Schlagwort-Archive: shoppingfrei

Die Nunu-Konstante?

Zu gestern nochmal: Ich hab alles, was an Kleidung jetzt so auf diversen Sofas, Badezimmerkastln, Badezimmerböden, Vorzimmerhaken so herumgelegen/gehangen ist, im Schlafzimmer auf den sowieso schon bestehenden Stapel geworfen. Dieser Stapel ist jetzt HOCH. Ich würd mal sagen, ein halber bis ein dreiviertel Kubikmeter Wohnung ist jetzt…Kleidung. Und das Seltsame – da muss ich jetzt mal öffentlich nachfragen, ob es bei anderen auch so ist: Meine Kleiderschränke sind immer noch voll! Die macht man nicht auf und man denkt sich: Uh, die hat nicht viel, da fehlt einiges…nein! Zwei Schränke: Voll. Ein schmaler Schrank: Randvoll. Die beiden Kommodenladen: voll.

Äääähm…hä? Bitte wie geht das?

Hab ich da ein neues Phänomen entdeckt? Die Nunu-Konstante – ab einer gewissen Menge an Kleidung im Verhältnis zu einer gewissen Menge Kleiderschrank wirkt der Schrank immer voll, selbst wenn ein Großteil sich nicht im Schrank befindet?

Getaggt mit , ,

Radikalkur….oder so

Heute: Putztag. Die gesamte Wohnung aufgeräumt und geputzt. Nur eines tunlichst ausgelassen: Die Wäschestapel im Schlafzimmer, die sich türmen. Chaosqueen mit zuviel Kleidung. Und ich weiß: Verdammt, mir ist das zuviel Zeug! Nur wenn ich mich dann dran mach und radikal ausmisten will, dann hat plötzlich jedes Teil wieder eine Bedeutung. Bäh. Es türmt sich weiter und irgendwann in den kommenden Wochen werd ich dann hoffentlich doch mal radikal.

Getaggt mit , ,

Mann träumt von mir

Ich bin ein Traumwesen! Folgende Nachricht schickte mir ein alter Bekannter – der anonym bleiben möchte – heute früh (zwecks Anonymisierung minimal verändert):

Übrigens, Frau Nunu, hab ich heute geträumt von dir! smile

Ich hab nämlich eine relativ neue superfeine tweed hose die mein ganzer Stolz ist und mit 140 Euro auch die teuerste Hose die ich habe.

Und in besagtem Traum war ich irgendwo mit Freunden aus meinem Heimatort und dir auf einem Zeltfest oder so. Und bin dann vor lauter dicht auf der Bierbank eingeschlafen. Und während ich schlief, hast du mit Kugelschreiber ganz groß über den ganzen rechten Oberschenkel der Hose ein Nunu Logo gezeichnte (schiarch gezeichnet) Und ich hatte voll den Schleim auf dich. Naja und zum Happy End kams nicht weil ich dann aufgewacht bin.

Keine Ahnung was das bedeutet wink (Aber zum Glück schlaf ich eh schon lang nicht mehr beim ausgehen )

Schöne Grüße,

Na gut, die Assoziation Nunu und Kleidung hat es in sein Unterbewusstsein geschafft. Aber was mach ich eigentlich als Ganzes in seinem Unterbewusstsein? Höchst amüsant! Wir haben es übrigens umgehend geklärt: Er mag mich trotzdem. Egal, was sein Unterbewusstsein oder seine Hose sagen. Puh. Aber wieso geht er mit einer sauteuren Tweedhose eigentlich auf ein Zeltfest?

Getaggt mit ,

Problematische Inspiration

Mich hat es mal wieder erwischt. Kennt ihr das, wenn in eurem Kopf ein Outfit „wächst“? Und ihr überlegt, wie ihr was kombinieren könnt oder was ihr Neues haben wollt, damit dieses Outfit zustande kommt? Ich hab das immer wieder – und bin früher dann immer in die Läden gerannt und habe gesucht, gesucht, gesucht.

Lange Zeit hat es jetzt funktioniert, dass ich mir meine Outfits aus meinem Kastenbestand zusammensetzen konnte und es mir Spaß gemacht hat. Jetzt hat es mich wieder erwischt. Ich bilde mir ein Outfit ein, bei dem mir so ziemlich jeder Bestandteil fehlt. Noch dazu ist es nichtmal ein kreatives Outfit, sondern ein klassisches „Bobo-Frau-rennt-so-durch-den-siebten-Hieb“-Outfit: Schwarze enge Hose, Bikerboots (check), überlanges weißes Herrenhemd, (Kunst-)Lederjacke im Bikerstil, dickerfetterbreiter Schal (wie ich gestern draufgekommen bin: check, hab letztes Jahr erst einen gemacht, Alzheimer lässt grüßen), graue Haube (check), große Tasche (check, auch wenn sie am Auseinanderfallen ist).

Also fehlen mir:

– Jacke
– Hose
– Hemd/Kleid.

Nicht grad die unwesentlichen Bestandteile…
Noch dazu ist das sicherlich ein Outfit, dass mir mit gefühlten xx Kilo weniger besser stehen würde. Dennoch. Ich bilde es mir grad ein. Und würd am liebsten gleich jetzt beginnen, online bei diversen Shops herumzusurfen. Irgendwie bin ich dann wieder recht froh über mein Projekt: Ich weiß, ich darf nicht, kann das Problem jetzt mal auf die Seite schieben und hab wieder ein paar Stunden gewonnen, die ich mit der Suche nach der perfekten schwarzen Hose, der darauffolgenden Depression aufgrund der benötigten Größe, dem perfekten Herrenhemd und der Jacke versch….en hätte. Vielleicht findet sich ja doch in meinem Kleiderschrank was, in dem ich mich ähnlich wohl fühlen kann.

 

Seufz… Ich reds mir halt ein.

Getaggt mit , , ,

Unweghaubare Kleiderleichen

So, nachdem jetzt hier sowieso schon jede/r weiß, wie ich ausschau – nix mit Anonymität des Internets, das hat genau drei Monate gehalten hier am Blog – bin ich mutig. Und zeig euch jetzt mal Fotos von mir. Aus allen möglichen Zeiten. Mit Kleidungsstücken, die ich heute nicht mehr trage. Die aber immer noch in meinem Kleiderkasten liegen. Und die ich nicht weggeben kann, keine Chance. Weil einfach genau diese Erinnerungen dran hängen.

Los gehts in der Zeitreise:

(c) nunette colour

Es geht um die Kette. Die inzwischen nach jeglichem modischen Maß unter aller Sau ist – und ich kann sie aufgrund genau dieser Erinnerung nicht weggeben. Es war 2006, und ich war in Wiesbaden. Bin extra dorthin gefahren, um meinen absoluten Lieblingssänger SIOEN zum ersten Mal mal live zu sehen. Und außerdem gabs da so einen Wiesbadener, der damals etwas Herzklopfen verursachte. Es blieb beim Herzklopfen, er wurde ein sehr guter Freund, der in der falschen Stadt wohnt, und es wurde eine Erinnerung an ein unglaublich feines Wochenende. Der breitestmögliche Grinser in meinem Gesicht galt jedoch Sioen, nicht dem Kerl. Jedesmal, wenn ich die Kette sehe, ists wieder da, die Erinnerung. Das Shirt hab ich übrigens immer noch, in heavy usage. Respekt, das hat ja lang gehalten für ein Textilschwedenteil…

(c) nunette colour

Halloween 2004. Das Kleid gabs damals beim Texilschweden, und obwohl es weder meinem Stil entsprach noch ich außerhalb von Halloween Gelegenheit sah, es anzuziehen, musste es sein. Inzwischen obenrum viel zu eng, hab ichs in den letzten Jahren genau keinmal mehr angehabt. Dennoch, es liegt im Schrank, und ich komm nicht weg davon, kanns einfach nicht hergeben. Die Jacke ist nochmal ein anderes Kapitel – gekauft 2002 in Hamburg auf einer der absolut besten Reisen meines Lebens, war sie jahrelang Standarduniform und wurde erst durch die Jacke aus New York 2008 abgelöst. Aber das Kleid, echt, völliger Schwachsinn, dass ichs immer noch habe.

(c) nunette colour

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich mir den Rock 2005 in Kopenhagen gekauft. Hier sitze ich gerade am Fensterbrett in meinem Zimmer in der Jugendherberge im 13. Stockwerk. Den Rock habe ich in den zwei Jahren danach heiß geliebt – feine Farbe und – sieht man am Foto nicht – recht coole Abnäher und Reißverschlüsse an unerwarteter Stelle. Seither liegt er im Schrank, passt zu meiner großen Überraschung sogar noch halbwegs, ist aber am Hinterteil zerrissen, die aufgenähte Tasche ist halb unten. Wäre aber leicht reparierbar, weil er nicht an der Naht aufgerissen ist, sondern nur am Taschenstoff. Zum Reparieren seit Jahren zu faul, hergeben kann ich ihn aufgrund all der Erinnerungen, die an ihm hängen, einfach nicht. Ach ja, und den Gürtel hab ich auch immer noch. Irgendwann wird der wohl doch auch wieder modern werden…

(c) nunette colour

Hach, mein alter Laptop, gleich nochmal nostalgisch – den hab ich durch ein Update umgebracht. Aber auf diesem Bild gehts eigentlich um die Schuhe. 13 Euro und vom Hofer, gekauft Ende 2010. Böse at its best, also. Aber an denen hänge ich unendlich. Dieses Foto postete ich mit dem Titel „Mad Men, neue Schuhe, life is good“ damals auf Facebook. Und nur wenige Tage später ging mit einem unglaublichen Bombenschlag die schrecklichste Zeit meines Lebens los, bei deren Erinnerung ich in der Sekunde losheulen könnte, und die seit etwa einem Dreivierteljahr gefühlt wirklich erst vorbei ist  – die Schuhe waren also der letzte Nicht-Frustablenkbelohnungströst-Kauf, bis heute.

(c) nunette colour

Dieses Foto darf in der Sammlung einfach nicht fehlen. Ich brauchs nur kurz anschauen und muss schon lachen. Entstanden 2002 in Norwegen, ich damals alleine am backpacken und plötzlich mit zwei Bayern, Susi und Tobi, unterwegs. Von drei Monaten Reise die beste Woche überhaupt. Susi hab ich leider aus den Augen verloren, aber ich freue mich, Tobi bis heute zu meinen Freunden zählen zu dürfen. Nur für den dreckigen Blick samt Banane in der Hand auf dem Foto könnt ich ihm immer noch … nein, ich finds einfach nur lustig und freu mich jedesmal über die Erinnerungen. Das Kleid hab ich mir damals auch während der Reise gekauft, bei irgendeinem Textilschweden in Skandinavien im Ausverkauf. Der Schnitt war ja ganz nett, das Rot war mir immer ein bißchen zu tomatig und wirds auch immer bleiben. Ich habs trotzdem noch und kanns auch nicht hergeben – er erinnert mich zu sehr an diese geniale Zeit meines Lebens.

Super, und ich hock jetzt da und denk mir: So lustig wars damals, so wirds nie wieder…. Ich komme während des Schreibens grad drauf: Andere haben Fotoalben, ich habe den Kleiderschrank, voll von Erinnerungen. Und schwelge grad hochmelancholisch in ebenjenen. Traurig machts mich, weils so toll war und so frei, nix mit vierzig Stunden arbeiten gehen und schaun, dss sich die Kohle am Ende des Monats so ausgeht, dass ich auch noch was sparen kann und um Weiterbildung kümmern und die Miete und nicht ausschlafen können und und und (merkt mans? Ich vermisse meine Studententage unglaublich…) Nur bei der Frage, ob ich mich von der Kleidung trennen sollte, wer weiß, vielleicht wirkt das ja sogar befreiend, bei der Frage komm ich nicht weiter…Fotoalben schmeißt man doch auch nicht weg.

Getaggt mit , ,

Tauschparty 2.0-Idee

Einen Bericht über die Tauschparty bin ich euch noch schuldig – ja, es war wieder erfolgreich, aber nicht ganz so super wie beim letzten Mal. Leider war es vom Platz für Frauenmode sogar weniger als letztes Mal (was aber an einem Hoppala in der Buchung des Lokals begründet ist, dafür konnte die liebe Organisatorin Danila nix), und auch die Größensortierung hat nicht so gut geklappt wie damals im Dellago. Aaaaber: Die Stimmung war super, der Andrang enorm, und ich hab mir doch so zwei, drei Teile gefunden. Und ein paar eigene wieder mitgenommen, nachdem sie zwei Stunden später immer noch dahingen. Macht aber nix. Es war wirklich fein!!!!

Mir ist aber so von wegen Prozessoptimierung dann doch was gedämmert: Ich würde gerne Ende Jänner, nach Ablauf meines Jahres, eine Tauschparty auf etwas höherem Niveau machen. Das heißt nicht, dass die bisherigen Tauschparties niveaulos waren, aber mein Anspruch wäre folgender: Bring nicht deine ultimativen Schrankleichen, die seit fünf Jahren im hinterletzten Regal verstauben, sondern bring nur solche Kleidungsstücke, die du selbst aus modischer Sicht ohne Genieren auf der Straße tragen würdest – und die du halt aus einem Detailgrund (zu kurz, zu eng, zu klein, zu knallrot, zu mutig beim Kauf gewesen, zu wenig mein Stil) nicht mehr anziehen magst. Und das wird von den Damen am Eingang auch sehr streng bewertet.

Der Grund: Der Anteil der Kleidungsstücke, die in den Neunzigern das letzte Mal modern waren und die es auch bei liberalster Interpretation des Retro/Vintage-Styles nicht aus dem Kleiderschrank raus schaffen sollten, war v.a. bei der letzten Tauschparty doch etwas hoch. Damit bekommts wieder Flohmarkt-Flair.

Ich würd mir also mehr Qualität als Quantität wünschen. Wär das eine gute Idee oder ist das nur hochrangiges Raunzen? Und bei ersterem: Wer würde mir bei der Organisation helfen?

Getaggt mit ,

Stalkerinnen rocken einfach…

Ach wie schön, wenns laaft, laafts. Gestern war ein Tag, an dem ich mehrfach festgestellt hab, dass ich dieses Blogprojekt wirklich liebe. Zum Beispiel, wenn eine neue Studienkollegin sich als „Stalkerin“ vorstellt, weil sie in der Früh bereits den Blogbeitrag desselben Tages gelesen hatte. Oder, wenn ich auf dem Weg Richtung U-Bahn der Frau M_S übern Weg renne, die eine meiner treuesten Leserinnen und eifrige Kommentatorin ist – und die ich bereits mal kennenlernen durfte, weil sie mir ihr altes Bügelbrett überlassen hat. Oder, wenn ich – was mich aufgrund von akuter Ermüdung einige Überwindung gekostet hat – zum ersten Geburtstagsfest des Stoffsalons fahre, und dort von einer wildfremden Frau mit: „Du bist die kaufnix-Bloggerin!“ angeredet werde, die sich als Anni, ebenfalls treue Leserin und Kommentatorin und obendrein sehr sympathische Frau, herausstellt. Ich find das wirklich so toll, euch alle kennenzulernen, und vielen Dank, dass ihr mein Jahr so mitlebt!

You rock!

Getaggt mit , , , ,

Sanft offtopic: Fundi oder Realo?

Ich muss mir jetzt mal durch die Außenperspektive mein eigenes Weltbild wieder gerade rücken. Ich bin ja normalerweise in meinem gesamten Arbeitsumfeld umgeben von Leuten, die so ticken wie ich. Quasi eine Öko-Gutmenschenblase, wenn mans so bezeichnen will. Die anderen ticken sogar noch viel lauter, ärger. Im NGO-Umfeld würde ich mich jetzt mal als „Realo“ bezeichnen. Ich bin weder fanatische Veganerin, sondern mehr so eine 90% Vegetarierin… Ich beschäftige mich zwar intensiv mit meiner Kleidung, renne aber tageweise dennoch von oben bis unten in den Textilschweden eingekleidet herum (ok, dafür hab ich derzeit auch eine Ausrede…) …. Ich bin, uh, jetzt kommt das Geständnis, sogar eine sehr schleißige Mülltrennerin, und habe vor allem keinen eigenen Biomüll, weil sonst noch mehr Tiere in meiner Küche leben würden, als es aufgrund der allsommerlichen Ameisenstraße quer durch eh schon tun. Ich fahre Auto, noch dazu gibt es in meinem Umfeld ein weiteres Auto, mit dessen Abgasen sich mirnixdirnix ein paar Radfahrer um die Ecke bringen lassen. Aber ich fahre eben auch liebend gerne Rad, habe wenig Verständnis für den Autoverkehr von a nach b innerhalb Wiens, schau mir an, wo mein Gemüse herkommt, hab keinen Bock auf Pestizidcocktails, und beginne außerdem – dank Sandra – meinen Umgang mit Plastik(-verpackungen) massiv zu überdenken.

Worauf ich hinaus will nach so viel persönlichem Outing? Ich bin doch bitte wirklich Mittelmaß aus ökologischer Sicht. Ich machs vielleicht in vielen Bereichen ums Äutzerl bewusster (nicht per se besser!!) als die Masse, aber ein Fundi bin ich bitte doch noch lange nicht!

Seit Montag sitze ich in meiner neuen Ausbildung zum Thema CSR-Management. Meine Studienkolleginnen kommen aus den unterschiedlichsten Ecken, über Pharma-, Banken- und Gastrowesen bis hin zu den diversesten NGO-Vertretern. Ich bin jedoch die einzige mit beruflichem Öko-Hintergrund. Und sicherlich die mit der größten Pappm, aber das ist wirklich nicht schwer, diesen Contest hab ich schon öfter mal für mich entschieden… Und in den vom Studiengangsleiter sicherlich bewusst provozierten Diskussionen über Ethik komm ich immer mehr drauf: Pfuh, ich bin ja doch Fundi! Oder? Ich kenn mich nimmer aus. Ist dieser Blog Fundi? Nicht wirklich, oder? Oder fängt meine Definition von Fundi nur einfach viel später an als die von anderen?

Getaggt mit , ,

Tauschparty, heute!!

Hinkommen – Damen mit Größen mit einer Vier vorne bitte erst gegen 18h auftauchen, da reite ich nämlich auch ein, tschakkkkaaaa!! Ich freeeeeuuuu mich!!! Das sind so nette Events, man geht nachhause mit neuem Gewand, guter Laune, einem guten Gewissen und in meinem Fall mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch einem Damenspitz….

Tauschparty (c) die checkeria // GLOBAL 2000

Tauschparty (c) die checkeria // GLOBAL 2000

Tauschparty (c) die checkeria // GLOBAL 2000

Tauschparty (c) die checkeria // GLOBAL 2000

Getaggt mit , , ,

Ich bin ein UHU!!

nicht so:

sondern: In 99 Tagen darf ich wieder shoppen gehen. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! I´m on a ride – und was für einem. Echt unglaublich, was mein Projekt alles auslöst, aber darüber hab ich eh schon mal geschrieben.

Der Schmäh an der Gschicht: Ich glaub derzeit noch nicht, dass ich gleich an Tag 1 wieder einkaufen gehen werde. Ich hab zwar so ein paar Ideen, die sich immer wieder ändern – derzeit sind der Mantel von km/a, diese Stiefel vom Kleiderkreisel und natürlich das Wochenende in Amsterdam samt einem ausführlichen Besuch bei Cora Kemperman hoch im Rennen, aber das kann sich stündlich ändern…

Getaggt mit , , ,