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Schlafmangel

Na halleluja, so ein Einbruch bringt ja wirklich ordentlich Brösel. Was ich mich grad herumärgere mit Listenschreiben, herumtelefonieren, Sicherheitstür usw…. Bin zB erst gestern draufgekommen, dass die Einbrecher ein großes Sparschwein, voll mit 10,20,50 Centstückerln, auch mitgenommen haben. Das Ding hatte gut und gern drei Kilo….

Und weil ich grad eh keine Probleme hab, mach ich Depp grad die von anderen auch noch zu meinen. Jetzt muss ich mich da wieder irgendwie rauswurschteln…

Mein Kopf ist weit weit weit weg vom Shoppingboykott. Immer noch. Es tut mir leid. Schade, dass ich so feststellen musste, dass es Wichtigeres gibt als mein Projekt. Ich verspreche baldige Updates in Sachen Mode, Green Fashion usw – sobald ich wieder einen Kopf dafür habe.

Sooooo blöd das alles. Und ich hab noch dazu nix geschlafen, da geht dann am nächsten Tag gleich immer die Welt unter, so schlimm ist alles…

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Lichtblicke

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das Wochenende hat auch Lichtblicke, die liebe Kirsten hat mir eine coole Tasche geschenkt, ich schenke ihr dafür Olivenöl.außerdem sind beim aufräumen lange gesuchte Ohrringe und eine optische Sonnenbrille wieder aufgetaucht. Sorry für die Tippfehler, Handy Tastaturen nerven…

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Ahnungen

Wenn ihr wüsstet, wie sehr ich mir dem Bügel Foto gehadert habe. Mein zuhause im Internet zeigen. Meine Warnung an Einbrecher, dass bei uns nix zu holen ist, war erfolglos, die Herren waren nämlich trotzdem da. Und haben sich bedient, unter anderem haben sie jeden verfügbaren Laptop mit genommen. Und auch sonst jede Menge elektronisches Zeug.

Bei den meisten Dingen bin ich nicht böse, ist alles ersetzbar. Ich habe bereits viel Schlimmeres erlebt als einen Einbruch. Aber Laptop UND externe Festplatte ist gemein. Alle Fotos weg, zumindest fix die von 2006 bis heute und alle meine Handy Fotos. Das bedeutet, fast alle Fotos von meiner Katze.
Auch das wäre noch zu verschmerzen.

Aber den Ring, den ich als kleiner Stöpsel (ja, ich war mal klein) gemeinsam mit Papa für Mama zum Vierziger ausgesucht habe, den sie seither durchgehend trug, und zum ersten Mal nach 23 Jahren abnahm, um ihn mir zu schenken, den verzeih ich euch nicht. Der tut sehr weh.

Ansonsten habe ich das Glück, dass die für mich unglaublich wertvollen Dinge es objektiv nicht sind, zum Beispiel die von meiner Nichte gemachte bunte Holz kette, ein persönliches Heiligtum.

Aber zur Furie wäre ich geworden, hättet ihr A…Löcher  Kleidung mitgenommen. Nicht dieses Jahr.

Bin die nächsten Tage wahrscheinlich offline, um mal wieder alles auf die Reihe zu bringen. Ich hoffe, ihr bleibt mir gewogen. Der Einbruch war übrigens Zufall, es gab mehrere an diesem Tag im Graetzl bei mir. Liebe Einbrecher, f…you. JETZT ist wirklich  nichts mehr zu holen…

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Steilvorlage im Cadê?

Wieder Stadtspaziergang der ERDgespräche. Dritte Station: Das Kleideratelier „cadê?“, wo Karin Dick seit zehn Jahren Mode aus Bio-Stoffen in hoher Qualität produziert, noch dazu maßgeschneidert. Tolle Teile hängen dort herum. Und ich mittendrin. Gemein – so ein Fall von „alles ok, fair, bio, nachhaltig – und ich darf trotzdem nicht“. Karin servierte Erfrischungen und erzählte von ihrer Arbeit. Spannend, fein, nett, alles super und vor allem grooooßen Respekt für ihren Idealismus! Und dann gings los:

„Ja, also ich find das ja ganz schlimm, da gibts ja grad diesen Trend zum Konsumstopp, ist ja grad in den Medien, und im Internet zu lesen, wo Leute gar keine Kleidung mehr kaufen, also, ich find das nicht gut. Ich mein, man kann doch einfach auch bewusst kaufen, nicht gleich gar nicht! Beim Gemüse kauft man ja dann auch bio und nicht gar nix mehr…“

Mein Grinser reichte von einem Ohr bis zum anderen – was für eine Steilvorlage, sie wusste nicht, dass ich dieeinejenige bin… Hab sie danach drauf angesprochen und mich vorgestellt. Und ihr erklärt, warum ich das mach. War ein feines Gespräch, und liebe Karin, trotz dieser anfänglichen Kritik: Du hast 2013 fix eine neue Kundin. Schön ist es bei dir, schön sind deine Sachen!

cadê? (c) nunette colour

cadê? (c) nunette colour

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Ichkaufnix im Kostnixladen

Abgesehen von einer Splattermovie-Einlage meinerseits (durch strömenden Regen am Rad zur Augenärztin, die mir ein vier Zentimeter langes Katzenhaar aus dem Aug fudelte, während ich auf ihrem Behandlungssessel plötzlich starkes Nasenbluten bekam – der Anblick muss wohl für sie etwas verstörend gewesen sein, sie brauchte etwas länger zum Haar herausfudeln – aber alles wieder in bester Ordnung) und einfach besch…enem Wetter zum Radfahren war ja gestern auch der Stadtspaziergang der ERDgespräche (übrigens Respekt, das „bei jedem Wetter“ haben sie beinhart duchgezogen 🙂 ). Und wuuui, Leute, war das lässig – es war wie Grätzl kennenlernen, nur halt leider das falsche. Der Achte ist mir etwas zu teuer. Aber tolle Initiativen gibts dort.

Gleich die erste Station war für mich ein Lichtblick, wir waren in der Schenke. Erstens superleiwi, weil ich mit der Initiative und dem wertkritischen Konzept dahinter bereits seit Jahren vertraut bin, zweitens superleiwi, weil Gratisgewand (habs mir aber verkniffen), und drittens superleiwi, weil die ganze Initative einfach wirklich gut zum Nachdenken anregt.

Das Konzept ist einfach: Bring das Zeug hin, das du nicht mehr brauchst, und/oder nimm dir tolle Sachen mit, die du dort findest. Aaaaber: Es ist nicht an ein Tauschkonzept gebunden. Das heißt, du kannst einfach nur bringen und nur mitnehmen. Auf jegliche Tauschgeschäfte, die in letzter Instanz ja bei klassischer Bezahlung landen, wird verzichtet (soweit es halt geht, Miete usw. muss schon bezahlt werden). Den zweiten Kaufnix-Laden (in der Zentagasse in 1050) kenn ich schon quasi seit Gründung. Meine beste Freundin, Mitbegründerin des dahinterstehenden Vereins, hat sich jahrelang per Kostnixladen eingekleidet – und hatte (fast) immer wirklich coole Sachen an. Ich hab mir nur selten was gefunden, erstens aufgrund einer gewissen Scheu vor getragenem Gewand, das ich mir in einem feuchten Kellerraum aussuche, zweitens, weil ich einfach das Auge nicht habe, mir aus 50 verschiedenen Teilen, die komplett durcheinander hängen, DAS EINE rauszusuchen, das passt.

Egal, steht dieses Jahr ja sowieso nicht zur Debatte. Wieder so eine Sache, die im Grunde meinen Regeln zwar entsprechen würde, mir aber widerstrebt, weil es ja dann doch wieder eine Erweiterung meines Kleiderkastens wäre – wo ich mich doch limitieren will. Dennoch bin ich wirklich begeistert, wieder auf die Kaufnix-Läden gestoßen zu sein (seit die Steffi in England ist, hatte ich wenig Kontakt zu der Partie. Und die Dame will sich ja nicht bequemen, wieder nach Wien zu kommen. *motz*…) – das Konzept, auf klassischen Geldhandel überhaupt zu verzichten und sich in weiterer Folge wirklich ernste Fragen zur eigenen Werthaltung zu stellen, geht in meinem Kopf grad voll auf.

Von den weiteren Stationen des Spaziergangs gibts morgen mehr…

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Knapp daneben ist auch vorbei

Kennt ihr sie, diese Teile, die man genau einmal im Jahr anziehen kann, weil es sonst immer zu heiß, zu kalt oder optisch nicht passend ist? Ich hab mir beim Kleidertausch so ein Teil mitgenommen. Nicht falsch verstehen, es ist wunderschön – aber es ist zweilagiger Stoff mit Kunstfaseranteil, also nicht geeignet für heiße Tage. Aber andererseits ist es ein Top mit dünnen Trägern. Geht also genau an dem einen bestimmten nicht zu heißen, nicht zu kalten Tag im Frühling.

Heute ist leider nicht dieser Tag. Ich schwitz und frier abwechselnd.

(c) nunette colour

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Die Schuhe sind übrigens auch ein gröberer Fehlgriff. Waren superbillig, sind aber recht gute Qualität. Aber ich weiß wieder, wieso ich sie nie anhab: Ich geh mir heute wohl noch auf jeder einzelnen Zehe eine Blase.

Grmpf. Freu mich auf Büroschluss, zuhause und Knotz-Hose.

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Breaking News: Nixkaufen und das Schicksal

Ich hab ja schon ein, zweimal über die Wear Fair geschrieben. Die Messe für nachhaltige Mode in Linz. Ende September. Und heute schreib ich euch, warum ich die so anpreise. Aber dafür muss ich ein bissl ausholen.

Ende April, es war kackheiß, war ich bei der lieben Ina im Garten. Dort anwesend auch ihre Mama Claudia. Die meinte, sie würde gerne lesen, was ich so vor mich hin blogge – allerdings stelle sie sich immer wieder die Frage: Was kommt danach? Was passiert, wenn das Jahr um ist? Wird es ein effektives, operatives Ergebnis geben, irgendwas Greifbares? Mit diesen Fragen rannte sie bei mir offene Türen ein, auch ich überlegte in den letzten Wochen, wie es wohl weitergehen würde, welche Entwicklung das ganze Projekt noch nehmen würde. Mir wurde nämlich mehr und mehr klar, dass ich das Thema Fair Fashion, Realsituation der Kleiderproduktion und Umweltbelange gerne beruflich umsetzen würde.

Szenenwechsel, zwei Tage später. Ich sitze bei uns (also GLOBAL 2000) im Büro und vertrete einen Kollegen in einem Meeting mit Südwind. Südwind hatte uns eine Kooperation in Sachen Wear Fair angeboten. Nur zwei Tage waren seit dem Gespräch mit Inas Mama verganen, und schon winkte das Schicksal nicht nur mitm Zaunpfahl, sondern gleich mit dem ganzen Garten… Was soll ich sagen: Wir gehen die Kooperation ein. Und ich habe die Ehre, von nun an die Organisatoren bei der PR für die Wear Fair zu unterstützen.

Also wenn das kein effektives, operatives Ergebnis ist, dann weiß ich auch nicht. Und ja, ich freu mich echt deppert über diesen Wink des Schicksals!

wearfair.at

wearfair.at

Und ja, ich finds immer noch hart, dass ich dort auch nix kaufen werde, aber Plan ist Plan!

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James hat wieder was zum Schauen

Ladies and Gentlemen, meet mein neues Bügeleisen, gekauft auf willhaben.at und in der Tasche gleich mal ausgeronnen, weils Wasser noch drin war, und mein neues Bügelbrett, Geschenk meiner lieben Leserin M_S! Ich freu mich grad wirklich sakrisch, ab jetzt wird James mich zweifelnd beim Bügeln betrachten. James betrachtet mich seit Jahren prüfend, ob beim Faulenzen am Sofa, beim Bloggen, bei meinen ersten Nähversuchen oder früher mal im Schlafzimmer (da ist er aus vorstellbaren Gründen aber ausgezogen)…

Vielen vielen vielen vielen Dank an die so liebe M_S (ich weiß nicht, ob es ihr recht ist, ihren Namen hier zu schreiben). Zu dem Bügelbrett gabs nämlich gleich mal fünf Nagellacke geschenkt dazu! Noch dazu hat sie zwei Katzis, von denen einen eine gröbere Schmuseeinlage hingelegt hat – hab mich ein bißchen gefühlt wie ein Junkie beim ersten Schuss nach dem Entzug, endlich! wieder! Katze! kraulen! 🙂 Das wars wert, durch halb Wien mit der Ubahn zu fahren. Und wieder zu merken: Es hat einen Grund, warum ich nur am Fahrrad unterwegs bin….

Jetzt hab ich eine Ausrede weniger zum Nähen …. starte heute gleichmal erste Freestyletests. Nach dem Stadtspaziergang!

James und das Bügelbrett (c) nunette colour

James und das Bügelbrett (c) nunette colour

So, und liebe potentielle Einbrecher, das einzige Wertvolle auf diesem Bild (also alles, was mehr als 20 Euro gekostet hat), ist das Klavier. Und das hat einen Stahlkorpus. Das derschleppts ihr nicht.

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„Shirts ab 3,50€“ ?!?!?!?!?!!?

Gestern in Stockerau am C&A vorbeigefahren – in der Auslage ein großes Hinweisschild „Shirts und Tops ab 3,50 €“. 

Bitte wie geht sich das für ein Unternehmen aus? Schon klar, man lockt Leute mit superbilligen Angeboten, rechnet bei denen auch mit null Gewinn, und baut drauf, dass die Leute dann nicht nur das Shirt, sondern gleich auch zwei, drei andere Kleidungsstücke im Laden kaufen. Und genaugenommen wird durch solche Angebote auch klar, dass 3,50 für ein Shirt im Grunde wirklich machbar sind, von der Produktion über die Lieferung bis hin zu den Nebenkosten wie Gehalt für die VerkäuferInnen und Strom in den Filialen, zum Bleispliel (Wortschöpfung eines Freundinnenkindes, das es in meinen Wortschatz geschafft hat, genauso wie Luftablon statt Luftballon)…

Da stehen jetzt zwei Gedankengänge in meinem Hirn herum und warten, begangen zu werden. Erstens: Oidaa, wenn sich 3,50 für ein konventionelles Shirt ausgehen, dann ist alles, was drüber ist, Gewinn für die Firmen – damit zahl ich denen die Werbung und das Marketing. Eh klar, das ist jetzt nicht der Stein der Weisen – aber definitiv so ein Punkt, den man sich nicht überlegt, wenn man beispielsweise bei einer kürzlich von mir behandelten Modemarke (Stichwort venezianisch..) ein Shirt um 149 Euro kauft (wobei ich diesen Preis wirklich extrem finde – ich glaube schon, dass die Qualität besser ist als beim 3,50-Shirt, aber bis zu welchem Ausmaß validiert das den dreistelligen Preis?).

Der andere Gedankengang, auf dem ich mich gerade permanent hin- und herbewege wie ein Hund, der sein Rudel zusammenhalten muss: Wie kann es sein, dass 3,50 genug dafür sind, den Stoff für ein Shirt zu produzieren, die NäherInnen zu bezahlen, es mit all seinen Geschwistern aufs Schiff zu packen, in eine Filiale zu liefern, die Miete, Strom, VerkäuferInnengehälter und einiges mehr kostet? Allein schon der Gedanke, dass sich das ausgehen kann, erscheint mir fast schon unmoralisch. Am Ende dieses Gedankenganges hindern mich dann folgende Satzschranken am Weitergehen: „Bitte wieso halten Menschen hier es für ein gutes Geschäft? Wieso freuen sie sich über ein Shirt um 3,50? Wieso checken die nicht, dass sich das nie und nimmer ausgehen kann ohne massiven Sozial- und Umweltschaden?“ Ab 10-15 Euro pro Shirt fängt der Gedankengang in Richtung besserer Qualität o.ä. an, natürlich auch Schwachsinn und nur Marketing, solange es sich nicht um Bio und Fairtrade handelt. Aber 3,50?! Da MUSS man doch drüber nachdenken! Tja, so weit ist es mit mir gekommen: Einmal begonnen, drüber nachzudenken, versteht man bald die Leute nicht mehr, die nicht drüber nachdenken. Oioioioioioi….ich werde wunderlich…

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Der Bruder und der Blog

Bitte, meine kleine Schwester macht was, was ich immer mach, schreibt darüber und kommt dafür sogar in die Zeitung.

Zitat Bruderherz Ende.

Ja. Er hat recht, er shoppt nicht – aber auch nur, weil er sich seine Sachen immer von diversen Frauen kaufen ließ – weils ihm schlicht wurscht war und ist. Wie viele andere Männer, die auf meine Erzählung hin regelmäßig mit überraschtem Gesichtsausdruck meinen, sie würden das auch oft tun – also ein Jahr nix shoppen, was sei denn das Besonderes…. (ich vergleiche dann immer mit ein Jahr keine neue Elektronik/keine neuen Fahrradteile/keine neuen Platten o.ä. Da kapieren sie es dann schnell…)

Warum ich das schreibe? Weils wirklich nix besonderes ist, was ich mache – und irgendwie doch. Weil ich einfach erst durch den Beschluss, nix mehr zu shoppen, begonnen habe darüber nachzudenken, wo meine Sachen eigentlich herkommen. Und warum ich eigentlich so gern shoppe, weil ums „was Neues brauchen“ gehts da doch schon lange nicht mehr.

Warum ich das jetzt schreibe? Um danke zu sagen! Ich finde es unglaublich, wie viele LeserInnen da mit mir mitfiebern, kommentieren, und mich auf Facebook „liken“ (ich werd mich nie an diesen Anglizismus gewöhnen). Es freut mich, weil es mir auch das Gefühl gibt, ich bin jetzt nicht komplett dulliöh, sondern ich treffe auf Verständnis. Anscheinend geht es inzwischen nicht nur mir so – mit dem zu viel, zu schnell, zu kurzlebig, zu oberflächlich….

Kurz: Danke euch allen! Ich habe wirklich das Gefühl, mit meinen Recherchen, meiner Schreiberei und dem Thema im Allgemeinen meinen roten Faden endlich gefunden zu haben. Apropos roter Faden: Nächstes Wochenende krieg ich wieder Nähnachhilfe, und zwar bei der lieben Ena. Bin schon sehr gespannt!

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