Schlagwort-Archive: im Kleiderschrank

STOR>

Es ist nicht nur ein guter Tag, es ist ein sehr guter Tag! Nicht nur dass das Wetter endlich besser ist, ich am Fahrrad unterwegs sein kann, ich ein unfassbar motivierendes Email von einer unfassbar wichtigen Person bekommen habe, und im Büro einen vergleichsweise kurzen Tag hatte: Ich habe mir etwas gekauft, das ich wirklich und ehrlich brauche.

Einziger Wermutstropfen: Es ist konventionell produziert.

Erklärung: Ich habe kein einziges Paar Jeans, in das ich gemütlich reinpasse, und das ich auch im Sommer mit dünnen Sachen anziehen kann. Und sorry, liebe Gebrüder Stitch, 300 Euro aufwärts kann ich nicht finanzieren. Eventuell vielleicht und unter Umständen in ferner Zukunft mal für eine anständige Boot Cut, aber Skinny Jeans sind halt doch eine ziemliche Modeerscheinung – und eine genau solche habe ich mir heute zugelegt. In grau. Mit Zipp unten. Mit saucoolen Abnähern am Knie. Und ich beschreibe sie deshalb so genau, weil ich mich in ihr noch nicht abfotografiert habe, grade für eine Stunde im Knotzgewand zuhause hocke, dann unter die Dusche springen werde und DANN erst. Dann gehts neu gestyled zum Strickfilm, schließlich bleibt dort das Licht an 🙂

Das Problem: Stretch-Skinny-Jeans in meiner Größe (sagen wir mal: bei den konventionellen Größen bin ich die größte Größe, bevor die großen Größen anfangen) gibt es einfach sonst nicht. Ich hab gesucht. Eigentlich eine Marktlücke: Biofaire Mode in sehr fesch und modern und dann in großen Größen – gibts so gut wie nicht.

Aber immerhin habe ich die regionale Wiener Wirtschaft gestützt. Vorgestern (als ich übrigens insgesamt über vier Stunden umsonst im Zug gesessen bin und nichtmal angekommen bin, knurrrr, blöder Stellwerksausfall, 80 Min. Verspätung pro Richtung) war ich nämlich zur Eröffnung von STOR> eingeladen. Da gibts coole Mode in großen Größen. Pfuuh, uncool, Abteilung Mamamode, denkt man sich. Falsch gedacht, im Stor> gibts wirklich verdammt lässige Sachen. Und vor allem – und ich grinse grad von einem Ohr zum anderen – Skinny Jeans für Nunus in Größe S 🙂

Ich kategorisiere das jetzt mal ein in „Wer konventionelle Ware kauft, trägt Verantwortung und hat zu versuchen, was an der Situation für die Näherinnen zu ändern“ – ich tu was ich kann! Außerdem darf ich mich seit kurzem offizielle Vertreterin von GLOBAL 2000 bei der Clean Clothes Kampagne schimpfen. Ich weiß, blöde Ausrede, aber nochmal: Ich habe wirklich gesucht, und es ist ein Teil, das ich echt brauche. Und ich habe beschlossen, der lieben Gaby mal bei der Recherche zu helfen, damit sie vielleicht doch mal faire Biomode in großen Größen anbieten kann.

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

Und übrigens: Das ist mit Abstand eines der genialsten zwei- bis dreisprachigen Wortspiele, das ich jemals erlebt habe. Wers nicht kennt, googlet bitte, was „stor“ in einer nordischen Sprache denn so heißen könnte …

Und einen zweiten Wermutstropfen gibt es leider auch noch. Seit viereinhalb Jahren versuche ich, dem Holden ein fürchterliches Paar graue Jeans auszureden, die ich sehr sehr unschön, er aber sehr sehr gemütlich findet. Jetzt hab ich Jeans in genau dem gleichen Grau. Und somit kein Argument mehr. Verdammt. 🙂

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Offiziell angrannt

Ich bin hochoffiziell komplett deppert. Habe heute mal reflektiert und mir durchüberlegt, welche Gedankengänge bezüglich Shopping mich im letzten Monat durchströmt haben. Gut, vorausgeschickt: Ich gehe logischerweise mit dem Thema übermäßig bewusst um. Also, in chronologischer Reihenfolge:

  • Ich hab soooo schönes neues Zeug.
  • Neues Zeug fühlt sich gut an.
  • Ich brauch nix, ich will nix, ich hab eh so viel.
  • Neues Zeug fühlt sich aber ziemlich schnell nicht mehr soooo gut an.
  • Ich hätt so gern.
  • Das ist aber schön, aber ich mag nicht shoppen.
  • Ich mag unbedingt shoppen.
  • Ich weiß, dass das eine Ersatzhandlung ist, aber ich mag trotzdem.
  • Verdammt, ich habe gerade ersatzgehandelt und mir Wolle für einen Ringelpulli gekauft.
  • Yess, Stricken!!!!!!
  • Ich brauche unbedingt noch Zweieinhalber, Dreieinhalber und Viereinhalbernadeln, die Dreier und Vierernadeln reichen noch nicht.
  • WHAT THE F…? Ich brauch die nicht!
  • Und schon gar nicht werde ich jetzt bei Amazon (!) auf „kaufen“ klicken. Wie gehts mir denn bitte?!?!
  • Dieses Tuch von Yvonne ist sooo schön, das hat sie ausm x-ray. Ein Laden, der verboten ist, weil konventionell.
  • Scheissverbote, die haben so viel schönes Zeug.
  • Nein.
  • Nein!
  • Alles scheisse produziert. Will ich eh nicht.
  • Himmelnochmal ich hab eh so viel anzuziehen.
  • Ich brauch nix.

Offiziell angrannt, würd ich sagen.

Aber immerhin, das effektive Ergebnis dieses Monats: Ein neues Armband, von einer Freundin designt, und einiges an Wolle. Ansonsten: Widerstanden. Sogar den Zwischengrößennadeln.

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Verdammte Stiefel

Na super. Kaufrausch, sogar Kauflust bei Kleidung bei weniger als null. Aber Schuhe, ich sags euch, aiaiaiaiaiai. Ich hab schon wieder welche entdeckt, die mir traumhaft erscheinen. Seit zwei Tagen (krank hat man ja blöderweise auch viel Zeit dazu) überleg ich hin und her und kämpfe gegen dieses Habenwollengefühl.

Dabei ist es so einfach:

  • Ich habe schwarze Stiefel, die ich nur reparieren lassen müsste, weil sie zu „reden“ begonnen haben
  • Ich brauche keine neuen Stiefel, ich habe ja grad neue gekauft und liebe sie heiß und innig.
  • Ich will nicht bei Zalando kaufen.
  • Ich habe genug Stiefel
  • Ich habe genug Stiefel
  • Ich habe genug Stiefel

Jetzt hat sichs ganz einfach erledigt, das Thema. Wie das geht? Man geht Wolle für Geschenke einkaufen (ich geh jetzt mit der Hausbatschenproduktion in Serie, geht so unglaublich schnell und sie sind perfekt warm), und kauft auch nochmal ein paar Knäuel Haubenwolle, weil eine Kollegin von einer von mir gestrickten Haube Nachschub verlangt, und schon gibt man mehr als die Hälfte des Stiefelpreises aus. Immerhin, sind Geschenke, ist sinnvolle Beschäftigung, und irgendwie werdens ja auch Schuhe …

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Hellbraunes Glück

Gestern Abend hab ich sie abgeholt, meine neuen Babies, auf die ich mich seit Ende April gefreut hatte: Meine neuen Stiefel. Endlich neue Stiefel. Sie haben genau den Schnitt, den ich schon an meinen Lieblingsstiefeln so heiß liebe (no na net, sonst wärens ja net meine Lieblingsstiefel), und das allertollste: Das Foto, anhand derer Markus sie bestellte (dankedankedankedankedankedankedankedankedankedankedankedankedankedankedanke!!!!), war NICHT farbecht! Nein, sie sind heller als auf dem Foto – was ausnahmsweise wirklich saucool ist. Insgeheim hatte ich nämlich genau das gehofft.

Und oleoleole, hier sind sie!

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

Sind sie nicht ein Traum? Ich bin einfach nur glücklich, und es fühlt sich weniger nach „Junkie-nach-dem-ersten-Schuss-nach-einem-Jahr-clean-sein“ an, und mehr nach „Lange-gewünscht-und-endlich-erfüllt“. Und sowas fühlt sich wirklich wirklich gut an. Das mach ich jetzt öfter, mir etwas gaaaaaaaaaaaaaanz lang wünschen, und mich dann belohnen. Hin und wieder. Nicht zu oft, sonst nützt sich das Gefühl ab.

Sie sind so perfekt…

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

Und damit man das wunderschöne Braun (übertreib ich grad ein bißchen? Egaaaaal 🙂 ) auch schön sieht, mussten sie auch auf dem türkisfarbenen Badezimmerteppich abgelichtet werden:

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

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Aussortieren vom Aussortierten

Lustig, jetzt schreib ich immer noch täglich – aber es ergeben sich derzeit einfach immer wieder so nette Themen 🙂

Der Berg an aussortierter Kleidung ist groß, und wird kommende Woche nochmal wachsen, habe ich mir vorgenommen. Nur am Samstag, da ist er wieder kleiner geworden.

Ich habe ein doppellagiges Shirt vom Textilschweden. Weil es mir so gut gefiel damals, kaufte ich es mir sicherheitshalber gleich doppelt und in zwei Größen, man weiß ja nie (dachte ich damals. Heute klatsch ich mir ans Hirn bei solchen Gedankengängen). Bereits kurz nach dem ersten Tragen fiel mir auf, dass es sehr schnell an Form verlor und dann sehr unvorteilhaft wirkte, zumindest mal über der Jeans. Eines der Shirts landete auf dem Ausmiststapel, das andere ist sowieso bereits seit einiger Zeit verschollen – ich vermute es in der Kommode im schwiegerväterlichen Haus, aber was ich dort schon alles vermutet habe…

Nun gut. Am Samstag war mal wieder FH, und eine meiner wundervollen Studienkolleginnen betrat den Unterrichtsraum. Sie hatte ein unglaublich lässiges doppellagiges Kleid über grauer Strumpfhose und unter grauer Cardigan an. Wahnsinn, sah sie cool aus. Es dauerte fast den halben Tag, bis ich feststellte: Moment, ich habe genau dieses Kleid ja auch! Das ist mein Shirt, das ich ausgemistet habe! Die Frau sah genial drin aus – was allerdings auch daran liegen könnte, dass sie wahrscheinlich wirklich effektiv die Hälfte von mir wiegt (zur ansatzweisen Verteidigung: Und zwei Kopf kleiner ist).

Kaum zuhause am Samstagabend, suchte ich das Shirt heraus und probierte es in „ihrer“ Kombination an, wenn auch mit einem Rock drunter. Sonst wärs zu …. naja, halt einfach „zu“. Eh scho wissen.

Was soll ich sagen: Der Stapel ist doch wieder kleiner geworden.

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Mütterliche Schiunterwäsche

Was das Ausmisten sonst noch so bringt: Ein unglaublich schlechtes Gewissen. Es gibt so Teile in meinem Kleiderschrank, da höre ich meine Mutter förmlich neben mir stehen und sagen: „Was, das willst du weggeben? Das ist aber echt noch in Ordnung!“ oder „Den Rock hat dir extra die Schneiderin genäht, damals, als du 13 warst!“ oder „Geschenkt hab ich dir die Schiunterwäsche, und nie hast sie angehabt!“

Schiunterwäsche, ernsthaft?! In meiner gesamten Familie bis hin zur entfernten Urstrumpftante bin ich bekannt als die, die sich als Kind wie ein kleiner Berserker gegen das Schifahren gesträubt hat. Die in Schikurse gesteckt wurde und dort vier Stunden durchweinte. Die Panikanfälle bekam, sobald man sie in Schischuhe steckte. Keine schönen Erinnerungen, und meine Lust aufs Schifahren ist auch in den vergangenen 25 nicht gewachsen. Mein einziger Kontakt mit Schiern findet auf meinem Sofa statt, wenn ich bei der Abfahrt traditionell den Norwegern (hach, Lasse forever..) und mein Vater den Österreichern die Daumen hält und wir beim Starthaus schon wetten, wo es den Läufer streuen wird.

Aber nein, die Schiunterwäsche, die grundelt seit einer zweistelligen Anzahl an Jahren in meinem Kasten herum. Hellblau und weiß, fürchterlich. Und bei keiner einzigen Ausmistaktion in den vergangenen Jahren habe ich es übers Herz gebracht, mich von ihr zu trennen, immer war die mütterliche Stimme im Kopf einfach zu vorwurfsvoll.

Diese Stimme ist aber regelmäßig auch sehr praktisch, Ausmisten fällt mir schwer, die Mama ist die perfekte Ausrede… Aber die Schiunterwäsche, die kommt jetzt weg, Schlussausende. Nur der Rock, der mir mit 13 geschneidert wurde, der wird wohl nochmal in einer „kann ich noch nicht so ganz weggeben“-Kiste landen, der kriegt noch eine Runde.

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Ja guten Tag, lange nicht gesehen!

Ausmisten lässt alte Schätze auftauchen. So zum Beispiel eine locker zehn Jahre alte Hose, die mir damals sehr groß war, und die ich vor allem aufgrund des Schnittes – weiter Bootcut und exakt die richtige Länge – damals heiß liebte. Jeansstoff mit Samt überzogen, der sich nach und nach abwetzte. Das klingt jetzt sehr nach den Neunzigern, aber irgendwie wars schon auch sehr cool. Diese Hose landete jedoch für locker acht Jahre in diversen Kisten (trag ich nicht mehr, mag ich aber nicht weggeben). Und wurde gestern auf der Suche nach einem Pulli, den ich einer Arbeitskollegin schenken wollte, wieder ausgegraben.

Mutprobe aufs Exempel: Sie passte! Und zwar genau! Und der Schnitt war immer nochso wunderbar…. lediglich am Popsch ist sie schon sehr abgewetzt, doch das ließ sich mit einem Rock drüber (früher mein Standardoutfit) locker lösen.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Und oh Wunder,  oh Wunder, sogar die Farbe gefiel mir, dieses undefinierbare Rostaltrosalachsblau – sie schaut wirklich nicht so arg „kamma nicht mehr tragen“ aus, wie man glauben könnte. Find ich halt. Und bisher ist auch noch kein Kollege und keine Kollegin bei meinem Anblick aus den Latschen gekippt…

(c) nunette colour

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Manchmal zahlt es sich eben doch aus, Dinge nicht wegzugeben…. Hosen mit dem richtigen Schnitt sind einfach Gold wert. Ich überlege sogar, mit dieser Hose zu den Gebrüdern Stitch zu gehen und sie mir nachschneidern zu lassen aus normalem Jeansstoff…

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Schifoan…

Gesünder bin ich gestern auch nicht unbedingt geworden, was meine Laune grad gewaltig nach unten rasseln lässt – genauso wie die Temperatur da draußen. Nachdem ich grad nicht in der Lage bin, mir was Lustiges und Interessantes als Beitrag zu überlegen, gibts nur eine Aussage: Alles unter minus vier Grad (jaja, Weichei-Alarm) steht bei mir für „Es ist scheissegal, was du anhast, ob es zusammenpasst oder nicht, Hauptsache, es ist warm“.

Ich hab sogar die Schiunterwäsche wieder hervorgeholt.

Ich kann gar nicht Schifahren.

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Nähminismus?

Wie gestern Abend schon geschrieben, hab ich mich im Eco Fashion festgelesen. Und bin da auf besagter Seite 51 über einen Absatz gestolpert, bei dem ich dann hängengeblieben bin:

Ein T-Shirt tragen wir ca. 7 Mal, ehe es ausrangiert und weggeschmissen wird. Eine Reparatur ist in den meisten Fällen nicht nur ökonomisch wenig sinnvoll, es ist uns auch die kulturelle Fähigkeit verloren gegangen, zu stopfen, zu flicken oder gar zu nähen. Was früher als Selbstverständlichkeit von Müttern an ihre Töchter weitergegeben wurde und zur häuslichen Tätigkeit einer Frau gehörte, ist im Zuge der Emanzipation verloren gegangen. Zum Glück, kann man auf der einen Seite sagen, entledigen und befreiten sich die Frauen endlich ihrer tradierten Rolle. Auf der anderen Seite können Frauen (und auch Männer) sich heute diesem typischen Frauenthema aus einem ganz anderen Blickwinkel wieder annähern.

Ich muss da dazu feststellen: Ich habe keinen feministischen oder antifeministischen Zugang zum Nähen oder Stricken. Beim Nähen hab ich eher so einen „geh oidaaa das muss doch funktionieren“-Zugang. Und ich mags eigentlich gar nicht, wenn jeder Furz, der im Alltag gelassen wird, emanzipatorisch eingestuft wird. Ich habe das Glück, Emanzipation und Halbe-Halbe mit all seinen Vor- und Nachteilen leben zu können und habe es daher nicht im Fokus  (und bin allen Frauen dankbar, die dafür gekämpft haben und kämpfen!!) Aber: Da is was dran, oder? Früher traditionell, heute trendy – und dazwischen sind ziemlich viele Vorurteile verloren gegangen. Find ich gut!

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Ockerfarbene Sünde

Ich sag oft, dass die Inspiration zu dem Jahr von einem Zeitungsartikel herstammt. Jedoch eines muss ich auch mal sagen: Gewusst, dass ich ein bissl falsch ticke in Bezug auf Shopping, hatte ich schon länger. Mein Tiefpunkt in Sachen Shopping ereignete sich vor ziemlich genau einem Jahr. Ich war auf eine sehr noble Hochzeit eingeladen und bildete mir ein, kein Kleid zu besitzen, das dem Anlass entprechen würde. Also zog ich los, und landete in einem Geschäft, in dem ich immer wieder mal zugeschlagen hatte….

…und ich kam nachhause mit einem Cordrock und einem Baumwollshirt. Das war mir sogar damals peinlich.

Das Hochzeitsoutfit war dann doch wieder das eine, teure, wunderbare Kleid, das ich mir 2005 in Australien geleistet hatte und das seither ganz wunderbare Dienste tut.

Den Rock hatte ich bisher genau dreimal an – der Grund: Ich hatte exakt diesen Rock in einem wunderschönen Dunkelrot an einer Bekannten gesehen, und musste ihn unbedingt haben. Es gab ihn jedoch nur noch in ocker. Ich kaufte ihn trotzdem.

Der obige Beitrag hat aus heutiger Sicht drei Fehler, die ich in Zukunft hoffentlich nicht mehr machen werde. Erstens: Ich HABE genug anzuziehen, zweitens: Ich sollte keine Ersatzhandlungen beim Shopping tätigen, und drittens: Rot. Nicht ocker. Rot.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

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