Aha-Erlebnis, eineinhalb Jahre zu spät

Ich hab wieder was entdeckt, was ich eigentlich schon vor eineinhalb Jahren entdeckt habe – nur wusste ich damals, prä-stricksüchtig, noch nicht, was ich da entdeckt habe. Ich hab mich im New York-Urlaub einfach nur so sehr über den Namen abgehaut, dass ich das Schild des (geschlossenen) Geschäfts fotografieren musste:

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Jetzt weiß ich, was das eigentich für eine saucoole Sache ist: Ein Woll-Laden (oh Überraschung), in dem man auch „DIY“ bestellen kann, also fertige Sets mit Wolle, Nadeln und Anleitung. Diese Kits reizen mich schon sehr, nächstes Jahr möchte ich das mal testen..

Irgendwie lässig finde ich dieses Teil hier mit absichtlichen Laufmaschen – dens leider nur fertig zu bestellen gibt, wie ich grad festgestellt hab…

(c) WATG

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Hach, New York. Coole Stadt. Mit tollen Wortspielen.

(c) nunette colour

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WATG haben auch einen Blog mit lauter schönen Fotos. Klick!

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4 Gedanken zu „Aha-Erlebnis, eineinhalb Jahre zu spät

  1. Avatar von sternenzeit sternenzeit sagt:

    Nette Sache. Wobei ich eher nicht so schnell nach New York komme. Doch so einen Pullover mit Laufmaschen zu stricken ist nicht das Problem. Im Grunde musst du nur wissen wie Fallmaschen gestrickt werden. Auf http://www.nadelspiel.com könntest du durchaus fündig werden. Zumindest um das Prinzip Fallmaschen kennen zu lernen.

  2. Avatar von Barbara Wolzt Barbara Wolzt sagt:

    Das mit den Laufmaschen ist leicht: Du machst eine neue Masche in einer Reihe irgendwo (mit einem Überschlag), strickst sie ab wie alle anderen, Reihe um Reihe und irgendwann lässt Du sie fallen. Da sie nur ab einer gewissen Reihe existiert hat, läuft sie nicht ewig weiter, sondern nur bis zu ihrem Ursprung

    LG

    Babsie

    Barbara Wolzt mobil: 069910 32 99 85 mail: barbara@wolzt.at

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