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Es wird wieder gelesen!

Juhu! Ich lese wieder! Und zwar erstens in Hamburg, heute und wohnzimmerig (und voll mit Freunden und Bekannten der Wohnzimmerbesitzerin – wer grad in Hamburg ist, kann mir bei Interesse bis 16.30h an ichkaufnixx ät gmail punkt com schreiben) und am 21. Februar in Linz! Ja, es zieht mich schon wieder nach Linz, dieser Stadt kommt man in Sachen fairer Mode in Österreich einfach nicht aus. Nach Wien mit seinen vielen kleinen Designern sicherlich das zweite modische Zentrum Österreichs. Und in einem der Zentren für faire Mode in diesem Zentrum für faire Mode darf ich lesen: Im Xiling.

Am 21. Februar.

Ab 19 Uhr.

Umgeben von fairer Mode.

Veranstaltet von den FairHandeln-Händlern.

Ick froi mir!

Hier gehts zur Anmeldung bzw. zu genaueren Infos! Liebe LinzerInnen, es wäre mir eine Ehre!

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Wiener Modestile

Vor kurzem bin ich über einen wunnnnnnnddeeerschönen Link gestolpert, den ich euch natürlich nicht vorenthalten will: Ein nichtwienerischer Fotograf, der sich die Wiener Modedesign-Szene angeschaut hat. Und sie fotografiert hat (logisch). Herausgekommen ist ein wirklich feiner Bildband, der mich persönlich beim Durchklicken total glücklich gemacht hat. Warum? Weil er zeigt, in wievielen Ecken und Winkeln meiner heißgeliebten Stadt es modisch und textiltechnisch flimmert und flirrt und sich bewegt und yey!

So. Schön. Klick aus Bild -> ab zum Fotoband.

fotowienmode

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Ein tierischer Einkaufsratgeber

Was war ich beeindruckt letzte Woche. Ich selbst recherchiere ja gerade an einem halbwegs kompletten Einkaufsguide für Österreich (und brauche dabei eure Hilfe, bittebitte!), und habe mir dabei auch Inspiration (und Adressen 🙂 ) aus einem kleinen Büchlein geholt, das mir eine ORF-Redakteurin letztens in die Hand gedrückt hat. Das Büchlein lag wochenlang neben dem Laptop und starrte mich fast schon vorwurfsvoll an, wann ich es denn endlich hier am Blog vorstellen und rezensieren würde. So lang, dass sie schon nachfragte, die liebe Redakteurin.  Und ich habs immer vor mir hergeschoben.

Doch jetzt, wo ich selbst recherchieren musste, ist mir das kleine Teil zur Adress-Bibel geworden:

pg_uebersicht

Gemacht ist es von animal.fair.  Und was ich ganz besonders loben muss: Das Ding kommt nicht in der im Tierschutz gar nicht so seltenen „Alle Fleischesser sind Mörder!“-Tonart daher. Klare Aussagen, ausführliche Beschreibungen und gute Erklärungen der Hintergründe überwiegen.

Großes, großes Lob. Danke für den Guide, der für ganz Österreich recherchiert wurde! Wenn man aufs Bild klickt, landet man direkt bei der Bestellmöglichkeit!

animal fair

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Geduldsprobe Knooking

Also ich kann ja stricken. Und häkeln kann ich auch. Also kann beides in Kombination nicht so schwer sein, dachte ich. Dachte ich!

Was habe ich geflucht.

Eigentlich hab ich mich ja total gefreut, als mir dieses Büchlein (Andrea Biegel/Knooking für Einsteiger/Stricken mit der Häkelnadel/kreativ.kompakt, 32 Seiten, 17 x 22 cm/TOPP 6938 | ISBN 9783772469381) als Rezensionsexemplar zugeschickt wurde.

6938

Noch bevor es da war, hab ich mir in vorauseilendem Gehorsam im Strickwerk gleich mal eine Häkelnadel, die ich an meine Knitpro-Bänder schrauben kann, besorgt. Kaum war das Büchlein da, schon losgelegt. Und herumgezogen an dem Stück und geflucht und überlegt, ob die Häkelnadel vielleicht zu groß ist und überlegt, ob ich nicht doch eine dickere Wolle nehmen soll und eine dickere Wolle genommen und das mit dem glatt rechts immer noch nicht hinbekommen. Also das ganz normale imme rechts stricken, das hab ich kapiert, und das wird auch immer einfacher, je mehr Reihen man knookt. Das Glatt Rechts…. da muss ich mir die Anleitung wohl nochmal genauer durchlesen.

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Fazit: Ein Spaß und eine Herausforderung ans Hirn, was ja auch gesund ist, aber…. ich glaub, ich bleib doch lieber bei meinen zwei Nadeln. Wobei…. es heißt in dem Büchlein ,dass man da auch enge Runden ohne Nadelspiel machen kann, das könnte doch noch zur echten Alternative werden. Anyway, ich gebe hier eine FAST positive Kaufempfehlung ab. Das Ausprobieren macht Spaß, und danach kann man gleich auch tunesisches Häkeln versuchen – die Nadel dazu hat man dann ja schon zuhause…

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Die macht Sachen…

Manchmal, da hab ich mein eigenes Leben wirklich ganz gewaltig lieb. Zum Beispiel, wenn der Verlag bei einer Bloggerin eine Werbeanzeige für mein Buch schaltet. Und diese Bloggerin mir das mitteilt. Und ich mit dieser Bloggerin ins virtuelle Gespräch komme. Und feststelle, dass diese Bloggerin auch ein Buch geschrieben hat. Und diese Bloggerin mir dieses Buch dann gleich mal schickt. Meins hat sie ja schon vom Verlag. Und wir weiter virtuell reden. Und reden. Und irgendwie feststellen: Ja, wir mögen uns. Zumindest mal: Ich mag sie. Sie ist echt lustig, und ich hab das dumpfe Gefühl: Da sitzt eine in Hamburg, die tickt genauso wie ich.

Meine Damen und Herren, das ist Isabel. Isabel Bogdan nämlich.

(c) Stefan Groenveld. Das Foto ist drei Jahre alt, aber sorry Isabel, auf dem Foto find ich nicht nur dich, sondern auch die Perspektive und den Hintergrund so nett. Deutsche Ubahnen, bunt gekachelt.

(c) Stefan Groenveld. Das Foto ist drei Jahre alt und nicht das ganz aktuelle, aber Isabel, auf dem Foto find ich nicht nur dich, sondern auch die Perspektive und den Hintergrund so nett. Deutsche Ubahnstationen, bunt gekachelt.

Wie schon geschrieben, die Isabel hat auch selbiges gemacht, ein Buch geschrieben nämlich (und nebenbei auch noch das eine oder andere Buch übersetzt, das ich schon gelesen hab). Sie hat nämlich Sachen gemacht. Ja, einfach so. Einfach mal Sachen machen.

Sachenmachen

Ich hab das Buch etappenweise gelesen, weil ich nicht zu schnell fertig sein wollte. Es ist einfach so super, Isabel probiert teilweise echt irre Sachen aus (Rhönrad! Na nie im Leben würd ich das machen!), erfindet Worte wie „Fischiküre“ (eines meiner Lieblingskapitel, ich musste selbst beim Lesen laut lachen, weil ihr niederschriebener Lachanfall so ansteckend war), geht „normal“ gekleidet in einen SM-Club (großer Fehler, sehr auffällig), übernachtet in einer Buchhandlung (Uuuuulllaaa???? *zwinkerzwinker*), stehpaddelt, segwayt, friert sich bei St. Pauli einen Finger fast ab, ist auf eine Esoterikmesse und aufs Festival nach Wacken gefahren, hat sich in einem Hammam massieren lassen (so schön, dass ich unbedingt! bald! in! ein! Hammam! möchte!) und macht noch viele andere Sachen mehr. Und bei all den von ihr gemachten Sachen hab ich mir gedacht: Cooool, das sollt ich auch mal machen. Ich hab den schweren Verdacht, dass wir uns auch humortechnisch recht ähnlich sind. Ich mein, eine Frau, die gerade am Fuß operiert wurde, und zu Weihnachten von ihrem Mann den Film „Cinderella“ von Disney bekommt – und vor lauter Lachen fast vom Sofa fällt….die muss man doch mögen, oder?

Ich bin am Samstag fertig geworden mit dem Buch. Für die letzten Kapitel hab ich mir WIRKLICH viel Zeit gelassen. Ich wollt nicht fertig werden. Kennt ihr das? Dieses Oh-verdammt-nur-noch-50-Seiten-aber-das-ist-doch-so-gut-nein-ich-will-nicht-dass-das-Buch-bald-aus-ist-Trotzgefühl? Hui, das war heftig diesmal!

Sachen machen liest sich einfach so toll! Schnell mal ein Kapitel in der Straßenbahn Richtung Büro, oder eben zwei oder drei in der Badewanne. Was für ein feines Buch. Ja, ich krieg mich grad gar nicht mehr ein vor Lobeshymnen. Ich fänds auch wirklich richtig lustig, wenn wir mal eine gemeinsame Lesung machen. Sie liest Sachen, die sie gemacht hat, und ich les, was ich NICHT gemacht hab. Also, liebe Hamburger BuchhändlerInnen und sonstigen LesungsveranstalterInnen: Es gäb uns dann mal im Doppelpack….

Rhönrad. Echt. Niemals würd ich das.... nie.

Rhönrad. Echt. Niemals würd ich das…. nie.

PS: Ich glaub, sie findet mich auch ganz nett

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Impressionen de la Dellago

Ich nutze grad ein paar Minuten Pause dafür, euch einen kurzen Eindruck zu geben, wie die Lesung gestern war. Kurz: Geil. Echt. Es war sooo super, es waren sehr viele Freunde da, es war lustig, spaßig, toll mit Roli Gratzer (FM4) als Moderator, toll mit den Kleidern von Fabrari, einfach super Stimmung!

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Meine Mädels, aufgefädelt an der Bar und saucool…

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Signieren. Noch dazu für einen Bekannten. Immer noch das seltsamste Gefühl überhaupt.

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Heute! Lesung! Dellago! Gurkengesöff!

Tataaaa! Ich werd heut Abend mal wieder meinen Fahrradrock ausführen!

Warum? Deshalb!

dellagolesung

So kommet und feiert mit mir! Es wird bunt, es wird lustig, es wird hoffentlich recht voll, es wird eine Signierstunde geben  (Alteeeer, immer noch so absurd!!), es gibt Gurkengesöff und auf der Speisekarte sehr leckeres Essen! Auf einen feinen Abend!

 

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Gestern heute leben

Gestern einen ORF-Liveauftritt gehabt. Während der Sendung hab ich dauernd gedacht, ich muss das noch und das noch und das noch unterbringen – und dementsprechend geplappert wie ein Maschinengewehr. Aber im Endeffekt – ist doch lustig geworden! Direkt vor der Sendung war ich hinterm Studio auf Katzenjagd, hab den Kleinen, der einfach plötzlich durchs Studio spaziert ist und den Moderator um was zu Essen angemaunzt hat, aber leider nicht erwischen können – süßer Fratz!

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Nach der Lesung ist vor der Lesung

Hach, die Buchpräsentation im Buchkontor war wirklich superlässig und hat irre viel Spaß gemacht, bin immer noch ganz wuggi davon, so fein wars! So viel, dass es gleich weitergeht: Ladies and Gentlemen, am kommenden Donnerstag lese ich wieder. Diesmal:

  • In meinem heißgeliebten Dellago (wer das Buch gelesen hat: Dort gibts das berühmte Gurkengesöff!)
  • Moderiert von dem von mir höchstgeschätzten Roland Gratzer, seines Zeichens FM4-Moderator und Geburtstags-Partner von mir
  • Mit in Mode von Fabrari gekleideten KellnerInnen und LokalbesitzerInnen (und vielleicht auch Nunus, bin grad noch am Outfit-Überlegen)
  • Eintritt frei im coolsten Lokal von Ottakring! Alledings: Tisch reservieren rentiert sich sicher!

dellagolesung

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Meine erste Lesung – ein Erlebnisaufsatz in Bildern

Gestern war offizielle Buchpräsentation. Ich kann nur eines sagen: Danke. Dankedankedankedankedanke. Danke, dass Vea das so toll gemacht hat, dass ich nicht nervös war, danke, dass Ulla so fein vorbereitet hat (und gleich mal geschätzte 20 Sektgläser durch die Gegend geschmissen hat, bringt Glück), danke, dass so viele liebe Freunde da waren, danke, dass so viele Unbekannte da waren, danke, dass es einfach lustig war, und danke, dass ihr alle diesbezüglich auch wirklich an den richtigen Stellen gelacht habt 🙂 Und Spezialdanke an Alma, den Hund von Vea, dessen Anwesenheit auf Veas Schoß mich seltsamerweise unglaublich beruhigt hat. Und Doppelspezialdanke an den Liebsten für die feinen Fotos!

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Hübsch, oder?

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