Archiv für den Monat August 2013

Konsumopfer auf Entzug

Jaaajaa, ich kanns doch nicht lassen mit dem Bloggen. Vor allem, wenn man sich in der FH-Abschlussarbeit auch mit dem Kommunikationstool Bloggen beschäftigt, dann juckts einfach noch mehr in den Fingern, selbst wieder was zu veröffentlichen.

Ich hab mir selbst Bootcamp verpasst, um die Arbeit fertig zu bekommen. Aus diesem Grund hab ich den Liebsten ins Burgenland geschickt, und bin heute früh einkaufen gefahren, um mich mit Lebensmitteln fürs Wochenende einzudecken (der Kühlschrank gab nämlich genau ein paar welke Blätter Minze, ziemlich viel Tonic – das ich nicht mag -, ein offenes Glas Oliven und ein etwas älteres Stück Gouda her).

Zuerst hab ich mal den neuen veganen Supermarkt in der Stumpergasse ausprobiert (bin zwar selbst nicht vegan, aber hey, wenns schmeckt, ist es doch eine wunderbare Alternative!) und war begeistert von der Auswahl und nicht ganz so begeistert von den Preisen. Dennoch hab ich mir eine ganze Menge mitgenommen. Und bin schon sehr gespannt, wie die vegane Pasta mit Sojawürfeln wohl schmecken wird, die ich mir heut noch machen werd.

Dann weiter zum Merkur am Westbahnhof. Und dort mal wieder festgestellt, was für unglaubliche Konsumopfer wir doch alle sind, mich fest eingeschlossen.

Erstens: Kenn ihr diese großen Becher mit Joghurtmischungen, die Rewe selbst herstellt? Ich ess da ganz gern das Birchermüsli in der Früh, ist mit zwei Euro irgendwas auch leistbar. Aus der Ferne sah ich heute unglaublich gut aussehende Fruchtjoghurtbecher, mit ganz viel Beeren drin und drauf. Besonders der Becher mit den vielen Heidelbeeren sah echt unglaublich appetitlich aus. Ich schau, was er kostet: Weiterlesen

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Die WearFair und die Nunu

Also ich freu mich ja immer noch, das ist schon ein ziemlich cooles Clipping! Und nachdem im Artikel die WearFair & mehr leider nur so wenig hervorkommt, mach ich halt hier am Blog umso mehr Werbung dafür 🙂

Es erwarten euch über 130 AusstellerInnen, davon 77 (!!) im Modebereich, von ökofairer Kinderkleidung bis hin zu avantgardistischem Upcycling. Klingt jetzt beides ein bissl naja, wenn man das so liest, aber ich versichere euch – da sind schwer tragbare Teile dabei, ich freu mich schon auf ein paar ganz bestimmte AusstellerInnen ganz besonders! Letztes Jahr durfte ich ja noch nicht, aber dieses Jahr….huiuiui!

Aber an all jene, die über den tollen Wienerinnenartikel auf diesem Blog landen, mal die Erklärung, wieso ich eigentlich so Werbung mach für eine Messe für nachhaltige Mode – lustige Geschichte. Knappe drei Monate nach Beginn meines Shoppingboykottjahres redet mich die Mama einer Freundin drauf an, dass ich da doch bitte was draus machen soll. Und ich denk mir auch: Ja, ich möcht da eigentlich beruflich was draus machen.

Und dann war mir das Schicksal mehr als gewogen. EINEN Tag später vertrete ich einen Kollegen bei einem Meeting, in dem es um eine neue Kooperation geht. Was ich nicht wusste: Um welche Kooperation es geht. Und im Meeting dann, dann lag mir die Kinnlade bei den Füßen: Es ging darum, ob GLOBAL 2000 bei der WearFair einsteigt. Das war kein Wink mit dem Zaunpfahl, da hat der ganze Garten gewackelt!

Meine Aufgabe ist Presse (viel) und Organisation (ein bisschen), und ich liebe es. Ich freue mich schon unglaublich auf die Messe und hoffe, ganz viele von euch dort zu treffen!

WearFair & mehr

Tabakfabrik Linz

27.-29. September

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Übrigens: Will uns wer helfen? Entgeltlich suchen wir

– Models (siehe hier, und auf die Diskussion gehe ich später einmal ein, nur soviel: Größe 38 ist nicht Size Zero)

– Freiwillige Helfer (die sich hier melden können)

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Wienerinwienerinwienerin

OK, ich KANN nicht bis morgen warten.

Ich.

Wienerin fast seit Geburt (und auch nur fast, weil die Mama in Niederösterreich ins Krankenhaus wollt).

Seit ichweißnichtwannmindestens15JahrenaufalleFälle Leserin der Wienerin.

Ich.

IN der Wienerin.

Nicht zum ersten Mal, aber dafür diesmal auf ganzen drei (!) Seiten. UND am Cover angekündigt.

Eigentlich wollte ich ja als Pressesprecherin der WearFair & mehr die Messe in die Wienerin hineinbringen. Habe zur Redakteurin gesagt: Bin offen für alles, liefere dir jedes Foto, jede DesignerIn, egal, Hauptsache, die Messe kommt in die Wienerin (eine Hund-am-Rücken-Verhaltensweise, die es von mir nur äußerst selten gibt, hehe). Das Ergebnis: Nunu. Auf drei Seiten.

Heute mit zitternden Händen die Wienerin aus der Post geholt, und erstmal eine halbe Stunde das Cover angeschaut, bis ich mich getraut hab, die Zeitschrift auf Seite 80 aufzuschlagen. Und dann die große Erleichterung, ein wirklich sehr netter Artikel ist das geworden, und die WearFair ist auch angekündigt, juhu! Und Ironie des Schicksals: Die Seite VOR „meinem“ Artikel ist eine Anzeige einer Schuh-Kette, die Seite DANACH eine Peek&Cloppenburg-Werbung. 🙂

Oh Wow. Ich. In der Wienerin. Auch wenns jetzt arrogant klingen mag, dass ich mich an die Medienaufmerksamkeit schon so ein bißchen gewöhnt habe (wobei, dieses „auf der anderen Seite stehen“ im Vergleich zu Pressesprecherei ist immer noch seltsam), DAS ist eine Riesensache. Unpackbar. Riesig. Geil. Wienerin. Und das Foto von mir zwischen meinem Gewand – da finde ich mich sogar auch anschaubar…

Aaaaahh!! 🙂

Oh, und ein dickesfettes DANKESCHÖN an den Lieblingsplatz, wo wir fotografieren durften!!

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Eine nervöse Wienerin..

..bin ich. Deshalb.

Jetzt lag sie grad in der Post.

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Mehr dazu morgen……..

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Sammeleintrag!

Heute ausnahmsweise mal zwei Themen in einen Beitrag vermantschgert:

Erstens: Kirsten Brodde und Lars Wittenbrink haben sich auf ihrem Blog „Grüne Mode“ zu der ganze Gütesiegeldiskussion geäußert – und etwas hervorgehoben, das ich mir zwar schon paarmal gedacht, aber nie wirklich fertig zu Ende gedacht habe. Einfach, weil ich regelrecht erleichtert war, dass es zumindest ein anständiges Gütesiegel gibt, das ökologisches UND soziales abdeckt, ist genau an dieser Entdeckungs-Stelle mein Differenzierungsvermögen in Tiefschlaf verfallen. Und Brodde hat es wieder aufgeweckt: GOTS ist super, keine Frage. Aber GOTS ist bei den sozialen Kriterien dennoch etwas „schwach auf der Brust“, und noch viel spannender: GOTS beinhaltet keine Regeneratfasern. Hier geht es zu dem Eintrag von Brodde und Wittenbrink (der übrigens auch diesen Webshop hier betreibt, von dem ein Arbeitskollege, der mich regelmäßig wegen grüner Männermode anraunzt, hochbegeistert ist). Eine wirklich spannende Diskussion, bei der sich sicherlich noch viele Leute zu Wort melden werden.

And now to something completely different: Himmelarschundzwirn, mein in den letzten eineinhalb Jahren antrainiertes kritisches und vor allem reduziertes Shoppingverhalten wird grad auf eine harte Probe gestellt. Warum? Weil es jetzt wirklich nicht mehr lang dauert, bis meine heißgeliebte Lieblingsmarke (die es seit fünf Jahren schon ist, und bei der die Tatsache, dass sie so bio und so fair wie möglich produzieren, von mir eigentlich nur als nettes Beiwerk gesehen werden, so sehr steh ich auf die) endlich den Onlinestore aufmacht – bisher musste das Nunu bis nach Brüssel oder Amsterdam reisen, um sich dort in tollen Schnitten und schönen Farben laben zu können.

Aber NEIN, denke ich mir seit gestern, nein, das ist einfach nur NOCH eine Möglichkeit, bessere Mode zu kaufen (hat übrigens KEIN GOTS-Siegel, darum verwend ausnahmsweise auch ich mal den Komparativ, obwohl ich dieses „besser“ und „nachhaltiger“ nicht mehr hören kann). Ich rede es mir halt ganz kräftig ein. Und falls wer glaubt, ich spinn bei vielen Marken so wie bei der: Klickt mal auf den Tag am Ende des Beitrags. Und ja, ich werde weiterhin brav bleiben und es einfach nur genießen, dass ich endlich nicht mehr auf eine Reise in den Norden angewiesen bin, falls es mich nach einem schönen neuen Kleid gelüstet.

cora online

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Anna gewinnt, ihr gewinnt!

Sooodale, wieder einmal WearFair&mehr-Content: Wir haben ja einen Standplatz verlost. Und die Siegerin steht fest: Anna Pollack!

WINpollack

Anna stellt sich vor:

Ich heiße Anna Pollack, bin 39 Jahre alt, Mode bzw. Accessoires entwerfe ich eigentlich seit ich ca. 13 Jahre alt bin, mein Label heißt anna * pollack. Bio und Fair hat zunächst auf meinem Teller begonnen und ist bald in meinen Badezimmerschrank und meinen Kleiderkasten übergeschwappt. Für mich ist es gar nicht mehr anders möglich, als den Fokus auf ökologische und faire Produktion zu legen. Ich bin Teil eines Ganzen und somit verantwortlich für alles, was ich tue. Deshalb, weil ich etwas nicht sehe, weil es woanders passiert, bin ich meiner Verantwortung noch lange nicht enthoben.
Ich bin Mama dreier kleiner Kinder, das hat mein Bewußtsein nochmal erweitert. Es ist nicht meine Welt, sondern die meiner Kinder und ihrer Freunde. Ich kann nicht Bekleidung und Accessoires unter menschenunwürdigen Bedingungen produzieren lassen. Sollen meine Kinder Sachen tragen, die andere Kinder genäht haben???? Das besondere an meiner Mode und meinen Accessoires liegt in der Kombination von Ästhetik und Funktionalität. Die Kleidungsstücke und Accessoires sind nicht nur schön anzusehen und anzugreifen sondern auch nachhaltig sinnvoll. Bei den Kinderkleidern ist es mir wichtig, dass sie nicht nur eine Saison oder bei den Kleinsten überhaupt nur ein paar Wochen tragbar sind. Meine Modelle müssen immer über mehrere Größen tragbar sein. Das schont den Geldbeutel und die Ressourcen. Die Stoffe müssen auch gut zu ihren Trägern sein, sprich die Funktion des haptischen Tragekomforts erfüllen. Deshalb bio und recycled. Die Qualität der Verarbeitung muß in meinen Augen auch hervorragend sein, dann kann man die Kleider nämlich auch noch weitervererben.

Wir freuen uns! Sie ist übrigens nicht die 101., sondern bereits die 131. Ausstellerin! Es wird einfach soooo cool auf der Messe – und wenn ihr, meine lieben LeserInnen, HeldInnen seid, dann erzählt ihr bitte allen Leuten, die ihr kennt, von der Messe! Damit diese 131. AusstellerInnen dann nicht enttäuscht sind, weil keiner da war. Was ich jetzt nicht befürchte, aber trotzdem, die Anspannung steigt mit jeder neuen AusstellerInnen-Anmeldung. Es soll einfach die tollste Messe überhaupt werden. Das ist der Deal: Wir organisieren euch das Ganze, dafür kommt ihr in Scharen! ok? 🙂

Mehr Infos zum Weitererzählen gibt es übrigens hier.

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Kinder für Kinder

Immer wieder hört man Geschichten, dass das mit der Kinderarbeit sich schon verändert habe und viel weniger Kinder in Textilfabriken arbeiten, und es da Kontrolle gibt (ja eeeh) und wenn, dann findet man ein oder zwei, und die schickt man dann als Vorzeigeprojekt in die Schweiz ins Internat und blablablabladibla und das alles ist eh schon zum Haareraufen.

Aber wenn man dann ein Video sieht, in dem NUR Kinder arbeiten, in dem 12-Jährige Mode machen, die für Gleichaltrige in den USA bestimmt ist, dann kommt einem das Kotzen. Eigentlich ein Wunder, dass Al Jazeera America diese Bilder hat drehen dürfen.

aljazeera

Klick aufs Bild –> ab zum Video, lässt sich leider nicht einbetten, nur verlinken!

Und ich freu mich in meinem letzten Beitrag grad drüber, dass ich bald „nur“ noch einen 40h-Job haben. Also acht Stunden am Tag. Und empfinde meine Zusatzaufgaben, die für die ich mich FREIWILLIG entschieden habe, und die meine Tage gerade zu 12h-Tagen machen, als Belastung. Die Kleine im Bild arbeitet manchmal bis zu 14h am Tag. Ich raunze herum, weil mein NGO-Gehalt mich am Ende des Monats nicht wirklich zu Freudensprüngen veranlasst – und die Kleine kriegt pro Monat weniger, als ich für Wolle für einen halben Pullover ausgebe. Und: Rechnerisch geht es sich aus, die Kleine kann meine Tochter sein.

Heißer Tipp: Alle paar Tage mal im Internet nach neuen Geschichten aus den Zuständen in den Textilfabriken suchen. Keine Sorge, man findet verlässlich jedes Mal neue Stories, bei denen es einem den Magen umdreht. Bei mir persönlich hält es nicht nur die Motivation, mich für bessere Zustände in der Bekleidungsindustrie einzusetzen, am Leben, sondern es lehrt einfach wirklich Demut. Klingt jetzt ordentlich pathetisch und gschissn, aber verdammtnochmal, alles, was mich hier umgibt, ist Luxus.

 

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Akademische Wolle

Nach zwei Tagen ausgiebigen Feierns des Liebsten Geburtstags (sowie einem Einzug ins Halbfinale bei den Meisterschaften beim 4. Währing Open Crossboccia-Turnier, yeeah – dort habens mich dann leider pulverisiert, die Herren), einer aufgeräumten Wohnung, in der ich schon wieder nix find, und einer akuten Wetterverschlechterung bin ich wieder tief in den Fängen meiner Abschlussarbeit gefangen.

Ich schon. Meine Gedanken nicht. Die flattern immer noch andauernd in die Gegend von Mitte Oktober, wenn ich dann wieder wirklich. viel. Freizeit. habe. „Nur“ noch Vollzeit arbeiten, aber danach Feierabend.

Da kommt es natürlich unglaublich gelegen, dass einen Häuserblock vom Büro entfernt ein weiteres Wollgeschäft aufgemacht hat (womit ich jetzt allein in der nächsten Umgebung meines Büros DREI Wollläden habe, während es vor einem Jahr noch eines war, das ich noch dazu nicht so mag). Ich habe zwar derzeit durch diverse Ausmistaktionen von Freundinnen-Mamas und eigenen Omas sowie mein großes Pulloverprojekt mehr als genug Wolle zuhause, aber so ein Anblick macht das Strickherz einfach glücklich:

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Ich darf vorstellen: Das Wollart in der Lerchenfelderstraße.

Ich fürchte aber, ich werd trotzdem meinen lieben Pingouinen treu bleiben, für die ich auch bis in den Achten rüber fahre. Nochmal trotzdem: Ich freu mich, wie sie grad wie die Schwammerln aus dem Boden schießen, die Wollgeschäfte. Lasst uns hoffen, dass dieser „Trend“ noch lange anhält!

Doch jetzt heißts leider wieder: Studieren statt stricken. Habt einen schönen Sonntag!

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Nixkaufen in Augsburg

Yiha, man hat mich mal wieder um meinen Senf gebeten! Diesmal von einer Journalistin in Augsburg, die mich für die Onlineausgabe der Augsburger Allgemeinen interviewt hat! Lustig, wie sich mein Blog seit diesem Beitrag in Deutschland ausbreitet – muss ich jetzt aufpassen, dass ich nicht mehr Wörter wie „Spompanadln“, „Gfrastsackln“ oder „Dulliöh“ verwende? 🙂

augsburg

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Prokrastinationsbelohnungsshopping

Ich habe es doch glatt getan: Ich habe mich belohnt. Gestern nämlich einen Meilenstein 2013 abgehakt (leider wars nicht die FH-Abschlussarbeit, die mir wie ein Stein im Magen liegt). Und? Ich bin shoppen gegangen, als Belohnung – und als Ausrede, damit ich nochmal außer Haus kann, bevor ich mich wieder zu der FH-Abschlussarbeit hinsetz….Prokrastinationsshopping quasi. Eigentlich ist ersteres ein Wesenszug von mir, den ich mal viel zu oft hab hervorkommen lassen – und der mich auch zu meinem Entschluss brachte, ein Jahr Shoppingauszeit zu nehmen. Doch gestern musste es sein, ich war sehr stolz auf das Erreichte – dass man sich dann nicht gleich belohnen muss, habe ich zwar in den letzten eineinhalb Jahren gelernt, aber hin und wieder…tut es einfach gut, daran gibts nicht zu rütteln. Verdammte Glückshormone. Gekauft habe ich das hier:

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Stoff. Im Stoffsalon, bei der lieben Alex (wo es übrigens noch einige freie Plätze für die kommenden Nähkurse gibt, nur so nebenbei). Ich bin extra dorthin, weil ich Bio-Stoffe haben wollte – doch leider gab es solche nicht in schwarz und grau. Nach einem kurzen Kampf mit meinem Gewissen („Es ist nicht bio!“ „Aber du wirst es selbst herstellen, also wirds fair produziert sein!“ „Aber es ist nicht bio!“ „Aber wenn du jetzt Biostoffe nimmst, nur in anderen Farben als du es willst, wirst das fertige Teil auch nicht anziehen. Bringt also nix!“) nahm ich jeweils einen halben Meter in Grau und Schwarz mit. In nicht-bio.

Findige LeserInnen dieses Blogs werden sich schon denken können, warum. Den anderen helfe ich hiermit gerne auf die Sprünge: KLICK! Ja, den werde ich nähen. Wenn ich darf, bittebitte bei der lieben Aniger draußen am Land. Es warat wegen ihrer Overlock 🙂 *liebschau*

Hach, ich bin einfach schon so voller Vorfreude auf die viele Zeit, die ich ab Mitte Oktober haben werde – wenn die FH abgeschlossen und das Buch in Druck ist. Dann werde ich mein Pulloverprojekt beenden, den Rock nähen und einfach ganz. viel. Zeit. haben.

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