2/12

Gestern waren zwei Monate Shoppingboykott um. Und gestern habe ich mich auch selbst überrascht – ich denke, ich habe so wahnsinnig viel Bedeutung ins Shoppen in meiner Lieblingsboutique gelegt, dass ich gar nicht mehr wahrgenommen hatte, dass mir die Teile der neuen Kollektion nicht gefielen oder vom Schnitt her einfach nicht für mich gemacht waren.

Was mich ebenfalls überrascht hat: Es hat gar keinen Spaß gemacht, mich dort umzusehen, im Gegenteil, ich war regelrecht gestresst. Dabei war es das erste Mal seit zwei Monaten wieder in einem Bekleidungsgeschäft. Und? Nix.

Shopping selbst geht mir also nicht ab, mein Kleiderschrank ist weiterhin randvoll, und ich sehe den kommenden 10 Monaten sehr gelassen entgegen. Allerdings freue ich mich auch wieder darauf, wenn ich dann danach ein Teil entdecke, das ich dann unbedingt haben will, das ich mir leiste, und über das ich mich dann lange freue. Jaja, Sockenpullis und so…

Ich freue mich, dass es mir selbst mit dem Boykott so gut geht, lese weiterhin wie verrückt thematisch Passendes und weiß jetzt schon, dass das Fazit nicht nur sein wird, dass ich Geld gespart habe…

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