Die Frau von Seite sieben

Ich hab sogar noch ein Argument gegen die Stiefel – sie sind konventionell produziert. Und ein paar neue konventionelle Boots, die hochgeschätzt werden, mag vielleicht noch ok sein, aber noch eins ist dann schon wieder die Regel. Näh.

Das Argument hab ich mir selbst nämlich schon ein paarmal gegeben, einmal auch öffentlich. Leider ist das erste Magazin, das mir zugesendet wurde, verschütt gegangen (besch…. Post-Werbungs-„Kuvert“, wie ich dich hasse, und wegen der neuen Postkästen darf ich mir jetzt ein neues „keine Werbung“-Pickerl organisieren). Dankenswerterweise haben die Ladies von an.schläge es mir nochmal geschickt. Et voila, ich bin die (interviewte) Frau auf Seite sieben… (was jetzt die wahrscheinlich unfeministischste Ankündigung eines Artikels in einem feministischen Magazin überhaupt ist).

Und sorry, ich weiß, der Pressebereich gehört mal wieder aktualisiert! Wird bald erledigt, versprochen!

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2 Gedanken zu „Die Frau von Seite sieben

  1. Birgit sagt:

    Hello, ich lese schon seit einiger Zeit deinen Blog, und fühlte mich sogar ein wenig inspiriert davon (es gilt von Jänner bis Ostern nix zukaufen, sozusagen eine verlängerte Fastenzeit 😉
    Bzgl. Werbepickerl: die kann man auch gratis downloaden: http://www.konsumentinnen.umweltberatung.at/start.asp?b=3635&ID=39898&layout=download

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