Ein offener Kleiderschrank im Sitzungssaal

Ich mag meine Ex-Kollegen. Wirklich. Also fast alle hab ich sogar sehr, sehr lieb. Weil nachdem ich die Organisation verlassen hatte letztes Jahr, haben sie weitergemacht mit Textilthemen. Dabei war ich die Fetzentussi in dem Laden.

Gestern hatte ich einen Termin im alten Büro. Und im großen Saal unten stand das da:

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Der offene Kleiderschrank. Ich mag die Idee. Sie ist vielleicht nicht für die Fashionistas unter uns, aber für die Oberhipsters vielleicht doch wieder. Ich glaube jedenfalls, einen Rock einer sehr gemochten ehemaligen Kollegin erkannt zu haben (in den ein halbes Knie von mir reinpasst, aber das ist eine andere Geschichte).

Wer weiß, vielleicht lässt sich das ja in einer eurer Städte ja mal öffentlich aufstellen? Ich weiß, da kann man wegen Witterung, wegen Kleidungsqualität, wegen Zielgruppe, oder wasweißich kritisieren – egal. Die Idee ist schön, ist ein weitere Schritt auf dem Weg Richtung nachhaltige Mode, und ich mag sie.

PS: Sagts es nicht weiter, aber manchmal vermiss ich sie ein bissl, die Globalis 😉 Apropos. Ich muss jetzt kurz den Blog missbrauchen und was öffentlich machen, was ich gestern in deren Büro eh schon gesagt hab, weils mich schon eine Weile fuchst. Lieber Reinhard. „Auf ein Bier gehen“ heißt nicht, mir ein Bier hinzustellen und zu gehen. 

 

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