Primark, mal wieder. Diesmal China.

Grmpf. Ich weiß einfach nicht, was ich davon halten soll. Primark hat mal wieder Brösel, und ich kann nicht einschätzen, ob das wieder ein (sehr gut gemachter) Fake ist oder ob es diesmal echt ist. In einem Paar Socken von Primark, made in China, wurde ein handgeschriebener Zettel gefunden:

Primark

Der Zettel besagt laut Übersetzungen aus dem Internet, dass der Mann um Hilfe fragt, dass er für ein Verbrechen verurteilt wurde, das er nicht begangen hatte, dass sein Vater umgebracht wurde und seine Frau in einer Nervenheilanstalt sitzt und dort misshandelt wird. Er gibt seine Adresse sehr genau an, und bittet um Hilfe – er wollte anscheinend Korruption melden und landete dafür im Gefängnis.

Es wirkt irgendwie realer als das letzte Mal und macht seit ein paar Stunden im Netz seine Runden. Dennoch hab ich Bauchweh. Was meint ihr?  Bin ich zu zynisch? Und wenn der Zettel echt ist, was würdet ihr tun?

Ein Gedanke zu „Primark, mal wieder. Diesmal China.

  1. Rabin sagt:

    Vielleicht wäre es sinnvoll, bei einer Organisation wie Campact oder Avaaz um Rat zu fragen.

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