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WearFair. Erster Tag. Nunu im (fußschmerzenden) Glück.

Ok. Erster Tag der WearFair aus persönlicher Nunu-Sicht: Aua. Diese Dinger da am Ende meiner Beine, die tun unglaublich weh. In der Tabakfabrik macht man echt Kilometer, und Frau Eitel-Nunu muss natürlich die brandneuen Schuhe anziehen. Und was für eine Blödheit begeht Frau Eitelnunu, weil sie schnellschnell Donnerstagfrüh zuhause gepackt hat (weil sie am Mittwochabend zu faul dafür war, obwohl sie den ganzen Abend zuhause war?)?

Sie spaziert als Pressesprecherin einer Messe für faire Mode in der Früh rüber zu den Vorbereitungen der Messe im uralten und getauschten Textilschwedenshirt. Das binnen einer halben Stunde durchgeschwitzt war, weil es auf der Messe – noch bevor die ganzen Leute da waren – drei verschiedene Klimazonen hatte. Seaaaah schlau, Madame Kaller. Habe mir nicht nur einmal deshalb aufs Hirn geklatscht.

In der Früh war es noch recht angenehm, noch war die Messe geschlossen, drinnen bauten die verschiedenen AusstellerInnen auf. Unter anderen meine lieben süßen beiden Xiling-Ladies, Mutter und Tochter Binder. Ich tauch auf bei denen (und lasst euch sagen: Sie haben so viel cooles Zeugs, ich finds besser als im letzten Jahr!), sehe Janna Meta in einem uuuuuuuuuuunglaublich coolen Kleid – tja. Mein selbsterlaubtes Budget für die WearFair (nicht kaufen auf der WearFair, wenn ich mich seit eineinhalb Jahren genau darauf freue…. näh.) war bereits vier Stunden, bevor die Messe offiziell öffnete, zur Hälfte erschöpft.

2013-09-27 18.52.59

Dann gings offiziell los:

eröffnung

Was folgte, waren sieben Stunden Gedränge durch die Gänge. Es war UN-GLAUB-LICH. Nicht nur, dass ich mir rein beruflich echt einen Haxen ausfreute, der andere Haxen ging für die Freude drauf, dass wirklich so wahnsinnig viele Menschen interessiert sind an fairer Mode. Gemessen an der Menge der Leute (kurzfristig erreichte mich das Gerücht, dass uns die für den ersten Tag berechneten Eintrittskarten ausgegangen waren) kann man nur sagen: Zumindest in Linz ist faire Mode keine Randerscheinung mehr!

Zwischen Journalistenbetreuungen, Pressezimmeraufräumen, Fotografinnenbriefings (danke, Andrea!!) und allgemeiner Herumcheckerei wurde dann der geplante Kauf getätigt: Weiterlesen

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Linz wird Fair – noch vor der WearFair!

Liebe Leute, heute ist so ein Tag, an dem ich eigentlich weniger als keine Zeit für den Blog haben sollte. Darum übergebe ich das Wort unverschämt und faul an Janna Meta Binder, die in Linz das Ökofaire Geschäft „Xiling“ mitbetreibt. Die Linzer Fair-Fashion-HändlerInnen haben sich nämlich zusammengeschlossen, und ich find das sehr leiwi. Hier ihre Presseaussendung, die auch in meinem Postfach gelandet ist:

Und es gibt sie doch!

Öko-faire Shops in Linz!

In Linz hat sich die öko-faire Textil (& mehr) Szene zum Gemeinschaftsprojekt fairhandeln zusammengeschlossen.

Das Ökomoden-Urgestein Xiling (seit 1983), Natur Werner (Textil, Farben, Betten,…), greenfeel (Ökomode für alle), eco (stylisher Newcomer) und natürlich Baby (alles für die Kleinsten) findet man ab sofort unter dem gemeinsamen Nenner fairhandeln.

In den letzten Monaten wurden immer wieder Berichte über furchtbare Brände und die Zustände, wie Kleidung vor allem in Bangladesh produziert wird, bekannt. Spätestens jetzt soll auch die breite Masse wissen, wo ihre Kleidung herkommt und unter welch unmenschlichen Umständen produziert wird – und dass es eben auch anders geht: bei fairhandeln gibt es ausschließlich ökologische, fair produzierte Mode und mehr. Mit gutem Gefühl gut auszusehen ist damit kein Widerspruch mehr. Weiterlesen

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Überregionale Mode

Damit man mir nicht vorwerfen kann, ich würde mich aus Bobostan nicht rausbewegen: Bitteschön, das Xiling, ein inzwischen fast schon „alteingesessener“ Laden mit biofairer Mode in Linz (Rainerstraße 15): Das Xiling. Geführt von Mutter und Tochter (die sich optisch gegenseitig nicht leugnen können), schönes Angebot, das Frauen von 20 bis 60 anspricht, und einer Hündin, die erstens ihre eigenen Stammkunden hat – die extra nur wegen ihr reinkommen in den Laden – und die ich zweitens am liebsten direkt mit nachhause genommen hätte.

Als ich da war, wurde gerade die neue Maronski-Kollektion geliefert…. feinfeinfeinfeinfeinfein!

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Versuchungen ohne Ende…

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Die Beschreibung der Teile folgt, wenn ich wieder gscheit tippen kann….

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