Im Gespräch mit H&M, das Vorwort

So. Puh. Heute war es soweit, ich telefonierte über eineinhalb Stunden lang mit Hendrik Alpen, dem Pressesprecher und CSR-Verantwortlichen von H&M Deutschland (Premiere, zum ersten Mal schreib ich nicht Textilschwede hier am Blog, hihi!).

Ich weiß, dass sehr viele jetzt auf ein Protokoll dieses Anrufs und/oder meine Gedanken dazu hier am Blog warten – aber ich muss euch noch um etwas Geduld bitten. Erstens hab ich heute und eigentlich bis Mittwoch wahnsinnig viel zu tun, da bleibt mir leider die Zeit gar nicht, drüber nachzudenken und das ganze Gespräch auf mich wirken zu lassen (hab mitgeschrieben wie die Weltmeisterin, ihr glaubt nicht, wie einem nach eineinhalb Stunden die Hand weh tun kann!). Das will ich aber tun, bevor ich mich hier öffentlich äußere. Am Sonntag sitz ich 14 Stunden im Zug (danke, liebe deutsche Lokführer, dank euch darf ich den ganzen Sonntag tagsüber fahren, anstatt mich einfach Samstag auf Sonntag nach Köln zu schlafen und danach weiter nach Brüssel zu tschundern, dort noch den halben Sonntag mit einer Freundin verbringen können, aber neeeeein. Grmpf.), da sollte genug Zeit zur Reflexion sein.

In einer Sache hätte ich aber ganz gerne auch euren Input, liebe Leserinnen. Meiner Kritik bez. der Art der Kommunikation wurde mit der Frage: „Was sollte H&M denn anders machen diesbezüglich?“ begegnet. Ich hab da schon so meine eigenen Ideen, die ich auch gesammelt präsentieren werde, aber sollte euch da auch was einfallen, immer her damit bitte, am besten bitte per Mail an ichkaufnixx @ gmail . com

Weiter gehe ich inhaltlich jetzt nicht drauf ein, aber eines möchte ich unbedingt schreiben: Danke. Es ist wirklich sehr super, wenn sich das zweitgrößte Textilunternehmen der Welt die Kritik der kleine Grätze Nunu anhört (die, die mich kennen, werden bei dem Wort „klein“ jetzt wohl ziemlich grinsen, aber ihr wisst, was ich mein), darauf eingeht, reagiert, und es zu einem Dialog kommt, der vereinbarterweise auch weitergehen soll. Ganz unabhängig von dem, was besprochen wurde – so funktioniert Dialog. Super!

PS: Nein, keine Sorge, ich bin nicht zum rasenden Textilschwedenfan geworden 🙂

PS2: Ok, der Textilschwede ist für heute abgehakt, jetzt kommt noch die österreichische Modeszene am Modepalast und danach Lenzing. Was für ein Tag heute, Wahnsinn.

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3 Gedanken zu „Im Gespräch mit H&M, das Vorwort

  1. Anja sagt:

    Bin beim Aufräumen über die ‚mittendrin‘ 3/2014 gestoßen, bei deinem Artikel hängen geblieben, und durchstöbere deinen Blog.

    Ich find ihn grandios, muss ich zugeben! Respekt an die Anzahl deiner sehr sehr interessanten

  2. Anja sagt:

    Bin beim Aufräumen über die ‘mittendrin’ 3/2014 gestoßen, bei deinem Artikel hängen geblieben, und durchstöbere deinen Blog.
    Ich find ihn grandios, muss ich zugeben! Respekt an die Anzahl deiner sehr sehr interessanten Artikel und den Erfolg, den du damit hast!

    Jetzt verrate mir bitte wie man deinen blog abboniert? 😀

    Liebste Grüße!

  3. Anja sagt:

    Bin beim Aufräumen über die ‘mittendrin’ 3/2014 gestoßen, bei deinem Artikel hängen geblieben, und durchstöbere deinen Blog.

    Ich find ihn grandios, muss ich zugeben! Respekt an die Anzahl deiner sehr sehr interessanten Artikel und den Erfolg, den du damit hast!

    Liebste Grüße!

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