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Radikalkur….oder so

Heute: Putztag. Die gesamte Wohnung aufgeräumt und geputzt. Nur eines tunlichst ausgelassen: Die Wäschestapel im Schlafzimmer, die sich türmen. Chaosqueen mit zuviel Kleidung. Und ich weiß: Verdammt, mir ist das zuviel Zeug! Nur wenn ich mich dann dran mach und radikal ausmisten will, dann hat plötzlich jedes Teil wieder eine Bedeutung. Bäh. Es türmt sich weiter und irgendwann in den kommenden Wochen werd ich dann hoffentlich doch mal radikal.

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Überinspiriert

Obwohl ich es immer noch ein bissl absurd finde, dass so viele Medien über die Tatsache, dass eine junge Frau sich ein Jahr lang keine neue Kleidung kauft, berichten, muss ich jetzt doch von noch so einer Interviewszene berichten. Ich hatte ja bereits zwei TV-Auftritte, von denen ich einen sehr super finde, den anderen nicht ganz so. Letzterer ist noch nicht ausgestrahlt worden und ich fürchte, ich werde euch da erst im Nachhinein berichten, wenns gelaufen ist.

Heute war meine dritte Einladung zu einer TV-Aufzeichnung, und so super wars noch nie. Ich war nämlich eingeladen in einer Talkrunde bei Barbara Stöckl (Sendung Stöckl am Samstag – wird am 29. ausgestrahlt). Und neben der Tatsache, dass Frau Stöckl nicht nur wirklich gut vorbereitet war und auch den Leuten echt zuhörte (das ist nicht selbstverständlich!), waren die restlichen Gäste wirklich inspirierend.

Unter anderem (und mir) war da nämlich zum Beispiel Sandra Krautwaschl. Die Frau hat nicht nur einen superlässigen Nachnamen, die hat auch eine superlässige Mission – sie lebt seit mittlerweile drei Jahren mit ihrer Familie weitgehend plastikfrei. Ja, keine Zahnpastatube, keine Tupperware, keine Plastiktrinkbecher. Natürlich muss man Kompromisse machen – Kinderspielzeug, Fahrradgriff, ich tipp mal auch auf Haarfön…. Sandra hat auch ein Buch drüber geschrieben – und ich bin direttamente nach meiner Ankunft zuhause vorhin aufs Rad und rüber zum Buchkontor, gleich mal bestellen. Freu mich schon drauf, es zu lesen! Bis dahin schau ich mir mal die Website durch mit all ihren lieben Videos!

Auch noch dabei war Lilian Klebow, die Schauspielerin. Ich muss gestehen, ich habe sie noch nie „in Action“ bzw. in einer Rolle gesehen. Was aber auch komplett wurscht ist, die Frau ist auch ohne Rolle, sondern als sie selbst schwerstens leiwand. Nachzulesen hier auf ihrem Blog: Make a difference – wie wir jeden Tag die Welt retten können. Die mag ich, hab ich beschlossen.

Die Diskussion war echt toll – und ging im Gästeraum im Anschluss gleich mal weiter….. das Schöne ist, dass wir alle, so unterschiedlich unsere Ansätze auch sind, irgendwo das Gleiche wollen. Und das ist so schön, so motivierend, ich freu mich grad einfach! Ich bin schon wirklich neugierig auf die Sendung – und hey, ich hatte sogar (zumindest oben) etwas Ökofaires an, tirili!

Nunu wartet auf den Gang ins Studio:

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Im Herschenk-Dilemma

Letztens zeigte sich wieder ganz wunderbar, wie schwer ich mir dabei tu, mich von Kleidungsstücken zu trennen. Gemeinsam mit einer Kollegin unterwegs, und bevor ich ins Büro zurückfuhr, machte ich noch einen kurzen Umweg über zuhause, da es zu meiner Überraschung nochmal wirklich heiß geworden war und ich sehr falsch angezogen war – ebenso die Kollegin. Ich bot ihr daher an, ihr ein Shirt mitzunehmen.

Gesagt, getan. Ich schnappte mein sonnengelbes und geblümtes Sommershirt aus Barcelona – das ich seit dem Kauf im Sommer 2007 gefühlte fünfmal angehabt hatte. Es hatte aufgrund des Schnitts nie wirklich zu meinen Lieblingsshirts gehört, und auch die Farbe war sehr ungewöhnlich für mich. Aber es sah einfach lieb aus, ich mochte es – nur nicht an mir.

Sie – im Gegensatz zu mir sehr zart und schmal – zog es an und es passte ihr wie angegossen (was mir ein Rätsel ist, da es mir ja auch passte….).

Und ich kämpfte mit mir: Einerseits mochte ich das Shirt sehr gern und auch die Erinnerungen an die Woche in Barcelona damals waren mir was wert – aber andererseits: hey, fünfmal angehabt! Ich trag das Teil nicht!

Gestern habe ich ihr das Shirt dann geschenkt. Und finde eigentlich sehr seltsam, dass es mir so schwer gefallen ist. Weil jetzt, wo es weg ist, störts mich gar nicht. Ich freu mich auf nächsten Sommer, wenn sie in dem Shirt im Büro auftauchen wird….

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Bildgeschichte

usagain.com

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Selbsterkenntnis die Dreihundertfünfundvierzigste

Wie schon manchmal erzählt, neige ich zur Anhäufung von Kleidungshaufen, statt diese in den Kleiderschrank zu räumen. Mein Freund nennt die seit der ersten Woche unseres Zusammenseins manchmal mehr, manchmal weniger liebevoll „Mount McWäscheberg“. Irgendwo liegt immer so ein Haufen herum, im Bad auf der Waschmaschine (nicht zum waschen, einfach vorm Duschen dorthingelegt und liegen gelassen), manchmal ein kleiner Jackenhaufen am Tischchen im Vorzimmer (auf die Haken direkt darüber aufhängen wär ja anstrengend), manchmal ein Haufen vor der Badewanne, aber wirklich IMMER ein Haufen im Schlafzimmer, vor und auf der Kommode. Manchmal wird dieser Haufen sogar mir zu groß. Dann tu ich das Unglaubliche: Ich räume auf. Also…. ich sortiere die Wäsche durch nach „Kann man nochmal tragen“ oder „Iiiek, ab in die Schmutzwäsche damit“, und mache dann Stapel – Hosen, Röcke, Pullis usw. Um dann beim Einräumen in den Kleiderschrank bei der Hälfte die Geduld zu verlieren und den Rest wieder auf die Kommode zu stapeln  – der Rest, den ich in den Kasten in einem anderen Zimmer bringen müsste, so weeeit, oder der mit den ganzen Strumpfhosen, die ich zusammenlegen müsste und dann fein und eng ins Badezimmerkastl schlichten müsste, oder der mit dem Zeug, für das ich eigentlich so ganz allgemein nicht wirklich Platz habe, einzelne Handschuhe zum Bleispliel (dies ist ein Insider, kein Rechtschreibfehler..).

Und hui, so weise und bedacht und gescheit, wie ich im Laufe dieses ersten fasthalben Jahres geworden bin, muss ich gleich mal wieder eine Selbsterkenntnis rausmeiern: Ich. hab. zu. viel. Gewand. Ich kann Excellisten aufstellen, mir neue Sortiersysteme überlegen – kannst alles vergessen. Das mitm Überblick, das wird nix. Nicht bei der Menge.

Gut, die obige Selbsterkenntnis hatte ich bereits im Jänner, wenn nicht sogar vor Beginn des Projekts. Aber das Fazit daraus, das ist neu: „Ich will mich von sehr viel meiner Kleidung trennen.“  Na? Ganz schön mutig für mich, die seit Monaten sagt, sie wolle nix weggeben, weil in jedem Teil, das sie besitzt, ja auch Arbeit und Rohstoffe stecken, und das wäre ja Verschwendung, und überhaupt kommt alles irgendwann wieder und außerdem werden auch die Jeans ausm Maturajahr irgendwann wieder passen und überhaupt ist so eine große Auswahl doch was Feines…. Auch wenn ich sicherlich mehr trage als die klassischen 20 Prozent des Kleiderschranks – ich glaube, dass es mir gut tun wird, weniger Fetzen zu besitzen.

Selbsterkenntnis und Fazit kommen nicht ohne ein „aber“ angerollt: ABER erst nach Ende des shoppingfreien Jahres. Ich weiß ganz genau, dass die viele Auswahl mir das Jahr sehr stark erleichtert. Aber danach, dann spielts Tacheles!

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Luxusproblem?

Seit Wochen warte ich drauf, dass mir irgendjemand erklärt, was für ein verwöhntes Etwas mit einem absurden Luxusproblem ich bin. Ok, verwöhntes Etwas hat er nicht gesagt, absurd auch nicht, aber vom Luxusproblem hat er gesprochen, der Herr Kollege. Und recht hat er.

Absolutes Luxusproblem. Und schau ich mir mein Leben an, dann ist das auch wirklich luxuriös. Ich habe eine schöne Wohnung, mein Freund hat ein Auto, das ich jederzeit nutzen kann, Laptop, Handy, Computer, Fahrrad, ein großes Bücherregal – alles vorhanden, aber alles nicht im High-End-Bereich. Es gibt in meiner Familie und der meines Freundes unglaublicherweise drei verschiedene Ferienwohnungen/häuser, die wir jederzeit nutzen können. Plus – für mich VIEL luxuriöser – ich habe eine tolle, liebevolle Familie, die eisern zusammenhält, eine Mann, der mir gewachsen ist und den ich liebe, und einen tollen Freundeskreis, den ich für nichts in der Welt hergeben würde. Das ist für mich wirklich Luxus. Ich bin mir meines Glücks bewusst. Verdienen tu ich für eine Akademikerin recht wenig – aber ich lebe luxuriös und weiß das.

Aber: Manche, nein, viele KÖNNEN sich halt einfach nur KiK leisten und haben preislich keine Alternativen. Es gibt Leute, die können sich überhaupt keine Klamotten leisten und sind von Spenden abhängig. Da gehts dann nicht mehr um Style, da gehts um Wärme, darum, irgendwas am Körper zu haben. Und dann ist das, was man am Körper hat, oft auch noch der einzige Besitz.

Und das alles gibts natürlich in Österreich, nicht irgendwo weit weg. Ja, ist mir alles klar. Nur (und das mag sich jetzt für manche wie eine billige Ausrede anhören): Ich kann und will nur aus meiner eigenen Welt heraus agieren und argumentieren, alles andere wäre doch unglaubwürdig, oder?

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Rechnerisches

Die Lieblingsnachbarin wird mir langsam unheimlich. Nicht nur, dass sie über einen Kleiderschrank verfügt, der mich aufgrund der wenigen sich darin befindlichen Teile täglich zur Verzweiflung aufgrund der beschränkten Auswahl treiben würde, nein, sie ist diejenige, die auch noch Sachen hergibt! Nicht nur, dass sie mir kürzlich eine Strumpfhose (yess!! Eine Strumpfhose!!!) geschenkt hat – ich raunze ihr vor ein paar Tagen mein Leggingsproblem in die Ohren, was sagt sie?

Du, ich hab eine, die mir zu groß ist, kannst haben!

Abgesehen von überbordender Dankbarkeit: Wie macht die das bitte?!? Rein rechnerisch geht sich das in meinem Kopf nicht aus.

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Orchids on your Budget – vom stilvollen Sparen

Leute, ich les grad soo ein cooles Buch, ich muss ein paar Auszüge mit euch teilen. Das Buch heißt „Stilvoll sparen“ (im Original viel viel hübscher: „Orchids on Your Budget: Live Smartly on What You Have“), ist von der unglaublich süßen und witzigen Marjorie Hillis …. und wurde im Jahr 1937 geschrieben. Das Beeindruckende: Die Frau hat in vielen Punkten einfach sowas von recht. So sehr, dass es heute noch Gültigkeit hat.

1937!

So schreibt sie zum Thema Kleidung und Shopping (von Kleidungsstücken, die nicht zueinanderpassen oder die man nicht braucht) beispielsweise:

Entgegen der landläufigen Meinung verfügen wirklich gut angezogene Frauen entweder über sehr viel Geld, oder über felsenfeste Prinzipien und unerschütterliche Willenskraft.

Sehr streng ist sie in Sachen Pflege unserer Kleidung – dieser Teil des Kapitels wirkt heutzutage dann doch wieder fremd. Und dass er fremd wirkt, ist doch eigentlich befremdlich…. wann haben die Leute  (mich inklusive) eigentlich verlernt, Schuhstrecker in ihre Schuhe zu tun und ihre Kleidung pfleglich zu behandeln? Ich zum Beispiel besitze nicht einmal Bügeleisen und Bügelbrett und muss schon sagen: Es ist mir in den vergangenen zehn Jahren auch genau gar nicht abgegangen (ok, ich trage kaum Blusen…). Hillis schreibt:

Am allermeisten aber sparen Leute, die es schaffen, Kleidungsstücke so pfleglich zu behandeln, dass sie auch nach Jahren noch wie neu aussehen. Französinnen beherrschen dies vorbildlich. Zum Beispiel legen sie quasi in dem Moment, wo sie ihre Wohnung betreten, ihre Straßenkleidung ab. Ebensowenig wie sie in einem feinen Wollkostüm Wäsche waschen würden, lümmeln sie sich darin aufs Sofa. Sie schlüpfen in diese netten kleinen Hauskleider (…). Aber noch geben sie sich nicht der Entspannung hin – erst wird das Straßenkostüm picobello sauber gebürstet und über einen Bügel gehängt, der es wirklich in Form hält. Und wir meinen nicht irgendeinen Drahtbügel!

Wie machen wir es heutzutage? Wir schauen, dass wir uns beim Textilriesen die Plastikkleiderbügel möglichst mitschnorren, und haben fast nur Produkte aus „pflegeleichtem“ Material, bei dem sich intensivere Pflege eigentlich nicht lohnt, weil sie eh so billig sind. Je länger ich mich mit dem Thema Mode und Nachhaltigkeit beschäftige, desto mehr möchte ich einen Mittelweg zwischen den beiden Methoden gehen. Nur bitte nicht bügeln müssen 🙂

Die bezaubernde Frau Hillis hat auch noch den ultimativen Ratschlag für Mode auf Lager:

Irgendetwas müssen Sie bei der Zusammenstellung ihrer eleganten Garderobe investieren – Geld, Zeit oder Geschmack.

Ich werd heut nachmittag das Buch in der Sonne fertiglesen. Bin schon gespannt auf das Kapitel „Können Sie sich einen Ehemann leisten?“ 🙂

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Überforderung

Und wiedermal schlägt die Wahrheit der Verdrängung einen rechten Haken ins Gesicht. Bin gestern über diesen Bericht gestolpert. Ja, es ist keine Überraschung, dass es auf Lederfarmen so zugeht. Wir alle haben Lederschuhe (ok, Hella, fast alle…) – es sind Bekleidungsgegenstände, die aus den Kleiderkästen der Menschen kaum wegzudenken sind. Ich kann mich natürlich für den Gedanken erwärmen, darauf zu verzichten – ich mag Lederschuhe und -jacken, zugegeben. Wenn ich nicht darüber nachdenke, aus was sie gemacht sind.

Ich trage oft auch Alternativen zu Lederschuhen. Dazu gehören bei mir sechs Paar Chucks, von superverlatscht über bissl zu klein bis hin zu selbstdesignt. Doch auch von den Produktionsstätten von Converse liest man nichts gutes. Außerdem glaube ich, dass bei dieser massiven Plastik/Gummi-Produktion sich die die Fabriken umgebende Umwelt auch nicht wirklich freut. Oder die optische Seuche namens Crocs – die meisten der Billigkopien haben sehr hohe Schadstoffrückstände im Material..und Crocs-artige Schuhe trägt man bekanntlicherweise ja meist barfuß….

Es gibt Alternativen. Es gibt vegane Schuhe, die gar nicht mal so sehr nach Öko ausschauen wie gedacht. Es gibt Waldviertler – die mir persönlich aber dann doch wieder zu Öko ausschauen. Außerdem bin ich schlicht überfordert. Genauso, wie im Biogemüse der EHEC-Keim nachgewiesen wurde, im Biohendl die antibiotikaresistenten Keime, oder man auf dem Gemüse und Obst Spritzmittelrückstände hat, dass es einer Sau graust, oder Hühner in der Freilandhaltung kaum mehr Platz haben als solche in normaler Bodenhaltung, kann ich nicht wissen, was eigentlich bei der Produktion meiner Schuhe oder Kleider abgeht. Ich bin dem Produzenten im Grunde ausgeliefert.

Leute, ich bin überfordert. Was kann ich eigentlich noch anziehen, essen, trinken und ganz schlicht kaufen? Selbst wenn ich mich noch so bemühe, es wird immer etwas geben, das ich in sozialer oder ökologischer Hinsicht falsch mache. Ist es dann eine Lösung, auf gar keinen dieser Aspekte mehr zu achten, drauf zu pfeifen und einfach zu kaufen, was ich will? Schade ich damit nicht mir selbst am meisten (siehe „Schmutzige Wäsche“ von Greenpeace)? Oder soll ich aufs Land ziehen, in einem Hochbeet meine eigenen Karotten und Zucchini anbauen, fünf Hendln herumlaufen haben, meine Schuhe selbst herstellen, meine Kleidung aus selbst gewobenem Stoff selbst nähen, unbedingt noch ein paar Schafe haben – wegen des Käses und wegen der Wolle? Wo ist der Mittelweg, den ich gehen kann, ohne – vorsicht, ums Eck gedacht – mir dabei bewusst sein zu müssen, dass ich gerade verdränge?

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Geschafft! …Naja fast.

Gleich mal vorausschickend: Ich erwarte mir für den Inhalt dieses Posts keine Gratulationen, nichtmal Respekt. Ich wills nur mitteilen.

Es wäre eigentlich mein Vorhaben für die letzten beiden Jännerwochen gewesen: Den Inhalt all meiner Kästen auf einen Haufen hauen, durchsortieren, inventarisieren, wieder einräumen.

Bis auf zwei Ikeasäcke und eine Kiste bin ich kürzlich fertig geworden. Dazwischen lag wochenlang ein mal größerer, mal kleinerer Berg an Kleidung (je nach Motivation) im Schlafzimmer herum. Ja, ich halte es für berichtenswert, dass ich knapp zwei Monate zur Reorganisation meines Kleiderkastens gebraucht hab. Und noch nicht ganz fertig bin.

Eine kleinere Version hier:

Mount McWäscheberg - Mittelgebirge (c) nunette colour

Mount McWäscheberg - Mittelgebirge (c) nunette colour

Ich betone: Zwischenzeitlich war der Berg auch gern mal doppelt so groß, wenn ich mal wieder tagelang alles einfach ins Eck warf. Mein Dank gilt dem halb auf diesem Bild abgebildeten Herren in Pyjamahosen, der selbst die Dinge auf seinem Schreibtisch zwar jeweils parallel zur Kante anordnet, mein Chaos jedoch tapfer ertrug.

Nun schauts so aus:

Momentaufnahme (c) nunette colour

Momentaufnahme (c) nunette colour

Das Februarprojekt (jeden Tag ein Teil weg) ist mehr als erfüllt, habe ausgemistet. Das Märzprojekt liegt erstmal auf Eis. Im April werde ich mich bei Ena an die Nähmaschine wagen. Für Mai überlege ich derzeit etwas in diese Richtung. Doch dann gehen mir langsam die Ideen aus – bitte um Inputs!

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