ich seit einer TV-Doku darüber relativ kritisch. Das Zeug haut den afrikanischen Textilmarkt komplett zusammen, weil die liefern da tonnenweise runter, dort wird es auf Secondhand-Märkten verkauft, es gibt keine eigene afrikanische Textilproduktion mehr, weil die nicht mithalten können. Aus dem Bauch heraus denke ich zunächst einmal an Tauschpartys – eine findet etwa am 10.10. in Wien in der Sargfabrik statt (alle Infos zur Kleidertauschparty). Oder du gibst es wirklich dort weiter, wo du siehst, dass es ankommt, etwa Decken und Jacken direkt in der Gruft, dem Caritas Betreuungszentrum. Da wird es gebraucht, ohne Transport-Zwischenschritte.
… Verschleiss und wie es nach dem Jahr weitergeht
Es gibt Sachen, die sich schon auswaschen und grauslich werden. Wenn sie löchrig werden, nähe ich sie. Aber grundsätzlich ist noch genug da. Und danach geht es auch gar nicht mehr anders: Ich möchte nicht mehr aus konventioneller Produktion kaufen, sondern auf die Herkunft achten. Gerade jetzt, wo mein Blog so eine Breitenwirkung hat, könnte ich es vor mir selbst und vor anderen gar nicht mehr verantworten, ein T-Shirt um fünf Euro zu kaufen. Und vor allem: Ich will es auch gar nicht mehr.
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warum?????????

erstes mal strumpfhose dieses jahr – bisher habe ich versucht, auf die einfacher reparierbaren leggings zu setzen – und natürlic sofort das hier.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

ich schaff das nie bis jänner, strumpfhosentechnisch! 😦

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ichkaufnix als fashionblog

tippen geht immer noch nur mit links und nervt, aber ich kanns natürlich nicht lassen, zu bloggen. heute mal mein erstes feedback auf den cardigan von hessnatur:

  • ich hätte ihn mir nie selbst gekauft, mag ihn aber recht gern. hab ja letztes jahr nach langer und intensiver abneigung von dunkelblau (andere kinder wurden zu rosa zwangsverdonnert, ich oftmals zu dunkelblau) die kombimöglichkeit dieser farbe wieder entdeckt.
  • er ist zu groß….immerhin was für die tage, wo ich mich unansehnlich fühle.
  • aber er ist schon recht konservativ, aufs styling kommts an.
  • darum mach ich heut mit miesester handyqualität einen auf fashionblog. yeah, baby!

boyfriendjeans, streifenshirt, animalprinttuch und cardigan kombiniert mit immer noch miesester laune wegen der zwangspause….

(c) nunette colour

(c) nunette colour

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grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!!!!!!!!!!!!

unendlich genervt. hand tut weh, tippen nur links, zum nichtarbeiten verdonnert, und ich mag endlich wieder stricken können!!!! mich darf man heute auf keinen fall schräg anschauen, ich könnte bissig sein, so sehr geht mir das alles grad am popsch. werd aber zum swapmob schauen, da muss ich wenigstens nix tippen…

 

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es ist da

dieser post ist kleingeschrieben, weil das bei lediglicher verwendung der linken hand wenigstens ein bisschen schneller geht. wahnsinn, ich kann gar nixht in worte fassen, wie genervt ich grad bin deshalb.

und ich bin verwirrt. einerseits ist das paket von hessnatur heute gekommen, ein neues kleidungsstück, und das noch dazu in fairer ökoqualität.

ich freu mich, aber irgendwie geht mir auch das hier nicht aus dem kopf: wir sind die konsumenten. ich weiß, hessnatur wird jetzt sehr böse sein, dass ich mich zuerst da anmelde und sie dann kritisiere. ich finde es einfach so schade…da ist ein unternehmen, das eigentlich wirklich alles richtig macht, bio, öko, fair. und dann wird es verkauft, und ganz ganz üble fronten poppen auf. unfaire.
das ist soooo schade. hessnatur kann ein richtig tolles beispiel sein, wie man es richtig macht und erfolg dabei hat.

ich werde den cardigantest gerne durchführen. trotz allem ist es eine sehr schlaue marketingaktion von ihnen. aber es ist mir wichtig, im vorfeld darauf hinzuweisen, dass eben nicht alles bueno rennt bei hessnatur.

auspacken traue ich mich erst morgen. jetzt werde ich mich weiter langweilen…

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Kaltgestellt

Dieser Eintrag dauert jetzt sicherlich eeeewig zum Tippen – was euch beim Lesen ja wurscht sein kann, no na – weil diese depperte Sehnenscheidenentzündung mich grad komplett kaltstellt. Der Arzt hat mich gestern mit den Worten: „Jetzt gib endlich a Ruah, es is a Wahnsinn mit dir in Sachen Ungeduld“ krankgeschrieben – dabei war ich wegen was ganz anderem bei ihm. Ich darf nicht tippen, nicht stricken, ich darf gaaaar nix, urblöööööd 😦

Wenn ichs durchhalte, müsst ihr auch durchhalten 🙂 Kann sein, dass es in den nächsten Tagen zu wenig Geblogge kommen wird. Aber so, wie ich mich kenn in Sachen Ungeduld, werd ich wohl spätestens übermorgen schneller linkshändig tippen als meine Mama mit allen Fingern….aber genaugenommen ist das alles andere als eine Herausforderung…

Und sonst so? Auch der 258. Tag ist shoppingfrei verlaufen. Oh Überraschung. Dafür lag in der Post ein gelber Abholzettel, ich tippe mal auf hessnatur! Tirili!

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Es wird wieder getauscht!

Tauschparty (c) Die Checkeria // GLOBAL 2000

Tauschparty (c) die checkeria // GLOBAL 2000

Ich habs bei der werten Frau Stöckl ja schon angekündigt: Es findet wieder eine Tauschparty statt! Die letzte von GLOBAL 2000 im Dellago ist sooooo gut angekommen, dass wir beschlossen haben, wir machen das nochmal. Noch größer. Im Acoustic Salon in der  Sargfabrik im 14. nämlich. Ich werde leider erst am Abend dazustoßen können (und hoffe, dass es ein paar Frauen mit meiner Größe mir gleichtun, damit man live tauschen kann…) – aber bin echt schon extrem motiviert!

Hier noch die genauen Details zu wann, wo, wie und was sonst noch…. Herren sind übrigens ebenfalls herzlichst willkommen!

Tauschparty (c) Die Checkeria // GLOBAL 2000

Tauschparty (c) die checkeria // GLOBAL 2000

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