Freude und Trauer

Oh wow. Ich bin Startseite auf ORF.at – Österreichs größem Nachrichtenportal. Sie haben mich zwar älter gemacht, aber ansonsten bin ich sehr sehr sehr gebauchpinselt….

Heute liegen Freude und Trauer so nahe beieinander wie noch nie. Die im Artikel kurz angesprochene Katze gibt es nämlich seit heute nicht mehr – mein kleiner Patient musste eingeschläfert werden.

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37 Gedanken zu „Freude und Trauer

  1. Tini sagt:

    das mit der katze tut mir sehr leid für dich :/
    deinen versuch finde ich echt genial – ich glaub, ich würde das nicht mal 1 monat durchhalten – umso mehr respekt gebührt dir 😉

    • ulli sagt:

      ich finde das wahnsinn pur und ich meine das seeehr positiv und du hast meine allergrößte bewunderung…! ich versuche gerade folgende diät: niemanden mehr etwas böses zu sagen! denn ich finde, auch damit beschränkt man sich sehr und wenn das dann gar nicht geht (verbote! du darfst heute nicht mehr fortgehen zur 15jährigen tochter), versuche ich es positiv zu formulieren (bleib heute bitte zuhause!)! das kostet auch jede menge anstrengung, aber es ist mein fasten(zeit)opfer – viell. schaff ich es danach auch weiter so – zumindest meistens! das mit der katze tut mir unheimlich leid, aber das leben ist so!

      • nunette sagt:

        Hi, auch sehr spannend, dein Plan…halt mich am laufenden 🙂

      • july sagt:

        hallo! finde es toll was du da machst! ich denke auch das man viel zu viel von allem hat und man eigentlich gar nicht mehr zu schätzen weiß was man alles hat (nicht nur materiell…). ich könnte mich auch grün und blau ärgern wenn ich mitkriege wie menschen nur aufgrund von kleidung beurteilt werden. warum ist jener der eine teure jean trägt besser als jener der eine jean aus biobaumwolle trägt, warum sind menschen angesehener wenn sie teuren schmuck tragen wie jene die keinen tragen, warum kann man kleidung nicht öfter tragen, warum wird kommentiert wenn man ein outfit mehr als einmal trägt (na, das kleid kennen wir aber schon…)???
        ich finde es einfach schlimm, wie sich menschen über kleidung definieren und nur das teuerste und beste tragen müssen und das nur um sagen zu können ich trage …..markenklamotten.
        und wie du sagst, die schneiderin mit geringstem einkommen wird das designerkleid schon genäht haben, bevor sie es für …. produziert. ich wünschte viel mehr menschen würden sich darüber bewusst werden, dass man sich nicht nur über kleidung, schmuck, schminken etc. definiert! einen menschen macht etwas ganz anderes aus und ich könnte schreien wenn man im tv junge mädchen sieht wo nur die richtige kleiderwahl und über das schminktascherl diskutiert wird.

        zu dem verlust deiner katze möchte ich sagen das ich verstehen kann wie es dir geht und das ich mit dir mitfühle (habe selbst vor zwei jahren meine katze durch einen verkehrsunfall verloren), und hoffe das du bald wieder auf die beine kommst und vielleicht schon bald einer kleine babykatze ein schönes zuhause geben kannst.

        vielen, vielen dank für deinen beitrag, bleib stark, rühre weiterhin an der werbetrommel, vielleicht erreichst du dadurch noch viele menschen und kannst auch bei denen ein umdenken bewirken!
        alles gute für dich
        j.

      • nunette sagt:

        Vielen dank für deinen so netten Kommentar! In einem Punkt bin ich jedoch anderer Meinung. Wir, die es sich leisten können, definieren uns alle über Kleidung. Manche mehr manche weniger, manche bewusst, manche unbewusst. mir ist Mode auch wichtig, obwohl ich wie du die Definition über bestimmte MarkenKleidung ablehne. aber es ist mir wichtig, über meine Kleidung etwas Persönlichkeit zu zeigen. Daher halle ich persönlich das Thema für sehr heikel…. Zb der erste Eindruck ist immer die Optik. Ich glaube eher, dass man sich dieser Definition über die Optik zwar bewusst sein sollte, aber sie nicht, und da geb ich dir recht, zur sofortigen Verurteilung heranziehen sollte…

  2. nunette sagt:

    dankeschön, sowohl fürs mitgefühl als auch fürn respekt 🙂 motiviert!

  3. Ich kauf pro jahr vielleicht 1-2mal Kleidung… schon seit jeher. (und find trotzdem, das ich eher zu viel als zu wenig davon hab) Darauf zu verzichten wär kein großes Problem für mich. Das soll dich jetzt nicht demotivieren, will damit nur mitteilen: es gibt viele viele Menschen da draussen, deren normale Lebensweise in punkto Kleiderkauf sich kaum von deinem „Experiment“ unterscheidet. (ohne dass sie bettelarm oder komplett unmodisch wären)

    Aber Suchtbekämpfung ist immer schwer… go for it!
    Und natürlich rest-in-peace deiner Katze.

    cheers,
    Frank

    • nunette sagt:

      Hi!
      Das ist mir völlig klar, ich lebe seit drei Jahren mit genauso einem Exemplar von Mann zusammen 🙂 Der Ursprung in dem Experiment lag in meinem Eingeständnis, dass ich persönlich in dieser Hinsicht einfach ein bissl einen Schaden habe und überkompensiere. Mir ist klar, dass ich dahingehend zwar einigen viel Kleiderschrankinhalt voraus bin – und dass ich insofern ein absolutes Luxusproblem habe/hatte 🙂 Nichtsdestotrotz – wenigstens zieh ich die Konsequenzen..

      • Und das verdient auch uneingeschränkten Respekt. Ich nehme mir ein Beispiel daran, und übertrage das auf meinen persönlichen Kampf – den gegen meine Faulheit.. (vor einem halben jahr begonnenes Training für einen Marathon – Bei vorheriger totaler Sportverweigerung. Schwierige Sache.)

        Also nicht aufgeben. Wir schaffen das 😉

  4. Edith sagt:

    Sehr cooler und inspirierender Blog – wirklich gut geschrieben!
    Toi Toi Toi 🙂

  5. Regina Mayer-Uitz sagt:

    Ich habe dieses Experiment auch im August 2011 gestartet und mit dem selben Ziel für ein Jahr, aus unterschiedlichsten Gründen hab ich es im Jänner beendet und erfreue mich nun an meinen neuen Sachen:)

  6. Mini_Cologne sagt:

    Hallo Nunu,

    Das tut mir sehr leid, das dein kleiner Stubentiger nicht mehr bei dir ist….

  7. Katrin sagt:

    Liebe Nunu,

    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, das ist ja echt super!!! Und es tut mir so leid um deine Katze, mein Beileid aus der Ferne.

    Viele liebe Grüße
    Katrin – shoppingdiaet

  8. Sandra sagt:

    frage: was ist mit kleidertauschen? da gehe ich immer hin (kann dir bescheid geben, wann der nächste event ist) 😉 und: erst heute habe ich mit einer freundin über das powerkaufen gesprochen – wir sind über die frage gestolpert, ob frau kaufen durch sex ersetzen oder zumindest das verlangen dämpfen kann. glg, sandra

    • nunette sagt:

      das wird auch eines der Monatsprojekte, die ich mir vorgenommen habe sein – möchte eine solche Party organisieren.
      was den ersatz durch sex angeht – da hülle ich mich angesichts breiter leserschaft in schweigen 🙂

      • nunette sagt:

        wobei, eines kann ich dazu schon sagen: bei mir hat sex nicht den stellenwert von „selbstbelohnung“ oder „ablenkung von hartem alltag“, sondern ist das, was es ist: schön. drum glaub ich nicht, dass da ein zusammenhang besteht.

  9. verena sagt:

    Alles Gute für Dein Experiment. Find ich sehr spannend.
    Vielleichst magst Du ja dieses Video: http://www.ted.com/talks/jessi_arrington_wearing_nothing_new.html

    Sorry wegen Deinem Tigerchen. 😦 RIP

    LG, Verena

  10. Shannara sagt:

    Der Artikel hat bei mir wieder etwas in Bewegung gesetzt und/oder wieder hervor gerufen, nein nicht Kleiderkaufen sondern generell – ich hinterfrage schon öfter „brauch ich das wirklich, wirklich?“…es bleibt meistens im Geschäft 😉 und ich verschenke auch meine Sachen 😉

    Mein tiefstes Mitgefühl für deinen Stubentiger und …ich werde hier öfter vorbeischauen!

    DU SCHAFFST DAS *motivationsschub*

  11. Andreas sagt:

    Cool geschriebener Blogvon dir !
    Da ich ein Mann bin, diese Kleider-und Schuhkaufsucht nicht habe ( gehe wie die meisten Männer ein paar Mal im Jahr Klamotten kaufen, dafür aber dann intensiver) würd es mir nicht so schlecht gehen mit einem Verzicht.
    Ich kann dich aber gut verstehen, meine Lebensgefährtin ist mit ein paar Modegeschäften „verheiratet“ und warum Frau für die kältere Jahreszeit nicht mit einem, zwei, oder gar drei Paar Stiefel nicht über die Runde kommt versteht Mann nicht ganz.

    Ich wünsch dir gutes Durchhaltevermögen, das 1. Quartal hast ja bald geschafft 😉

    LG

  12. Carin sagt:

    Arme Katze, arme nunu, dafür: prominente Platzierung, alle Achtung. Und schön geschrieben.

  13. Dinah sagt:

    Gratulation zu deinem sinnvollen Entschluß.
    Ich hatte ebensolche Phasen in Zeiten, in denen ich mich entschieden habe, daß Lebenszeit wichtiger als Arbeitszeit ist und mit einem entsprechend niedrigem Einkommen auskommen mußte.
    Geht auch, bringt einen wieder auf den Boden der Realität und nimmt etwas Zukunftsangst wenn man sieht mit wie wenig es sich auch zufrieden leben läßt…
    In den letzten Tagen habe ich rigoros meinen Kleiderschrank ausgemistet und ca. die Hälfte (!) aller Schuhe, Handtaschen und Kleidung entsorgt. Absolute Grundregel: wenn du´s die letzten 2 Saisonen nicht verwendet hast, dann schmeiß es raus. Kompromisslos. Auch wenn´s nagelneu ist – du verwendest es nicht und es ist belastender Ballast. Unglaublich befreiendes Gefühl und ganz toll einen übersichtlichen Kleider- und Schuhschrank zu haben. Gilt auch für andere Gegenstände: Tischdecken, Deko, Küchenutensilien usw. Was nicht verwendet wird fliegt raus. absolut empfehlenswert. Ein in allen möglichen Bereichen aufgeräumtes Leben ist einfacher und harmonischer. Das läßt sich sogar auf persönliche Kontakte ausdehen… Simplify your life : ))

    • nunette sagt:

      Mit den wegschmeißen habe ich noch so meine Probleme….ich glaube nämlich erstens, dass mich gerade die Auswahl, die ich Grad habe, zum weitermachen motiviert , und zweitens, noch viel wichtiger, fände ich es blöd, Sachen, die mir passen und in Ordnung sind, wegzuschmeißen. Auch wenn’s für mich überflüssig ist, ist in die Produktion doch einiges an unterschiedlichsten Ressourcen geflossen, personell und materiell. Das möchte ich nicht verschwenden, sondern für diese Stücke neue Verwendung finden…. Dennoch kann ich dem Vereinfachungs Gedanken viel abgewinnen….nur dafür Brauch ich noch eine weile 🙂

      • Bettina sagt:

        Ich finde es auch nicht sinnvoll, wegzuschmeissen was gut ist. Klar habe ich zu viel – aber ich scheine da anders zu ticken als manche, die sagen was man ein Jahr nicht mehr anhatte zieht man nie wieder an. Ich hatte schon Phasen wo ich Dinge wiederentdeckt hatte, die ich in der Schulzeit heiß geliebt habe. Genauso mit Sachen aus den frühen 20ern (bin jetzt genauso alt wie Du). Ich habe das Glück, immer in etwa die gleiche Größe gehabt zu haben und kann so immer wieder entdecken, was ich lange nicht an hatte. Für mich ist das sogar zum Teil – meiner Meinung nach – eine Hilfe, nicht neu zu kaufen. Ich habe Sachen, die noch das Etikett dran hatten, nach Jahren zum 1. Mal getragen und so viel Freude damit, als wären sie neu (eigentlich mehr Freude – es kam kein schlechtes Gewissen dazu, dass ich wieder schwach geworden bin).

        Also wenn man nicht der Typ ist, der Sachen wenn sie ein Jahr (oder 2 oder 3) nicht mehr getragen worden sind dann nie wieder trägt, dann ist dieser Rat auszumisten nur begrenzt hilfreich. Ich weiss zum Bsp, wenn ich Sachen wegschmeiße, die noch gut sind, werde ich möglicherweise auf die Jagd nach ähnlichen Teilen gehen und viel mehr dafür ausgeben, einfach weil ich es wieder haben muss. Ich finde auch vom Standpunkt was man reingesteckt hat, was an Umweltverschmutzung und sozialen Kosten reingeflossen ist (Färben, Bleichen u.ä., Kosten für den Transport vom Produktionsland hierher), muss man nicht zwanghaft wegschmeißen. Und die Kleiderspende hat auch ihre Tücken (es kommt nicht bedürftigen zu Gute, auch wenn Rotes Kreuz drauf steht, sondern es wird Geld damit gemacht – zumindest bei vielen Kleiderspendestellen).

        Wen’s befreit: More power to you. Aber ich finde es ist auch sehr ok, nicht von seinen Sachen loslassen zu wollen, entweder weil es hilft, dem zwanghaften Neukaufen und Horten zu widerstehen oder weil eben einfach schade drum ist. (Mir ist auch bewusst, dass das Klammern an meinen materiellen Besitz Teil meines Problems ist – aber ich sehe wie gesagt auch Gründe, die dafür sprechen können, viele der Sachen zu behalten.)

      • nunette sagt:

        Du sprichst mir absolut aus der Seele, mir gehts ganz genauso, vom ersten bis zum letzten Satz. Ich ärgere mich seit zwei Jahren grün und blau, dass ich einen uralten, aber noch komplett schönen grauen Zopfstrickpulli hergegeben habe. So sehr, dass ich jetzt versuchen werde, ihn selbst neuzustricken… 🙂

  14. Gudi sagt:

    Na fein, dass du’s auf die Startseite geschafft hast – da tun ein paar erfundene Jahre auch nicht weh ;-)! So wird sich deine Anhängerschaft in kürzester Zeit multiplizieren oder potenzieren. Ich find die Aktion super! Vielleicht springe ich eines Tages auf den Zug auf… Noch fühle ich mich mit 21 dazu zu jung (oder zu unter-eingekleidet).

    • nunette sagt:

      Ich versteh dich, mit 21 hätt ich das NIE UND NIMMER gemacht 😀 Da fing ich gerade erst an mir durch Kleidung eine optische Identität zu verschaffen (ok, das war schon früher, und meine Oma war immer ganz unglücklich, dass ich nur den Kleiderschrank von Opa geplündert hab und nicht ihren, aber mit 21 beganns definitiv mit der Einkauferei)….. Aber zum Alter; mit 21 ist das leicht zu sagen – ab 29 schmerzt es 🙂 (hui, bin ich da eitel)…

      • Gudi sagt:

        …aber siehst du, damit relativiert sich deine Rock-Anzahl: 8 Jahre einkaufen macht aus 34 Stück bloß noch 4 Pro Jahr. 😉

  15. Bettina sagt:

    Hallo!
    Ich habe Deine Geschichte auch gerade auf orf.at entdeckt. Das tut mir so leid um Deine Katze! Da fehlt einem nachher der umgänglichste Mitbewohner und auch wenn’s manche (die wahrscheinlich keine Katze haben) nicht verstehen werden: ein echter Freund.
    Einkaufen würde Dich über diesen Verlust ohnehin nicht trösten können, auch wenn Du’s versuchst. Und der Versuch an sie/ihn für eine Weile nicht zu denken wäre bestimmt so teuer, dass es DIR nach der Kreditkartenabrechnung sehr schlecht ginge.. 🙂

    Im Ernst, ich finde Dein Experiment toll. Ich habe ein ähnliches vor ca 4 Jahren gemacht. Es war ein halbes Jahr, was ich mir vorgenommen hatte. Leider war nachher sehr, sehr schnell alles wieder beim Alten. Ich hatte sogar das Gefühl, jetzt wieder zu „dürfen“. Also darauf wirst Du – so Du so ähnlich tickst wie ich – sicher aufpassen müssen. Ich gebe leider viel zu viel aus, horte viel zu viel.. und irgendwie scheine ich da seit Jahren nicht rauszukommen. Das radikale Aufhören war bei mir eher kontraproduktiv, aber ich hoffe dass es Dir mehr hilft bzw. machst Du es, wenn ich es richtig verstehe von der ORF Story, bewusster und überlegter als ich. Für mich war es damals einfach nur „kalter Entzug“ ohne viel Hintergrundgedanken oder Vorbilder.
    Ich versuche grade, mich einzuschränken um nicht jeden Monat eine Kreditkartenrechnung von x EUR zu haben (möchte ich hier gar nicht sagen.. ich verdiene ganz gut, also würde es vermutlich schocken). So richtig klappen will es nicht. So wie über Dich im Artikel steht ist es bei mir auch besonders schlimm, wenn berufliche und private Probleme zusammenkommen und ich mich trösten möchte mit Konsum (nicht nur Kleider).

    Hast Du mal über eine Therapie nachgedacht? Ich schon oft, habe auch schon ein wenig gegoogelt, aber etwas wirklich Hilfreiches konnte ich nicht finden. Ich wünsche Dir alles Gute und werde Deine Geschichte jetzt nachlesen und in Zukunft verfolgen!
    Mach’s gut,
    Bettina

    • nunette sagt:

      Hallo Bettina, vielen Dank für dein Mitgefühl – die Trauer um meinen Kleinen ist wirklich riesig, aber die möchte ich hier am Blog nicht zu sehr ausbreiten. Ich hab ihn wirklich sehr geliebt, und das Aufstehen heute war schrecklich, kein Gemaunze und Geschnurre.
      Was das Shoppen angeht – ich würde mal sagen, dieses Projekt hier wirkt bereits sehr therapeutisch 🙂

  16. […] erinnert: Heute vor zwei Jahren ist mein kleiner Liebling gestorben. Und: Heute vor zwei Jahren ist der ganze Irrsinn erst so richtig losgegangen. Für den Irrsinn bin ich irrsinnig dankbar, der Gedanke an Biff macht mich immer noch traurig. […]

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