Archiv des Autors: nunette

Perfect Day

Perfektes Ende eines perfekten Wochenendes: Sehr überhastet (und zwar so überhastet, dass wir gleich mal eine Stunde verloren, weil ich uns beim Auto einräumen aus der Wohnung gesperrt hatte – und innen steckte der Schlüssel) waren wir am Freitagabend Richtung Quasi-Schwiegerpapa-Haus gestartet. Schon im Auto, rief mich am späten Nachmittag eine Kollegin an, sie hätte gerade ein Paket für mich entgegen genommen im Büro.

So entspannend und herrlich das Wochenende auch war, der Liebste wurde bei der Rückfahrt dazu überredet,  mit Umweg übers Büro nachhause zu fahren. Sonntagabend, Schneeregen, alle Autofahrer deppert. Er tat es trotzdem, der Liebste (der mir übrigens gestern auch völlig verlobungsfrei einen Ring schenkte, ich war schwerst überrascht). Er ist wirklich ein Liebster.

Dort wartete nämlich der perfekte Abschluss eines beinahe perfekten Wochenendes:

(c) nunette colour

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Hoooked, das sind die mit den herrlich coolen Baumwollgarnen und der herrlich falschen deutschen Homepage. Da habe ich ihnen einige Korrekturen geschickt, und sie mir zum Dank ein Goodie Bag.

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Yiha, vorgezogene Weihnachten! 🙂 Danke, liebes Hoooked-Team!

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Ein neues Ziel

Dieses Teil in schwarzem Jersey, mein neues Ziel.

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…wenn ich jemals mal wieder ein Wochenende komplett und absolut frei habe…und mit frei meine ich blöderweise auch meinen Kopf. der ist grad definitiv zu voll mit hunderten Ideen, Projekten, Veränderungen und meinem Job, um diese Hieroglyphen zu entziffern.

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Nach einer unglaublich stressigen Woche durfte ich wenigstens am Wochenende am Land entspannen. Und das passierte, als ich Feuer gemacht hatte und strickend im gemütlichen Sessel am Fenster saß, während der Liebste draußen auf der Terrasse eine alte Waschmaschine zerlegte, um aus der Trommel ein neues Möbelstück zu bauen. Und das alles fand ich einfach fürchterlich cool.

zurück zum Kleid…Ena http://einfachena.blogspot.com? 🙂 

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Natürliche Wolle?

Und schon wieder alles falsch gemacht… ich darf mal wieder aus Eco Fashion zitieren:

Ein Schaf produziert täglich 25 Liter Methan, das um ein Vielfaches schädlicher als Kohlendioxid its. In Neuseeland verursachen die Grasfresser die Hälfte der gesamten nationalen Treibgas-Emissionen. (…) Zur Schädlingsbekämpfung, wie zB, der Schaflausfliege, führt man die Schafe durch Pestizidbäder, Arzneimittel gegen Endoparasiten werden über die Nahrung verabreicht. Der mit Medikamentenreststoffen belastete Kot sowie das ungeklärte Ablassen der Pestizidbäder belasten Boden und Grundwasser.

Der Ausweg daraus ist nur Bio-Wolle. Derer ich gerne mehr im Angebot hätte in den Wollgeschäften meiner Wahl…

Määääh…

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Und damit verzupfe ich mich ins Wochenende, das ich im Funkloch zu verbringen gedenke – eine zweitägige Auszeit ist grad ziemlich nötig…

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Fünfhunderteinsplusminussiebenundvierzig

Ich muss zugeben – ich bin grad ein kleines bißchen stolz auf mich: Das hier ist mein 501. Beitrag auf diesem Blog, den fünfhundersten hab ich natürlich verpennt. Meinen Plan, täglich zu bloggen, habe ich also definitiv übererfüllt. Und dabei hab ich sogar noch 47 Tage bis Schluss!

Und dann gibts erstmal neue Stiefel. Ist ja echt bemerkenswert, fünfmal hatte ich ganzganzganzganz heftige Habenwollen-Anfälle, und jedes einzelne Mal waren es derbe Boots.

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Nähminismus?

Wie gestern Abend schon geschrieben, hab ich mich im Eco Fashion festgelesen. Und bin da auf besagter Seite 51 über einen Absatz gestolpert, bei dem ich dann hängengeblieben bin:

Ein T-Shirt tragen wir ca. 7 Mal, ehe es ausrangiert und weggeschmissen wird. Eine Reparatur ist in den meisten Fällen nicht nur ökonomisch wenig sinnvoll, es ist uns auch die kulturelle Fähigkeit verloren gegangen, zu stopfen, zu flicken oder gar zu nähen. Was früher als Selbstverständlichkeit von Müttern an ihre Töchter weitergegeben wurde und zur häuslichen Tätigkeit einer Frau gehörte, ist im Zuge der Emanzipation verloren gegangen. Zum Glück, kann man auf der einen Seite sagen, entledigen und befreiten sich die Frauen endlich ihrer tradierten Rolle. Auf der anderen Seite können Frauen (und auch Männer) sich heute diesem typischen Frauenthema aus einem ganz anderen Blickwinkel wieder annähern.

Ich muss da dazu feststellen: Ich habe keinen feministischen oder antifeministischen Zugang zum Nähen oder Stricken. Beim Nähen hab ich eher so einen „geh oidaaa das muss doch funktionieren“-Zugang. Und ich mags eigentlich gar nicht, wenn jeder Furz, der im Alltag gelassen wird, emanzipatorisch eingestuft wird. Ich habe das Glück, Emanzipation und Halbe-Halbe mit all seinen Vor- und Nachteilen leben zu können und habe es daher nicht im Fokus  (und bin allen Frauen dankbar, die dafür gekämpft haben und kämpfen!!) Aber: Da is was dran, oder? Früher traditionell, heute trendy – und dazwischen sind ziemlich viele Vorurteile verloren gegangen. Find ich gut!

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Es werden immer mehr…

Ich hab wiedermal ein wunderbares Buch zur Rezension erhalten – Eco Fashion // Top-LAbels entdecken die Grüne Mode. Gerade mal auf Seite 51, habe ich auf jeder Seite irgendwas angestrichen. Die Menge der präsentierten Labels ist echt riesig. Ihr wollt hier am Blog positive Alternativen finden? Bitteschön! Einige hab ich sicher schon mal gebracht, auf andere möcht ich ein anderes Mal genauer eingehen. Jetzt mag ich eigentlich nur zeigen, wie lang bereits eine kleine Auswahl an ökofairen Designern und Upcyclern sein kann – stilistisch quer durch die Bank von Herrenmode über Sportmode oder Accessoires hin zu Hiiiiigh high high Fashion.

Und wie gesagt: Ich bin grad mal auf Seite 51!! Und auf der Seite steht auch noch was ganz Schlaues, ein ganz neuer Aspekt für mich – also fast. Naja. Morgen, ok?

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Respektvoller Dank

Ich hab so tolle Freunde, Bekannte und Leserinnen! Laufend weisen sie mich auf Artikel hin, über die ich selbst noch nicht gestolpert bin:

Danke Hutzi!

Danke Bruderherz!

Danke, Morwenna!

Danke nochmal, Bruderherz!

Super, so am Laufenden gehalten zu werden – besonders derzeit ist es gerade seeeehr stressig und in meiner freien Zeit widme ich mich grad lieber dem Wau, den ich bis morgen noch hab, als der Recherche. Insofern, super! Danke!

Inhaltlich ist besonders der letzte bruderherzliche Link spannend: Alle Fabriken rund um Dhaka geschlossen?! Aufstand?! Wollen wir hoffen, dass damit wenigstens ein bisschen was für die Sicherheit der ArbeiterInnen weitergeht….

 

Apropos weitergehen: Gratulation an Greenpeace, nicht neidlos so als alter NGO-Hase. Sie äußern schwere Kritik an ZARA, weltweit gleichzeitig finden Protestaktionen statt, und schwupps, schon sagt ZARA, bis 2020 verbannen sie ihre giftige Mode. So schnell kanns gehen. Respekt!!

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What Mood?

Dieser Beitrag hat was mitm Blog zu tun – ist so verdammt wahr… Pause bis morgen Nachmittag!

(c) facebook.com

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Blogmissbrauch für die Backliesl

Ich entschuldige mich jetztmal gleich im Vorhinein – in diesem Beitrag geht es gar nicht um Kleidung oder Shopping oder Stoffe oder Stricken. Naja, es geht fast ums Stricken. Es geht nämlich um meine liebe Strickliesl, die eigentlich die Backliesl ist (und ganz eigentlich die Bianca).

Die Backliesl hat nämlich eine ganz feine Bäckerei in der Neustiftgasse und hat mich morgens wie mittags schon öfter mal vorm Verhungern, an stressigen Tagen aber auch vorm Verzweifeln gerettet. Die paar Minuten Auszeit vom Job lassen sich bei ihr ganz hervorragend genießen, außerdem hab ich auch sie mit meiner Strickleidenschaft angesteckt.

Und die Backliesl braucht eine neue Homepage. So eine richtig echte teure. Nicht so ein Gratis-Wordpress-Layout wie meines hier, sondern was ganz Besonderes. Deshalb würds mich sehr freuen, wenn ihr alle hier für sie abstimmt – eine PR-Agentur hat nämlich als Weihnachtsgeschenk eine komplette neue Page ausgeschrieben.

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Ichkaufnix – und das Tier – in der Onlinewienerin

Oh wow, ich war auch in der Online-Wienerin – und hab komplett drauf vergessen. Das Ausmaß des Medieninteresses nimmt langsam echt bedenkliche Maße an – aber ich freu mich drüber, sehr! Und seit gestern weiß ich übrigens, dass ich mein Engagement auch weiterhin beruflich einsetzen darf 😉 Freuen, jetzt!

Aber zurück zur Wienerin – hier gehts zum Interview:

http://typischich.at/home/wienerin/aktuelles/1313009/Die-Lust-am-Verzicht?from=suche.intern.portal

Und meinen Pflegehund bring ich auch noch groß raus. 🙂

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