Biorama interviewt Nunu

Fühle mich geehrt und gebauchpinselt bis dort hinaus, das von mir jedesmal vom ersten bis zum letzten Wort samt Impressum ausgelesene Biorama hat mich interviewt. Mein Interview ist online nachzulesen – ich freu mich!!

Klick aufs Bild = ab zum Artikel direkt auf Biorama.at 😉

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7 Gedanken zu „Biorama interviewt Nunu

  1. nukimama sagt:

    Ganz ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Interview!!!

    Übrigens: abgesehen davon, dass in der Bio-Baumwoll-Kiste zu 90% Schmäh drin ist (nicht unbedingt immer vorsätzlich durch die Textilanbieter verursacht, sehr sehr oft haben Zulieferer in Fernost den fetten Braten gerochen und Käufern konventionelle Baumwolle als teure Bio-Baumwolle zu weit höherem Peis verkauft. Aufgeflogen ist der Schwindel erst im hauseigenen Prüflabor)… Also abgesehen davon sind diese Produkte auch immer teurer als normale Produkte, und wie schon einmal erwähnt, wird man dafür von den Konsumenten gnadenlos abgewatscht. Die Ware ist hängen geblieben. Wäre Bio-Baumwolle ein Renner gewesen, hätte man die Qualitätsprobleme sicher lösen können. War sie aber nicht.

    • nunette sagt:

      H&M will bis 2020 komplett auf Biobaumwolle und recyclete Baumwolle umgestellt haben. So wenig ich denen glaub, die Strategie find ich gut: Den Leuten die Alternative gar nicht mehr bieten.

      • nukimama sagt:

        Wenn die das wirklich hinkriegen, wäre das ein Riesenfortschritt. Nur wenn die Big player Druck machen, setzt auch bei den Erzeugern ein Umdenken ein.

      • nunette sagt:

        der nachhaltigkeitsreport 2011 von denen ist grad erschienen – siehe mein morgiger beitrag hier im blog 😉

  2. Barbara sagt:

    Du sagst in Deinem Interview: „Wir sind mit dem Style-Wettbewerb dann wirklich erfolgreich, wenn H&M tatsächlich Umsatzeinbußen hätte.“ – warum? Warum misst sich Euer Erfolg an dem „Misserfolg“ von jemandem anderen? Kann es nicht so sein, dass durch Eure Aktion die Jugendlichen bewußter einkaufen, deshalb h&m nachhaltiger produzieren können (Umweltschutz, gerechte Löhne, Transport und alles, was wir uns wünschen), weil sie dann auch ein T-Shirt um € 10.- verkaufen können und nicht nur um € 4,90?

    • nunette sagt:

      Ich glaube da eher an die Trägheit großer Konzerne. Erst kommt der Skandal/die Umsatzeinbuße/o.ä., DANN wird reagiert. Daher bin ich sicher: Erst merkt der Großhändler: Hui, wir verkaufen keine Fünfeuro-Shirts mehr, dann überlegt er: Warum ist das so? und DANN wird reagiert. Andersrum ist gerade bei Konzernen, die sich nicht gerade von Anfang an soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz angeheftet haben, für mich wirklich sehr schwer vorstellbar.

  3. filla sagt:

    ich glaube diesem konzern auch nicht. und wenn er das ziel doch erreichen sollte, dann lässt mich das gefühl nicht los, dass es unter widrigsten umständen zu lasten der näher und arbeiter im fernen ausland geht. kaufe sowieso nicht mehr dort ein. die qualität scheint mir dagegen dort besser zu sein.
    ist mal was anderes .

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