Neu, heiß und fettig: iamgreen!

Liebe Leute, es ist, wie es immer nachm Urlaub ist: Ich versinke in Arbeit. Gestern Abend wollt ich noch siebenundzwanzig verschiedene Blog-Sachen machen, aber bin dann draufgekommen, Moment, es ist der einzige Abend in der Woche, wo ich bei den Eltern vorbeischauen kann – was ich dann auch gemacht hab. Und wieder nix mit vorbereiten.

Ich mag euch aber eines nicht vorenthalten: Es gibt eine neue, recht spannende Plattform. Zwar konsumanregend und so, aber auf gute Art: iamgreen.

Nur weil ich grad genau gar keine Zeit hab, kopier ich euch fürs erste mal die Pressemeldung, die Dave mir geschickt hat, hier rein (sorrysorry!) und geh ein anderes Mal genauer drauf ein, versprochen!

Erste grüne Gutscheinplattform Österreichs startet

iamgreen.at schafft mit Angeboten nachhaltiger Unternehmen neue Anreize, um KonsumentInnen den Umstieg auf einen nachhaltigen Lebensstil zu ermöglichen.

Wien – Anfang März/Heute ging die neue Nachhaltigkeitsplattform http://www.iamgreen.at, Österreichs erstes Gutscheinportal speziell für nachhaltige Unternehmen und Angebote, an den Start. Das Ziel der Plattform ist es, durch gezielte Gutscheinaktionen noch mehr Menschen einen nachhaltigen Lebensstil zu ermöglichen. Durch grüne Ermäßigungen wird die Einstiegsbarriere für die KonsumentInnen gesenkt und der Umstieg auf ein nachhaltiges Leben erleichtert. Nachhaltige Unternehmen gewinnen damit neue Kunden und werden einem größeren Publikum bekannt gemacht. Damit trifft das Unternehmen den Nerv der Zeit: Denn Nachhaltigkeit ist nicht nur weltweit ein aktueller Megatrend, sondern es würden auch, laut einer Umfrage des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich, über 60 % der KonsumentInnen auf einen nachhaltigeren Lebensstil umsteigen, wenn der Einstiegspreis niedriger wäre.

Von Beginn an konnten namhafte Unternehmen wie MAKAvA, Zotter, Greenpeace und Soulbottles überzeugt werden, sich auf iamgreen zu präsentieren. Auch kleinere Sozialunternehmen wie RUFFBOARDS – das aus alten Snowboards mit Hilfe von Ex-Häftlingen neue Longboards produziert – sind von der neuen Plattform begeistert. „Für uns war von Anfang an wichtig, dass wir Hürden für den Umstieg abbauen. Nach einer simplen Anmeldung kann man auch schon loslegen und seinen persönlichen ökologischen Fußabdruck reduzieren.“, so Dave Balzer von iamgreen.

iamgreen hat die Kategorien nach den größten Umweltbelastungen privater Haushalte eingeteilt: Mobilität, Ernährung, Fashion und sonstige Bereiche (z.B. Wohnen, Strom). Neben Gutscheinen gibt es auch die Möglichkeit, soziale Projekte mit einer Spende zu unterstützen. iamgreen bietet nicht nur nachhaltigen Unternehmen eine Plattform, sondern unterstützt auch soziale Projekte mit einer kostenlosen Platzierung. Dadurch konnten bereits Greenpeace mit den Banner Bags und das junge Sozialunternehmen Talentify.me, das Jugendlichen aus Problemfamilien kostengünstige Nachhilfe vermittelt, präsentiert werden.

Mit einem Klick aufs Bild gehts zu iamgreen.at!

iamgreen

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