Einmal in den A… beißen – auf speziell fesch

Die meisten, die sich auch nur ein biiiiissslll für DIY//Indie//das Gegenteil von Massenproduktion interessieren, werdens schon kennen: den FESCH’markt.

Fesche Sache!

Fesche Sache!

Ich habe bisher zwei solche feschen Märkte beehrt, einmal wirklich sehr knapp nicht einen sehr leiwanden Pulli gekauft, den man zur Tasche umbauen konnte, und beim zweiten Mal permanent diese wirklich coolen Ohrringe, diese gewissen, einen…. Wahnsinn. Cool waren die. Ich konnte natürlich nicht widerstehen. Und ich garantiere: Es wird jede so ein Teil dort finden, so ein „lässt mich nicht mehr los muss ich haben und zwar jetzt sofort weils nicht nur unglaublich super ausschaut, sondern weil auch die Verkäuferin gleichzeitig die Produzentin ist und boah die ist ja voll nett und wahnsinn, ich mag auch ab jetzt nur noch Ohrringe machen“-Teil. Oder so.

Tja, mal wieder so eine Veranstaltung, bei der ich nicht einkaufen darf, obwohl die persönlichen Einkaufsfaktoren wirklich passen würden – nächstes Jahr halt.

Aber. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaber. Die sind ja nicht blöd, die vom FESCH’markt. Die haben sich auch was für mich überlegt. Und zwar mein Spezialgebiet: Ein Tauschevent. Samt karitativem Saufen. Perfekte Kombi für mich. Ich zitiere die Spielregeln:

Nachdem wir unser Büro für ein Wochenende in die Brauerei verlagern, ist genug Platz um sich hier die Fetzen um die Ohren zu schlagen…

ALSO:

1) Kleiderschrank: alles von Unten und Hinten wird mitgenommen2) Im FESCH’office abgewogen und gegen einen Kilobon getauscht (Tauschgebühr 5€)3) dann wird richtig gewühlt und der Bon gegen die neuen Schätze eingetauscht4) am Abend bei der FÊTE’FESCH in neuer Robe getanzt

Wer erschöpft von Tauschen ist, gar nicht tauschen will oder Ute Bock unterstützen möchte, holt sich an der Bar einen leckeren PUNSCH.

Der Erlös durch den Punsch und die übrigen Kleidungsstücke werden an den „Flüchtlingsverein Ute Bock“ gespendet und können vor Ort auch direkt gespendet werden.

Ich freu mich auf rege Beteiligung und rufe auch hiermit entgegen meiner sonstigen Gewohnheit wirklich zum Kaufen auf – selbstgemachtes von jungen DesignerInnen ist. es. wert. Plus ist die Location einfach sehenswert, bin immer wieder gern in den Hallen der Brauerei. Ihr auch?
PS: Falls euch dieser Beitrag allzu positiv vorkommt: Ja, ich wurde von einer der Organisatorinnen um einen Beitrag gefragt. Aber wär ich nicht wirklich überzeugt von dem Konzept, würd ich gar nix schreiben. Und ich find den FESCH’markt einfach seit Jahren geil. Also – gern gemacht!
Getaggt mit , , , ,

Ein Gedanke zu „Einmal in den A… beißen – auf speziell fesch

  1. […] habe ja letztes Jahr auch ganz brav drüber gebloggt (sogar zweimal!), obwohl ich damals noch nicht einkaufen durfte. […]

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