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Ich bin ein Groupie

Ich bin so ein unglaubliches Groupie, es ist echt nicht mehr schön. Seit meinem Amsterdambesuch ist meine Shoppinglust bis auf weiteres befriedigt. Gut, diesen Pullover hätte ich mir fast wirklich bezahlenderweise bestellt, habe ihn aber geschenkt bekommen (danke nochmal, liebes Team von WAK, leider habe ich noch einige Wochen Gelegenheit, ihn zu tragen – Mistwetter, blödes…). Aber ansonsten bin ich grad komplett zufrieden, keine Schuhe, keine Kleidung reizen mich, nullnixnada, ich bin sowas von glücklich mit den paar neuen Stücken, und habe große Lust, erstmal wieder eine große Ausmistrunde über Ostern zu starten, bevor ich auch nur irgendwas Neues haben will. Genaugenommen habe ich eh sei Mitte Jänner so einige neue Sachen angesammelt –  die Stiefel, die Amsterdamer Einkäufe, die getauschten Teile von Steinwidder, die lange gewünschte Tasche, und selbst produziert habe ich auch so manches. Fast ist es mir sogar zuviel Neues. Und sogar wenn mich was anspricht, löst es noch nicht so wirklich den Kaufimpuls aus. Neues Kaufen, das widerstrebt mir sogar noch mehr, seit ich dieses Einjahresprojekt kenne.

Und dann schau ich mal wieder auf meiner Lieblings-Mode-Page vorbei, und was seh ich? Neue Sachen. Und in mir zieht sich wieder alles zusammen vor lauter Ärger, dass es keine Cora-Kemperman-Filiale in Österreich gibt. Auf DEN Online-Store freu ich mich wirklich gewaltig. Rückblickend gesehen war es wirklich ein Glück, dass es den Online-Store letztes Jahr noch nicht gab. Mann, bin ich vielleicht ein Groupie.

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Neues am Wasser

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Es könnten unter Umständen zu meinen Einkäufen doch noch ein Paar Schuhe dazugekommen sein. In grau. Andere waren auch noch sehr schon, aber die waren ungewuenscht. Graue Boots hingegen, sehr gewünscht, das ganze Jahr über, und ich hatte sie mir auch vom Amsterdamwochenende speziell erwartet, irgendwie. Und darum habe ich sie mir auch erlaubt. Hier seht ihr die Schuhe beim Sightseeing. Es gefällt ihnen hier. Hoffentlich mögen sie es auch in Wien 🙂

Morgen wird noch geflohmarktet und für die Aniger gestoffmarktet, und dann wird heimgeflogen. So fein es hier ist, ich freu mich schon wieder aufs Zuhause, den Liebsten, den Dellagobesuch, und die vielen Möglichkeiten, meine neuen Schätze zu genießen.

Das Jahr ist vorbei, der Shoppingtrip war die Belohnung – und ich habe mir exakt die Wünsche erfüllt, die ich während und tw. schon vor dem Jahr hatte. Natürlich ist das unglaublich befriedigend. Andererseits: Wir waren in keinem einzigen Modegeschäft, das keine faire und/oder Biomode im Angebot hatte. Überhaupt waren wir eigentlich nur in zwei oder drei Modegeschäften, gekauft wurde nur bei Kemperman. Die Tasche ist zwar aus Leder, aber aus regionaler Produktion (und, juppeidi, Einzelstück, weil türkisfarbenes (!!!) Farbmuster, noch dazu ummen halben Preis, was bin ich verliebt in das Teil, Foto folgt).

Das Interessante: Alle anderen Modegeschäfte waren trotz klarer Ausrichtung des Wochenendes auf „zwei Ladies am Shoppingtrip“ unfassbar unspannend. Die Auslagen nicht reizvoll, die herausschallende laute Musik, die teilweise dunklen Eingangsbereiche, alles einfach abstoßend. Eine schöne Bestätigung, dass ich nicht in alte Muster zurückfalle, obwohl ich Verführungen ohne Ende ausgesetzt bin.

Und noch eine Beobachtung: Es ist mir heute echt zuviel geworden. Obwohl gemütliches Schlendern, Aniger-Unterstützung bei der Suche nach nicht gar so hohen High Heels, und einfach kein Stress – Shopping war schon mal mehr Hobby als heute. Das gibt jetzt wieder ein paar Wochen Abstinenz, um sowohl das Bank-, als auch das Wunschkonto aufzufüllen. Außerdem freue ich mich schon darauf, wieder ein paar Teile auszumisten. Schräg: Ich liebe jedes einzelne neue Teil, aber ich freue mich auch extrem drauf, mich jetzt wieder für ein paar Wochen aus dem Spiel zu nehmen.

Ps: Und was mich auch noch beschäftigt: Das ist mein zweites neues Paar Schuhe. Schuhe haben mir wirklich am allermeisten gefehlt. Und das ist mein zweites Paar Schuhe, das nicht aus ökologischer oder transparenter, fairer Produktion ist. Aber bei Schuhen muss ich leider wirklich eine Ausnahme von meinem ökofairen Vorhaben machen – ich habe bisher keine einzige Schuhmarke gefunden, die öko und fair ist, und deren Modelle mir gefallen. Ich mag diesen klassischen Ökoschuhe-Look einfach überhaupt nicht. El Naturalistas gefallen mir an anderen, an mir selbst find ich sie furchtbar. Ebenso mit Terra Plana (die, die mir dort gefallen, in denen kann ich nicht gehen, weil so hoch) und Waldviertlern. Dilemma.

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Im ethischen Dilemma

Es ist so weit, ich muss dringend nochmal ausmisten. Nicht nur, dass ich immer noch Sachen herumliegen hab, die ich einfach NICHT anziehe, und deren Chance, von mir mal umgenäht zu werden, innerhalb des kommenden halben Jahres leider aus Zeitgründen leider gegen null tendiert.

Uuuuund: Ich hab ein neues Kleid, einen neuen Pulli und ein neues Shirt neben ein paar anderen Sachen von der Tauschparty. Und ich hab die neuen Schuhe. Vielvielviel. und ich habs auch noch getoppt – am Flohmarkt nämlich.

Jetzt wird sich sicher jede denken: Die kippt ja doch wieder rein. Das kann ich nur mit Jein beantworten. Tauschen, SecondHand und Benötigtes (zB Strumpfhosen vorm Termin): Ja, da könnte ich grad so eine Art Freude am Konsum entwickeln, zugegeben. In Konventionelle Läden gehen, online die Kreditkarte glühen lassen: Nein. Das geht einfach nicht.

Ich war am Modebloggerinnenflohmarkt. Und habe dort von einer Frau, die ich einmal zwischen den Zeilen gleichzeitig kritisiert und ihren Blog doch bewundert habe, eine Lederjacke gekauft. Eine graue Lederjacke. Zweimal im vergangenen Jahr war da der Wunsch nach einer solchen Jacke da – am Anfang und gegen Ende. Impulskauf. Den ich in einem Geschäft nie getätigt hätte. Am Flohmarkt jedoch …Außerdem habe ich den Markt dazu genutzt, mich bei Swarina zu entschuldigen – es war nicht meine Intention, sie persönlich so zu schockieren, ich wollte meine Bauchweh dem klassischen Modebloggen gegenüber zum Ausdruck bringen.

Mein Bekanntenkreis umfasst einige vegane Menschen, Tierschützerinnen. Und der Gedanke an ihre Argumente hat mich stark zögern lassen, die Jacke zu kaufen – bis ich festgestellt habe, dass ich mir diesbezüglich doch nur selbst etwas vorlüge. Über meine neuen Stiefel freu ich mir ja auch einen Haxen aus.

Ich habe gerade drei sehr apologetische Absätze mit all den klassischen Argumenten, die Veganern wohl schon zum Hals heraushängen, wieder gelöscht. Ich trage Leder. Ich weiß, dass das einem Teil meines Weltbildes ziemlich krass widerspricht. Und was noch schräger ist, ist, dass die Entscheidung gegen ein anderes tierisches Produkt so wahnsinnig einfach ist: Vor dem Markt sah ich ein Mädchen in einer Jacke, deren Kragen mir gar nicht gefiel, die Zipps dafür umso mehr. Auf den ersten Blick hielt ich den Kragen auch für fake fur. Weit gefehlt. Waschbär. Sowas ist einfach No-Go, so cool die Zipps auch sind und zu meinen Lieblingsstiefeln passen würden – die wiederum aus Leder sind. Aaaah!

 

Im ethischen Dilemma….

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Ein Monat danach

Erstes Kaufmonat um. Ja, ich hab ein paar neue Sachen.

  • DIIIIIIIIEEE Stiefel. Es ist Liebe. Pur und rein.
  • Gummistiefel. Hatte ich keine, hat mich einige Male letztes Jahr geärgert.
  • Strumpfhosen. Eine ist just im Büro wenige Tage nach Ablauf des Jahres gestorben, zwei wurden nachgekauft. Herrliche Teile. Endlich mal in ein bißchen Qualität investiert, ich hoffe, es zahlt sich aus.
  • Ich wollts eigentlich erst bei Finalisierung gestehen, aber: Ich hab die Teile von Anita schon. Mein Erstpulli war aber nicht ganz passend, passte aber glücklicherweise der Lady Grey. Am Zweitpulli wird gerade final gearbeitet. Aber die sind ja nicht wirklich gekauft, die sind getauscht.

Aber abgesehen von den Strumpfhosen kein einziges Mal in einem Geschäft gewesen. Herrlich, es reizt mich auch überhaupt nicht. Und online? Nur die Gummitöffler. Was hat mich diese Onlinebestellerei genervt diesmal. Aber auch offline: Es zieht mich nichtmal wirklich in die Läden, auf die ich mich so sehr gefreut habe – ich hab keine Zeit, ich hab grad keine Muße, und ich brauch einfach nix! Ich fühle mich wohl mit den Sachen, die ich habe.

Nächstes Shopping? Doch, das steht schon fest.

DORT! Aber sowas von! In zwei Wochen gehts für ein paar Tage nach Amsterdam, der Liebste wird zuhause gelassen, dafür die Beste mitgenommen.

 

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Verdammte Stiefel

Na super. Kaufrausch, sogar Kauflust bei Kleidung bei weniger als null. Aber Schuhe, ich sags euch, aiaiaiaiaiai. Ich hab schon wieder welche entdeckt, die mir traumhaft erscheinen. Seit zwei Tagen (krank hat man ja blöderweise auch viel Zeit dazu) überleg ich hin und her und kämpfe gegen dieses Habenwollengefühl.

Dabei ist es so einfach:

  • Ich habe schwarze Stiefel, die ich nur reparieren lassen müsste, weil sie zu „reden“ begonnen haben
  • Ich brauche keine neuen Stiefel, ich habe ja grad neue gekauft und liebe sie heiß und innig.
  • Ich will nicht bei Zalando kaufen.
  • Ich habe genug Stiefel
  • Ich habe genug Stiefel
  • Ich habe genug Stiefel

Jetzt hat sichs ganz einfach erledigt, das Thema. Wie das geht? Man geht Wolle für Geschenke einkaufen (ich geh jetzt mit der Hausbatschenproduktion in Serie, geht so unglaublich schnell und sie sind perfekt warm), und kauft auch nochmal ein paar Knäuel Haubenwolle, weil eine Kollegin von einer von mir gestrickten Haube Nachschub verlangt, und schon gibt man mehr als die Hälfte des Stiefelpreises aus. Immerhin, sind Geschenke, ist sinnvolle Beschäftigung, und irgendwie werdens ja auch Schuhe …

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Pause bis Amsterdam

Ich hab mich selbst überfordert. Neun Tage nach Ende meines Shoppingboykotts hab ich absichtlicherweise ein neues Paar Stiefel, unabsichtlicherweise zwei neue Strumpfhosen, hab die Sachen von Anita abgeholt (muss den Pulli für sie aber doch nochmal nachbessern, eigener Beitrag folgt) und ein paar Gummistiefel. Letztere hätte ich im vergangenen Jahr ein paarmal gebraucht und hab mich sehr geärgert, keine zu haben. Die zählen wirklich zur Kategorie „brauch ich“ und weniger zur Kategorie „will ich“. Ich geb zu, dass ich die Stiefel auch im Frühling hätte kaufen können, da war meine Ungeduld wohl schuld. Von Anitas Sachen (die noch dazu ökologisch und sozial vertretbar sind)  und den Stiefeln wusste ich sogar schon, und sogar das fühlt sich jetzt nach „zuviel“ an.

Warum ich das schreibe? Weil ich ehrlich sein will mit den LeserInnen. Wie verlogen wäre das denn bitte, ein Jahr lang stolz zu schreiben, dass man nix kauft, und dann die Käufe (und Täusche und Geschenke!) vorzuenthalten? Nöh. Wenn schon schiefe Optik, dann auch dazu stehen.  Vielleicht find auch nur ich die Optik so schief…

Wo ich früher kaum mit der Wimper gezuckt hätte, wird mir heut schlecht dabei, so viel auf einmal. Am Mittwoch war ich aus medialen Gründen zum ersten Mal in den Geschäftslokalen von Anukoo und Anzüglich, und es hat mich genau gar nicht gereizt. Das rote Kleid bei anzüglich, das war WIRKLICH schön, aber der Gedanke, mir das jetzt zu kaufen, der war sehr sehr sehr weit weg. Ich brauchs nicht.

Ich bin komplett überfordert, fühle mich wirklich mies und wünsche mit mein Boykott-Korsett wieder her.  Pause bis Amsterdam.

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Hellbraunes Glück

Gestern Abend hab ich sie abgeholt, meine neuen Babies, auf die ich mich seit Ende April gefreut hatte: Meine neuen Stiefel. Endlich neue Stiefel. Sie haben genau den Schnitt, den ich schon an meinen Lieblingsstiefeln so heiß liebe (no na net, sonst wärens ja net meine Lieblingsstiefel), und das allertollste: Das Foto, anhand derer Markus sie bestellte (dankedankedankedankedankedankedankedankedankedankedankedankedankedankedanke!!!!), war NICHT farbecht! Nein, sie sind heller als auf dem Foto – was ausnahmsweise wirklich saucool ist. Insgeheim hatte ich nämlich genau das gehofft.

Und oleoleole, hier sind sie!

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

Sind sie nicht ein Traum? Ich bin einfach nur glücklich, und es fühlt sich weniger nach „Junkie-nach-dem-ersten-Schuss-nach-einem-Jahr-clean-sein“ an, und mehr nach „Lange-gewünscht-und-endlich-erfüllt“. Und sowas fühlt sich wirklich wirklich gut an. Das mach ich jetzt öfter, mir etwas gaaaaaaaaaaaaaanz lang wünschen, und mich dann belohnen. Hin und wieder. Nicht zu oft, sonst nützt sich das Gefühl ab.

Sie sind so perfekt…

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

Und damit man das wunderschöne Braun (übertreib ich grad ein bißchen? Egaaaaal 🙂 ) auch schön sieht, mussten sie auch auf dem türkisfarbenen Badezimmerteppich abgelichtet werden:

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

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Tag 371

Meine Shoppinglust ist grade sehr gering. Gut, manchmal erwischt mich im Büro der Gedanke: Ich geh mir jetzt einfach in einem der tollen Shops was kaufen. Eine schöne Tasche zum Beispiel, weil vor allem meine graue Lieblingstasche langsam wirklich nicht mehr brauchbar ist. Aber irgendwie interessierts mich halt dann noch gar nicht, und ich bin froh, wenn ich nach der Arbeit direkt nachhause kann. Aber die Stiefel, die hol ich mir. Die sind grad irgendwo im 12., beim Bruder vom M. Der Oberschmäh ist jedoch, dass ich allerfrühestens am Montag dafür Zeit hab. Vielleicht. Das heißt, das shoppingfreie Jahr war dann 371 Tage lang. Und mir in meinem Anspruch kommts kurz vor. Naja, mal schauen, wie lang es dann bis zum nächsten Kauf dauert.. so ein paar Ideen hätte ich sogar, aber ich mag schlicht nicht gleich wieder losziehen. Seltsam. Bis vor ein paar Monaten hätte ich Stein und Bein geschworen: Am 17. Jänner allerspätestens bin ich mindestens 500 Euro ärmer. Nix ist. Angenehm fühlt sich das sogar an!

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Ich habe heute leider keinen TV-Beitrag für euch

Lustig. Da wollte ein Fernsehsender meinen ersten Einkauf mit der Kamera begleiten. Ich war sowieso schon am Zweifeln. Jetzt haben sie mir abgesagt, weil sie ganz enttäuscht waren, dass ich im letzten Jahr nicht megaverschuldet und völlig ohne Kontrolle in meinem Einkaufsverhalten war. Ich kann damit leben 🙂 Leid tuts mir nur um die Geschäfte, in die ich gegangen wäre, die hätten nämlich gute PR gehabt.

Aber da ist mir die Absage lieber als eine Geschichte von wegen „Jetzt darf sie wieder, jetzt ist sie wieder ein ganzer Mensch“. Der Weg Richtung ganzen Menschen hat sich nämlich gerade in diesem Jahr massiv beschleunigt, weil ich jetzt wieder an dem Punkt bin, Kleidung dann zu kaufen, wenn ich sie BRAUCHE und nicht, wenn ich mich ablenken will. Ok, hin und wieder als Belohnung wird schon drin sein (auweia, ich freu mich schon wie deppert auf die Stiefel!!)

Ich finds aber witzig, irgendwie. Eine Gschicht bist halt echt nur, wennst ein Extrem liefern kannst. Und „Extrem“ in meinem Zusammenhang akzeptiere ich nur stockbesoffen vom Liebsten (also er und ich), wenn er mich „extrem schräg“ nennt. 🙂

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Gute Vorsätze

Jaa, ich mach sowas, und alljährlich beschließ ich, gegen die paar Kilo zuviel an mir dran zu kämpfen. Aber diesmal, da beschließ ich was anderes. Ich brauch nämlich einen Plan. Man(n) verdächtigt mich nämlich, komplett in einen Shoppingrausch zu verfallen, sobald ich wieder darf.

Ich weiß, dass ich spätestens am 17. Jänner Besitzerin dieser Babies sein werde. Und dass ich bei Fertigung des Strickpullovers zwei Sockenmode-Teile mein eigenen nennen werde. Und dass ich im März nach Amsterdam, wo es eine Filiale von Cora Kemperman gibt, fahren werde. Aber im großen und ganzen ist das der Plan bis März.

Mein Vorsatz für 2013: Ich werde NICHT übertreiben. Ich werde NICHT in alte Muster zurückfallen. Ich werde die Näherei (wenig) und die Strickerei (viel) beibehalten. Ich werde meinen Kleiderschranksinhalt sogar eher weiter reduzieren, bis ich das Gefühl habe, nur noch Dinge zu besitzen, die ich wirklich wirklich wirklich mag.

Ich werde weiterbloggen. Ich werde weiter recherchieren. Ich werde euch ganz penetrant mit Werbung für die WearFair 2013 zuspammen 🙂

Ach ja, nur so nebenbei: DANKE. Für alles. An alle. Ihr seids ein Wahnsinn, liebe LeserInnen! Guten Rutsch! Ich verzupf mich nämlich jetzt mal für ein, zwei Tage aus der virtuellen Welt und begebe mich silvesterfeiern!

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