Archiv für den Monat Mai 2012

Reaktion von Marc O’Polo

Ich bin wirklich beeindruckt, Marc O`Polo hat reagiert – schon klar, ich war recht kritisch. Umso mehr freu ich mich, dass die Firma auf diesen Blog auch eingeht, groooßer Pluspunkt! Ich will natürlich fair sein und möchte die Reaktion auch hier publizieren – ich hab da anscheinend in der Kommunikation was falsch verstanden (bin wohl in einer Zeitschrift bei einem zugehörigen Artikel am Wort „Basics“ hängengeblieben):

Also. Auf Facebook habe ich folgenden Kommentar von Marc O’Polo bekommen:

Netter Blog und wirklich schön geschrieben. Leider hast Du scheinbar unsere 10 Pieces Aktion etwas falsch verstanden: Es geht nicht um „10 Teile die man braucht um gut angezogen zu sein“ – Vielmehr sind es „10 Lieblingsstücke der Marc O’Polo Designer, aus besonders hochwertigen Materialien gefertigt, aufwändig verarbeitet, dabei authentisch und zeitgemäß im modischen Anspruch.“ – so steht es auch im PR Text und auf der Webseite: http://www.marc-o-polo.de/10-pieces/ .
Nichts für ungut – aber das wollten wir noch mal klarstellen.
P.S. der venezianische Händler hieß Marco Polo – wir heißen Marc O’Polo 😉

Ich hoff jetzt mal, dass mir die falsche Schreibweise verziehen wird. 🙂 Meine Kritik bleibt im Ansatz jedoch die gleiche: Ich denke immer noch, dass diese Kampagne, in der zehn Teile so ganz speziell angepriesen werden, über weite Strecken das Stil-Selbstvertrauen von unsicheren Frauen anspricht (oder zumindest so weiterkommuniziert wird). Den Gedanken weitergesponnen, könnte man das natürlich jedem Designer vorwerfen, und jedem Unternehmen, das regelmäßig Kollektionen rausbringt. Damit perviertiert sich das ganze wieder. Mein Bauch sagt mir jedoch immer noch: Lasst doch bitte die Frauen selbst entscheiden, was die wirklich tollen 10 Teile bei euch sind. Wer weiß, vielleicht kaufen diese Frauen dann sogar 12 und nicht „nur“ 10 Teile 🙂

Haha, der letzte Satz stammt aus der Kategorie. „Unterschätzen Sie nie die grundsätzliche Kauflust einer Nunu auf Shoppingentzug“…wobei: 12 Teile hab ich selten mal geschafft 🙂

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ichkaufnix im Radio

Leider scheitere ich grad daran, ein mp3-file hier hochzuladen (wie zur Hölle kann ich .zip-Dateien in den /widget/ Folder hochladen? Hab mich grad durchs gesamte Dashboard durchgeklickt und finds nicht…).

Anyhow: Tirili! Ich war im Radio! Und zwar auf Kronehit.

Screenshot kronehit.at

Screenshot kronehit.at

Sobald ichs schaff, geb ich das Interview gern online.

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Türkisblau

Ich weiß. Der Textilschwede ist mein Feindesfreund. Man könnte glauben, mich würd nix mehr von denen interessieren, modisch gesehen. Und dann das: Eine Auslage voller türkisblauer Kleider.

H&M Mariahilferstraße (c) nunette colour

H&M Mariahilferstraße (c) nunette colour

Zu meiner Verteidigung: Es hätte jeder andere Textilhändler auch sein können. Es ist gar nicht so sehr das Kleid, es ist die Farbe! Kinderarbeit? Aber…. es ist türkis! Chemikalien? Aber… diese Blaugrünmischung! Billiglohnlandherkunft? Aber… auch die ganzen anderen Kleider in der Auslage sind türkis!

Wahnsinn, meine kurzfristigen Komplettaussetzer von Verstand beim Anblick einer Farbe sind echt bedenklich. Funktioniert im Bedarfsfall übrigens auch mit warmen Rottönen, Senfgelb, Olivgrün und hin und wieder sogar Magenta. Nicht immer.  Aber bei Türkis sind die Aussetzer garantiert.

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Campingplatzimpressionen

War gleich nochmal ein Wochenende weg (aber jetzt ist Schluss für ein paar Wochenenden). Diesmal: Kroatien. Rovinj. Unglaublich schöner Ort. Aber tut jetzt nix zur Sache am Ichkaufnix-Blog – weil gekauft wurde natürlich nix außer einer Flasche Trüffelöl.

Aber folgendes ist mir aufgefallen: Wenn du am Campingplatz bist, dann ist es völlig wurscht, wie du aussiehst. Tagsüber kann man noch so ein bissl von einer Fashion-Competition sprechen, aber da gehts um Sportgewand. Angeschaut werden sowieso nur die Campingbusse oder -anhänger samt Ausstattung (und mit einem magentafarbenen T2 macht man schon ordentlich Eindruck, hihi!). Und abends, da frierst du so sehr, dass du alles, was du mit hast, übereinander an hast. Und ich gestehe, es war mal wieder einer der Zeitpunkte, wo ich über Fleece unglaublich glücklich war. Kurz: Aus modischer Sicht sind Campingplätze unglaublich entspannend….

Ich möchte euch aber beide Anblicke vorenthalten. Stattdessen ein paar Urlaubsfotos zum Angeben (hach, war das schön!):

campingplatz valdaliso (c) nunette colour

campingplatz valdaliso (c) nunette colour

klatschmohn (c) nunette colour

klatschmohn (c) nunette colour

merlins cousin (c) nunette colour

merlins cousin (c) nunette colour

Vielen Dank an Soosoo für die Einladung und vor allem vielen Dank an Bully fürs Durchhalten fast bis zum Schluss!

Bully (c) nunette colour

Bully (c) nunette colour

 

 

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4/12

Wow. 3/12 komplett verpasst. Also. 4/12. Ich hab ein Drittel des Shoppingboykotts rübergebracht. In dieser Zeit:

  • habe ich mir ganz schön viele Bücher gekauft… 🙂
  • habe ich kleidungstechnisch selten, schuhtechnisch permanent Verführungen widerstanden.
  • wurde ich nach und nach froh drüber, Schuhe in den Boykott miteinbezogen zu haben, weil ich
  • mein Konto saniert habe. Nicht famos, aber immerhin bleibts jetzt grün.
  • Grün im übertragenen Sinne endgültig zu meiner Lieblingsfarbe erklärt.
  • immer noch keine Antwort vom bunten Spanier bekommen.
  • Blieb dunkles türkis aber immer noch effektiv die Farbe, bei der bei mir die Sicherungen durchbrennen.
  • Habe ich unglaublich tolle Medienresonanz erfahren, von ORF und Biorama über News.at und Schaufenster bis hin zu Heute.
  • Habe ich tolle Frauen „kennengelernt“, die mich per Emails und Kommentare super motivieren.
  • Habe ich Severin „erschaffen“.
  • Habe ich abgesehen von einem etwas verwoardacklelten Schlauchschal noch kein Kleidungsstück genäht. Noch nicht.
  • Und auch noch keines gestrickt. Noch nicht.
  • Habe ich eine Strumpfhose und zwei Paar Leggings geschenkt bekommen und ein paar Kleidungsstücke ertauscht.
  • Habe ich festgestellt, dass ich meinen persönlichen roten Faden gefunden habe.
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10 Pieces für die unsichere Frau von heute

Ein Modehersteller, der sich wie ein venezianischer Händler nennt (Schummeln erlaubt, im Fotolink stehts), launchte im März eine sehr interessante Kampagne: Es wurde hochexklusiv und limitiert eine Kollektion vorgestellt, die aus zehn Teilen besteht. Die Grundaussage der Gschichte war: „Diese zehn Teile braucht man, um gut angezogen zu sein.“

Erster Impuls, als ich davon las: Find ich spannend. Eigentlich gute Idee.

Zweiter Impuls: Wie schauen die Teile aus? Wie gesagt, Stil ist etwas so derartig Individuelles, dass ich keinen Schimmer habe, was man wirklich als wichtige Basics bezeichnen kann.

Ich machte mich auf die Suche nach Bildern, fand online jedoch immer nur das Gleiche. Eine Anfrage bei der PR-Abteilung verlief zunächst recht unbefriedigend (ich fragte nach Fotos, bekam jedoch nur einen Absatz PR-Text geschickt. Aber hey, immerhin bekam ich eine Antwort. Ja, der bunte Spanier hat immer noch nicht geantwortet….trotz Nachfragen. Grumml.). Im zweiten Anlauf schickten sie auch ein paar Fotos. Lobenswert!

Dazwischen jedoch lag dieses Wochenende im wunderschönen Berlin (hab ich schon erwähnt, dass ich Berlin einfach nur super finde?)… und weil der Liebste in ein Geschäft am Kurfürstendamm wollte, stand ich plötzlich direkt vor einer riesigen Filiale der Modekette. Bin rein und fragte direkt nach der Kollektion und nach Bildern dieser Kollektion. Die Verkäuferin rührte sich nichtmal einen Schritt zur Seite, griff nach einer Werbezeitschrift neben der Kasse, schlug die Mitte auf, und tadaaa, da waren sie!

10 Pieces by Marco Polo / Foto (c) Nunette Colour

10 Pieces by Marco Polo / Foto (c) Nunette Colour

Ich muss sagen: Ich bin ein bißchen enttäuscht. Ok, die Streifenshirts sind hübsch, und auch das Kleid hat einen hübschen Schnitt, aber sorry, das gleiche Kleid zweimal für eine Kollektion aus zehn „Basics“? Und nicht eins, nicht zwei, sondern gleich DREI gestreifte Shirts? Auf die Tatsache, dass da nix bio oder Fairtrade ist, geh ich ausnahmsweise mal gar nicht ein.

Mein höchstpersönliches Urteil: Da hat mal wieder das Marketing über Design gewonnen. Die Teile passen zueinander und sind vom Design her alle stimmig (no na net bei drei gestreiften Teilen, was kann man da falsch machen?), aber dieses Spiel mit der Unsicherheit der Frauen nervt. Da wird Frauen, die das Gefühl haben, keinen klaren Stil zu haben, und die sich unsicher sind, was ihnen steht und wie sie „sophisticated“ oder „stylish“ wirken (und ich habe den leisen Verdacht, das ist eine gar nicht so kleine Zielgruppe), einfach nur was eingeredet. Schade. Hätten sie die Teile einfach nur als stinknormale Kollektion gebracht: Schön. Nur eh klar, dann hätten sie die ganze mediale Aufmerksamkeit nicht und hätten -. oh Horror! – vielleicht einzelne Teile der Kollektion gar nicht gut verkauft. Die Pressesprecherin in mir sagt: Leute, schlau gemacht. Hat auch mich neugierig gemacht. Die Frau in mir sagt: Leute, bitte vera….ts wen anderen und spielts nicht mit klassischen weiblichen Schwächen. Danke.

Übrigens: Bin natürlich gleich wieder raus aus dem Laden. Erstens war der auch vorm Shoppingboykott nicht ganz so verführerisch, zweitens – und das war echt spannend – hab ich mich extrem unwohl gefühlt, umgeben von fein sortierter Kleidung in parfümierter Atmosphäre. Mir ist vorher ehrlich nie aufgefallen, dass diese Läden null Individualität erlauben….

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Die knallharte, petrolfarbene Wahrheit

Und weil ich die letzten Tage wieder so moralisiert habe, wird es Zeit, mal wieder richtig knallhart ehrlich zu mir zu sein. Was dabei rauskommt? Ein kurzfristiger „Habenwollen“-Impuls, dass es ärger kaum geht: ein türkisfarbenes Kleid.

Das Teil, graue Bikerboots, eventuell was Gürteliges auf der Hüfte. Nur was man da drüber anzieht, ist mir ein Rätsel. Jeansjacke schaut doof aus bei so viel Stoff drunter, oder?

Und keine zehn Minuten später, als ich das Foto hier in den Beitrag kopiert hatte, wars auch schon wieder vorbei. So schön ist das Kleid nämlich gar nicht. War wohl mal wieder mein Türkis-Elstern-Impuls…

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Selbsterkenntnis die Dreihundertfünfundvierzigste

Wie schon manchmal erzählt, neige ich zur Anhäufung von Kleidungshaufen, statt diese in den Kleiderschrank zu räumen. Mein Freund nennt die seit der ersten Woche unseres Zusammenseins manchmal mehr, manchmal weniger liebevoll „Mount McWäscheberg“. Irgendwo liegt immer so ein Haufen herum, im Bad auf der Waschmaschine (nicht zum waschen, einfach vorm Duschen dorthingelegt und liegen gelassen), manchmal ein kleiner Jackenhaufen am Tischchen im Vorzimmer (auf die Haken direkt darüber aufhängen wär ja anstrengend), manchmal ein Haufen vor der Badewanne, aber wirklich IMMER ein Haufen im Schlafzimmer, vor und auf der Kommode. Manchmal wird dieser Haufen sogar mir zu groß. Dann tu ich das Unglaubliche: Ich räume auf. Also…. ich sortiere die Wäsche durch nach „Kann man nochmal tragen“ oder „Iiiek, ab in die Schmutzwäsche damit“, und mache dann Stapel – Hosen, Röcke, Pullis usw. Um dann beim Einräumen in den Kleiderschrank bei der Hälfte die Geduld zu verlieren und den Rest wieder auf die Kommode zu stapeln  – der Rest, den ich in den Kasten in einem anderen Zimmer bringen müsste, so weeeit, oder der mit den ganzen Strumpfhosen, die ich zusammenlegen müsste und dann fein und eng ins Badezimmerkastl schlichten müsste, oder der mit dem Zeug, für das ich eigentlich so ganz allgemein nicht wirklich Platz habe, einzelne Handschuhe zum Bleispliel (dies ist ein Insider, kein Rechtschreibfehler..).

Und hui, so weise und bedacht und gescheit, wie ich im Laufe dieses ersten fasthalben Jahres geworden bin, muss ich gleich mal wieder eine Selbsterkenntnis rausmeiern: Ich. hab. zu. viel. Gewand. Ich kann Excellisten aufstellen, mir neue Sortiersysteme überlegen – kannst alles vergessen. Das mitm Überblick, das wird nix. Nicht bei der Menge.

Gut, die obige Selbsterkenntnis hatte ich bereits im Jänner, wenn nicht sogar vor Beginn des Projekts. Aber das Fazit daraus, das ist neu: „Ich will mich von sehr viel meiner Kleidung trennen.“  Na? Ganz schön mutig für mich, die seit Monaten sagt, sie wolle nix weggeben, weil in jedem Teil, das sie besitzt, ja auch Arbeit und Rohstoffe stecken, und das wäre ja Verschwendung, und überhaupt kommt alles irgendwann wieder und außerdem werden auch die Jeans ausm Maturajahr irgendwann wieder passen und überhaupt ist so eine große Auswahl doch was Feines…. Auch wenn ich sicherlich mehr trage als die klassischen 20 Prozent des Kleiderschranks – ich glaube, dass es mir gut tun wird, weniger Fetzen zu besitzen.

Selbsterkenntnis und Fazit kommen nicht ohne ein „aber“ angerollt: ABER erst nach Ende des shoppingfreien Jahres. Ich weiß ganz genau, dass die viele Auswahl mir das Jahr sehr stark erleichtert. Aber danach, dann spielts Tacheles!

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Swop!

Was für eine coole Idee, echt, Respekt an OTTO – da haben sie echt eine kreative Agentur beauftragt! Auch eine Form von Kleidertausch, und was für eine!

Für die Frauen:

Für die Männer:

Freestyle und mein absoluter Favorit:

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Schmutzige Wäsche und ein Feigenblatt

Ich glaube, ich hab grad den ersten wirklichen Vorteil meiner Menge an Kleidung vom Kleiderschweden und sonstigen Anbietern herausgefunden – und jetzt nicht lachen bitte: Ich muss extrem selten waschen. Seit ich mit 19 von zuhause aus und in unmittelbare Nähe zur Mariahilferstraße zog, führte ich die Politik „Alles schmutzig? Nachkaufen“ ein. Statt Sockenwaschen gabs einen neuen Fünferpack um sieben Euro. Selbiges bei Unterhosen. Und ganz ehrlich? Diese Verhaltensweise hat erst kurz vor Beginn des Boykotts geendet. Erstens, weil ich die Socken dann einfach meinem Freund aus der Lade mops(t)e, zweitens, weil ich auch ohne Nachkauf locker durch geschätzte sechs Wochen komme.

Ja, ich weiß, aus mir sprudelts grad gewaltig opportunistisch heraus (und ja, ich weiß, dass mich die Tatsache des wenig Waschens fußabdrucktechnisch nicht wirklich rausreisst), aber andererseits ist das grad ein guter Moment, um diese gruselige Kampagne nochmal vorzustellen (gruselig aufgrund der Tatsachen, nicht aufgrund der Kampagne selbst): Schmutzige Wäsche von Greenpeace. Da kann man sowohl über die komplette Vergiftung chinesischer Flüsse durch die Textilindustrie lesen, als auch mehr darüber erfahren, welche doch ziemlich bedenklichen Chemikalien beim ersten Waschen in unseren Waschmaschinen in unseren Abwässern landen.

Ganz ehrlich, ich hab mir nicht alles durchgelesen – schon bei den Zusammenfassungen wurde mir schlecht. Ich hab in letzter Zeit irgendwie Schiss, dass doch nur noch das Feigenblatt übrigbleibt, und da fehlt mir dann doch die Figur dazu.

Ps:  Martin meldet, dass beide Links nicht gehen. Ich kann Sie derzeit nicht korrigieren, da unterwegs und nur per Handy im Netz, aber geht doch einfach auf die Homepage von Greenpeace Österreich und sucht dort nach „schmutzige waesche“.  Sorry für die Umstände!  Schönen Feiertag!

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