Nachhaltige Mobilität – was für ein Blabla

Heute mal ein Beitrag, der erstens nix mit Textil zu tun hat und zweitens gesponsert ist. Ich will mich am Blog zwar unabhängig halten, aber wenn ich was wirklich gut finde, dann unterstütze ich es gerne. Alle meiner Beiträge über tolle Geschäfte zum Beispiel sind komplett ungestützt, da entscheide ich mich einfach dazu, drüber zu schreiben. In diesem Fall hab ich etwas zur Verfügung gestellt bekommen – und finds so toll, dass das schon wieder zu einem Herzblutbeitrag wird.

Ich bin eine, die in der Stadt am liebsten mit dem Fahrrad fährt. Wenn sie nicht mit dem Fahrrad fährt, weil ihr der Weg zu steil a.k.a. weil sie zu faul ist und lieber noch ein paar Seiten ausm aktuellen Buch lesen will, dann nimmt sie die Öffis. Durch die wunderbare Lage meiner Wohnung bin ich auch sofort überall, ich hab in nächster Nähe Öffis in alle Himmelsrichtungen. Das Auto nehm ich ganz selten, eigentlich nur, wenn ich was abholen/liefern muss oder wenns aus der Stadt rausgeht (sowohl meine Eltern als auch der Schwiegerpapa haben das seltene Talent bewiesen, in Orte zu ziehen, wo weit und breit kein Bahnhof ist und man ohne Auto erschlagen ist). Und seit neuestem rollere ich auch. Das tu ich, weil eine Bekannte meines Bruders das Hirn und Herz hinter rollerstop.at ist und wir irgendwie im Netz übereinandergestolpert sind und ich jetzt temporär einen Roller testen darf.

So, und jetzt sind wir beim Thema „Nachhaltige Mobilität“. Wenn ich dieses Wort schon höre, rollts mir die vielzitierten Zehennägel hoch. Warum? Was ist das denn? Nachhaltig von a nach b kommen? Beim Schwiegerpapa komm ich leider nur mit Auto nachhaltig an. Im Vergleich zum Zug ist das Auto sicher nicht nachhaltig, Benzinverbrauch, Ausstoß usw. Aber  dieses ganze Blabla rund um nachhaltige Mobilität, die E-Auto-Produzenten setzen sich da ja auch drauf. Dabei verschiebens den Ausstoß einfach nur vom eigenen Auspuff in Richtung Schornstein des stromproduzierenden Kraftwerks. Is weit weg, sieht man nicht, boah, voll nachhaltig.

Fertig gewütet. Ich wollt nur mal klarstellen, wie blöd ich bei der Mobilität eine Unterscheidung in nachhaltig und nicht nachhaltig finde.

Zurück zum Roller: Ich sags euch, ich verlerne (nachhaltig) das Gehen 🙂 Am Roller Richtung Ubahn, dann von der Ubahn zum Bus an all den Leuten, die gemeinsam mit mir die U3 verlassen, gemütlich vorbeizischen, und von der Busstation ins Büro in einem Drittel der „zu-Fuß-Zeit“. DAS ist für mich nachhaltig. Und in das Sackerl vornedran lassen sich möööglicherweise auch der eine oder andere gekaufte Meter Stoff verstauen, hihi!

Ich liebe diesen Roller….

2014-08-06 08.09.58

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