Schlagwort-Archive: Tauschen

Tauschen, erinnerst dich?

Morgen!

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Hier die genaueren Infos, nur soviel: Morgen, Novomatic Forum (beim Naschmarkt), es wird sicher lässigst! Ich freu mich!

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Week of Swap: Kreisel im Viertel a.k.a. Tauschrausch, die Dritte!

Soodale, der November hats wirklich in sich! Ich bin ja neugierig, ob konventionelle Fetzenläden echt auch weniger Umsatz gemacht haben – einfach, weil es soooooooooooooooooo viele Tauschangebote gibt. Die letzten im Bunde nach Topswap und Feschmarkt: Der Kleiderkreisel macht eine eigene Tauschparty. Auf ganzen 400 Quadratmetern wird am 23. November im Gasometer getauscht, was das Zeug hält.

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Aus purer Bloggingfaulheit übergebe ich das geschriebene Wort an die liebe Veronika (mit der ich bereits doppelte Podiumsdiskussionserfahrung teile: Die hier und die hier): Weiterlesen

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Week of Swap – und noch VIEL mehr: Es wird wieder fesch!

Ok. Eigentlich braucht es jetzt gar nicht viele Worte. Wie so viele grad kündige auch ich hiermit an: Feschmarkt!!!! Ottakringerbrauerei, riesig, saucool, genial, super, handmade, fein, stylish, super, bis dann!

Aber um doch etwas mehr ins Detail zu gehen: Es ist jedes Mal aufs Neue der Hammer, was die drei Mädels da so alles aufstellen – ich zitiere aus Bernas PR-Mail:

Der FESCH’MARKT, das Marktfestival für junge Kunst- und Design mit Fokus
auf Urban Styles und Independent Arts & Crafts geht
von 15. bis 17. November 2013 in seine siebte Ausgabe.

Mit der Winter-Issue feiert die Jungmesse FESCH’MARKT mit über 180 Ausstellern ihren 3 Geburtstag
und belebt den 16. Bezirk auf 3 Locations.
Passend zur Saison kann man sich beim PUNSCH’N’MUSIC im Aussenbereich warmhalten.

Die FESCH’direction umfasst diesmal die Ottakringer Brauerei als Hauptlocation, das Atelier PEPH als Schauplatz der Kleidertauschbörse,
sowie die FESCH’dependance Ragnarhof mit dem Musikschwerpunkt „It’s all about Music“. Dort kann man sich tatkräftig mit dem Thema Musik auseinanderzusetzen – bei DJ- und Vj-Workshops, Vinylflohmarkt. Die Fotoausstellung „I love you but I’ve chosen Rock’n’Roll“ zeigt Pop-Grössen auf der Bühne und dahinter.

Höhepunkte und neue Specials sind:
**NEU** Friday Late Night Shopping: Erstmals kann man am Freitag so richtig lang einkaufen-nämlich bis 22:00!!
**NEU** FESCH’café- Neben der traditionellen Hungerzone, bietet der FESCH’MARKT ab nun ein eigenes Caféhaus.
**NEU** FESCH’flohmarkt Ecke featuring „Stell dir vor…“, der Style-Flohmarkt im Aussenbereich.
**SEASON SPECIAL** FESCH’punschen im Außenbereich der Brauerei.
**NEU** FESCH’MUSIC-SPECIAL: IT’S ALL ABOUT MUSIC in der FESCH’dependance RAGNARHOF: VINYL-FLOHMARKT, DJ-TUTORIALS, PHOTO-EXHIBITION, LIVE-PERFORMANCE VON JAHSON THE SCIENTIST

Unfassbar, oder? Ich bin voll der endlosen Bewunderung, Weiterlesen

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Week of Swap: Tauschrausch, die Erste!

Es wird schon wieder getauscht, und zwar gewaltig. Ich liebe ja private Tauschparties (auch wenn auf der letzten mein Angebot „ich geb euch alles, was ich mithab, und tausch es gegen die Katze“ nicht angenommen wurde), doch in den nächsten Wochen erwarten euch einige gewaltige, große und sicher sehr witzige öffentliche Tauschparties. Allen voran Top Swap, das Urgestein der öffentlichen Tauschparties in Wien. Ursprünglich erfunden von Cloed Baumgartner, haben jetzt die lieben Mädels vom Fashioncamp das Ruder übernommen.

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Der nächste Top Swap findet am 16. November von 11-22h im Novomatic Forum statt, das ist dieses freistehende Gebäude gegenüber vom Goldenen Krauthappl (für NichtwienerInnen: der Secession). Wer fix dabei sein will und nicht Schlange stehen will, möge sich bitte hier anmelden, weitere Infos gibts wie so oft auf Facebook. Ich freu mich schon sehr darauf – denn das Tolle: Bei so großen Veranstaltungen ist die Wahrscheinlichkeit, Teile im eigenen Stil und vor allem der eigenen Größe zu finden, gleich mal erheblich größer! Und ein heißer Tipp einer leidenschaftlichen Tauscherin wie mir: Bleibt länger dort, setzt euch zwischenzeitlich ins Cafe und schaut immer wieder mal zu den Racks mit euren Größen. Es wird immer wieder was Neues dort geben. Herrlich!

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Bisher bereits eingereichte Tauschteile, feinfein!

Und übrigens: Echt jetzt, diese Katze wurde nicht getauscht. Ein Skandal ist das.

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Ballkleid gesucht!

Ich mag Bälle nicht. Ich mag sie wirklich nicht. Sie sind mir zu edel, zu gestelzt, zu sehr nicht meine Szene, aber sowas von. Bälle helfen nur, wenn der Sekt und/oder Prosecco literweise fließt. Was mir jedoch dann wiederum nicht zwangsweise hilft, mich edel, gestelzt und der Szene entsprechend zu verhalten. Daher war ich in den letzten zehn Jahren auf exakt einem Ball. Damals, es muss 2008 gewesen sein, habe ich mich mit viel Lufteinziehen sogar noch in das Ballkleid pressen können, dass die kürzlich erwähnte Lieblingsursi mir 1997 genäht hat. Das haut nicht mehr hin. Trotz überstandener Gastritis. Mit Lufteinziehen könnts vielleicht schon gehen, aber: Auch optisch ist das Kleid…. 1997.

Doch in etwas mehr als einer Woche ist es so weit: Ich gehe wieder auf einen Ball. Den Maturaball der kleinen Halbschwester meines Holden. „Muass ma scho“, um hier den soeben Verlinkten zu zitieren. Ich muass net nur, ich will auch. Quasi eine Schwiegerfamilienfeier (die Mama, die Brüder samt Freundinnen/Frauen, der kleine Bruder, alle geh ma hin. Ich hätt das ja NIE so gemacht auf meinem Maturaball, niemals nicht, aber das ist eine andere Geschichte).

Aber ich hab eben kein Ballkleid.

Und ich will mir sowas von keins kaufen. Für ein einziges Mal Tragen ein Schweinegeld ausgeben, und binnen einer Woche dann auch noch was in bio und/oder fair aufstellen – näh. Daher lieber: Ausborgen. Also, liebe Ladies, gibt es eine unter euch, die groß ist, 42/44 trägt und ein Ballkleid hat, das mich nicht zu permanentem Herumzupfen und Baucheinziehen zwingt, und deren Nähte bei impulsiveren Tanzeinlagen auch nicht gleich den Geist aufgeben (I`ve seen it all – letzteres glücklicherweise nicht an mir selbst).

Ich würd mich wahnsinnig freuen, wenn irgendjemand von euch mir ein solches Kleid für einen Abend borgen könnte. Putzerei, Unkostenbeitrag und inniger Dank inbegriffen…..

Einzige Ausnahme: Vintage in Ehren, bitte kein Achtzigerjahremonster …. wenn ich da überhaupt Ansprüche stellen darf. Verdammt, Ballkleid. Ein Ball. Wie ich es hasse. Aber was tut man nicht aus (familiärer) Liebe….

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Soziales Plastik, bloggende Frauen und Markenhass

Liebste mir unbekannte LeserInnen und mir bekannte FreundInnen (und Brüder): Ich liebe euch. Ihr seid so super. An einem Tag, an dem ich echt null Zeit und Kopf hatte, mir auch nur irgendwas für den nächsten Blogbeitrag zu überlegen, krieg ich einen Hinweis und eine Mail nach der anderen – aus allen möglichen Ecken und Enden der Themenwelt, aber alle haben sie mit kritischem Konsum und/oder Bloggen zu tun.

Den Anfang machte Barbara, die mir eine interessante Story über Markenhass (im Gegensatz zu Love Brands) schickte.

Dann schickte mir meine Lieblingsursi aus Salzburg (die Frau, die mir mal ein Ballkleid nähte, mein erstes, mit 16) spannende Infos zu bloggenden Frauen.

Dann erreichte mich – ebenfalls per Mail – von meiner lieben Leserin Marlies ein Artikel aus der Zeit mit jeder Menge neuen Hinweisen zu fairer Mode.

Und Yvonne wies mich darauf hin, dass es der TopSwap (über den ich demnächst eigens schreiben werde) es in die Woman geschafft hat.

Veronika schickte mir eine spannende Liste mit Upcycling-Designern, bei denen auch eine hochinteressante Neuentdeckung für mich dabei war – und eine neue Wortschöpfung hab ich auch gelernt: Soziales Plastik. Blöd, dass ich so gar keine Milch trinke 🙂

Und dann kam genau gestern auch noch die neue Kollektion von Jekyll und Kleid raus, wie immer sehr hübsch. Damit ihr was zu schauen habt…. ich find die Kleider schon lange echt hübsch (hab mir aber noch nie eines geleistet, noch habe ich nicht das Gefühl, eines zu brauchen)! Bio sind sie zwar meines Wissens nach nicht, aber fair produziert mitten in Berlin!

Dieser immer wiederkehrende Schnitt der Kleider von Jekyll und Kleid ist einfach hübsch – und meine liebe Freundin Ena hat was Ähnliches produziert, und so, wie sie es beschreibt, klingt es sogar einfach!

Und Nachtrag von heute: Yvonne schickt mir auch schnell noch mal das hier. ICH MUSS DAS SEHEN!!!! 🙂

Kurz: Gestern hatte ich viel zu lesen und zu schauen! Danke an euch dafür!

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Ich könnte…

Ich könnte mal wieder den Mount McWäscheberg im Schlafzimmer abbauen.

Ich könnte auch mal wieder im Kleiderschrank nach weiteren nichtgetragenen Sachen suchen, von denen ich mich noch vor einem halben Jahr nicht trennen konnte. Die nächsten Tauschparties stehen an, sowohl privat als auch öffentlich.

Ich könnte mal meinen Selbstbelohnungsstoff zuschneiden. Oder es lassen und das Ganze dann mit Hilfe von meiner lieben Aniger und ihrer Overlock erledigen.

Ich könnte vielleicht mal so einen eigenen Shop eröffnen für mein altes Zeugs und meine Hauben-Überproduktion, klingt echt einfach.

Ich könnte stricken. Ein halber Ärmel und das Zusammenstricken an der Schulter fehlt noch.

Nix davon.

Ich gerade so:

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Und wenn ich doch grad wach bin:

Mehr ist nicht.

(Übrigens: Seit „Triest“ bin ich direttamente von der gar nicht so heimlichen Manuel-Rubey-Anschwärmerin zum glühenden Thomas Stipsits-Fan geworden. Der Typ ist einfach unpackbar lustig…)

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Nicht tauschbare Brüder

Ich hab doch noch was, bevor ich nach Berlin abrausch:

Ist er nicht nett, mein Bruderherz? Er, der… wie sag ich das jetzt charmant, ich mein, ich hab ihn ja richtig gern? …. der sagen wir mal wenig auf Mode gibt und seit Jahren in nichts anderem gesehen wurde als in College-Slippern, Jeans oder sonstigen langen Hosen und entweder einfärbigen oder burlingtonkarierten V-Pullovern (gerüchteweise soll es ihn auch in Badehose geben, ich habe das mit eigenen Augen aber das letzte Mal gesehen, bevor Digitalkameras erfunden wurden), der hat ein Auge entwickelt für „meine“ Themen. Es erreichte mich vorhin ein Mail von ihm, Subject „Blog?“, Inhalt: leer, Attachment: zwei Fotos.

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Und das Lustige: Ich wollt eh unbedingt drüber bloggen, bin aber vor der ersten Tauschoffensive nicht mehr dazu gekommen und habs einfach nur auf Facebook gepostet. Doch besser spät als nie, hier die Infos:

2 Monate Tauschoffensive von September bis Oktober!
Eine tolle Location im 18. Bezirk wird ab September wöchentlich zur swap-zone.

Save the Day – Montag ist Tauschparty!

Getauscht wird 3:3. Erlaubt sind Kleidung, Küchenutensilien, Gebrauchsgegenstände, Werkzeug, Sportartikel. Bücher, Dekorationsgegenstände und Flohmarktware bitte woanders hinbringen.
Der Eintritt ist frei, doch freut sich das Organisationsteam über eine freiwillige Spende für Locationanmietung und Organisation 🙂

Infos unter Tel.: 06602520949

Und hier steht auch noch, wo das Ganze genau ist (beim Bruder ums Eck, nämlich), und wer das macht (die Danila, nämlich).

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Baby(kleider)tauschparty!

Schon lange versprochen, schreib ich ihn jetzt auch: Meinen Beitrag zur Babykleider-Tauschparty im Dellago. Das Lustige: Mir ist diesmal die Pressearbeit zuvorgekommen, und mich freut das massiv. Die „Freundin, die für die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 arbeitet“, richtig geraten, die bin ich 🙂

Selbst kinderlos, hätte ich „Babytauschparty“ eigentlich lustiger gefunden, aber mei, da könnts Brösel geben. Also: Bringt nicht eure Kinder, sondern deren Kleidung! Wobei, bringt die Kinder auch, die werden ebenfalls versorgt!

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Ich werde ohne Kind und Kinderkleidung hinschauen. Hoffentlich lassens mich dann überhaupt rein? 🙂

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Unglaublich gut angezogen?

Soooodala, heute Abend ist es so weit, ich podiumsdiskutiere auf der FairFair! Ab 19 Uhr auf der Bühne am Vorplatz geht es um

„Kleiderkrise? Wie man Ressourcen schont und dabei unglaublich gut angezogen ist“

Johanna Stögmüller (BIORAMA) im Gespräch mit Veronika Mench (Kleiderkreisel), Nunu Kaller (Global2000) und Sonja Wöhrenschimmel (Bloggerin, Fr. Jona & Son).

So, und was zieht man dazu an? Nachdem ich mir gestern kurz den Kopf zerbrochen hab und heute gleich nochmal, habe ich beschlossen: Drauf gepfiffen, ich zieh das an, in dem ich mich wohlfühle, ohne Nachdenken. Erstens habe ich vor der Diskussion heute noch eine Marathonsitzung vor mir (na gut, das hat die Sonja auch), und zweitens gibts nichts Unangenehmeres, als irgendwo zu stehen, wo man angeschaut wird, und sich nicht wohlzufühlen.

Nachdem ich fertig angezogen war, kam ich auf folgendes Ergebnis (von oben nach unten): Weiterlesen

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