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Cafè Sonntag und sonstiges am Morgen

UFF. Was für ein Ritt in den vergangenen Tagen. Seit wenigen Tagen bin ich keine Pressesprecherin mehr, und quasi im direkten Übergang hab ich auf die andere Seite der Medienarbeit gewechselt und gebe in einer Tour Interviews. Das Nächste: Morgen Sonntag um 9h auf ö1: Cafe Sonntag – mit Oliver Baier und einem Werner Brix bei dem ich nicht Nichtapfelstrudel ohne ohne Schlagobers bestellt habe.

Hier gehts zur Sendeankündigung – mit fürchterlichen Fotos, was definitiv (!) nicht am Fotografen, sondern am Objekt lag. An dem Tag war ich komplett groggy, weil zwei Stunden früher als sonst aufgestanden, und hatte ein schmerzendes, weil verrissenes Kreuz (das NACH einer Spritze mehr weh tat als vorher, dumm gelaufen). Und Farbe im Gesicht hatte ich auch vergessen. Und frisiert das letzte Mal zirka am Vorabend…. egal.

Wer dann zu meiner großen Überraschung immer noch nicht die Nase voll von mir hat, der möge doch bitte am Dienstag dann früh aufstehen: Mich gibts in Servus TV am Morgen. Dann auch wieder brav angemalt und gekämmt, schließlich ist das Motto der Sendung „gemeinsam schöner in den Tag“. Na ob ich das hinbekomme? 🙂

 

 

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Draußen kalt, drinnen fernsehn!

Liebe deutsche LeserInnen: Es gibt was zum Guckn. Am Freitag, den 29. November um 21.45 im WDR.

Liebe österreichische LeserInnen: Es gibt was zum Schaun. Am Dienstag, den 3. Dezember, um 10.14 auf 3sat. Die Wiederholung von der freitäglichen WDR-Sendung.

Liebe österreichische LeserInnen: An diesem Dienstag könnts gleich in der Früh Servus TV einschalten.

Langsam, aber sicher werd ich dann doch nervös….

An dieser Stelle: Ein dickes fettes Dankeschön an Igor von der Göttin des Glücks für dieses schöne Fernsehkleid, bei so durch und durch guten Marken werde ich gerne zur Werbeträgerin. Danke mir gehts gut. Wahnsinn, und wie gut es mir geht. Danke für alles. An alle. Und überhaupt.

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DER Moment des Jahres 2013

Ich beim Buchhändler. Zwar nicht bei dem meines Vertrauens, aber dem meines Westbahnhofs.

Auf diesen Moment hab ich mich gefreut, seit ich wusste, dass es was wird mit den Kiwis und mir. Seit gestern, 18.30h ist das, was ich seit Wochen ankündige, also wirklich wahr. Da ist mein Name auf einem Buch drauf. Und dann gleich mal am „Best of“-Stapel….

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Ich bin mir des Widerspruchs bewusst, dass ich hier zu Konsum anleite, anstatt Konsum zu kritisieren. Aber hey, Büchersind für mich da in einer komplett anderen Liga. Bücher kann man nicht genug haben. Wie kann man jemals aufhören zu lesen?

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Es ist da!!!!!

Endlich!! Glücklich!!

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Ab ins Wochenende! Wobei, ich weiß eh was drinnen steht! 😉

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Ein Tag wird bunt: The Baby is born!

Da ist gestern einfach nur ein dunkelgrauer Tag. Wobei, da muss ich dazu sagen: Wenn mir etwas so richtig nachhaltig (!) die Laune verderben kann, dann ist das Hochnebel im November. Der bleibt in Wien dann nämlich gleich mal zwei Wochen und ich stell mir meistens nach vier Tagen die Frage, ob ich nicht doch mal Antidepressiva schlucken sollt, gleich mal packungsweise. Pfuideubel, grauslich ist das. Regen, Schnee, Kälte, das ist mir bis zu einem gewissen Grad alles wurscht. Aber Hochnebel? Der erklärte Feind meiner Hypophyse.

Doch dann kam ein Mail, gestern so gegen halb fünf. Von Fanny, „meiner“ Pressesprecherin im Verlag. Und dann kam noch eines. Und noch eines. Und noch eines, und noch eines. Und… ich muss mir jetzt für die Zukunft merken: Wenn schon das erste Mail einen jubeln lässt, dann macht man die weiteren nicht mitten in der Ubahn auf. Die Leute schauen dann nämlich so besorgt, wenn man auf sein Handy schaut und plötzlich nasse Augen und ein emotionsverzerrtes Gschau kriegt….

Das Buch ist fertig. Realität. Gedruckt. Und ich kanns kaum noch erwarten, mein eigenes erstes Exemplar in Händen zu halten. Ja, da werd ich wahrscheinlich wieder heulen vor lauter Freude.

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Und bunt ist es!

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Ab 27.11. im Handel. Yeah.

 

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Wie leben? Wie diskutieren?

Ist recht kurzfristig, aber ich bin morgen eingeladen, bei einer Podiumsdiskussion meinen Senf abzugeben:

Das IDRV mit seiner bereits 5. Diskussionsrunde zum essentiellen Themenkreis rund um „Design for Sustainability“ geht dieses Mal in medias res: was sind praktikable Ansätze für zukunftsfähige Lebensstile?

Wie können wir die zahlreichen bereits vorhandenen Ideen und Initiativen integrieren und Signale des Optimismus für eine Kultur der Nachhaltigkeit aussenden?

Wir diskutieren mit:
Christoph Breuer, Kairos – Wirkungsforschung & Entwicklung GmbH, Bregenz
Nunu Kaller, Bloggerin, Selbstversuch: Ein Jahr ohne Kleiderkauf, Umweltaktivistin, Wien
Maren Richter, Kuratorin und Kunstkritikerin, Linz

Mit dem Klick aufs Bild gehts zur Veranstaltungseinladung!

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„Nix von Schickimicki macht auf Bio!“

Ich darf nicht abheben, ich darf nicht abheben, ich darf nicht abheben …. und das ist grad schwer. Wenn die viele Aufmerksamkeit letztes Jahr schon eine Bauchpinselei ist, ist das, was da jetzt gerade passiert, wie ein Bad in flüssiger Schokolade. Gaarn.de verlost drei Ausgaben des Buchs. Teilnahmebedingung: Den Blogbeitrag kommentieren.

Und was les ich da?

yeah, das ist gerade genau mein thema! das wäre die perfekte lektüre für mich!

viele grüße
doro

Ein Jahr finde ich sehr mutig – die Verlockungen sind doch sicherlich sehr groß. Ich bin auf das Buch gespannt.
Viele liebe Grüße
Anke

Interessantes Thema, nachhaltig inspirierend.
Die ideale Lektüre für den Winter!

Also nachdem ich auch jeden Tag Nunus Blog lese, würde ich mich über das Buch unheimlich freuen..

Auch ich bin begeisterte Leserin von Nunus Blog und bin gerade dabei auf „selber machen“ umzusteigen. Das Buch wäre die ideale Inspiration und Hilfestellung für mich 🙂 würde mich narrisch darüber freuen 🙂

Ich finde es sehr schön, das ihr über dieses Buch informiert. Habe schon über Nunus Blog davon erfahren und wollte es mir zu Weihnachten schenken lassen. Vielleicht gewinne ich es früher und kann es dann (ausgelesen) weiterverborgen. 🙂

Viele Grüße, Laura

Hallo! Ui, so gerne möchte ich Nunu´s Buch gewinnen – und vor Freude dann sogar springen! 🙂 glg Elisabeth

JAJAJA!!!!!
ichwillichwillichwill!!
weil->absolutDASwichtigethema“
und-> nixvonschickimickimachtaufbio !
sondern-> echt gelebtvollundganzdabei!

ich will auch gewinnen! der blog ist schon so toll!

Also nach Schokobad fühlt es sich grad wirklich an, unfassbar. So richtig umgehen kann ich damit immer noch nicht, es ist irgendwie unangenehm und doch toll. Ich hoff nur, dass es auch so weitergeht, wenn das Buch dann wirklich draußen ist (27.11.!) und die ersten das Buch auch wirklich gelesen haben….. irgendwie fürcht ich mich schon langsam vor den ersten Kritiken und Rezensionen.

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Der literarische Countdown läuft

Und weil gestern der „Nunu tut“-Tag war, heut noch ein kurzer Reminder auf das eigentlich wirklich Lässige, was da bald passiert. Langsam werd ich wirklich nervös, so richtig. Es geht jetzt schon ziemlich zu, meine liebe Pressesprecherin (ich HABE eine, ich bin keine! Wie arg ist das denn?!?!) kleistert mich schon mit Interviewterminen usw. zu, ich hab immer noch den Amazon-Rank in Beobachtung (inzwischen Rang 53 von 101 bei den Sachbüchern!!!!) und zitterer dem Erscheinungstermin entgegen.

Ich kanns kaum noch erwarten, „mein“ Buch bald wirklich selbst in Händen zu halten.

Am 27. November wird es so weit sein. Was für ein Jahr. Wenn ich das in ein paar Jahren mal wem erzähl, das glaubt mir niemand. Anfang 2012 beschlossen, für ein Jahr keine Kleidung zu kaufen, zwei Jahre später das passende Buch veröffentlicht und beruflich ebenfalls im Textilbereich tätig. Unpackbar.

Sorry.

Ich weiß.

Zu viel ich ich ich.

Während in Bangladesch schon wieder Menschen sterben, weil sie einfach nur fair bezahlt werden wollen. Vor Ort kann ich ihnen nicht helfen, aber hier: Bewusstseinschaffenbewusstseinschaffenbewusstseinschaffen – egal wo.

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Unfassbares Mediales

Sorry, ein derartiger Beitrag muss jetzt noch. Einer noch, dann ist Ruhe für ein paar Tage, versprochen. Aber: Gestern war so rein medientechnisch gesehen ein höchst erfolgreicher Tag. In der Früh entdeck ich mein Gebrabbel in der Furche, am frühen Nachmittag starrte mich mein Antlitz auf kurier.at an. Am Heimweg aus dem Büro schaute ich dann noch schnell bei Alex im Stoffsalon vorbei. Sie hatte auf Facebook das Cover eines DIY-Magazins gepostet, in das ich reinblättern wollte.

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Ich ging rein, tratschte, blätterte, das Magazin (Handmade Kultur) sprach mich sehr an – spannende Themen, einfach wirkende Tutorials, schönes Layout – und ich kaufte es mir. Als ich gerade zahlte, kam Nina, die Tochter von Alex, runter in den Verkaufsraum und meinte beiläufig: „Ah, da bist drin!“

Ich so: „Wie bitte?“ (Bisher wusste ich ja im Vorfeld fast immer, dass ich wo medial vorkomme – weils immer Interviews waren).

Sie so: „Ah kaufst das nicht deshalb?“

Ich so: „Nein? Wo soll ich da drin sein bitte? Ich kenn das Magazin nicht mal?!“

Sie blättert genau drei Seiten auf. Und da wars. Weiterlesen

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Schlag auf Schlag: Nunu auf kurier.at

Na toll, kaum bin ich fertig mit dem Beitrag über den Artikel in der Furche, geht der liebe Stefan Hofer von Kurier.at mit einem von mir verfassten Text online. Yippieyeyyeah, war eine spannende Frage und vor allem find ichs toll, dass Stefan einen Infoteil angehängt hat – und den noch dazu „Einstürzende Altbauten“ genannt hat. Zynisch, aber ich auf solche Wortwitze steh ich ungemein…

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