Archiv des Autors: nunette

Marco sucht ein Zuhause

Na gut, wenns draußen schüttet, dann gibts halt doch einen Blogbeitrag. Allerdings einen, bei dems nicht um Textilien geht. Auch nicht um meine Näherei. Sondern um Marco. Marco sucht nämlich ein neues Zuhause. Und wenn ich neben Nähen, Stricken, dem Liebsten und meinen Freunden was liebe, dann sind es Tiere. Hunde, insbesondere. Irgendwann wirds einen eigenen geben. Aber noch nicht Marco. Und für den entfremde ich den Blog jetzt ausnahmsweise. Damit ein paar Hundefreunde ihn sehen.

Marco ist ein 15 Monate alter Mischlingshund, der seine ersten Monate als Kettenhund in Ungarn verbrachte. Jetzt ist er zur Pflege bei einem ehemaligen Arbeitskollegen vom Liebsten, der neben ihm auch noch drei (!) andere Hunde hat, drei Geschwister. Alle drei gleich alt, alle drei unterschiedlich groß, und wie die Daltons: Die Kleinste die Wiffste, der Größte ein bissl ein Doofer, aber unglaublich gutmütiger.

Das ist der Größte. Ein Liebi.

Das ist der Größte. Ein Liebi. Das ist NICHT Marco. Aber ich find das Foto so gelungen. Maro sieht man unten.

Genau. Jetzt auch Marco. Marco ist ein irre lieber Hund. Er hört brav, er ist nicht aggressiv, und er ist einfach… lieb. Einfach nur lieb. Wenn er mit anderen Hunden spielt, kann er ein bissl zum Rüpel werden, aber nie böse, immer spielerisch. Er hört wirklich beeindruckend aufs Wort (ein „Platz“ mit einem Gutzi in der Hand ist am lustigsten, dann wirft er sich bauchfleckartig auf den Boden).

Warum ich ihn nicht selbst nehme? Weil ich einen Hund suche, für den mein Lebensstil keine Quälerei bedeutet. Bei Marco bin ich mir nicht sicher. Erstens ist er sein „Rudel“ gewohnt und ist sehr lieb in der Interaktion mit den anderen Hunden, zweitens braucht er viel Auslauf. Von den vier Hunden, mit denen wir gestern über die Donauinsel gegangen sind, war Marco der, der mit seinem Hin und Her und mit anderen Hunden laufen sicherlich die meisten Kilometer gemacht hat. Sein aktueller Besitzer meint jedoch, dass Marco wahnsinnig anpassungsfähig ist und sehr menschenbezogen ist. Insofern wär er sicher auch ein guter Bürohund, ich denk mir halt, er ist anderes gewohnt, ich wills ihm nicht antun. Vor allem nicht, dass er alleine ist.

Also, gibt es HundebesitzerInnen, die sich einen unkomplizierten zweiten Racker zulegen wollen? Ich finde, Marco muss zu einem zweiten Hund dazu. Dann meldet euch bei mir und ich vermittle euch an Gerald!

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Selten einen Hund erlebt, der gleichzeitig so locker und easy ist und gleichzeitig so brav!

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Sein Fell ist übrigens viiiiel weicher als es aussieht!

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Kein Programm

Ich bin grad thematisch ein bissl leer. Nach Weltschmerz und freudiger Freizeitbeschäftigung fülle ich mir meine Tage mit viel Programm, von Nähen über Spazierengehen mit den Hunden von Bekannten über Freundesbesuche und Zehen ins Wasser stecken. Bloggen steht ausnahmsweise mal nicht am Programm. Auch heut hab ich kurz überlegt, worüber ich schreiben könnte, bin auf nix gekommen, und hab beschlossen: Na dann gibts halt auch nix.

Genießt den Sonntag, bevor das Gewitter kommt, und danach auch! 🙂

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Ich hab einen dritten Bruder – und er kann nähen!

So, das mit der längeren Vorfreude auf die Nähmaschine, das hat sich heute wieder erledigt. Und wer ist schuld? Jaaa, das kann ich ganz klar sagen. Schuld ist die Frau Rosa Schwarz. Die in Wahrheit anders heißt, da ich aber sooo oft Rosa Schwarz lese, dermerk ichs mir nicht und nenn sie einfach Rosa. Die arbeitet übrigens in einem der wahnsinnigsten Läden von ganz Wien (den es seit 1888 gibt. Und es stehen Teile im Laden, die noch original sein dürften. Aber dazu ein anderes Mal.).

Warum die Rosa schuld ist? Ich war heut nach der Arbeit bei ihr. Um mir endlich mal den Laden anzusehen. Und sie meinte auf meine Nähmaschinengeschichte: „Also ich finds ja cool, dass du nach dem Anschiss von dem Typen geblieben bist. Aber hast schon mal ins Nähcenter geschaut? Die haben auch brothers, und ein tolles Service!“ Na gut, Freitag ist, ich hab Zeit, es ist kein riesiger Umweg am Weg nachhause, ich kenn den Laden schon vom Service der Omaschine. Eigentlich praktisch, der Laden ist bei mir im Bezirk, ich kann also dort parken ohne Parkschein, weil Parkpickerl, wenn ich die Maschine hinbring (zum Hintragen ists dann doch ein bissl zu weit und es gibt keine gscheite Öffiverbindung). Zweitens praktisch: Ums Eck von meinem heißgeliebten Buchkontor.

Und was passierte? Ich bekam eine freundliche, kompetente Beratung, das gleiche Serviceangebot (drei Jahre Garantie, erstes Service gratis, repariert wird vor Ort, und ich kann jederzeit, auch abends und am Wochenende (!) die Handynummer anrufen und fragen, wenn was net so hinhaut und ich nach ausführlicher Fehleranalyse draufkomm, dass es ausnahmsweise an der Maschine und nicht an mir liegt). Die Maschine, die ich mir kaufen wollte, hatte sie gerade nicht lagernd, dafür die um eins bessere, die brother Innov-is 20. Die ist im Grunde die Gleiche wie die Zehner, hat aber ein paar Stiche mehr, unter anderem einen, bei dem ich mich dann wahrscheinlich doch geärgert, dass er auf der Zehner nicht ist. Aber: Listenpreis 499 Euro. Uff. Zuviel. Das angenehme Gefühl beim aufs-Konto-Schauen ist zwar wieder hergestellt, aber trotzdem, 500 ist zuviel. Meinte die Dame dort: „brother bringt eine neue Serie raus, daher sind die alten jetzt im Abverkauf. Ich kann sie Ihnen um 325 Euro anbieten.“

Was genau zwei Euro mehr sind als die 10er bei dem etwas schwierigen Herrn in der Lechenfelderstraße.

Und dann dachte ich wirklich: OK, was soll ich jetzt noch lange fackeln? Die Maschine ist besser als die, die ich mir kaufen will, zwei Euro teurer, und das Service das Gleiche, das Geschäft viel näher, die Beratung wirklich freundlich (einen Eindruck, den ich beim Service der Omaschine nicht hatte, aber mei, jeder hat mal einen schlechten Tag).

Also? DANKE, liebe Rosa Schwarz. Danke, echt jetzt, Danke. Super. Nix mit 20 Tagen Vorfreude. Toll. Echt. Super hast du das gemacht, liebe Rosa.

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Nein, Quatsch. Ich hab sie mir wirklich geholt, denn worauf sollt ich warten? Die Freude ist enorm, die Vorfreude hätte ruhig länger sein können, aber nochmal: bessere Maschine, gleiches Service, nicht angeschnauzt worden, ZWEI EURO teurer. Ich muss ehrlich sagen, ich hoffe auf schlechtes Wetter an diesem Wochenende 😀

Juhuuuu! Ich hab eine neue Nähmaschine!!!!! Eine brother!  Neben meinen beiden leiblichen Brüdern quasi eine brother from another mother. 🙂

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Danke, Rosa 😉

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Nunu im Kurzfilm der Uni Bochum

Oh wie schön! Vor langer langer Zeit wurde ich von zwei StudentInnen per Skype interviewt. Daraus ist ein Kurzfilm entstanden. Schöne Bilder!! Ich sag danke fürs Interview!

 

Der Kurzfilm InFashion beschäftigt sich mit Fragen zum bewussten, nachhaltigen oder auch ‚guten‘ Konsum. Welche Emotionen werden mit dem Kauf fair produzierter Kleidung verknüpft? Lässt Konsum uns gut fühlen oder ist der Weg des Konsumverzichtes eine alternative Strategie? Mit einer Collage aus Bildern, Zitaten und O-Tönen der Bloggerin Nunu Kaller möchte der Film Gedanken und Diskussionen zur Themenverknüpfung Konsum und Emotionen anstoßen.

Katharina Gregor absolvierte ihren Bachelor in Siegen und studiert derzeit im Masterstudiengang Gender Studies und Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.
Philipp Hanke absolvierte bereits den Bachelor an der Ruhr-Universität Bochum und studiert derzeit im Masterstudiengang Medienwissenschaft und Theaterwissenschaft.

Das Video ist im Rahmen des Projektmoduls „Gender, Medien und andere Formen von Politik“ am Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum, 2012/13, unter Leitung von Astrid Deuber-Mankowsky, Andrea Seier und Anja Michaelsen entstanden. (aus: http://www.ruhr-uni-bochum.de/genderstudies/kulturundgeschlecht/aktuell.html)

 

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Göttliche Selfies

Heut bin ich komplett ideenlos, was ich denn bloggen könnte. Gut, dass es die Göttin des Glücks gibt, die haben mich nämlich um einen Beitrag gebeten. Auch wenn ich den Ausdruck „Selfie“ langsam nimmer hören kann, erfülle ich ihnen den Wunsch:

☼ WIN WITH GDG: HEUTE GEHT ES LOS: DER GROSSE GDG-SOMMER-SELFIE-CONTEST STARTET ☼
Mitten im Sommer ist hoffentlich das Glück am größten!
Und wie sieht es für Dich aus? Zeig es uns!
Gewinn das Summer-Package für Göttinnen und Ritter des Glücks – bestehend aus 1 Shirt für Damen „Lakshmi“ und 1 T-Shirt „Hermes“ für Ritter des Glücks!
➤➤➤➤Wie?
1. Mach einfach ein Selfie von Deinem göttlichen Urlaubsglück (vielleicht sogar in Göttin des Glücks…)
2. Schicke es uns per Nachricht, falls Du kein Facebook nutzt, schick es einfach an marketing@goettindesgluecks.at, und die Göttin veröffentlicht es für dich!*
3. Wir posten Dein GDG-Selfie unter dem Hashtag #goettindesgluecks
4. Das Foto mit den meisten Likes gewinnt!

Wir freuen uns auf eure göttlichen Bilder! Einsendeschluss ist der 1.9.2014, 24:00! (*Mit der Zusendung und dem Posten auf die GDG-facebook-Seite erklärst Du Dich einverstanden, dass GDG Dein Foto veröffentlichen darf).

Ich hab grad gesucht und festgestellt: Ich bin keine Selfiekönigin. Die meisten Selfies, die ich hab, auf denen ist der Liebste mit drauf. Vor allem von jenen aus dem Urlaub. Ein paar Ausnahmen hab ich doch gefunden, tirili! Ich werd nicht einreichen, weil ich schlicht und einfach die Shirts nicht brauche grad (dafür freu ich mich jetzt noch 19 Tage auf die Nähmaschine vor). Aber wenn ich schon herumgesucht hab, will ich euch das auch nicht vorenthalten:

San Diego. Eine völlig versiffte, stockdunkle Bar mit lauter Sportübertragungen, aus der ich gegen Mittag bereits völlig besoffen rausspaziert bin. Il Chefe hat aufgrund meines Namens Margaritas springen lassen.

San Diego. Eine völlig versiffte, stockdunkle Bar mit lauter Sportübertragungen, aus der ich gegen Mittag bereits völlig besoffen rausspaziert bin. Il Chefe hat aufgrund meines Namens Margaritas springen lassen. Auf dem Foto ist die Margarita bereits in mir drin (schwer zu übersehen).

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700 Meter überm Colorado River. Horseshoe Bend. Sehr beeindruckende Landschaft.

Und Erinnerung an diese unglaublich tollen zwei Monate…

Und jetzt kommt mein eigentliches Lieblingsselfie zum Sommerurlaub. Da war ich nicht in den USA, sondern habs grad mal ins Südburgenland geschafft. Im Garten vom Schwiegerpapa erste Sonnenstrahlen im Frühling 2013 genießen. Herrlich war das.

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14 Tipps für die Revolution im Kleiderschrank

Heute schreib ich mal schamlos von Greenpeace.de ab und liefer euch mal eine Auflistung, die quasi eine Zusammenfassung dessen ist, was ich hier am Blog täglich so von mir gebe. Was ich ja super finde: Greenpeace arbeitet intensiv daran, weitere Unternehmen zum Umdenken und Entgiften ihrer Lieferkette zu bewegen. Aber gleichzeitig: Hey, alleine schaffen die das nicht, da ist auch Reaktion und Feedback der KonsumentInnen gefragt. Und die Tipps, die sie geben, sind auch die, die ich selbst gebe (und befolge). Textlich danke ich meinen deutschen KollegInnen von Greenpeace, ich habs an der einen oder anderen Stelle aber noch verösterreichischt.

1. Kaufen Sie Secondhand
Warum immer neu kaufen? Auf Flohmärkten, in Second-Läden, auf Onlineplattformen wie Kleiderkreisel oder bei Freunden bekommen Sie einzigartige Mode – häufig viel günstiger oder umsonst. Gehen Sie kreativ mit Ihrem Wunsch nach Veränderung um und kombinieren Sie neue mit alten Teilen.

2. Werden Sie Modeschöpfer/in
Was beeindruckt mehr als Selbstgemachtes? Lernen Sie häkeln, stricken, nähen oder siebdrucken! In vielen Städten bieten Modeläden, Volkshochschulen oder sogar Designer Workshops an. Do-It-Yourself-Anleitungen (DIY) finden Sie online, etwa bei YouTube. Ökofaire Stoffe oder Garne finden Sie auf einer der grünen Listen vom Grüne-Mode-Blog sowie hier.

3. Kaufen Sie grüne Mode
In Deutschland (Anm. und Österreich) sind in den letzten Jahren viele Eco Fashion Stores aus dem Boden geschossen, die sich gänzlich der grünen Philosophie verschrieben haben. Viele Designer und Modelabel arbeiten daran, Mode grüner zu machen und erzeugen so Druck auf globale Produktionsbedingungen. Häufig wird die Mode unter deutlich besseren Sozialstandards produziert, nicht selten zu vergleichbaren Preisen wie Markenkleidung. Gerade die kleinen Label sind oft doppelt gut und bieten Bio&Fair, Ökologie und Ethik im Doppelpack. (…)

4. Organisieren Sie eine Kleidertauschparty
Eine Kleidertauschparty macht großen Spaß und ist der kreativste und umweltfreundlichste Weg, Ihrem Kleiderschrank einen Frischekick zu verpassen, ohne einen Euro auszugeben! Eine Kleidertauschparty zu organisieren, ist ganz einfach. (…) Anm: Anleitungen für Tauschparties gibts hier (privat) und hier (öffentlich).

5. Kaufen Sie Klassiker und achten Sie auf Qualität
Investieren Sie in gute Qualität und Stücke, die Sie lieben. Manchmal hilft auch einmotten und abwarten. Bis jetzt ist noch jeder Trend wieder gekommen.
Drehen Sie die Kleidung von innen nach außen – sehen und fühlen Sie den Unterschied zwischen guter und schlechter Qualität. Hier darf man mal echt „materialistisch“ sein. Lieber liegen lassen, was so aussieht, als sei es mit der heißen Nadel genäht.

6. Reparieren
Wenn Sie Kleidungsstücke besitzen, die Sie nicht mehr tragen, weil sie einen neuen Reißverschluss brauchen oder der Hosenboden geflickt werden muss, versuchen Sie sie selbst zu reparieren. Wenn’s nicht klappt, können Sie sie immer noch zu einer Schneiderei um die Ecke bringen. Sie werden überrascht sein, wie viele es gibt und wie günstig die Reparatur häufig ist. Und wenn Sie schon dabei sind, können Sie die Kleidung auch gleich nach Ihrem Ideal umgestalten: neue Knöpfe, machen Sie aus einem Dress einen Rock, aus einer Jeans eine Shorts, usw. (…)

7. Misten Sie den Kleiderschrank aus
Misten Sie Ihren Kleiderschrank einmal gründlich aus. Was Sie nicht mehr tragen wollen, geben Sie einfach weiter. Dass die aussortierten Teile in die richtigen Hände geraten, garantiert das Zeichen von FairWertung. Eine gute Idee sind auch die Shops der Entwicklungsorganisation Oxfam (in Deutschland, in Österreich würde ich am ehesten die Caritas empfehlen), die alte Kleidung annehmen. Natürlich können Sie Ihre Sachen auch bei Ebay oder über den Kleiderkreisel verkaufen.

8. Waschen Sie umweltfreundlich
Eine große Auswirkung auf die Umwelt hat das Waschen von Kleidungsstücken. Darum sollte die Maschine ganz voll sein, wenn Sie sie anstellen. Nutzen Sie zudem die Sparfunktionen, hängen Ihre Wäsche auf statt einen Trockner zu verwenden. Bei den meisten Kleidungsstücken reicht die 30-Grad-Einstellung zur Reinigung.

9. Sagen Sie ja zu fairer Bezahlung
Greenpeace ist kein Spezialist für Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie, sondern für die Umweltschutz-Anstrengungen der Branche. Die „Kampagne für saubere Kleidung“ – Experten für solche ethischen Fragen – hat jüngst ein Firmenranking veröffentlicht, in dem sie die Firmen in puncto Zahlung existenzsichernder Löhne bewerten. Interessierte können sich dort ein Bild machen, wie 50 große Firmen im Vergleich abschneiden.

Greenpeace fordert, dass auch die sozialen Bedingungen der Textilarbeiter verbessert werden müssen. Umweltschutz und menschenwürdige Arbeitsbedingungen müssen Hand in Hand gehen. Die Textilfirmen sind dafür verantwortlich, beides zu garantieren.

10. Entscheiden Sie sich für Biobaumwolle
Baumwolle ist eine empfindliche Pflanze, für deren Anbau viel Dünger und Pestizide verwendet werden. Oft kommt sie als gentechnisch veränderte Sorte auf den Acker. Bio-Baumwolle ist eine gute Alternative. Wenn „Organic Cotton“ oder „Bio Cotton“ auf dem Etikett steht, sollte dort auch die Angabe 100 Prozent stehen.

11. Sprechen Sie Ihre Lieblingsmarke an
Sie haben eine Lieblingsmarke? Informieren Sie sich auf deren Webseite über ihre Umweltpolitik, insbesondere ihr Chemikalienmanagement. Sagen sie ihnen, dass Sie ihre Kleidung mögen, aber wünschen, dass sie mehr tun. Eines haben wir aus der Detox-Kampagne gelernt: Marken hören auf ihre Kunden!

12. Achten Sie auf Gütesiegel
Es ist nicht leicht, sich in dem Dschungel der Standards zu orientieren. Der Fashion Guide schafft Abhilfe.

13. Machen Sie bei Kampagnen mit
Reden Sie mit Ihren Freunden über die dunkle Wahrheit hinter dem schönen Fummel. Begeistern Sie sie für Kleidertausch, peppen Sie Ihre Kleidung auf oder gehen Sie zusammen in Second Hand-Läden. Gemeinsam macht alles mehr Spaß! Damit helfen Sie Greenpeace, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. Teilen Sie diesen Text auf Facebook und Twitter. Alles weitere zur Detox-Kampagne finden Sie hier

14. Kaufen Sie weniger, aber bewusster
Es geht nicht nur darum, was wir kaufen, sondern auch wie viel. Der Überdruss am Überfluss hat inzwischen auch das Thema Mode erreicht, obwohl hier das Lebensgefühl des schnellen Wandels verkauft wird. Bis zu 40 Prozent dessen, was im Schrank hängt, tragen wir selten oder nie. Konsumieren wir weiter in diesem Tempo, wird es schwer, den Planeten zu entlasten.

 

 

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Nähmaschinenupdate

So. Hab auf euch alle gehört und mir die Maschine NICHT geholt. Aber angerufen und gesagt, dass ich mir, WENN ich mir eine neue kaufe, definitiv an der von ihnen angebotenen interessiert bin. Mit ein bissl hin und her hat der Herr Enkel am Telefon dann auch gemeint, dass ich eventuell unter Umständen vielleicht auch danach die zehn Prozent bekomme.

Auf meinem Konto schauts zwar zappenduster aus, aber nachdem Erholung in Sicht ist, freu ich mich jetzt drauf und hab schon einen Tagesstrichler bis 20. August. Und bis dahin werd ich wohl jedes einzelne Forum zu der Maschine gelesen haben. Das Einzige, was mich noch etwas schreckt, sind die Meldungen, dass sie dünnen Jersey so schlecht transportiert, weil sie keinen einstellbaren Füßchendruck hat (was man da alles lernt in solchen Foren!).

Ladies, eure Meinung dazu? Kerstin, Alex, und wer sie sonst noch aller hat? Wenn ich mir schon was kauf, was ich hoffentlich die nächsten zehn bis zwanzig Jahre in Verwendung habe, dann solls auch wirklich was Gscheites, Hochqualitatives und Wohlüberlegtes sein. Dass es da keine W6 werden kann, hab ich inzwischen auch verstanden. Meine Omaschine werd ich auch behalten, natürlich, und auch brav immer wieder servicieren lassen, aber ich sehne mich einfach nach einer Maschine, auf die ich mich verlassen kann. Bei der ich nicht bei jeder Naht vorher ein Stoßgebet zum Himmel schicken muss, dass mir der Faden nicht reißt und der Unterfaden keine lustigen Überkilometer macht. Um dieses Baby gehts:

Edit: Hihi, finanziell hat sich grad was ergeben, ich werd mir also fix bald eine neue Nähmaschine leisten. Und jetzt, wo das fix ist, hab ich grad unglaubliche Vorfreude. 20 Tage noch, dann ist sie mein. Und diese 20 Tage werden super, diese ungeduldige Freude ist doch was herrliches. Da muss ich immer wieder an das Zitat von Sarah von ThisIsJayneWayne am Fashioncamp 2012 denken:

” Das Traurige ist, dass man sich inzwischen schon so schnell Wünsche erfüllt, dass man gar nicht mehr davon träumt.”

Sie hat sooo recht. Vorfreude ist doch etwas, was man genießen kann!

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Futter für Lesehungrige

Ich hab grad einen langen Absatz gelöscht, in dem ich beschrieb, warum ich gern hätte, dass die Tage 10 Stunden länger sind, weil ich so  viele Interessen gleichzeitig habe. Hab ihn wieder gelöscht, weils irgendwie blöd war. Also diesmal ohne Einleitung: Der Guardian hat die sieben besten Bücher zu nachhaltiger Mode präsentiert – lustigerweise gesponsert vom Textilschweden. Der Guardian weist extra drauf hin, dass die journalistischen Inhalte (so auch diese Liste) unabhängig sind. Ich finds trotzdem einen interessanten Zusammenhang:

  • Naked Fashion: The New Sustainable Fashion Revolution by Safia Minney: Founder and CEO of Fair Trade fashion label People Tree, Minney’s book offers an overview of the most pressing challenges facing the fashion industry and shares a positive look at alternative business models with a list of eco-friendly fashion brands. Among the contributions from designers, photographers, models, actors and journalists on their efforts to create sustainable change within the fashion and media industry are actress Emma Watson, Daily Mail columnist Liz Jones, fashion designer Vivienne Westwood, and model Summer Rayne Oakes.
  • To Die For: Is Fashion Wearing Out the World? by Lucy Siegle: Siegle’s sobering exposé of the reality behind high street fashion examines it’s environmental and social impacts, from Uzbekistan cotton and its links with child labour, to animal farming and the consequences of western clothes shipped to Africa. Published in 2011, the issues raised are increasingly relevant three years later. Throughout To Die For, Siegle talks about what a clothing label might say if it had to inform the consumer of how it was made, a question especially pertinent this week as two Swansea shoppers claim to have found „Forced to work exhausting hours“ sewn into their Primark purchases.
  • Overdressed: The Shockingly High Cost of Cheap Fashion by Elizabeth L. Cline: Overdressed could be described as the American equivalent to Siegle’s To Die For, with the aim of inspiring sustainable consumer behaviour. Written from a strong US perspective with a chapter dedicated to the development of fast fashion in America, Cline sets out to investigate the true cost of cheap fashion, visiting factories in Bangladesh and China and exploring the fate of castoffs given to the Salvation Army.
  • The Sustainable Fashion Handbook by Sandy Black: This ultra-comprehensive handbook gathers the perspectives of designers, academics, activists, artists and global corporations, covering topics from GM cotton to the rights of garment workers and the impact of washing machines. With articles, essays and images, it also features statements from the likes of Stella McCartney and Vivienne Westwood. Black includes a host of case studies on sustainability initiatives like textile recycling and fair trade schemes from brands including People Tree, M&S and Timberland.
  • Stitched Up: The Anti-Capitalist Book of Fashion by Tansy E Hoskins: In her book, Hoskins, a journalist and activist who has worked for the Stop the War coalition and CND, explores problems with the fashion industry including the abuse of garment workers‘ rights and working conditions for models – charging it with accusations of child labour, environmental devastation, racism and alienation. Hoskins doesn’t look to blame consumers of cheap, fast fashion; rather the commodified market that’s creating false needs and desires.
  • Fashion and Sustainability: Design for Change by Kate Fletcher and Lynda Grose: The successor to Fletcher’s first book, Sustainable Fashion & Textiles – Design Journeys, Fletcher and Grose explore sustainable fashion from a designer’s perspective, presenting the role of the designer in accelerating sustainable change as a communicator, activist and entrepreneur. Fletcher, a professor in fashion and sustainability at London College of Fashion, and Grose, a professor at California College of the Arts, challenge designers to consider how their design decisions impact the environment and present ways of integrating the reduce, re-use and recycle mantra into design practice.
  • ReFashioned: Cutting-Edge Clothing from Upcycled Materials by Sass Brown: As a growing genre in sustainable design, upcycling is a huge part of the reinvention of the fashion industry. In this highly visual book, Brown showcases 46 emerging designers who work with recycled materials and discarded garments. From the weird to the wonderful, ReFashioned features the likes of Kerry Howley’s Attraction/Aversion necklace collection made from discarded human hair, and the MAYER. Peace Collection made from linen sheets, flour bags and military tents.

 

Zwei davon hab ich schon gelesen (To die For und Overdressed), eins liegt auf meinem Nachtkastl unter fünf weiteren Büchern, die ich noch lesen möchte (Stitched up), und meine Leseliste hat sich soeben um vier weitere Bücher erweitert. Und der Wunsch, vier Hände zu haben, ist grad wieder sehr groß. Zwei zum Stricken und zwei zum Lesen (und kommts mir jetzt nicht mit Hörbüchern, die und ich, wir sind keine Freunde, ich weiß auch nicht, wieso). Ach ja, und wers noch nicht kennt, den darf ich bittebitte auch auf mein eigenes Machwerk hinweisen? 🙂

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Kundenservice in Österreich: Sich anschnauzen lassen und trotzdem dort kaufen wollen

Huiuiui, ich hatte heut ein Erlebnis der anderen Art. Nach einem Termin, der praktischerweise im siebten Bezirk war, bin ich noch zu Kastl und Reiter, einem Nähmaschinengeschäft auf der Lerchenfelderstraße. Ich kam eine halbe Stunde vor Ladenschluss rein, der Seniorchef begrüßte mich, und folgendes Gespräch (gekürzt hier niedergeschrieben) ergab sich:

„Ich suche eine neue Nähmaschine, weil meine alte jetzt einfach schon zu viele Spinner hat. Will die alte nicht weggeben, aber hätte gerne eine, die verlässlich und leise ist  und die mir bei der Fadenspannung nicht solche Probleme macht. Habe jetzt im Internet die W6-Maschinen gesehen und wollte mich hier erkundigen, ob das eine gute Maschine ist oder ob – wie mir empfohlen wurde – nicht die brother besser ist.“

„Was spricht in ihren Augen für die W6?“

„Die automatische Fadenspannung, Spielereien wie der Einfädler, die große Jerseystichauswahl, dass sie leise ist.“

„Schauns, das mit der automatischen Fadenspannung, das ist ein Gschichtl. Die Maschinen bleiben auf der Spannung 4 und danach könnens erst recht händisch nachstellen. Das W6, das ist ja nur ein Name, da steht ja keine Firma dahinter.“

„Aber die W6 hat zehn Jahre Garantie.“

„Na wo hats denn die Garantie? Was machens dann mit der Maschine?“

„Ich muss sie einschicken, anscheinend werden die in Deutschland repariert. Oder kann ich die zu Ihnen bringen auch?“

„Wissens was, ich hab ab morgen Urlaub und muss nicht mit ihnen reden. Kaufens sich das Klumpert, W6, was ist das schon! Na, auf Wiedersehen!“

Das letzte von ihm sehr scharf und laut artikuliert. Ich mit Kinnlade bei Fuß mitten im Geschäft. Er schimpft weiter. Aber nicht mit mir, oooh nein. Habe ihn gefragt, was ich ihm denn jetzt bitte getan hätte, ich bin doch nur auf der Suche nach Informationen und will mich eben nicht nur auf Bewertungen aus dem Internet verlassen. Es hat einige Anläufe gebraucht, er hat nur herumgeschimpft und „Nein, mit jemandem wie Ihnen muss ich meine Zeit nicht verbringen“, ich bin hartnäckig geblieben. Weil rausgehen und draußen drüber schimpfen, dass man so nicht behandelt werden will, kann jeder. Ich wollte die Informationen über die brother-Maschinen haben (es fiel übrigens auch der Klassiker „ich brauch mich nicht von Ihnen anschnauzen lassen, ich habe ihnen eine Frage gestellt und weder ihre Kompetenz in Zweifel gestellt noch sonst was“ – „ICH HAB SIE NICHT ANGESCHNAUZT!!“….). Gut, irgendwann gab er nach, holte immer noch recht unwirsch eine Nähmaschine in meiner Preislage aus der Auslage und zeigte sie mir. Und zwar von An. fang. an. Wie man einfädelt usw. Uff, Geduld war gefragt. Fünf Minuten vorher hatte er noch so viel zu tun und keine Zeit für mich, jetzt holte er zu einer 45-Minuten-Präsentation aus. Ich warf immer wieder ein paar schlaue Fragen ein, um die Präsentation auch etwas abzukürzen. Mit jeder meiner Fragen wurde er freundlicher, weil er kapierte: Hey, die interessiert das wirklich. Die will wirklich die Unterschiede kennenlernen. Am Ende wurde es sogar noch ein recht angenehmes Gespräch – auch wenn er sich nicht entschuldigte. Aber bitte.

Und jetzt bin ich wieder im Dilemma. Eigentlich hab ich grad gar kein Geld dafür. Ich hab ein paar Hunderter, die von der Reise noch beim Liebsten offen sind, dann hat der Gute auch noch bald Geburtstag, und abzüglich der Fixkosten bleibt mir im August jetzt schon recht wenig.  Mein Erspartes wollt ich eigentlich nicht angreifen.

Aber: Obwohl er mich so angeschnauzt hat und ich eigentlich kurz davor war, einen Brandartikel gegen das Geschäft zu schreiben, denke ich mir jetzt, dass ich eigentlich gerne eine Maschine bei ihm kaufen würde. Warum? Weil ich mit eigenen Augen gesehen habe, wie er die Maschinen bei sich im Laden repariert, genauso wie sein Schwiegersohn und sein Enkel. Und ich nicht für mehr Regionalität und „Kauf im Grätzel“ sein kann, aber gleichzeitig meine Maschinen online bestellen will. Da wär ja noch die Sache mit Amazon und den Lieferdiensten. Nönö. Er hat gleich gemeint, wenn ich sie bei ihm kaufe, dann muss ich mir aber eine Stunde mindestens Zeit nehmen, weil dann zeigt er mir wirklich ALLES, was die Maschine kann, dann kann ich täglich bei ihm anrufen und nachfragen oder ins Geschäft kommen und mir weitere Sachen erklären lassen, dann repariert er sie mir umgehend und direkt vor Ort, nix mit einschicken, und was heißt drei Jahre Garantie, ich kann auch noch in 13 Jahren kommen und wenn ich gute Kundin bin, dann …. usw. Ehrlich gesagt: Ich find das fair! Und ich will ja sowas! Ich will auch nicht herummotzen, dass kein Schuster mehr in der Gegend ist, zu dem einen, dens noch gibt, aber nie hingehen, zum Beispiel. Leider hat er mir auch bestätigt, dass die Fehler, die ich ihm von meiner Maschine geschildert habe, häufige sind, die man zwar in den Griff bekommen kann, aber bei Maschinen der Generation sich irgendwann manifestieren (ob das jetzt ein Verkaufsschmäh von ihm war, kann ich nicht einordnen. Einerseits glaub ich ihm, dass er eine Maschine verkaufen wollt. Andererseits… nachdem er mich so angschnauzt hat?! Wenn ich danach geh, hätts ihm wurscht sein können auch).

Und jetzt kommt der Haken: Er hat nur noch morgen offen und dann erst wieder Ende August. Und bis morgen gibts noch minus 10 Prozent auf die Maschine (was sie immer noch ein paar Euro teuer macht als bei Amazon, aber das ist keine Option für mich), danach nicht mehr.

An sich hätte ich sie gerne, es ist die gleiche, mit der man auch im Stoffsalon näht, aber … bis morgen entscheiden??! Hmpf! Und bis morgen mal verdauen, dass ich mich so derartig hab anschnauzen lassen? Und dann auch noch dieses „nur morgen noch im Angebot“ (auch wenns in dem Fall wahr ist, weil sie wirklich den ganzen Laden zusperren)…. Uff. So schnell wollt ich das doch gar nicht. Oder doch? Oder kipp ich grad auf ein Habenwollen-Angebot-nurjetzt-Ding rein, voll auf nullachtfünfzehn? Einerseits würde ich ein Zeichen setzen, dem Herren klar zu sagen, wer mich so anschnauzt und über zehn Minuten nicht locker lässt und weiter herumblafft und -schimpft, der hat mich einmal und nie wieder in seinem Laden gesehen. Andererseits: Der kann die Dinger reparieren. Der kennt sich aus. Familienbetrieb. Argh!! Verdammt! Hilfe!

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Kauf ich mich glücklich?

Mit Erlebnissen und Erfahrungen kauf ich mich glücklich – das beweisen sogar Studien. Also besser ein Konzertticket als die CD, besser ein Urlaubswochenende als ein Ipad oder so. Ich bin heute über die Geschichte gestolpert, als ich „kauf dich glücklich“ googlete, der Laden, der ja am Freitag neu in Wien eröffnet hat. Doch auf den geh ich ein anderes Mal ein. Was mich nämlich grad beschäftigt: Meine tolle Omaschine ist zwar toll, aber leider ist sie ein bissl wie meine Oma selbst: Sie wird grad etwas gebrechlich und dement (im Sinne von „Himmelarschundzwirn du blöde Maschine, wieso versteckst dauernd den Unterfaden vor mir? Und wieso kannst dir nicht selbst merken, was die beste Fadenspannung für Jersey ist? Von mir willst ja nix annehmen, egal, was ich dir einstell, der Faden reißt, dann MACHS DOCH SELBST!“ Nicht, dass ich meine Oma jemals so anbrüllen würd….). Und wo sie gaaanz anders ist als meine liebe Oma: Sie ist unfassbar laut. So, dass ich mir gestern dachte, gut, jetzt hab ich grad den Nachbarn im zweiten Stock aufgeweckt (ich wohne im Hochparterre…).

Daher musste ich gestern wieder herumsurfen. Und ich wünsch mir jetzt was. Die hier.

Die kann nämlich alles, was meine kann, und noch ganz schön viel mehr. Und sie ist leise. Und sie ist innen voll aus Metall, was soviel heißt wie: Keine Verschleißteile aus Plastik. Sie ist quasi ein Enkerl von meiner Omaschine, weil gleiche Firma, heißt jetzt nur anders. Ich heiß ja auch anders als meine Oma, also: Perfekt für mich. Zehn (!) Jahre Garantie, wo kriegt man das heut schon noch.

Nur kann ich sie mir grad nicht leisten, muss ein bissl sparen in den kommenden Monaten, damit ich sie mir mal gönnen kann. 300 Öcken sind nicht wenig.

Und was ich mich grad frag: Kauf ich mir da ein PRODUKT? Oder kauf ich mir ERFAHRUNGEN? Die mich dann wiederum glücklich machen (oder nicht so, wenn ich mal wieder Schnittteile falsch zusammennähe und frustriert doch wieder zum Sockenstricken wechsle)?

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