Archiv des Autors: nunette

Haters gonna hate…

Heute und morgen (also Dienstag) geschlossen, ich dersauf leider wirklich in Arbeit…. melde mich, wenn ich wieder aufgetaucht bin!

In der Zwischenzeit: Der schlimmste Ohrwurm meines Lebens. Ich mag die nichtmal. Aber das Video ist einfach fantastisch, wie sich das genau ausgeht, unpackbar gut gemacht (und nicht das originale, da ist die Frau Swift Schnitt für Schnitt triefend süß ins Bild singend):

Nicht nur faire Textilboutiquen sollten wir retten

Ich hatte ja die Ehre, bei Pub’n’Pub eine Podiumsdiskussion moderieren zu dürfen, in der es um den stationären Buchhandel und die Herausforderung Amazon ging. Die Diskussion: sehr spannend. Anwesend: Lauter Leute aus der AutorInnen- und/oder BuchhändlerInnen und/oder Verlagsszene. Klar waren wir uns alle einig, Amazon ist böse. Aber als Klaus Werner-Lobo mal ausholte und mal erklärte, was eigentlich alles wirklich so scheiße ist an Amazon, war es schon sehr still im Tanzcafe (nachzulesen übrigens sehr kompakt im Schwarzbuch Markenfirmen, das ich kritischen LeserInnen innigst ans Herz lege).

Neben Textilien gehts mir nämlich auch bei sonstigem Konsum daran, ein bissl nachzudenken. Ich liebe meine Buchhandlung im Bezirk, also kaufe ich meine Bücher dort und nicht im Internet. Genauso geht es mir mit Optikern, Schuhhändlern, Modeboutiquen (natürlich nur bio und fair :D), Uhrmachern und sonstigen Geschäften, die das Stadtbild in meinen Augen weiterhin bestimmen sollten, und nicht nur die Filialen großer Ketten.

Die Fotos des Events will ich euch nicht vorenthalten, das Tanzcafe Jenseits ist einfach so eine lässige Location, und lauter Buchmenschen auf einem Haufen, hach, schön war das. Wer dabei sein will und den stationären Buchhandel unterstützen will: Hier entlang bitte!

Alle Fotos: (c) Arno Ebner für Pub’n’Pub Wien. Dankeschön!

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Milch-Workshop in Wien!

Am 15. Februar gibts eine lässige Aktion bei Cloed von Milch: Sie bietet einen Workshop an, bei dem man sich sein persönliches Kleid in einem ihrer Designs selbst nähen kann.

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(c) Milch.tm

 

 

Milch, das sind diese lässigen Upcyclingteile aus alten Hosen. Ich kann mich noch erinnern, ich hab einige Monate vor meiner Shoppingdiät 2012 am Yppenplatz in einer Auslage ein solches Kleid aus Hosen entdeckt und war total begeistert, nur dass meine Shoppingdiät dem Kleiderkaufwunsch zuvorgekommen ist. Bis heut hab ich kein solches Kleid, und am 15. auch leider keine Zeit, aber irgendwann demnächst werd ich definitiv an einem solchen Workshop teilnehmen und lernen, wie ich mir so was selbst näh (und dann hab ich bereits etwas Mitleid mit meinen Eltern, weil Papa mit zwei oder drei Ausnahmen, brüderliche Hochzeiten und so, ich kann mich sogar dunkel an ein Weihnachten im Anzug erinnern, seit Jahrzehnten seine Anzughosen nicht mehr trägt. Dumdidumdidum… He. he. he.).

Am 15. könnt ihr mir zuvor kommen. Der Workshop kostet 100 Euro, aber es ist alles dabei, Material, Schnitte und Designerin. Gemessen daran, dass die fertigen Kleider bei Cloed fast alle etwas über 100 Euro kosten, find ichs schon lässig, weil der Mehrwert ist hoch: Ich geh mal davon aus, dass man an diesem Tag einfach auch ein Gefühl dafür bekommt, wie man näherisch upcyclet. Und das kann man dann ja vielschichtig anwenden.

Nähere Infos und Anmeldemöglichkeit gibt es hier.

ALL YOU CAN SEW, heisst es an dem Nachmittag. Ob sich 1 oder 5 Teile ausgehn, up to you! 🙂
Cloed und ein Nähprofi (Pia!) sind anwesend und helfen mit Rat und Tat oder übernehmen auch gerne einzelne Schritte! Man kann sich entweder aus den folgenden Schnitten ein oder mehrere Modelle aussuchen (Wickelrock Pia, Rucksack Friedolin, Taschen Leo + Teo, Kleider Lina, Klara, Lenzi, Rock.Top Hugo ) oder selber etwas entwerfen.

 

Boah!

Leute, ich bin geplättet. Wahnsinn, binnen weniger Stunden sind sooooooooooooo viele FotografInnen auf mich zugekommen, ich bin schwerstens beeindruckt. Das müssen locker zehn, fünfzehn Anfragen sein. Hätte ich mir nie gedacht!! Leute, da steht „ich kann nix zahlen!“ dabei!! 🙂

Leider muss ich mir jetzt ein bissl Bedenkzeit erbitten, in der Arbeit ist mir heut was reingerauscht, was mich das Wochenende ordentlich wird hackeln lassen muss. Mit der einen oder dem anderen von euch hab ich ja schon kurz hin- und hergeschrieben, und es keimt in mir grad die Idee von mehreren Sessions. Die anderen bitte ich um Geduld, ich werd euch allen eine Antwort schreiben, versprochen!

Wow.

Echt jetzt.

Boah.

Danke!!!

Fotograf/In gesucht

Ogott seids ihr lieb! Auf mein „ichhabzuvielgeshopptichmussdiebremseziehen“ habt ihr ja alle echt total nett und unterstützend reagiert, danke dafür! Ich freu mich so sehr, dass ihr gern lest, was ich so liebend gern schreibe (mein Laptop ist übrigens vollgemüllt mit nichtveröffentlichten Quasi-Blogbeiträgen oder sonstigen kurzen Geschichten, meistens bekommens dann gute Freundinnen zu lesen, aber veröffentlicht wirds nicht. Dies nur als Beweis: Ich glaub ich schreib noch viel lieber, als ihr lest. Und ich schreib weniger, WEIL ihr das lest, sondern WEIL ich das schreiben kann! Logisch? Sorry. Rotwein. Ist grad gestern Abend.).

Und keine Sorge: Ich hab kein schlechtes Gewissen wegen meiner neuen Sachen, also wegen denen selbst. Im Gegenteil, die sind so toll, ich bin regelrecht verliebt in die. Cora Kemperman ist einfach der genialste Laden für mich. Nur, weil ich in letzter Zeit einfach wieder wirklich eine Shoppinglust entwickelt habe und da ein bisschen in alte Muster reinfalle. Das will ich verhindern.

Aaaaber, was meine Sachen angeht, so ganz allgemein, inzwischen verfüge ich doch über das eine oder andere faire Teil, vom geschenkten Sockenpulli von Steinwidder über zwei Teile von km/a, ein Kleid der Göttin des Glücks, eins von Knowme (wobei ich nicht weiß, ob ich da grad reinpass…), einige Second-Hand-oder-Tausch-Sachen, eine ganze Menge Cora Kemperman-Teile und ein paar faire Schuhe, Sommer wie Winter. Hach, Schuhe. Neinneinnein, ich werd sie mir nicht kaufen. Grmpf.

Was ich nicht hab, sind gscheite Fotos, mit Ausnahme derer von der Piratin und meinen Pressefotos von der inzwischen unverzichtbar gewordenen Elisabeth. Und genau das hebt mich auch – nicht zwingend positiv – von den ganzen klassischen Modeblogs ab: Meine selbstgemachten Fotos schauen gschissen handyfotografiert wäh aus, wenn ich mich überhaupt mal im Gwand fotografier und nicht nur das Gewand selbst – und selbst dann sind sie weichgezeichnet, weil der große Spiegel einfach immer verstaubt ist.

Foto 2

Ein Elisabethfoto – erschienen vor einem halben Jahr in der Woman. Vor einem halben Jahr war ich 29. Ich habs schriftlich. Ätsch.

 

Gibt es vielleicht irgendwen/irgendeine, der/die mal einen lustigen Nachmittag mit mir verbringen will, wo am Ende so richtig fashionblog-fertige Fotos rausschauen? Ich mag einfach beweisen, wie stylish faire Mode sein kann. In meinen Augen halt. Zwei Haken: Ich kann nix zahlen, nur in höchsten Tönen hier am Blog mit ein bissl Reichweite von euch schwärmen. Und: Ich fürcht, ich brauch vorher wen, die mir schminken beibringt, da bin ich gnadenlos untalentiert, aber so richtig! Smokey Eyes gibts zum Beispiel bei mir immer nur nach dem Duschen, und da schauen die auch mehr nach Eule (oder, Zitat Nichte #1: „Heule“) aus und weniger nach meeooow sexy. Und ich hätt halt echt gern mal so echte Modeblogfotos. Damit ich zeigen kann: Der einzige Unterschied zu klassischen Bloggerinnen besteht darin, dass ich ein paar Kurven mehr hab. Aber nicht, dass ich in Jutesackfetzen herumlaufe.

Mag wer? Bei mir im Haus gibts sogar einen Raum mit Fotohintergründen, den man sich ausborgen könnte, glaub ich (oder, Jochen?).

Mittelalter: 12 Wochen volle Arbeit für ein Hemd

Spannender Artikel, der mir auch von einer Leserin kürzlich zugeschickt wurde: Ein Shirt wäre gemessen an den Arbeitzeiten und dem -einsatz im Mittelalter heute 3500 Dollar kosten. Ich hab mir mal erlaubt, den Beitrag von Eve Fisher, der hier auf englisch erschienen ist, zu übersetzen.

Das 3500-Dollar-Shirt – eine Geschichtsstunde in Wirtschaft

Einer der großen Vorteile der Historiker ist, dass sie (frei übersetzt:) die Gegenwart nie als so schlimm empfinden wie andere (?). Wenn Sie denken, dass dieses Jahr schlecht ist, versuchen Sie es mal mit dem Jahr 1347, als der Schwarze Tod den größten Teil von Europa hinraffte, ein Drittel der Welt gestorben war, und (um noch schlimmer zu machen) gab es auch (in Europa) die kleine Angelegenheit namens Hundertjähriger Krieg und die babylonische Gefangenschaft der Kirche (als der Papst nach Avignon in Frankreich gezogen war, und im Grunde die Kirche in eine Tochtergesellschaft des französischen Regimes verwandelt wurde). Da schauen die Dinge heute gleich schon besser aus, oder?

Eine andere Sache ist die Wirtschaft. Jeder beschwert sich über Steuern, die Preise und wie teuer es ist, überhaupt zu leben. Ich werde mich nicht den Steuern widmen – denn die sind Wahnsinn. Aber ich kann Ihnen sagen, dass das Leben noch nie günstiger gewesen ist. Wir leben in einem Land das von Produkten überflutet ist – Nahrung, Kleidung, Geräte, Maschinen, billiger Mist aus China – aber es ist nie genug. 4-Dollar-T-Shirts? Bitte. Wir wollen fünf für 10 Dollar, und selbst dann könnten wir sie vielleicht doch noch im Ausverkauf bekommen? Und doch, im Vergleich zu einer Welt, in der alles von Hand gemacht wurde – wir sprechen hier von kaum 200 Jahren – ist alles billig und reichlich vorhanden, und wir sind erschreckend undankbar.

Nehmen wir die Kleidung her. Als die Industrielle Revolution begann, stellten Fabriken Stoff her. Warum? Weil es Kleidungg zuvor erschreckend teuer war. Als ich Vorlesungen hielt, erzählte ich oft über das 3500-Dollar-Shirt oder die Tatsache, warum Bauern so wenig Kleidung hatten. So auch hier:

Sehen Sie den tanzenden Mann vorne links? Er trägt ein typisch mittelalterliches Shirt. Es verfügt über ein Yoke (? Übersetzung sagt Joch, ich kenns nicht), ist ein bisschen gesmokt, und konnte am Kragen, an den Ärmeln und am Bund mit Bändern geschlossen werden.

Oh, und im Mittelalter wurde erwartet, dass Ärmel auch innen vernäht waren – und das wurde von Hand gemacht. Eine erfahrene Schneiderin hätte dazu wohl etwa sieben Stunden gebraucht. Aber nicht nur diese Stunden gingen in die Herstellung. Nehmen wir den Stoff. Ein solches Shirt würde etwa 4 yards (3,6 Meter) Stoff brauchen, feinen Stoff: Das Knoxville Museum schätzt, dass in einer Stunde etwa vier inches (fünf Zentimeter) davon hergestellt werden konnten. Also: 4 yards mal 36 inches durch zwei = 72 Stunden (ich webe selbst, oder zumindest tat ich es früher, und das hört sich für mich realistisch an). Gut, also würde das Weben und das Nähen mit der Hand insgesamt 79 Stunden dauern. Gut, das Spinnen auch noch zu schätzen war immer schon komplex, aber versuchen wir es mal kurz:

Lauflänge der Gewinde für 4 yard Tuch, das einen Meter breit ist (wenn auch alte Webstühle oft nur etwa 24 inches breiten Stoff webten), und pro inch werden 12 Fäden benötigt:

12 Fäden * 36 inch Weite * (4 + 2 Yards für „tie-up“ = 6 Meter, oder 72 inch) * 72 = 31.004 inch oder 864 yards (790 Meter) Faden für die Kette. Und für den Schuss braucht man in etwa das Gleiche, was so viel bedeutet wie insgesamt etwa 1600 yards (1463 Meter) Faden für ein Hemd.

1600 Yards dauern eine Weile zum Verspinnen. Eine Rekonstruktion von mittelalterlichen Vorgängen ergab, dass ein guter Spinner wohl etwa vier Yards (3,6 Meter) in der Stunde schaffte, das heißt also 400 Stunden allein fürs Spinnen der Fäden für ein einzelnes Shirt.

Also: sieben Stunden fürs Nähen, 72 Stunden fürs Weben, 400 Stunden fürs Spinnen, also 479 Stunden, um ein einziges Shirt herzustellen. Zum heutigen Mindestlohn von 7,25 Dollar pro Stunde würde das Shirt heute 3,472.75 Dollar kosten. Und das ist nur mal ein normales Shirt!

Und da wird nichtmal dazu gerechnet, wieviel Geld in die Zucht der Schafe oder den Anbau von Baumwolle ging, geschweige denn die Bearbeitung der Rohmaterialien, damit sie versponnen werden konnten. Oder die Herstellung des Fadens zum Vernähen. Und außerdem: Hosen (Strumpf- oder Kniehosen) oder einen Rock, ein Mieder oder eine Weste, eine Jacke oder einen Mantel und Strümpfe brauchte man ja auch noch. Sowie manchmal den seltenen Luxus von Schuhen.

(Die Notes hab ich ausgelassen, kann man in der englischen Version nachlesen)

Nachdem Kleidung so schwierig und teuer herzustellen war, trug man jedes Teil, bis es buchstäblich auseinanderfiel. Noch 1800 konnte eine Bäuerin von Glück reden, wenn sie drei Kleider besaß – eines für die Feiertage und zwei für den Alltag. Sogar meine Mutter ging 1930 zur Schule und hatte genau drei Kleider, in die ihr Name genäht war. Deshalb ist alte Kleidung auch so selten: Sogar die Reichen vererbten ihre alten Kleider an die nächste Generation oder ärmere Leute. Die Armen trugen die Sachen dann, bis es nicht mehr ging, und danach wurden sie zusammengeschnitten zu Kinderkleidung, dann als Fetzen aller Art benutzt, um schließlich an Lumpensammler verkauft zu werden, die sie der weiteren Verwendung zuführten, unter anderem wurde daraus Papier gemacht.

(…..)

Der Artikel geht noch weiter und handelt von der Produktion von Papier. Ich wollte jedoch darauf hinweisen, dass es da draußen jemanden gibt, die sich ausgerechnet hat, wie viele Arbeitsstunden in ein einziges Hemd im Mittelalter gingen. Ich finds wirklich beeindruckend. Natürlich weiß man, dass damals alles von Hand  gemacht wurde, aber trotzdem sind diese 479 Stunden echt nochmal ein Kaliber außerhalb meiner Vorstellungskraft. 12 Wochen 40 Stunden Hacke. Wow.

Shoppingauszeit, neu

So. Neuer Shopping-Entzug beschlossen. Ich muss es leider hier gestehen, sonst verlier ich ganz viel Glaubwürdigkeit: Mir hats bei Cora Kemperman leider den Vogel rausgehaut. Der Gedankengang: Es gibt ein einziges Geschäft weltweit, bei dem ich leidenschaftlich alles heiß und innig liebe und auch „darf“, weil gut. Ausverkauf war auch noch. Aber gekoppelt mit den neuen Schuhen, einer Weste, die ich mir im September gekauft hab, dem Kleid von Printa, einer Second-Hand-Bluse von Zweitkleid (übrigens noch ein Extrazuckerl zum Hingehen für Hundefans: Ihr Hund ist zum Auffressen herzig!!) und Leggings in Biobaumwolle….. ist das zuviel. Meine Laune in den letzten Tagen und Wochen ging dann eh schon wieder Richtung: Nein, ich brauch das alles nicht. Aber alle zwei Jahre mal bei Cora Kemperman (ich hab den Onlineshop noch nie genutzt, die Sachen muss man aufgrund der sehr ausgefallenen Schnitte einfach direkt probieren, und dazu ist mir der Versand zu teuer), da wurde ich wirklich rückfällig. Die Sachen sind so toll, fast jedes meiner Teile von Cora, die ich seit bis zu sechs Jahren besitze, sind Lieblingsteile. Aber ich mache mit sofortiger Wirkung wieder Shoppingauszeit, sowas von! Boah, ich hass dieses Geständnis gerade. Tut mir ehrlich leid. Immerhin hab ich meinen blinden Fleck „Klamotten kaufen“ auf „Klamotten bei Cora Kemperman kaufen“ runter reduzieren können. Is jetzt auch eine blöde Ausrede. Grmpf. Eigentlich schräg. Auf meiner Reise in den Staaten hab ich einige Second Hand Sachen gekauft, dann den Sommer über nix, und danach wieder Gas gegeben…. Und bevor ich jetzt wieder in Gedankenlosigkeit reinrutsch (wenn auch in den richtigen Läden), gibts wieder einen Stopp….

Ich hatte das glaub ich schon irgendwann Mitte 2013, als ich auch öfter als eigentlich geplant zuschlug. Alle zwei Jahre… naja. Argh. Mir is das peinlich, bin bissl sprachlos.

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Blöde Belichtung, das ist alles schwarzweißgrau, nix lila.

 

Die Liste fürs Leben

Hab in der Nacht im Zug was getippt, habs jetzt in einer kurzen Pause schnell bei FischundFleisch gebloggt, und erlaube mir hier, darauf zu verweisen. Hat nämlich wenig mit Textil zu tun, hat aber großen Spaß gemacht, es zu schreiben.

Bitteschön, hier entlang: Die Liste fürs Leben!

 

Stiefelalarm!!!!!

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Wer von euch hat das Buch gelesen? Das sind DIE braunen Stiefel!!! Heul…..

Grüße aus Amsterdam! Zurück in Wien wird sich mein Schuster freuen….

Das Herz und das Hirn

Wer kann das nachvollziehen? 🙂

hirnherz

Übrigens: Coole Cartoons.