Konsequenz

Mein Freund letztens wörtlich zu mir: „Du bist viel, du bist super, aber du bist nicht konsequent. Viele Dinge hältst du nicht durch, weil sie dir einfach egal sind im Endeffekt.“

Ja, er hat recht. Absolut. Seit Jahren sollten nochmal 10 kg runter, aber: Ich bin rund, aber nicht unförmig, ich pass in meine Sachen, kann mich schön fühlen dabei, und verdammtnochmal, mir schmeckts halt einfach. Oder: Meine private Buchhaltung, die diesen Namen nicht verdient. Ja, ich weiß, ich sollte Versicherungs-, Behörden- und sonstige wichtige Schreiben oder Rechnungen sortiert ablegen. Und nein, ich tue es nicht. Viele Dinge verschmeisse ich, bevor sie auch nur den Funken einer Chance haben, abgelegt zu werden.

Seine Aussage ging weiter: „Umso mehr wundert es mich, dass du schon so lange das mit dem nicht Einkaufen durchhältst.“

Lustig. Mir kommts überhaupt nicht lang vor, ich warte regelrecht erst auf die wirklich harten Entzugserscheinungen. Meine Einstellung zum Shoppen hat sich bereits jetzt massiv verändert und wird wohl auch nach 2012 anders bleiben, als sie zuvor war. Ich habe überhaupt nicht das Gefühl, dass die Zeit zu langsam vergeht. Ich erwische mich öfter mal beim Wunsch nach Shopping, aber es ist nie wirklich ernsthaft knapp vorm Brechen des Boykotts.

Immerhin: „Ich bin wahnsinnig stolz auf dich und find das super, dass du das durchhältst!“

Na bitte, geht doch! 🙂

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