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Geburtstagswünsche

Ich hab doch bald Geburtstag. Sehr bald sogar. Und eine liebe Freundin hat mich bereits drauf angeredet, ob ich mir denn etwas Spezielles wünsche – Strumpfhosen, Leggings oder so… Und ich muss sagen, so sehr ich Anfang des Jahres dachte, der Geburtstag pünktlich kurz vor der Halbzeit würde mich rausreissen, so sehr habe ich jetzt das Gefühl: Nö, ich brauch nix.

Sicher, meine Unterhosen werden derzeit nicht hübscher durchs viele Waschen, mein Strumpfhosenproblem wird sich eventuell durch radikale Diät lösen lassen (sodass mir die zukleinen Hosen wieder passen), und mein Shirts bekommen nach und nach kleine Löcher, aber alles in einem Ausmaß, das mich dennoch nicht zweifeln lässt, dass ich LOCKER bis Mitte Jänner 2013 komme. Und wer mag schon den Dreierpack Baumwollunterhosen ausm Geschenkpapier auspacken….

Also, Fazit: Sicher, so ein Sockenpulli oder ein Paar Stiefel oder ein schönes Shirt oder eine textile Kleinigkeit oder so, freuen würds mich, logisch. Aber brauchen tu ich es nicht. Und klare Ansagen von wegen „Ich wünsche mir ein paar graue Bikerboots“ oder ähnliches wird es von mir nicht geben. Ich freu mich viel mehr auf eine kleine, feine Runde an Freunden, die mit mir feiern werden. Denn nach eigentlich eineinhalb persönlich recht heftigen Jahren kann ich erst seit einigen Wochen wieder wirklich von ganzem Herzen sagen: Es geht mir wieder gut. Und das muss gefeiert werden.

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Eine von den Guten …

Schon ein paarmal angesprochen: Die Teile von Anita Steinwidder sind einfach nur super, so rein optisch. Und auch sonst. Warum, wurde Ende März in der Presse ganz wunderbar beschrieben. Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Ins Glanz und Gloria trau ich mich definitiv nicht rein, solange ich nicht shoppen darf. Blöd, das eine meiner allerliebsten Exkolleginnen gleich nebenan wohnt…. machts gefährlich.

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Shopping Queen?

Ich bin ja grad nicht so ganz gesund. Und war vorgestern zuhause. Pfuh, hat man da viel Zeit. Und man vermisst den Katzinger ganz heftig. Und man lenkt sich ab. Und schaut fern. Und stolpert über Shopping Queen. Ich hab das erstmal kapieren müssen. Da bekommt jede Frau 500 Eier in die Hand gedrückt und muss sich einem Motto entsprechend einkleiden? In „nur“ vier Stunden?

Das ist mal wieder eine Sendung wie ein Autounfall: Grauslich, aber man kann nicht wegschauen. Die Frauen hauen Geld raus für Kleidung, die sie wahrscheinlich genau nie wieder tragen (oder was macht eine Endvierzigerin mit einer Vorliebe für Lila mit einem Femme Fatale – Kleid mit Ausschnitt bis zum Bauchnabel nochmal?). Natürlich, tief in mir drin: Boah. Neid. Mag auch shoppen…

voxnow.de

voxnow.de (Klick aufs Bild = direkt zur Sendung!)

Ich glaub aber, ich würde das eiskalt ausnutzen, mir nur Zeug kaufen, das mir gefällt, zB. Sockenpulli und graue Bikerboots 🙂 , und dann in Kauf nehmen, das ich am Thema vorbei bin. Ätsch. Bin ich halt eine Femme Fatale im Fetzenlook…

Lustig auf alle Fälle, eine Sendung, die sich nur mit Shopping auseinandersetzt, ohne auch nur irgendwie im Entferntesten zu reflektieren. Fällt mir, die grad hauptsächlich mit Reflektieren über Shopping beschäftigt ist, grad besonders auf… und zwar nicht gerade positiv. Nicht Shopping als Belohnung, sondern Belohnung für „das beste“ Shopping obendrein. Fast schon ein bissl pervers.

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Habenwollen nach dem Jahr

Hab mich selbst duch die im letzten Beitrag angegebenen Shops durchgeklickt. OK, beim Waschbärversand ist mir wirklich zuviel „Jute-statt-Plastik-Mief“ bei den Frauenkleidern, aber Slowmo rockt!! Diese Kombi find ich SUPER, allerdings find ich leider das Top nicht im Shop….wenns das in ein bissl dünkler gäbe. HACH!! Das kommt auf die Liste, gleich nach Sockenpulli und Ina-Kent-Tasche

www.slowmo.de

 

 

 

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2/12

Gestern waren zwei Monate Shoppingboykott um. Und gestern habe ich mich auch selbst überrascht – ich denke, ich habe so wahnsinnig viel Bedeutung ins Shoppen in meiner Lieblingsboutique gelegt, dass ich gar nicht mehr wahrgenommen hatte, dass mir die Teile der neuen Kollektion nicht gefielen oder vom Schnitt her einfach nicht für mich gemacht waren.

Was mich ebenfalls überrascht hat: Es hat gar keinen Spaß gemacht, mich dort umzusehen, im Gegenteil, ich war regelrecht gestresst. Dabei war es das erste Mal seit zwei Monaten wieder in einem Bekleidungsgeschäft. Und? Nix.

Shopping selbst geht mir also nicht ab, mein Kleiderschrank ist weiterhin randvoll, und ich sehe den kommenden 10 Monaten sehr gelassen entgegen. Allerdings freue ich mich auch wieder darauf, wenn ich dann danach ein Teil entdecke, das ich dann unbedingt haben will, das ich mir leiste, und über das ich mich dann lange freue. Jaja, Sockenpullis und so…

Ich freue mich, dass es mir selbst mit dem Boykott so gut geht, lese weiterhin wie verrückt thematisch Passendes und weiß jetzt schon, dass das Fazit nicht nur sein wird, dass ich Geld gespart habe…

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Geldsparen oder: Geldausgeben, das keinen Spaß macht

Jenni ist eine sehr liebe, sehr kleidershopping-fanatische Freundin von mir. Sie sagt sogar, sobald sie sich etwas gekauft hat, denkt sie schon beim Verlassen des Geschäfts an dieses weitere Teil, das sie da drin gesehen hat, sich aber nicht leisten konnte, weil ja das andere Teil und so und überhaupt. Kürzlich hatte Jenni überraschend eine hohe Steuerrückzahlung. Und ihre erste Reaktion: „Super, was kauf ich mir dafür?“

Mich erwarten bis Ende April ebenfalls über 800 Euro Steuer- und Versicherungsrückzahlung. Ich bin momentan sehr darauf aus, mir einen ordentlichen Polster anzusparen. Das bedeutet, die 800 Euro werden schnurstracks am Sparkonto landen und dann hoffentlich nicht mehr angerührt werden.

Ich weiß aber auch: Diese Entscheidung würde mir schwerer fallen, würde ich grad shoppen dürfen (Stichwort: Als Gott die Konsequenz verteilte, hab ich grad geschwänzt). Folgende Dinge wären definitiv auf der Liste:

Die hier. Sie gehen mir nicht aus dem Kopf, auch wenn sie nicht mehr in der Auslage liegen.

Den hier:

Den will ich, seit ihn meine liebe und unendlich coole ehemalige Arbeitskollegin an hatte. Der kostet eh schon gut die Hälfte des oben angegebenen Budgets. Und ja, das sind einzelne Socken, aus denen der genäht ist…

Dann wären da noch die hier und diese Sachen…. oder eben gespartes Geld für die neuen Bremsblöcke im Auto, das neue Parkpickerl nächstes Jahr, die Thermenwartung, und und und …. Geld, das beim Ausgeben halt wehtut und nicht Spaß macht. möööp.

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