Das Leggings-Paradoxon

Ich hab ein neues Problem, und es hat mal wieder mit Beinkleidung zu tun. Diesmal: Leggings. Ich besitze drei Paar schwarze Leggings. Alle haben sie jeweils 9.90 bei H&M gekostet. Und: Ich halte einen Kater. Der regelmäßig während der Kuscheleien meinen Schoß mit einem Kratzbaum verwechselt. Also besitze ich drei löchrige Leggings. Zugegeben eine der drei Leggings geht nicht auf sein Konto – die hab ich mir beim Wandern auf Teneriffa zerlöchert.

Wie auch immer: Leggings sind wichtig. Im Frühling und Sommer im Büro die einzige Möglichkeit, Röcke zu tragen, ohne bereits vorher im Südseeurlaub gewesen zu sein. Außerdem habe ich nicht die wunderbar durchtrainierten Beine einer Cameron Diaz – im Gegenteil, an schlechten Tagen erinnern sie sogar eher an eine Landkarte mit Relief (von Holland, hihi – einige Flüsse, aber wenige Erhebungen…). Nähen ist schwer, weil bei den Löchern aufgrund der fabelhaften Qualität der Produkte natürlich Laufmaschen entstanden sind.

Ein Jahr ohne schwarze Leggings? Sündigen? Betteln, welche geschenkt zu bekommen? Schlägt die Kategorie: „Brauch ich, weil wichtig und kaputtgegangen“ eigentlich die Kategorie „keine Kleidung kaufen“? Ich fürchte, in diesem Fall werd ich wirklich den Joker „Mama“ einsetzen müssen…

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Ein Gedanke zu „Das Leggings-Paradoxon

  1. […] hat mich bereits drauf angeredet, ob ich mir denn etwas Spezielles wünsche – Strumpfhosen, Leggings oder so… Und ich muss sagen, so sehr ich Anfang des Jahres dachte, der Geburtstag pünktlich […]

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