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Und tschüss!

Liebe Leute, jetzt wirds ernst. Ich hau ab. Und nachdem das ein Fair-Fashion-Blog und kein Urlaubsblog ist, werden meine Einträge in den kommenden Wochen mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger werden. Für mich ungewohnt, weil ich die Bloggerei so gewohnt bin und in meinen Alltag integriert hab, aber ich werd garantiert nicht täglich was über faire Mode posten – sondern echt Urlaub machen. Ich hoffe, ihr bleibt mir trotzdem geneigt, versorgt mich weiterhin so unglaublich super wie bisher mit spannenden Infos über faire Mode, wenn ihr drüberstolpert, und ihr genießt das Selbstnähen und -stricken, das faire Shoppen und euren eigenen Weg zu einem bewussteren Einkaufsverhalten.

Wir lesen uns bald wieder! Ich freu mich auf euch (und aufn Urlaub!).

PS: Liebe Einbrecher, vergesst es. Haben Aufpasser und Bewohner der Wohnung und sämtliche Dinge, die ihr beim letzten Mal mitgenommen habt und die wir nachgekauft haben, befinden sich nicht in der Wohnung. Und solltet ihr beschließen, das Klavier mitnehmen zu wollen: Das Ding hat 150 Kilo. Ich wünsch euch viel Spaß. Ätschibätsch.

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Yves Saint Laurent

Ach ja, und jetzt noch ein versprochener Beitrag, bevor ich morgen meine eigene Meinung zur H&M Kollektion abgebe.
Also.
Das Fashioncamp hat mich ins Kino eingeladen. Yves Saint Laurent.

Yves-Saint-Laurent-Poster
Also erstens Mal: Ich mag solche Kinoevents. Da wird man empfangen mit Lillet, ein bissl was zum Essen, Popcorn, herrlich. So wie Kino wirklich Spaß macht.
Und der Film – hach, was soll ich sagen. Immer wenn ich zeitgeschichtliche Filme sehe, werd ich nostalgisch. Die „gute“ alte Zeit, als die Autos wenig und wunderschön waren, und textile Handarbeit noch im gleichen Gebäude stattfand wie der Entwurf. Nachhause geradelt bin ich dann zwischen Wiens Altbauten mit dem Gefühl, es könnte alles so einfach und langsam sein (und ich am Rad wars auch, vom ersten in den 15. wirds aber auch jedes Jahr steiler…). Aus feministischer Sicht geh ich jetzt lieber nicht auf diese „guten“ alten Zeiten ein. Aber eh egal, in dem Film stand ein Mann im Vordergrund. Und was für einer. Hach. Groß, schlaksig, dunkle Haare, Brille (ganz wichtig!), seine perfekten Züge durch einen fantastischen Silberblick wunderbar gebrochen … meine Freundinnen werden jetzt wissend nickend. Ja, Typ Nunu. Der Liebste passt in diese Kategorie, genauso wie der eine oder andere seiner Vorgänger. Ob ich will oder nicht, ich …. was? was wollt ich jetzt schreiben? Tschulligung, abgelenkt.

yves-saint-laurent-07

Im Film: schwul.
Und so schöne Kussszenen, so ein wunderbarer Mann an seiner Seite – die Mode tritt zeitweise gewaltig in den Hintergrund, aber trotzdem, vor allem für Vintage-Fans ein großer Film. Mit einem etwas abruptem Ende, leiderleider. Und: Unfassbar, wie gut der Schauspieler gecastet wurde!

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Alle Fotos gescreenshottet von moviepilot.de!

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