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Verdammt. Shopping macht doch glücklich.

Böse Erkenntnis vom letzten Sonntag: Shopping macht Spaß. Festgestellt am Feschmarkt – möööörder überlaufen, aber tolle Auswahl an AusstellerInnen. Und ich beschloss: Heut wird nicht nachgedacht. Gekauft hab ich – was ich im Vorfeld auch bereits beschlossen hatte – hauptsächlich wandbehübschendes für meine Wohnung (das ich aus Gründen hier nicht alles herzeigen werde) und –  ok, das war nicht ganz so beschlossen – ein Shirt von einem tschechischen Label, Name vergessen, faire Produktion, bissl oarger Spruch drauf, drum kein Foto. Nur für mich, zuhause.

Und die Feststellung: Hey, das macht ja wirklich ziemlich happy, wenn man sich mal wirklich ein paar Dinge kauft, die eben glücklich machen. Allerdings darfs definitiv nicht zu oft passieren, denn sonst wäscht sich dieser Effekt ja wieder sehr aus. Das mit dem Ablenken-Trösten-Belohnen-Shopping, das ich dachte, durchschaut zu haben …. naja, das heißt nicht, dass ichs nicht auch mal genießen kann. Das Einzige, was ich halt immer noch kacke find: Es wird uns inzwischen echt anscheinend von klein auf beigebracht, dass das so ist. In Sitcoms trafen sich früher die coolen Kids im Shopping Center, ganze Ladenketten nennen sich „kauf dich glücklich“ und sind rasend erfolgreich damit, und diese „weil ich es mir wert bin“-Philosophie hat inzwischen echt schon die gesamte Werbewelt fest im Griff. Was halt trotzdem wiederum nichts daran ändert, dass Happy Konsum anscheinend wirklich auch eine hormonelle Tatsache sein kann. Ich wills halt nicht von der Industrie ausgenutzt wissen, sondern bewusst einsetzen, dieses Tool. Weil dann machts echt Spaß – drei Tage später und ich stehe immer noch happy vor den Bildern. Weils auch ein schöner Tag mit einer lieben Kollegin war.

Einzige Herzeigausnahme: Dieser Print musste sein und behübscht jetzt eine meiner Wände. Danke an Kolleginneneva fürs Foto machen! Wir waren halt wirklich die …. lassen wir das 🙂

gekst

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Week of Swap – und noch VIEL mehr: Es wird wieder fesch!

Ok. Eigentlich braucht es jetzt gar nicht viele Worte. Wie so viele grad kündige auch ich hiermit an: Feschmarkt!!!! Ottakringerbrauerei, riesig, saucool, genial, super, handmade, fein, stylish, super, bis dann!

Aber um doch etwas mehr ins Detail zu gehen: Es ist jedes Mal aufs Neue der Hammer, was die drei Mädels da so alles aufstellen – ich zitiere aus Bernas PR-Mail:

Der FESCH’MARKT, das Marktfestival für junge Kunst- und Design mit Fokus
auf Urban Styles und Independent Arts & Crafts geht
von 15. bis 17. November 2013 in seine siebte Ausgabe.

Mit der Winter-Issue feiert die Jungmesse FESCH’MARKT mit über 180 Ausstellern ihren 3 Geburtstag
und belebt den 16. Bezirk auf 3 Locations.
Passend zur Saison kann man sich beim PUNSCH’N’MUSIC im Aussenbereich warmhalten.

Die FESCH’direction umfasst diesmal die Ottakringer Brauerei als Hauptlocation, das Atelier PEPH als Schauplatz der Kleidertauschbörse,
sowie die FESCH’dependance Ragnarhof mit dem Musikschwerpunkt „It’s all about Music“. Dort kann man sich tatkräftig mit dem Thema Musik auseinanderzusetzen – bei DJ- und Vj-Workshops, Vinylflohmarkt. Die Fotoausstellung „I love you but I’ve chosen Rock’n’Roll“ zeigt Pop-Grössen auf der Bühne und dahinter.

Höhepunkte und neue Specials sind:
**NEU** Friday Late Night Shopping: Erstmals kann man am Freitag so richtig lang einkaufen-nämlich bis 22:00!!
**NEU** FESCH’café- Neben der traditionellen Hungerzone, bietet der FESCH’MARKT ab nun ein eigenes Caféhaus.
**NEU** FESCH’flohmarkt Ecke featuring „Stell dir vor…“, der Style-Flohmarkt im Aussenbereich.
**SEASON SPECIAL** FESCH’punschen im Außenbereich der Brauerei.
**NEU** FESCH’MUSIC-SPECIAL: IT’S ALL ABOUT MUSIC in der FESCH’dependance RAGNARHOF: VINYL-FLOHMARKT, DJ-TUTORIALS, PHOTO-EXHIBITION, LIVE-PERFORMANCE VON JAHSON THE SCIENTIST

Unfassbar, oder? Ich bin voll der endlosen Bewunderung, Weiterlesen

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So wars am FashionCamp

Sodale, jetzt ists doch noch eine Gastritis geworden, die nächsten Tage gibts Suppe und Melissentee und ich gelobe Besserung. Ich zahle grad die Rechnungen für die Dinge, die ich meinem Körper in den stressigen letzten Monaten angetan habe. Blöderweise spielen meine Nerven dann auch immer verrückt, was alles dann noch dramatischer macht, als es ist. Aber weil ich ich bin, hab ich grad meine Firmenemails abgearbeitet und mag jetzt auch noch bloggen.

Weil ich hab ja noch gar nix übers FashionCamp geschrieben. Also. Ich unter ganz vielen Modebloggerinnen – und ich in der Moderationsrolle. Das ist gar nicht so einfach, denn die persönliche Meinung wollte ich in meiner Moderationsrolle etwas weiter zurückhalten, und außerdem hatte ich keine klassische „Schautmalwasichheuteallesgekaufthabe“-Shoppinghaul-Bloggerin am Podium. Eigentlich dachte ich im Nachhinein, dass ich viel zu nett war (leider ist mir der Blogger, der den anderen ganz schön einschenken wollte, verloren gegangen), dennoch wars mir wichtig, dass ich nicht alle anderen aburteile. Das hätte nämlich genau gar nichts gebracht.

Die ganze Diskussion gibts bald hier zu sehen.

fashioncamp

Dafür hatten die Berna vom Feschmarkt und ich es nachher noch lustig!

 

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Feschfeschfeschfeschfeschfesch

Die Feschen Mädels haben wieder Saison! Und es ist unglaublich, was sie dieses Jahr anbieten: Drei Tage lang Kunst- und Designmarkt in der Ottakringer Brauerei, und Rundherum-Events in Hülle und Fülle: Feschmarkt ist. Zum sechsten Mal. Außerdem machen die drei es unglaublich gut, wie sie vor allem Wiens Bloggerinnen betreuen. Für die gab es heute nämlich ein eigenes Event, mit sehr leckerem Essen, ebenso feinem Wein und natürlich dem berühmten feschen Sack, genannt die Wundertüte, gefüllt mit Goodies. Und weil sie sich sooo nett um die Bloggerinnen kümmern, liefere ich auch gerne diesen Beitrag ab. Leute: Feschmarkt ist bald wieder. Mit unfassbaren, irr vielen 200 AusstellerInnen. ZWEIHUNDERT! Lecko mio, was das bedeutet, kapier ich seit diesem Jahr (*hüstelhüstel*) erst so richtig. Tolle Sache, tolle Sachen!

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Ich habe ja letztes Jahr auch ganz brav drüber gebloggt (sogar zweimal!), obwohl ich damals noch nicht einkaufen durfte. Dieses Jahr …. pfuh, ich hab nichtmal die FH-Ausrede, verdammt! 🙂 🙂

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Ein fesches Event

Dies ist ein purer Sympathiebeitrag – und ich weiß, dass das auch das Ziel der Organisatorinnen war 🙂  Ich war gestern netterweise aufs Bloggerevent von den Fesch’markt-Ladies eingeladen. Extrem coole Location (wobei, gar nicht cool, weil sie einen Kamin eingebaut haben, der mich vor Neid hat erblassen lassen), feine Stimmung, feines Essen (nachdem ich die vier Stunden zuvor brunchend im Dellago verbracht hatte, hab ich das aber ausgelassen), nette Workshops, sehr sympathische Organisatorinnen. Und außerdem bin ich nun stolze Besitzerin einer der berühmten Fesch’taschen – keine Sorge, war geschenkt. Noch dazu in limitierter Designversion….

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Ich persönlich glaub ja, dass diese feschen Beutel bald mal die Viennaletaschen als Wiener Stylesymbol ablösen werden. Mädels, was ihr drei da auf die Beine stellt, find ich absolut grandios!!

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Einmal in den A… beißen – auf speziell fesch

Die meisten, die sich auch nur ein biiiiissslll für DIY//Indie//das Gegenteil von Massenproduktion interessieren, werdens schon kennen: den FESCH’markt.

Fesche Sache!

Fesche Sache!

Ich habe bisher zwei solche feschen Märkte beehrt, einmal wirklich sehr knapp nicht einen sehr leiwanden Pulli gekauft, den man zur Tasche umbauen konnte, und beim zweiten Mal permanent diese wirklich coolen Ohrringe, diese gewissen, einen…. Wahnsinn. Cool waren die. Ich konnte natürlich nicht widerstehen. Und ich garantiere: Es wird jede so ein Teil dort finden, so ein „lässt mich nicht mehr los muss ich haben und zwar jetzt sofort weils nicht nur unglaublich super ausschaut, sondern weil auch die Verkäuferin gleichzeitig die Produzentin ist und boah die ist ja voll nett und wahnsinn, ich mag auch ab jetzt nur noch Ohrringe machen“-Teil. Oder so.

Tja, mal wieder so eine Veranstaltung, bei der ich nicht einkaufen darf, obwohl die persönlichen Einkaufsfaktoren wirklich passen würden – nächstes Jahr halt.

Aber. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaber. Die sind ja nicht blöd, die vom FESCH’markt. Die haben sich auch was für mich überlegt. Und zwar mein Spezialgebiet: Ein Tauschevent. Samt karitativem Saufen. Perfekte Kombi für mich. Ich zitiere die Spielregeln:

Nachdem wir unser Büro für ein Wochenende in die Brauerei verlagern, ist genug Platz um sich hier die Fetzen um die Ohren zu schlagen…

ALSO:

1) Kleiderschrank: alles von Unten und Hinten wird mitgenommen2) Im FESCH’office abgewogen und gegen einen Kilobon getauscht (Tauschgebühr 5€)3) dann wird richtig gewühlt und der Bon gegen die neuen Schätze eingetauscht4) am Abend bei der FÊTE’FESCH in neuer Robe getanzt

Wer erschöpft von Tauschen ist, gar nicht tauschen will oder Ute Bock unterstützen möchte, holt sich an der Bar einen leckeren PUNSCH.

Der Erlös durch den Punsch und die übrigen Kleidungsstücke werden an den „Flüchtlingsverein Ute Bock“ gespendet und können vor Ort auch direkt gespendet werden.

Ich freu mich auf rege Beteiligung und rufe auch hiermit entgegen meiner sonstigen Gewohnheit wirklich zum Kaufen auf – selbstgemachtes von jungen DesignerInnen ist. es. wert. Plus ist die Location einfach sehenswert, bin immer wieder gern in den Hallen der Brauerei. Ihr auch?
PS: Falls euch dieser Beitrag allzu positiv vorkommt: Ja, ich wurde von einer der Organisatorinnen um einen Beitrag gefragt. Aber wär ich nicht wirklich überzeugt von dem Konzept, würd ich gar nix schreiben. Und ich find den FESCH’markt einfach seit Jahren geil. Also – gern gemacht!
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