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New in Town: Strickwerk!

Falls ihr morgen noch nix vorhabt, in Wien seid und nicht irgendwo aus der Stadt rausgeflüchtet seid: Ab morgen gibt es ein neues Strickgeschäft in Wien! Und was für eines!!!

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Wo? Im Strickwerk in den Raimundhöfen (das ist der Durchgang auf der Mahü runter Richtung Gumpendorfer, wo immer am Eingang die roten Ledermäntel hängen. Immer. Manchmal leben die Mäntel auch.)

Dort gibts ökologische Wolle, fair gehandelt, jede Menge davon. Ich freu mich schon gewaltig auf den Anblick. Außerdem gibts diese genialen Taschen:

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Und diese vom tag.werk:

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Also ich bin am Samstag fix dort, und ich hoff: Die Wiener Strickwahnsinnigen unter euch auch! See u!

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Soziales Plastik, bloggende Frauen und Markenhass

Liebste mir unbekannte LeserInnen und mir bekannte FreundInnen (und Brüder): Ich liebe euch. Ihr seid so super. An einem Tag, an dem ich echt null Zeit und Kopf hatte, mir auch nur irgendwas für den nächsten Blogbeitrag zu überlegen, krieg ich einen Hinweis und eine Mail nach der anderen – aus allen möglichen Ecken und Enden der Themenwelt, aber alle haben sie mit kritischem Konsum und/oder Bloggen zu tun.

Den Anfang machte Barbara, die mir eine interessante Story über Markenhass (im Gegensatz zu Love Brands) schickte.

Dann schickte mir meine Lieblingsursi aus Salzburg (die Frau, die mir mal ein Ballkleid nähte, mein erstes, mit 16) spannende Infos zu bloggenden Frauen.

Dann erreichte mich – ebenfalls per Mail – von meiner lieben Leserin Marlies ein Artikel aus der Zeit mit jeder Menge neuen Hinweisen zu fairer Mode.

Und Yvonne wies mich darauf hin, dass es der TopSwap (über den ich demnächst eigens schreiben werde) es in die Woman geschafft hat.

Veronika schickte mir eine spannende Liste mit Upcycling-Designern, bei denen auch eine hochinteressante Neuentdeckung für mich dabei war – und eine neue Wortschöpfung hab ich auch gelernt: Soziales Plastik. Blöd, dass ich so gar keine Milch trinke 🙂

Und dann kam genau gestern auch noch die neue Kollektion von Jekyll und Kleid raus, wie immer sehr hübsch. Damit ihr was zu schauen habt…. ich find die Kleider schon lange echt hübsch (hab mir aber noch nie eines geleistet, noch habe ich nicht das Gefühl, eines zu brauchen)! Bio sind sie zwar meines Wissens nach nicht, aber fair produziert mitten in Berlin!

Dieser immer wiederkehrende Schnitt der Kleider von Jekyll und Kleid ist einfach hübsch – und meine liebe Freundin Ena hat was Ähnliches produziert, und so, wie sie es beschreibt, klingt es sogar einfach!

Und Nachtrag von heute: Yvonne schickt mir auch schnell noch mal das hier. ICH MUSS DAS SEHEN!!!! 🙂

Kurz: Gestern hatte ich viel zu lesen und zu schauen! Danke an euch dafür!

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Morgen, ja morgen fang ich …

Wofür hab ich grad keine Zeit? Eigentlich für alles, was nichts mit meiner morgigen Abschlussprüfung auf der FH zu tun hat.

Und worauf hab ich grad unstillbares Verlangen? Eh klar. Gnagnagna.

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Das Foto ist schon etwas älter, ich bewege mich erst von meinem Laptop weg, wenn die Präsentation für morgen endlich fertig ist. Ich bitte um Daumenhaltung morgen um 15h. Mir ist grad ziemlich schlecht. Ich mag stricken…

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Böse Produzenten und bunte Wolle

Bin heute mal wieder mit dem 13A durch die Gegend gegurkt, und habe gesehen, dass Ecke Neubaugasse/Richtergasse wohl bald ein COS aufmacht, diese etwas teurere Marke vom Textilschweden. Erster Impuls: Na die schau ich mir an, die sind sicher gschissen, und dann schreib ich drüber, die gschissen die sind, und dass die Mehrkosten sicher nicht bei der Produktion landen, sondern nur im Marketing.

Aber ehrlich gesagt: Irgendwie nervt mich das grad. Nonanet wird eine Textilschwedenmarke jetzt nicht superpipibiofairfein sein.

Nein, ich werde nicht müde, böse Produktion anzuprangern. Aber ein COS-kritischer Beitrag, weil COS grad in Wien aufmacht, wär einfach zu aufglegt. So aufm Silbertablett mag ichs auch nicht…

Stattdessen was Positives: I did it! Ich habe heute mein Lieblingswollgeschäft betreten, um zwei zuviel gekaufte Knäuel zurückzugeben, und habe es geschafft, keine weitere Wolle zu kaufen. Obwohl ich die da schon wunderschön find. So ein bunter Schal zu einem schwarzen Outfit und der grauen Lederjacke…..das könnt was! Neinneinnein, ich hab einen so einen bunten Schal und bin jetzt eh mal damit beschäftigt, meine von Danis Mama und meiner Oma geschenkte Wolle „abzustricken“. Die von der Oma ist in D-Mark-Preisen angeschrieben, keine Ahnung, warum sie die Wolle in Deutschland gekauft hat. Aber sie war runtergesetzt…. immerhin.

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Kopfarbeit

Ich hab wieder so ein feines Label, das ich euch vorstellen kann. Aber ich kann leider nicht. Bin grad so inspiriert, dass ich jetzt leider stricken muss.

Klick!

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Apropos Zeit.

Semi-off-topic: Oh Mann, ich hab eine ganze Liste an To-Dos für den Blog. Ganz viele Neuentdeckungen von der WearFair vorstellen, einige neue Pages, die ich im Netz gefunden habe, neue Blogs, meine Da-kauf-ich-Liste aktualisieren, mal überlegen, was ich mit dem nicht geschafften Allwetterschalprojekt mache (da hat mich die Konsequenz dann doch im Stich lassen) usw.

Was leider nicht so ganz funktioniert, wenn man den Abend endlich mal wieder beim Bruderherz versumpert und am nächsten Morgen verschläft. Dieses „Zeit“ haben am Abend und weder am Buchprojekt noch an der Abschlussarbeit für die FH zu tun zu haben, daran muss ich mich erst gewöhnen.

Apropos Zeit.

Liebe Wiener LeserInnen, haltet euch schon mal den 9. und/oder den 16. Jänner 2014 frei. Was da kommt, sag ich erst. Aber es wird lustig!

Apropos Zeit.

Ich habe mir gestern – am 2. Oktober – bereits einen Kalender für das Jahr 2014 geleistet. Weil schon so viele Jännertermine reinkommen. Und ich finde das wirklich erschreckend, dass ich auf drei Monate im Voraus verplant bin. Ich bin wieder mehr für ein „Leb in den Tag“.

Macht wer mit?

 

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Heute, halb sieben, Lichtspiele Breitensee! ICH FREU MICH!!!!!

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griechischer-sommer

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Ich könnte…

Ich könnte mal wieder den Mount McWäscheberg im Schlafzimmer abbauen.

Ich könnte auch mal wieder im Kleiderschrank nach weiteren nichtgetragenen Sachen suchen, von denen ich mich noch vor einem halben Jahr nicht trennen konnte. Die nächsten Tauschparties stehen an, sowohl privat als auch öffentlich.

Ich könnte mal meinen Selbstbelohnungsstoff zuschneiden. Oder es lassen und das Ganze dann mit Hilfe von meiner lieben Aniger und ihrer Overlock erledigen.

Ich könnte vielleicht mal so einen eigenen Shop eröffnen für mein altes Zeugs und meine Hauben-Überproduktion, klingt echt einfach.

Ich könnte stricken. Ein halber Ärmel und das Zusammenstricken an der Schulter fehlt noch.

Nix davon.

Ich gerade so:

krank

Und wenn ich doch grad wach bin:

Mehr ist nicht.

(Übrigens: Seit „Triest“ bin ich direttamente von der gar nicht so heimlichen Manuel-Rubey-Anschwärmerin zum glühenden Thomas Stipsits-Fan geworden. Der Typ ist einfach unpackbar lustig…)

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Nunu Rollt Blogs

Also eigentlich war ich ja in den letzten eineinhalb Jahren kein richtiger Blog. Habe ich im Zuge meiner Abschlussarbeit gelernt. Ich hab nämlich aus kommunikationstheoretischer und -strategischer Sicht übers Bloggen geschrieben. Einfach, weil ich mich selbst in den letzten Jahren selbst angefixt hab mit dem Bloggen, a.k.a.: Ich steht auf Bloggen und Blogs und BloggerInnen und überhaupt…

Aber aus kommunikationstheoretischer Sicht hat ein Blog einige Grundbedingungen: Kommentierfunktion, umgekehrte Chronologie der Beiträge, und…. eine Blogroll. Also eine Linkliste. Und die hatte ich bisher nicht, hab immer nur innerhalb meiner Beiträge verlinkt.

Gestern Abend während der ersten Hälfte (uiuiuiui…) Österreich – Irland hab ich diese Liste angelegt.

Da les ich.

Viel Spaß beim Durchstöbern!

 

PS: Weils grad die Anfrage kam: Von der Startseite aus gelangt man direkt zur Blogroll, indem man im Hauptmenü mit dem Cursor über „Da kauf ich“ fährt. Ist als Submenüpunkt angelegt, sonst wirds unübersichtlich…

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Akademische Wolle

Nach zwei Tagen ausgiebigen Feierns des Liebsten Geburtstags (sowie einem Einzug ins Halbfinale bei den Meisterschaften beim 4. Währing Open Crossboccia-Turnier, yeeah – dort habens mich dann leider pulverisiert, die Herren), einer aufgeräumten Wohnung, in der ich schon wieder nix find, und einer akuten Wetterverschlechterung bin ich wieder tief in den Fängen meiner Abschlussarbeit gefangen.

Ich schon. Meine Gedanken nicht. Die flattern immer noch andauernd in die Gegend von Mitte Oktober, wenn ich dann wieder wirklich. viel. Freizeit. habe. „Nur“ noch Vollzeit arbeiten, aber danach Feierabend.

Da kommt es natürlich unglaublich gelegen, dass einen Häuserblock vom Büro entfernt ein weiteres Wollgeschäft aufgemacht hat (womit ich jetzt allein in der nächsten Umgebung meines Büros DREI Wollläden habe, während es vor einem Jahr noch eines war, das ich noch dazu nicht so mag). Ich habe zwar derzeit durch diverse Ausmistaktionen von Freundinnen-Mamas und eigenen Omas sowie mein großes Pulloverprojekt mehr als genug Wolle zuhause, aber so ein Anblick macht das Strickherz einfach glücklich:

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Ich darf vorstellen: Das Wollart in der Lerchenfelderstraße.

Ich fürchte aber, ich werd trotzdem meinen lieben Pingouinen treu bleiben, für die ich auch bis in den Achten rüber fahre. Nochmal trotzdem: Ich freu mich, wie sie grad wie die Schwammerln aus dem Boden schießen, die Wollgeschäfte. Lasst uns hoffen, dass dieser „Trend“ noch lange anhält!

Doch jetzt heißts leider wieder: Studieren statt stricken. Habt einen schönen Sonntag!

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