Restlküche

Kurze Kochfrage: Wenn ihr an Restlkochen denkt, woran denkt ihr? Was bleibt euch am häufigsten übrig an Lebensmitteln? Sinds zwei der sechs Eier im Karton? Ists zu viel gekaufter Käse? Oder Kartoffeln, die ihr nicht gscheit lagern könnt?

Was bleibt bei euch am häufigsten „übrig“, das noch verkocht werden sollte?

Bittebitte danke, ich tu mir grad beim Recherchieren schwer, nämlich….

32 Gedanken zu „Restlküche

  1. Martha Lou sagt:

    Brot, Brötchen und Bananen. Und zu viel gekochte Spaghetti! 😊

  2. Also, das klingt jetzt vielleicht blöd, aber bei uns bleibt fast nie etwas übrig. Vor allem auch, seit wir unser Wegwerf-Tagebuch von „Wirf nix weg“ führen. Das wirkt Wunder 😀

    Wenn wir Lebensmittel weg schmeißen, dann einen angebrochenen Schlagobers- oder Sauerrahmbecher, weil ich nur die Hälfte zum Kochen brauch und auf die andere Hälfte vergess. Und manchmal passiert es, dass die Orange oder der Zwiebel schon beim Kauf im Netz hin ist, ich das nur nicht genau genug abgecheckt habe. Ist ärgerlich, aber nicht immer zu verhindern.

    Gutes Vorankommen bei deiner Recherche!

    LG Sabrina

  3. Frieda sagt:

    Hallo Nunu,

    ich bin gerade durch Zufall auf deinen Blog gestoßen. Komisch, dass ich ihn nicht schon früher kannte. Dein Buch habe ich vor ca. einem halben Jahr nämlich verschlungen. Ich bin jetzt mal gespannt, was ich hier noch so interessantes entdecke. 🙂

    Bei mir wird vor allem Obst- und Gemüse schlecht. Wenn z.B. alle Kiwis auf einmal reif werden, komm ich mit essen kaum hinrerher. Oder ich kaufe zu viele Karotten, weil das Mehr-Kilo-Pack billiger ist und weiß dann nicht, wohin mit den übrigen. Oder nach zwei Tagen Salat hab ich keine Lust auf noch Mal Salat…

    Viele Grüße,
    Frieda

    • Tuppertante sagt:

      Als Tuppertante darf ich euch gerade bei Obst und Gemüse den Klimakönig (vormals auch Vitaminspion genannt) empfehlen. Karotten bleiben im Kühlschrank bspw. bis zu 14 Tage frisch und in der Zeit lassen sich auch größere Einkaufsmengen konsumieren.

  4. mukolama sagt:

    Bei mir bleiben auch am ehesten zu viel gekochte Nudeln übrig. Meistens sind dann auch noch andere Lebensmittel im Kühlschrank, bei denen nur mehr ganz wenig da ist (z.B. zwei Scheiben Wurst, eine Scheibe Käse, ein viertel Zucchini,…). Dann gibt’s Restlessen, z.B. in Form von Nudelauflauf. Da schmeiß ich in der Regel dann alles rein, was irgendwie zusammenpasst und weg muss. Schmeckt meistens 😉
    Oder zu viel gekochter Reis: Wird dann – je nach Würzung – entweder als Milchreis oder als Suppeneinlage „wiederverwertet“.

    Was bei mir leider auch häufig übrig bleibt, ist Fruchtjoghurt. Den kann man zwar lange übers Ablaufdatum noch essen, aber ewig hält leider nix.

  5. Hallo Nunu!

    Ich versuche so zu wirtschaften, dass nichts schlecht wird. Mit Hilfe von Einkaufslisten und Menüplan geht das recht gut. Bevor etwas schlecht wird, friere ich es ein.

    Restln bleiben schon immer wieder, vor allem vom gekochten Essen. Aber meist auch bewusst, weil wir das dann am nächsten Tag essen.

    Von den gekochten Speisen bleibt am ehesten Reis übrig, daraus mache ich am nächsten Tag Reislaibchen.

    Wenn Brot bleibt gibt es arme Ritter.

    lg
    Maria

  6. Cnautsch007 sagt:

    Brot bleibt mir am öftesten übrig und Erdäpfel auch ..

  7. Schanet sagt:

    Restekochen bedeutet für mich aus den Resten vom Vortag was neues zu kochen. Da ich auch 2 bis 3mal am Tag koche bzw. backe und somit jeden Tag weiß was genau da ist, bleiben bei mir fast nie Lebensmittel über. Ich hasse es Essen wegzuschmeissen und ich kann aus allen möglichen Zutaten was zaubern. Altes, hartes Brot aufheben für Semmelknödel, braune Bananen sind perfekt für Bananenbrot, halber Sahnebecher für Waffeln, aus Gemüse Suppe machen, usw.

  8. Andrea Stockreiter sagt:

    Bei mir bleiben am ehesten altes Gebäck oder Brot übrig. Auch manchmal sahnebecher.

  9. Aniger sagt:

    Brot und Nudeln.
    Werden weiterverarbeitet als Brotwürfel statt Semmeln und Nudelauflauf.

  10. Alena sagt:

    Abend. 🙂

    Restekochen ist für mich alles angebrochene, kurz vorm ablaufen oder von anderen Gerichten übrig gebliebenem zusammen zu schmeißen und daraus was leckeres auf den Tisch zu zaubern.

    Puh, was bei uns weggeschmissen wird? Seitdem ich einen Menüplan aufstelle und danach einkaufe eigentlich nicht mehr viel. Früher waren es öfter Bananen (der Mann ist schuld, der kaufte die immer und aß sie dann doch nicht) und generell Obst. Bei Brot bin ich eisern und esse es auf. Wie schon von anderen beschrieben haben auch wir, dass Problem, dass Schmand, Sahne, Creme Fraiche öfter mal übrig bleibt und dann in den Müll muss. Zurzeit wartet eine halbe Packung Hefe noch im Kühlschrank… Und ach ja, im Supermarkt gekaufte Kartoffeln, so schnell können wir 1kg gar nicht essen wie die spriessen. Was früher nie weggeworfen wurde waren Süßigkeiten. Mittlerweile sind wir hier großzügiger. Wenn es nicht schmeckt kommt es weg. Ach ja, die Reste von den Kindern kommen auch weg.
    Bzgl. Getränke werden bei uns Alkoholika schlecht. Heute mussten dann 4 Flaschen Limo weggeschüttet werden (letztes Jahr irgendwann abgelaufen).

    Viel Erfolg bei der weiteren Recherche.

    Grüße

  11. Silvana sagt:

    Bei uns bleibt am ehesten Brot übrig, Wurst ab und zu oder auch Salatgurken, Karotten oder auch Joghurt. Letzteres kann man ja länger essen als das Mindesthaltbarkeitsdatum und das tun wir auch. Bei den anderen Sachen versuche ich in letzter Zeit wirklich geringere Mengen zu kaufen, da bleibt dann fast nix übrig. Ach Reis und Nudeln koche ich immer zu viele. Das versuche ich mich zu bessern.

  12. Klein Pip sagt:

    Bei mir wird Gott sei Dank nicht sehr oft was schlecht. Aber manchmal leider Sahne oder Sauerrahm. Und manchmal Kraut, wenn ich für irgenwas nur nen halben Kopf brauche und die andere Hälfte dann zu lang rumliegt.

  13. D sagt:

    Paprika und Gemüse generell. Wobei ich meistens alles mit Nudeln in die Pfanne schmeiße. Generell versuche ich nur kleine Mengen und nach Bedarf einzukaufen.

  14. Johanna sagt:

    Bei mir ist es meistens Gemüse, dass ich dann in eine Suppe, Pfanne oder Auflauf koche. Manchmal wird es auch entsafted.

  15. Donna sagt:

    Bei uns sind es fast immer Nudeln. Man verschätzt sich so leicht bei der Menge. Dann kommt der Rest in den Kühlschrank mit der Bemerkung: „das essen wir morgen.“ Was dann meist doch nicht passiert. Ein Freund von uns nennt es die Nudellüge.
    Viele Grüße Donna G.

    • Klein Pip sagt:

      Hi! Im „Bayerischen Kochbuch“ wird eine Portion Nudeln mit 125g (im trockenen Zustand) angegeben. Bei uns kommt das eigentlich immer ganz gut hin. Wenn ich doch mehr wollen sollte, überleg ich erst mal, ob nicht vielleicht die Augen größer sind als der Bauch.
      Funktioniert aber wohl nur in Haushalten, die keine kleinen Kinder haben, die noch keine ganzen Portionen essen.

  16. Kerstin K. sagt:

    Brot. Und Möhren, die gibt’s immer nur in 2,5-kg-Packungen, das schaffe ich fast nie – sonst mal Salat und angebrochene Sahne oder Crème Fraiche.

  17. tina sagt:

    Gemüsereste werden zu Sugo, chinesischem Essen oder in Curries verwertet oder in Omelettes. In Omelettes kommen auch das letzte Käse/Salamirestl oder die letzten paar Fitzeln von Rukola (erst am Ende drüberstreuen, dann Omelette drüber falten).

    Kartoffeln haben wir grundsätzlich im Kühlschrank, denn sonst könnten wir die garnicht schnell genug essen, aber Mini-Restln verschwinden auch gern mal in Curry.

    Ebenso wird alles Brot eingefroren was wir nicht am Tag des Kaufs essen. Funktioniert gut, bei Bedarf Scheibe in den Toaster und schmeckt wie neu. Seitdem wir es einfrieren haben wir kein Brot mehr weggeworfen. Und Pumpernickel kaufe ich nur mehr diese Packungen wo jeweils 2 Scheiben einzeln verpackt sind, denn die Packungen mit 20 Scheiben sind unmöglich allein aufzuessen bevor sie schimmeln (Pumpernickel kann man leider nicht gescheit einfrieren und man müsste das in 3 Tagen niederfressen).

    Bananen kann man dagegen tatsächlich erfolgreich einfrieren: vorher schälen, in Stücke schneiden und nachher stückweise für Smoothies verwenden oder püriert mit in den Teig von Bananenpalatschinken (wobei ich die dicker als normale Palatschinken mache, vllt eher so das was die Deutschen Pfannkuchen nennen).

    Nudeln und Reis werden bei uns beinhart abgewogen – eig. eher weil wir die Portionen unter Kontrolle halten wollen, aber seit dem haben wir da nix mehr weggeworfen, also die Küchenwaage hat sich definitiv amortisiert. Falls trotzdem mal zu viel Nudel-, Reis- oder Currygericht übrigbleibt -> Gefrierfach. Kühlschrank bringt nix, meist ißt man es ja doch nicht am nächsten Tag, aber im Gefrierer hält es lang genug daß sich irgendwann die passende Gelegenheit ergibt.

    Am ehesten werfen wir noch Sauerrahm/Creme Fraiche weg – meist braucht man nur 1/3 der Packung und dann will man eig. nicht den Rest der Woche auch noch sowas fettes essen und einfrieren kann man das Zeug leider auch nicht…

    • amrita sagt:

      Creme fraiche, Schlagsahne, saure Sahne & Co. kann man prima einfrieren und dann für Soßen, Aufläufe und ähnliches verwenden – mache ich seit Jahren erfolgreich. 😉

      Generell bleibt bei mir recht wenig übrig, da ich versuche, möglichst „passgenau“ einzukaufen. Obst und Gemüse z.B. nur „lose“ und nicht in diesen 1- oder 2kg-Netzen, die viel zu viel sind, wenn man nicht die ganze Woche gleiche essen will. (Bei Möhren ist es wirklich schlimm – wer braucht ein ganzes Kilo Möhren???) Auch Käse und Wurst versuche ich nicht abgepackt sondern an der Theke zu kaufen, da kann ich die Menge besser bestimmen.

      Bei Milchprodukten wie der schon oben erwähnten Creme fraiche usw. stimme ich meinen Vorkommentatoren allerdings zu, dass die Becher in der Tat meistens zu groß sind, wenn man nicht für eine ganze Familie kocht.

  18. winnie sagt:

    Seit es bei uns qulitativ hochwertiges Brot, das nicht im Schnellverfahren aus einer Backmischung gezaubert wurde gibt, wird auch der kleinste Rest gegessen.. Es hält sich einfach viel länger frisch und schmeckt bis zum letzten Stück. Kartoffel kaufen wir ungewaschen am Markt, dort gibt es meistens die besseren Sorten und sie halten länger in einem warmen Küchenunterschrank.
    Gemüsereste vernichtet bei uns Herr Mitzi, das Merschwein und Sahne friere ich wie schon einige beschrieben haben ein. Sollte etwas gekochtes übrig bleiben nehme ich es mit zur Arbeit und wärme es dort auf, grosse Mengen friere ich ein und die Teenager und deren Freunde sind oft froh sich Mittags aus den Beständen etwas aufzuwärmen.
    Wir machen einmal in der Woche einen Menüplan und kaufen( meistens) danach ein.Klingt umständlich, ist es aber nicht.

  19. Astrid sagt:

    In meinem Einpersonenhaushalt ist es auch am ehesten Brot, was übrig bleibt. Dank meiner 2vierbeinigen Zweitverwerter“ kommt es aber nicht um, sondern wird zu Pferdeleckerlis umfunktioniert.
    Gemüsereste werden bei mir regelmäßig zu vermixtem Gemüseeintopf.

  20. Katrin sagt:

    Bei mir bleiben eher gekochte Sachen übrig…
    Zb hab ich bei suppen (kartoffel, kürbis) noch nicht den richtigen dreh raus für uns zu hause und besonders wenns dann nicht ganz so gelungen war, mag ichs auch nicht nochmal aufwärmen.
    Manchmal auch nudeln (wenig) oder reis. Mandarinen, die schimmelig wurden.
    Gibt einen professor an der uni stuttgart, der dazu forscht. Der hat auch hotels beraten, wie man ein schönes Angebot macht für die Gäste am Buffet und trotzdem nicht so viel wegwerfen muss am ende.
    Viele Grüße Katrin

  21. Nicole sagt:

    Bei uns bleibt meistens Brot übrig. Mit altem Brot lässt sich aber noch sehr viel machen!

  22. Stefanie sagt:

    Brot verdirbt bei mir kaum noch, seit ich einen tollen Keramik-Brottopf habe – darin hält es (Vollkornsorten) fast ne Woche gut frisch – und passt für Ein-Personen-Haushalt.
    Was gelegentlich verdirbt ist Gemüse oder Obst, die günstigen Portionsschalen mit 400 g Champions, 1 kg Karotten, viele Aprikosen etc. etc. schaff ich nicht immer rechtzeitig aufzubrauchen. Manchmal ist in der Packung auch schon angeschlagenes Obst, das mir im Laden nicht aufgefallen ist. Aber viele Sorten Obst halten sich auch im Kühlschrank besser als im offenen Obstkorb.
    Bin halt öfter abends unterwegs und auswärts essen, koche nicht regelmäßig und so lässt sich leider nicht immer alles verbrauchen – aber im Großen und Ganzen krieg ich das meiste weg.
    Milch kurz vorm Ablaufen, offene Sahne etc. „verwerten“ immer meine kätzischen Mitbewohner 🙂

  23. Mir werden am ehesten angebrochene Lebensmittel schlecht, die ich gut verpacke und sie dann im Kühlschrank vergesse (auch in durchsichtigen Glasbehältnissen): Maiskörner, Sprossen, halbe Zwiebeln. Milch benötigen wir momentan wenig, das passt inzwischen, doch es gab Phasen, da benötigte der Große literweise Milch, oder auch nicht. Zum Glück mag der Rest der Familie Pudding. Sehr gefährdet sind bei mir Krautköpfe und Blaukraut oder Wirsing. Da verwende ich meist nur die Hälfte und bewahre den Rest (umsonst) auf.
    lg

  24. Natalie sagt:

    Hallo Nunu,
    mir wird zum Glück nichts mehr schlecht, die einzige Ausnahme bilden Lebensmittel, die eigentlich noch gut sein müssten und trotzdem schlecht werden – die einzelne verschimmelte Orange, die jede*r kennt oder die aufgeplatze Tomate, von der man es nicht gemerkt hat, dass sie schon angerissen ist. Manchmal ist auch Gemüse, das von außen noch topp ausschaut, verdorben (Paprika, deren Kerne innen schimmlig sind oder Avocado). Das passiert aber alles nur selten. Abgesehen davon verdirbt mir nichts, seitdem ich meine Hauptmahlzeiten wöchentlich durchplane und dann nur die Menge einkaufe, die ich auch wirklich benötige. Sollte sich spontaner Besuch ankündigen oder sollte doch mal ein Lebensmittel ausgehen, kaufe ich lieber nochmal nach als dass zu viel im Haus ist. 🙂

    Viele Grüße

  25. knoedel sagt:

    Brot und Kartoffeln. Was zumindest bei den Kartoffeln daran liegt, dass ich keinen Keller habe, um sie artgerecht zu lagern.

    • Klein Pip sagt:

      Hi! Ich hab das gleiche Problem. Aber seit ich mir angewöhnt habe, Kartoffeln nicht mehr im Sack, sondern lose zu kaufen, kann ich mir genau so viele abwiegen, wie ich für die geplante Mahlzeit brauche. So bleiben mir Gott sei Dank keine Kartoffeln übrig, die ich lange lagern müsste.
      In gut sortierten Supermärkten gibt es lose Kartoffeln, oder auf dem Markt 🙂

      Brot lasse ich mir gerne vom Bäcker in Scheiben schneiden und friere es dann ein. Dann lege ich abends die Anzahl Brotscheiben, die ich erfahrungsgemäß an einem Tag brauche, zum Auftauen raus und hab am nächsten Morgen wunderbar frisches Brot. 🙂

  26. birgit sagt:

    Avocados. Als Veganer kauf ich die gern als Butterersatz. Dann sind sie erst zu hart…noch immer zu hart…dann schau ich mal einen Tag nicht in den Gemüsekorb und schon kann ich nur noch die halbe Avocado verwenden. Das ist wie verhext.

    Und manchmal kauf ich so Spezialsachen (veganes Cordon Bleu, geräucherten Tempeh etc.) und warte auf dei spezielle Gelegenheit, mich damit zu verwöhnen. Die ist dann gegeben, wenn ich aufs Ablaufdatum schau „jetzt!“ :/

  27. […] uns KonsumentInnen hab ich zwei neue Ratgeber verfasst (daher übrigens auch dieser Blogbeitrag vor ein paar […]

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