Schlagwort-Archive: DIY

All you knit is love…

Liebe Leute, ich weiß, ich wiederhol mich, aber ich hätt sooo gern ganz viel leises Geklacker während den Filmen: Strickkinooooo! Jeweils Breitenseer Lichtspiele, jeweils 18.3o, spielen wir…

..am 18. November:

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Und am 5. Dezember:

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Mein Stapel an Mützen für Hans im Glück wächst übrigens zusehends – seit diesem Foto sind noch zwei weitere dazugekommen (allerdings überlege ich bei einer stark, sie zu behalten, weil sie für meinen Kopf einfach sehr gelungen ist – ich mach dafür gleich noch eine weitere!). Praktischerweise bin ich schnupfig und gastritisch den ganzen Tag zuhause gewesen, da geht dann gleich gscheit was weiter!

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Brennendes Licht, klappernde Nadeln und fehlende Dächer

Eh klar, es herbstelt und meine Blogbeiträge übers Stricken steigen signifikant an … einen hab ich noch, einen hab ich noch! Unser tolles Strickkino hat seit Neuestem auch ein eigenes Logo (und alle jetzt so: „Dankeeee, Frau Klumpert!“)…

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…und nicht nur einen, sondern ganze zwei neue Termine!

Erstens: Am 18.11. schauen wir uns „Das Leben ist nichts für Feiglinge an“:

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Zweitens: Am 5. 12. laufen nur für uns StrickerInnen „Die Werksstürmer“ (ein Film, den ich erstens unbedingt sehen wollte und zweitens haben wir versucht, Hilde Dalik als Promigast zu gewinnen – leider hat sie an dem Tag Vorstellung, aber der Wille zählt, oder? 😉 ).

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Beide Filme starten um 18.30h. Weitere Infos und viel Spaß für strickwütige WienerInnen wie immer hier! Übrigens, wer gerade kein Projekt an den Nadeln hat, der/die soll trotzdem kommen, Wolle und Nadeln einstecken und etwas für Hans im Glück produzieren – der Winter kommt in Riesenschritten, es erwartet uns garantiert wieder eine gewaltige Kältephase, und es gibt da einige Leute da draußen, die nicht das Glück einer beheizbaren Wohnung haben. Denen kann man doch gerne mal einen Schal oder eine Mütze stricken, oder? Mehr Infos hier.

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Unfassbares Mediales

Sorry, ein derartiger Beitrag muss jetzt noch. Einer noch, dann ist Ruhe für ein paar Tage, versprochen. Aber: Gestern war so rein medientechnisch gesehen ein höchst erfolgreicher Tag. In der Früh entdeck ich mein Gebrabbel in der Furche, am frühen Nachmittag starrte mich mein Antlitz auf kurier.at an. Am Heimweg aus dem Büro schaute ich dann noch schnell bei Alex im Stoffsalon vorbei. Sie hatte auf Facebook das Cover eines DIY-Magazins gepostet, in das ich reinblättern wollte.

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Ich ging rein, tratschte, blätterte, das Magazin (Handmade Kultur) sprach mich sehr an – spannende Themen, einfach wirkende Tutorials, schönes Layout – und ich kaufte es mir. Als ich gerade zahlte, kam Nina, die Tochter von Alex, runter in den Verkaufsraum und meinte beiläufig: „Ah, da bist drin!“

Ich so: „Wie bitte?“ (Bisher wusste ich ja im Vorfeld fast immer, dass ich wo medial vorkomme – weils immer Interviews waren).

Sie so: „Ah kaufst das nicht deshalb?“

Ich so: „Nein? Wo soll ich da drin sein bitte? Ich kenn das Magazin nicht mal?!“

Sie blättert genau drei Seiten auf. Und da wars. Weiterlesen

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Hans im Glück – Nunu im Strickglück

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Nachdem ich mich wirklich ausreichend mit Mützen, Schals und Pullis für den Eigengebrauch ausgestattet habe in letzter Zeit, wirds mal Zeit, an andere zu denken. Und da kommt mir dieses Projekt wirklich sehr gelegen: Stricken für Obdachlose. Es wird Winter, kalt, und sie können Mützen, Schals und Handschuhe wirklich gut gebrauchen. Handschuhe schaff ich zwar noch nicht so ganz, aber immerhin solche Handgelenkswärmerdinger. Die werde ich demnächst gemeinsam mit einer passenden Haube bei Hans im Glück abliefern. Und meine diversen geschenkten Strickvorräte sinnvoll verarbeiten…seit letztem Sonntag habe ich drei Hauben produziert. Herrlich entspannend!

Übrigens hatten Susanne und ich die Idee, unsere Strickvereinstreffen auch mal unters Hans-im-Glück-Motto zu stellen, nachdem das Dellago bereits erfolgreich eingestrickt wurde!

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Ach ja, fast vergessen: Abliefern kann man die fertigen Stücke im Strickwerk in den Raimundhöfen auf der Mahü..

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Strickverein, jetzt regelmäßig

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Den LeserInnen dieses Blogs dürfte der Strickverein inzwischen ein Begriff sein. Jede/r Strickbegeisterte aus Wien kann mitmachen.

Und nur so nebenbei: Wir haben jetzt wöchentliche Treffen. Immer Dienstags ab 19h im Dellago (wo sonst….).

Kommt, strickt, tratscht und testet den Barkeeper! Ich sag nur Himbeer-Mohito!

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Ein Stadtsamstag

Ein wunderbarer Stadt-Samstag ist das heute. Begonnen hat er eher unlustig – nachdem ich die dritte Strumpfhose in drei Tagen geschrottet habe, musste ich heute mal wieder in Richtung Strumpfhosenladen meines Vertrauens. Hab mich diesmal für ein Paar in der richtig RICHTIG heftig guten Qualität entschieden, mal schauen, ob bei Strumpfhosen Qualität sich bei mir auch rechnet (gemessen an der Menge, in der ich derzeit mal wieder meinen Strumpfhosenbestand ruiniere).

Danach gings ab zur Eröffnung vom Strickwerk, dem neuen Woll-Laden in den Raimundhöfen (für Mahü-Kenner: Bei den roten Ledermänteln rein in den Durchgang, drinnen dann gegenüber vom Nice Rice):

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Gemeinsam mit der Frau Klumpert (übrigens die schöne Frau am Foto rechts), der grauen Kirsche und so manchem weiteren Strickvereins-Mitglied beehrten wir Sonja in ihrem  wirklich wunderschönen Laden. Der Laden ist für mich persönlich eigentlich absolut perfekt: Wunderschöne Wolle, und alles aus ökologischer Produktion, Naturfarben, GOTS-Zertifikate, alles da. Nachdem ich aber grad die Wolle von Oma wegstricke, habe ich mir nix eigenes geleistet. Noch nicht.

Es folgte ein ausführlicher Spaziergang durch die Gegend, hab in ein paar Läden reingeschaut, die auf der WearFair ausgestellt hatten, kramte mich im AllUpcycled durch die vielen tollen Ideen (und werde demnächst was ganz Besonderes von dort vorstellen dürfen), schaute zum ersten Mal ins Printa, hab bei Laura im Ebenberg auf einen Tratsch reingeschaut, und mit kurzem Abstecher zum Supermarkt nachhause. Und dort dann das Tollste: Ein Teller Spaghetti. Der erste seit Wochen. Und es ist unfassbar, was so ein Teller Spaghetti mit der Laune machen kann. Mood Food at its best. Herrlich. Und jetzt noch die letzte Stunde vor der Dunkelheit ausnutzen und eine Runde durch den Schönbrunner Schlosspark drehen, Herbstfarben inhalieren und die vielen Geschäftsbesuche durch Natur ausgleichen. Das Schöne ist: Ich habe über mein Projekt einfach auch superviele tolle Frauen kennengelernt, die sich einfach trauen, eigene Läden aufmachen, mutig sind und zwar das ganze Konsumspiel mitspielen, aber dafür alternativ. Bio. Fair. Upcycling. Ich bin grad inspiriert bis dorthinaus…. Es gibt so schöne Produkte, die einfach tolle Alternativen zum konventionellen Konsumrausch darstellen.

Leute, das Leben in Wien kann echt schön sein…

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New in Town: Strickwerk!

Falls ihr morgen noch nix vorhabt, in Wien seid und nicht irgendwo aus der Stadt rausgeflüchtet seid: Ab morgen gibt es ein neues Strickgeschäft in Wien! Und was für eines!!!

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Wo? Im Strickwerk in den Raimundhöfen (das ist der Durchgang auf der Mahü runter Richtung Gumpendorfer, wo immer am Eingang die roten Ledermäntel hängen. Immer. Manchmal leben die Mäntel auch.)

Dort gibts ökologische Wolle, fair gehandelt, jede Menge davon. Ich freu mich schon gewaltig auf den Anblick. Außerdem gibts diese genialen Taschen:

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Und diese vom tag.werk:

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Also ich bin am Samstag fix dort, und ich hoff: Die Wiener Strickwahnsinnigen unter euch auch! See u!

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Soziales Plastik, bloggende Frauen und Markenhass

Liebste mir unbekannte LeserInnen und mir bekannte FreundInnen (und Brüder): Ich liebe euch. Ihr seid so super. An einem Tag, an dem ich echt null Zeit und Kopf hatte, mir auch nur irgendwas für den nächsten Blogbeitrag zu überlegen, krieg ich einen Hinweis und eine Mail nach der anderen – aus allen möglichen Ecken und Enden der Themenwelt, aber alle haben sie mit kritischem Konsum und/oder Bloggen zu tun.

Den Anfang machte Barbara, die mir eine interessante Story über Markenhass (im Gegensatz zu Love Brands) schickte.

Dann schickte mir meine Lieblingsursi aus Salzburg (die Frau, die mir mal ein Ballkleid nähte, mein erstes, mit 16) spannende Infos zu bloggenden Frauen.

Dann erreichte mich – ebenfalls per Mail – von meiner lieben Leserin Marlies ein Artikel aus der Zeit mit jeder Menge neuen Hinweisen zu fairer Mode.

Und Yvonne wies mich darauf hin, dass es der TopSwap (über den ich demnächst eigens schreiben werde) es in die Woman geschafft hat.

Veronika schickte mir eine spannende Liste mit Upcycling-Designern, bei denen auch eine hochinteressante Neuentdeckung für mich dabei war – und eine neue Wortschöpfung hab ich auch gelernt: Soziales Plastik. Blöd, dass ich so gar keine Milch trinke 🙂

Und dann kam genau gestern auch noch die neue Kollektion von Jekyll und Kleid raus, wie immer sehr hübsch. Damit ihr was zu schauen habt…. ich find die Kleider schon lange echt hübsch (hab mir aber noch nie eines geleistet, noch habe ich nicht das Gefühl, eines zu brauchen)! Bio sind sie zwar meines Wissens nach nicht, aber fair produziert mitten in Berlin!

Dieser immer wiederkehrende Schnitt der Kleider von Jekyll und Kleid ist einfach hübsch – und meine liebe Freundin Ena hat was Ähnliches produziert, und so, wie sie es beschreibt, klingt es sogar einfach!

Und Nachtrag von heute: Yvonne schickt mir auch schnell noch mal das hier. ICH MUSS DAS SEHEN!!!! 🙂

Kurz: Gestern hatte ich viel zu lesen und zu schauen! Danke an euch dafür!

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Morgen, ja morgen fang ich …

Wofür hab ich grad keine Zeit? Eigentlich für alles, was nichts mit meiner morgigen Abschlussprüfung auf der FH zu tun hat.

Und worauf hab ich grad unstillbares Verlangen? Eh klar. Gnagnagna.

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Das Foto ist schon etwas älter, ich bewege mich erst von meinem Laptop weg, wenn die Präsentation für morgen endlich fertig ist. Ich bitte um Daumenhaltung morgen um 15h. Mir ist grad ziemlich schlecht. Ich mag stricken…

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Apropos Zeit.

Semi-off-topic: Oh Mann, ich hab eine ganze Liste an To-Dos für den Blog. Ganz viele Neuentdeckungen von der WearFair vorstellen, einige neue Pages, die ich im Netz gefunden habe, neue Blogs, meine Da-kauf-ich-Liste aktualisieren, mal überlegen, was ich mit dem nicht geschafften Allwetterschalprojekt mache (da hat mich die Konsequenz dann doch im Stich lassen) usw.

Was leider nicht so ganz funktioniert, wenn man den Abend endlich mal wieder beim Bruderherz versumpert und am nächsten Morgen verschläft. Dieses „Zeit“ haben am Abend und weder am Buchprojekt noch an der Abschlussarbeit für die FH zu tun zu haben, daran muss ich mich erst gewöhnen.

Apropos Zeit.

Liebe Wiener LeserInnen, haltet euch schon mal den 9. und/oder den 16. Jänner 2014 frei. Was da kommt, sag ich erst. Aber es wird lustig!

Apropos Zeit.

Ich habe mir gestern – am 2. Oktober – bereits einen Kalender für das Jahr 2014 geleistet. Weil schon so viele Jännertermine reinkommen. Und ich finde das wirklich erschreckend, dass ich auf drei Monate im Voraus verplant bin. Ich bin wieder mehr für ein „Leb in den Tag“.

Macht wer mit?

 

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