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Ich muss Abercrombie&Fitch fressen

Gestern über eine Kurznachricht gestoßen, bei der mir klar war: Die fress ich heut. Schriftlich. Hier. Am Blog. Aber sowas von.

Abercrombie & Fitch – ich darfs kurz in Erinnerung rufen: Ich war sie mal in Hamburg „besuchen“, es mündete in einem Beitrag namens „Aber Biomode ist teuer, nee, ist klar“. Das sind die, bei denen es (miesest produzierte) Damenfetzen nur bis Größe M, für Kerle bis XXL gibt. Wo männliche Models oben ohne am Eingang standen (auch das ist Sexismus, nicht immer nur die nackerten Frauen). Wo es drinnen so dunkel war, dass ich anstatt nach einem neuen Kleid eher versucht war, nach dem Lichtschalter zu suchen. Und deren (übrigens potthässlicher! – sorry, subjektiv, aber echt jetzt, oder?) inzwischen seit ein paar Wochen ehemaliger Chef meinte: Es gibt Frauenkleidung nur bis Größe M, weil sie die „cool kids“ einkleiden wollen, die, die an der Schule der Mittelpunkt sind, die Meinungsführer. Und bei Mädels in dem Alter sind das halt nicht die großen Dicken.

Was für ein …. (Begriff sicherheitshalber rausgenommen), oder? Gut, ich hab jetzt ein Porträt über Jeffries gelesen und denk mir: Weiterlesen

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