Stopp mit den Entschuldigungen!

Spannend, wieviele Leute mir derzeit erzählen, was sie sich nicht tolles Neues gekauft haben, und sich direkt im Anschluss dafür entschuldigen. Die einen sagen: „Mah, sorry, ich reib dir das unter die Nase und du darfst ja nicht.“ Das find ich zwar sehr nett, ist aber egal – meistens. Weil was wär ich denn für eine Freundin, würd ich meinen FreundInnen ihre neuen Dinge nicht gönnen?

Die anderen sagen: „Tschulligung, ich weiß eeeeeeeeh, ist vom Textilschweden“ oder von einer anderen konventionell herstellenden Kette. Und entweder sie flüchten sich in Ausreden, warum das eigentlich eh nicht so schlecht ist und sie auf gaaanz andere Sachen schauen und das schon so passt, oder sie meinen mit schlechtem Gewissen, sie wüssten eh, wie es besser geht. Auch das ist wahnsinnig nett mir gegenüber, aber nicht nötig. Ich will hier ja nicht missionieren, sondern nur dokumentieren, wie sich meine Perspektiven verschieben! Sonst nix…

Also: Es liegt bei jedem und jeder selbst, ein kritischer Konsument zu werden. Vor mir, nur weil ich an Logorrhöe leiden und pemanent Bla von mir gebe, gibts nix zu beweisen.

Nur der Evelyn, der hab ich gestern angedroht, dass ich das nächste Mal ein Bühnengewand für sie nähe, bevor sie wieder Massenbestellungen bei Zalando macht 😉 Achja, Blogmissbrauch: Evelyn. Tolle Frau, Wahnsinnsstimme, und endlich mal an der Reihe, durchzubrechen. Oder wie das heißt. Wurscht. Evelyn ist toll – auch mit Zalandokleid. Überzeugt euch einfach selbst.

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