Plan B: Strickoma werden!

Hach, danke liebe Katrin. Seit ein paar Tagen weiß ich, wie ich mir mal meine Pension auffetten werde – ich werde zur Auftrags-Strick-Oma bei myoma.de! Tolles Konzept – man bestellt sich Hauben, Schals, Handschuhe, und bekommt gleich mitgeliefert, wer das Teil gestrickt hat.

Und weil ich grad sehr wenig Zeit habe und nicht nur um kurz nach fünf grad mal Mittagspause mache (damit das vielleicht doch noch was wird mit einer gscheiten Pension…), sondern noch soooo eine Liste abzuarbeiten hab vorm Abendtermin, lass ich die von MyOma.de mal selbst sprechen:

Hier trifft traditionelles Handwerk auf Mode. Stöbern Sie in unseren Kollektionen und finden Sie Ihr Lieblingsprodukt. Lernen Sie außerdem unsere Strickerinnen kennen, die ganz unter dem Motto von Oma Christel: «Die Nadel darf nicht rosten» individuelle Sachen für Sie anfertigen. Unsere Strick-Omas beherrschen und lieben ihr Handwerk seit Jahrzehnten – und das sieht man auch!

Mit dem sozialen Projekt MyOma möchten wir die ältere Generation unterstützen und ihnen eine Aufgabe geben, die Spaß macht und gleichzeitig die Rente aufbessert. Wir von MyOma sind der Meinung, dass Lebenserfahrung sowie das Wissen und Können von älteren Menschen eine Bereicherung für die Gesellschaft darstellt, die genutzt werden sollte. Mit MyOma möchten wir eine Gemeinschaft schaffen, in der sich unsere „Strickomas“ wohl und gebraucht fühlen. Jede Oma wird selbstverständlich pro Strick- oder Häkelauftrag entlohnt und entscheidet selbst, was und wie viel sie stricken möchte. Jeder, der sich für ein MyOma-Produkt entscheidet, unterstützt somit auch eine Oma.

Hach, das Internet ist doch eine tolle Sache – es ermöglicht auf so viele Weisen, konventionelle Massenproduktion zu umgehen. Gefällt mir!!

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4 Gedanken zu „Plan B: Strickoma werden!

  1. aniger sagt:

    I like!

    Dawanda für Omis

  2. Tolles Projekt … meine eigene Oma, die wirklich super stricken konnte, ist leider schon vor 20 Jahren gestorben. Schade, natürlich vor allem um die Oma. Aber auch schade, weil ich heute viel mehr schätzen würde, was sie da Tolles macht.

    Ich werde gerade ganz sentimental, weil ich an einen schönen Winterpullover denken muss, den sie mir mal gestrickt hat. Heute würde ich ihn vermutlich wieder tragen und ihn gerade deshalb klasse finden, weil er eben von Oma stammt. Damals fand ich fertige Konfektionsware natürlich besser und cooler – schön blöd.

  3. […] quasi. Und zwar in diesem hier: Wollrausch – das MyOma Strickbuch. Ich bin ja schon eine ganze Weile wirklich begeistert von der Idee und plane absolut, in meiner Pension – so ich jemals in den […]

  4. […] ist sicher: In der Pension werd ich wie eine Wahnsinnige stricken und nähen für […]

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