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„Ich kauf nix!“ wird endlich präsentiert

Der große erste Schwall ist zwar vorüber, es wurden bereits tausende Stück verkauft – aber präsentiert wirds erst jetzt. Und zwar übermorgen, im Buchkontor. Meinem heißgeliebten Buchladen hinter der Stadthalle. Moderiert wird der Spaß (und das wird es hoffentlich wirklich werden!) von meiner lieben Vea Kaiser, die vorletztes Jahr mal so nebenbei den ultimativen Bestseller rausgeschossen hat, und das mit zarten 23 Jahren. Damals. Denn damals wiederum, bei IHRER Lesung im Buchkontor, da unterhielt ich mich mit Ulla, dass ich halt auch so gern Buch und so, und sie wiederum war zufälligerweise ein paar Tage später in Köln, und….der Rest ist Geschichte. 🙂 (Achtung, nicht, dass jetzt jeder der Ulla die Bude einrennt mit halbfertigen Manuskripten, ich war da wirklich ein kurioser Einzelfall, das wird mir im Verlag immer wieder bestätigt…)

Auf einem Bild: Das Buchkontor, die Kassa, mein Buch auf der einen Seite gleich daneben, die Ulla auf der anderen Seite.

Auf einem Bild: Das Buchkontor, die Kassa, mein Buch auf der einen Seite gleich daneben, die Ulla auf der anderen Seite. Und ein leeres Sektglas. Es gab schließlich was zu feiern.

Hier gehts zur Anmeldung! Die ist wichtig, weil der Laden recht klein ist…

Und mir bitte weiterhin Daumen halten! Hab anscheinend eine Halsentzündung, aber momentan hält die Stimme noch..

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Schwesterliche Geschenke

Kleine Fortsetzung zu der Skurrilität, die sich grad Leben nennt: Nicht nur, dass das Buch unter vielen Christbäumen lag, aus der Steiermark schickte mir Veronika folgendes Foto: Ihre Schwester und sie haben sich das Buch – unabgesprochenerweise, wie ich natürlich vermute – gegenseitig zu Weihnachten geschenkt.

schwestern

Ich musste laut lachen, als ich es sah – danke fürs Schicken und für die Erlaubnis, es veröffentlichen zu dürfen! Ich wünsch euch beiden ein wunderbares neues Jahr, nachträglich (gilts noch am 2. Jänner?), und hoff, ihr habt Spaß beim Lesen!

Ich hab übrigens auch noch ein Buch zu verlosen, ein anderes!

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Tipps für die private Tauschparty

Momentan bekomme ich viele Anfragen, was man denn bei einer Tauschparty beachten muss. Sie wünschen, wir spielen!

Aaalso. Wenn ihr eine private Tauschparty macht, gibts eigentlich nicht viel zu organisieren. Das ist echt watscheneinfach. Was dazugehört:

  1. Ein paar Wochen vorher überlegen, wen man einladen könnte (zB. auch schauen, ob ähnliche Kleidergrößen dabei sind…. ich hätt zum Beispiel von einer Kleidertauschparty mit Kate Moss genau gar nix), die betreffenden Ladies informieren und sie bitten, Ausgemistetes, aber noch Tragbares, in gewaschener Form (!) mitzubringen. Kann auch limitiert werden auf 5-10 Stück, ich kenn beides, sowohl die Berge als auch die limitierten Hügel, beides hat Vor- und Nachteile.
  2. Platz im Wohnzimmer für ausgebreitete Kleidung UND Kleidungstauschfreudige
  3. Kleinigkeit zu essen – optional
  4. Getränke – nicht optional 🙂

Im Optimalfall schaut das Sofa dann aus wie bei Christinas Quautsch-Events.

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

Wer zuerst kommt, gewinnt, einfach durchschauen, überlegen, anprobieren. Das Feine an diesen Abenden: Weiterlesen

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Weihnachten, skurril

Letztens fiel mir auf: Moment mal, wenn mir so viele Leute sagen, sie wünschen sich und verschenken mein Buch zu Weihnachten, dann wird das ja wirklich in ganz vielen Haushalten unterm Christbaum liegen. Arg. Und so wars auch.

In der Nacht auf 25. erreichte mich die SMS eines Freundes, der das Buch von seiner Mama bekam – die mich zwar kennt, aber das Buch nicht mit mir in Zusammenhang brachte. Auf Facebook schrieb eine Frau, sie hätte es ihrer Freundin geschenkt. Diese hätte aber nix davon, weil die Tochter sich umgehend das Buch geschnappt hatte und seither drin liest. Außerdem waren dann da diese Fotos, einige kamen ungefragt, andere, weil ich auf Facebook darum bat:

Janna ausm Xiling bekams von ihrem Bruder..

Janna ausm Xiling bekams von ihrem Bruder..

Mel

Bei Mel lags auf dem Sessel (den ich in nachgemachter Version auch habe) aufm Fell (das in Fake-Version ich auch habe). Könnte also eigentlich ein Gegenfoto schießen 🙂

Sandra stellte es sich sofort ins Regal

Sandra stellte es sich sofort ins Regal

taja

Und Taja verschönerte ihren Christbaum direkt damit 🙂

Für mich gehören diese Bilder definitiv in die Kategorie „Skurrilitäten meines Lebens“. Es ist so absurd, dass es schon wieder genial ist: MEIN Buch unter so vielen Christbäumen…. Danke euch, liebe Leute! Ich hoff, ihr habt alle Spaß beim Lesen!

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Meine erste Watschen

Ich muss das jetzt schnell noch schreiben, obwohl mein heutiger Beitrag eigentlich schon online ist: ENDLICH! Ich hab meine erste richtige Watschen für das Projekt kassiert. Im Standard schreibt ein Poster:

Diese Nunu ist doch eine geltungssüchtige Schaumschlägerin die ihresgleichen sucht. Habe das Interview mit ihr gehört und kann nur sagen: nein danke – so nicht! Mit ihren u.a. 43 Röcken ist es leicht die „Kaufnix“ zu spielen. Und ihr Buch soll wohl Kohle einfahren – oder etwa nicht? Warum verschenkt sie es nicht?
Diese möchtegern-Verzichter die die dicke Kohle auf der Seite haben, Schränke voller Sachen und Garagen voller Dreckschleudern und dann ein Buch schreiben mit erhobenem Zeigefinger…..die sollen sich meiner Meinung nach über die Häuser hauen!

Erstens Mal: Danke, endlich Kritik. Ich weiß, dass es immer zwei Seiten gibt, und ich kanns selbst kaum fassen, wie positiv die Reaktionen momentan durch die Bank sind. So positiv, dass ich bereits gefragt wurde, ob ich die Rezensenten auf den verschiedenen Blogs und Portalen a la böseböse Amazon kenne. Tu ich nicht. Und endlich, endlich, endlich kommt da jemand daher und sagt so quasi: „Ich find das scheiße, was du machst.“ Ich hab wirklich schon drauf gewartet (was nicht heißt, dass ich ab jetzt nur noch negative Reaktionen kriegen mag 🙂 ).

Ich habe übrigens weder dick Kohle auf der Seite, die Sachen in meinen Schränken werden weniger. Eine einzige Formulierung nehme ich dem Kommentarspender übel: Würde er das Buch lesen, würde er den erhobenen Zeigefinger vergeblich suchen. Ich bin mir seit langem klar, dass das, was ich da habe, ein Luxusproblem ist. Das rüberzubringen, war mir verdammt wichtig. Aber egal, zurück zur geltungssüchtigen Schaumschlägerin. Mir fällts auch schon auf, dass ich wirklich SEHR viel in den Medien bin gerade, und ich bin ja auch schon mal drauf eingegangen. Dass ich das alles mitmache, hat zwei Gründe.

  1. Ich kenn das Medienkarussell, und weiß: Jetzt gerade bin ich „eine Geschichte“. Das wird auch bald wieder vergehen, und dann pfeift kein Schwein mehr nach mir. Ich habs nicht auf Berühmtheit aus, sondern es ist mir wichtig – da es früher ja auch zu meinem Job gehörte – mit JournalistInnen gut zusammenzuarbeiten.
  2. Natürlich freu ich mich sehr, wenn das Buch sich gut verkauft – aber nicht aufgrund der Tantiemen. Von denen könnte ich nämlich sowieso nicht leben, soviel ist das bei weitem nicht. Ich freue mich, dass viele Menschen, die sich vielleicht bisher nicht damit beschäftigt haben, dann doch was von GMO-Saatgut, Bauernselbstmorden, einstürzenden Fabriken und unlauteren Verkaufsmethoden lesen. Da habe ich wirklich ein großes Sendungsbewusstsein entwickelt – und wenn das mit mir personalisiert stattfindet, dann gehts mir da nicht um Schaumschlagen, das seinesgleichen sucht, sondern darum, die Themen unter die Leute zu bringen.

Und HUCH! Ich war schon wieder im Fernsehen! In der ZiB! Ich hatte zwar 34 und nicht 43 Röcke, aber bei dem Ausmaß ist das wirklich schon wurscht. Ich finds immens lässig, dass es ein Buchtipp in die ZiB schafft (könnte der Redaktion gleich noch ein paar andere Bücher zur Empfehlung schicken, zum Beispiel das hier). Gedreht wurde übrigens im Printa, falls jemandem die Kleider im Hintergrund gefallen, gestrickt wurde im Strickwerk.

In diesem Sinne, liebe Leute: Die geltungssüchtige Schaumschlägerin wünscht euch einen besinnlichen letzten Einkaufstag vor Weihnachten 😉

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Der Guido, sein Buch und ich…

Dass es mal so weit kommt – dass ich mich positiv über Shopping Queen äußere. War ja mal ganz anders. Aber halt, stop. Das Konzept von Shopping Queen find ich immer noch mehr als bedenklich (und am allermeisten stört mich die Sendezeit. Da schauen genau die Leute, die 500 Euro definitiv für was anderes brauchen als gedankenloses Fetzenkaufen). Aber den Guido, den find ich einfach witzig. Der ist fast immer respektvoll (sogar, wenn er eigentlich ziemlich austeilt, dann ists am lustigsten) und einfach einer, mit dem man echt gern mal tratschen würde.

Und genauso wie er redet, schreibt er auch. Ist ja was, was man mir auch nachsagt … Hab gestern und heut mal sein kürzlich erschienenes Buch überflogen und musste ein paarmal wirklich lachen, weil ich permanent seine Stimme im Kopf hatte, als würde er mir gerade was erzählen. Das Buch selbst ist ein recht witziger Stilratgeber (und auf selbige bin ich ansonsten ziemlich allergisch), und zu jedem Frauentyp gibts noch eine Anekdote dazu. Sicherlich, oft mal lobt er sich zwischen den Zeilen schon ziemlich selbst, aber grundsätzlich bleibt seine sympathische Art auch im Schriftlichen erhalten. Wenn er jetzt auch noch neben dem Qualitätsargument, dass er eh brav vertritt (wenig, umnähen, auf Qualität achten usw..), auch noch auf Öko bzw. Fair machen würde, er wär einer meiner Helden. Nicht, dass ihm mal was nachgewiesen wurde, aber er macht immer noch das meiste Geschäft mit Uniformen. Und ich weiß nicht, wo und wie die produziert werden. Würde es aber gern wissen – und hoffe inständig, dass dabei das recht positive Bild, das ich von ihm habe, erhalten bleibt… hoffen darf man ja, oder?

Kurz: Das Buch ist in meinen Augen kein Pflichtprogramm fürs Bücherregal, aber wer den Guido Maria Kretschmer und seine Art mag, der wird das Buch lieben, weil man jederzeit auf seine typischen Formulierungen zugreifen kann.

Er und ich, wir waren ja in der gleichen Sendung vom Kölner Treff. Und dort trug ich dankenswerterweise dieses wunderbare, ach was, dieses göttliche Kleid. Und weil ich dem göttlichen Kleiderdesigner ein Foto mit Guido versprochen hab, hab ich den nach der Sendung noch mal aufgehalten und meine liebe Lektorin fotografieren lassen. Tadaaa:

Frau ichkaufnix und Herr Shopping Queen. Hat was (auch wenn ich mich selbst auf dem Foto ganz fürchterlich finde). Was ziemlich Absurdes 🙂 Es ist übrigens sehr witzig, dass man ein Buch ganz anders liest, wenn man den Autor kennt und ganz nett findet … und das, obwohl der Autor eigentlich fast für das Gegenteil dessen steht, das man selbst vertritt. Er ist einer von der „anderen Seite“, textiltechnisch gesehen, aber trotzdem kein Feind.

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Als mein Kater posthum berühmt wurde…heute.

Da komm ich gestern Abend nachhause, und es erwartet mich ein ziemlicher Stapel an Post. Unter anderem das hier:

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und mittendrin in diesem Branchenblatt, oh Überraschung (nonanet keine Überraschung, ich hab das Interview schließlich gegeben – aber der „fertige“ Anblick ist immer noch genial, jedes Mal):

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Freu!

Mindestens genauso nett die heutige Entdeckung: Die Geschichte in der Lisa, geschrieben von Alexandra (die endlich mal wieder bloggen sollte, hehe).

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Und wer hätte das gedacht: Eineinhalb Jahre nach seinem Tod wird mein Biff-Bär doch noch berühmt…

Ach wie ich meinen Schnuff vermisse...

Ach wie ich meinen Schnuff vermisse…

 

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Frei!!

Soooo! Jetzt…. Ist Urlaub. Heute noch einen livetalk bei wdr5 erledigt (sorry für das nicht vorher ankündigen, vergessen), und jetzt hab ich frei. Und habe keine Ahnung,  ob ich in den kommenden Tagen blogge, Geschichten hätte ich schon wieder mehr als genug… 🙂

Gestern bei den Funkhausgesprächen durfte ich auch einen ehemaligen hochrangigen KIK-Mitarbeiter kennenlernen, und ich hab mal wieder Sachen gehört, es ist einfach nur zum Ohren anlegen…..doch mehr davon bald! Ich quartier mich jetzt mal bei meiner Dreiviertelschweizer Lieblingsfamilie ein und lass es mir bei Vanillekipferl (drauf gepfiffen aufs Gluten) und am Kamin gutgehen….

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Es wird gelesen

Während ich gerade am Weg nach Köln bin, wirds zuhause langsam ernst – wobei, ein bissl Zeit ist noch. Aber dann gehts los – mit den Lesungen!

Die hochoffizielle Präsentation findet bei der lieben Ulla und ihren lieben Mädels im Buchkontor statt – durch sie bin ich auf Kiwi gekommen und habs noch keine Sekunde bereut: HIER geht es zur Info über die Lesung am 9. Jänner sowie Anmeldemöglichkeit. Ich freu mich drauf, auch wenn ich noch keine Ahnung hab, welche Teile ich vorlesen soll!

Am 16. Jänner, also eine Woche drauf, ist mein „Jahrestag“. Am 16. Jänner 2012 begann die Shoppingauszeit, am 16. Jänner 2013 endete sie – und am 16. Jänner 2014 wird in einem meiner absoluten Lieblingslokale gelesen und gefeiert!

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Kleiner Ausschnitt aus dem superherzigen Flyer, den Eva gebastelt hat!

HIER  geht es zu den Veranstaltungen vom Dellago, ich denk mal, die Lesung wird bald online sein!

Ich freu mich und bin schon ganz aufgeregt! 🙂

 

 

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Welcher Film wird hier bitte gespielt?!

Ja, schon klar. Ich habe grade viel Medienaufmerksamkeit. Das Buch ist ein größerer Erfolg, als ich es mir jemals erträumt hätte. Ich gebe Interviews am laufenden Band – und finde es witzig, die Seite getauscht zu haben, nachdem ich bis vor kurzem viereinhalb Jahre lang als Pressesprecherin und vorher als Redakteurin bei einer Onlinetageszeitung tätig war. Meine Geschichte ist grad gutes Material für die Journalisten, also liefere ich ab, wissend, dass in ein paar Monaten wohl kaum noch was laufen wird. Ich bin jetzt eine gute Geschichte.

Aber…. so gut?

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Und dann auch noch… .SOOO gut?!

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Mein Name auf dem Titel einer Hochglanzfrauenzeitschrift – das ist ein wirklich seltsames Gefühl. Damit werd ich sicher mal bei meinen Nichten angeben können, wenn sie mal größer sind, harrharr….

Aber ernsthaft: Das ist seltsam!! Niemals im Leben hätte ich damit gerechnet, als ich diesen Blog startete. ABSOLUT NIEMALS. Und hier auch wieder: DANKE an euch alle, die mein Geschreibe sowohl in Buchform als auch hier am Blog mögen. Euch verdanke ich dieses Gefühl.

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