Fashion Revolution Day – ein verkehrter Nachtrag

Ich hätt so gern mitgemacht in Wien beim Fashion Revolution Day, bei all den Aktionen! Stattdessen – jetzt auch nicht so übel – hab ich mich in diversen Nationalparks herumgetrieben. Und natürlich hat genau gestern in dem Motel das Internet nicht funktioniert, grade an dem Tag, an dem ich viele #insideouts machen wollte. Naaa toll. Aber mei, hier der Nachtrag – und nie vergessen, mit dem einen Tag ist es nicht getan. Es geht darum, dass weltweit eine Bewegung entsteht, die eine Änderung der aktuellen Produktionsverhältnisse, ökologisch und sozial, fordert. Mode muss langsamer werden. Dringend. Und ja, mit dem #insideout konnte man ein Zeichen setzen, das einem nicht wehtut, sondern sogar Spaß macht. Aber es muss auch weitergehen als die Spaßfotos…. Setzt ein Zeichen, kauft fair und bio, kauft weniger, seid laut!

Hier aber  noch zwei Spaßfoto-„Beweise“:

Erstens: Hier, auch faire Sachen sind im Gepäck! Das Cape von WearPositive zum Beispiel! Da steht zwar Ego ist innen, aber für den Tag wars außen. War wirklich der 24.

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Zweitens: Übereifrig bin ich auch am 23. schon #insideout herumgelaufen. Nur „leider“ weit und breit kein Shop oder kein Händler, die ich zum Umdenken hätte auffordern können. Der Nationalpark (Canyonlands) war übrigens so groß wie halb Vorarlberg.

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