Meine erste Sachgeschichte

Ich war heut vormittag wieder mal im neuentdeckten BuchgeschĂ€ft meines Vertrauens – dem Buchkontor. Wer war nochmal dieser Amazon? 🙂 Eigentlich war ich aus GeburtstagsgeschenkeinkaufsgrĂŒnden dort, aber wie es immer, und ich betone, wirklich IMMER in BuchgeschĂ€ften mit mir ist: Ich verlasse den Laden nicht ohne den Kauf von mindestens einem weiteren Buch fĂŒr mich selbst. Amen im Gebet. Atheistische Version.

Doch heute war ich nuuuuur aus RecherchegrĂŒnden mehr Geld ausgeben. Unter anderem (ja, genau, unter ANDEREM) habe ich mir ein Kinderbuch gekauft.

(c) nunette colour

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Es ist ein wirklich gut gemachtes Kindersachbuch – genaue, aber kurz gehaltene ErklĂ€rungen und..

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Ich hab sie wieder…

Sooodale, es stresst mich mal wieder her und eigentlich habe ich weniger als keine Zeit zum Bloggen (wir spielen in Korneuburg grad Erin Brockovich…). Aber eines will ich euch nicht vorenthalten – das kĂŒhlere Wetter hat einen massiven Vorteil:

(c) nunette colour

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Die Nunu kann ihre Lieblingsstiefel wieder anziehen! Die zwar dringend beim Schuster neu besohlt gehören, aber yey, liebe Stiefel, wir haben uns wieder! Wie sehr ich euch liebe, zeigt auch dieser aaaalte Post….

Dieser grĂŒne Plastikboden ist der in meinem BĂŒro… ich gestehe – dies ist ein Eil-Post ausm BĂŒro. Sonst wĂ€rs hier grad sehr still. So, zurĂŒck zur Arbeit, weiterbuckeln…

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Liebe

Leicht off-topic – ich liebe dieses Tier. Aber hey, Beweis, ich bin die Strickerei wieder angegangen…. das untere Foto find ich sogar so herzig, dass ich ausnahmsweise mal mein Lach-Runterschau-Doppelkinn igoriere…

(c) nunette colour

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Immer die Gegenseite anhören

Ich hab ja schon kĂŒrzlich geschrieben, wie super ich Sarah von ThisisJaneWayne aufm FashionCamp fand. Auf ihrem Portal steht schon seit einigen Tagen ein Interview mit H&M. Ja, ich habe mir jetzt mal die zweite Seite der Medaille durchgelesen – und es war keine Überraschung dabei. Viel davon ist definitiv Schönrederei, manches mag stimmen.

Nachdems dort viel zu lesen gibt, schreib ich hier jetzt gar nicht viel mehr. Ich hab sowieso Berge an Arbeit. Und Leute: Kommts auf die WearFair, ĂŒbrigens 😉

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Das Design steht fest

Wolle kaufen war ich noch nicht, und Nachhilfe werd ich auch brauchen, aber yey, immerhin hab ich jetzt mal ein Muster gefunden, das mir gefÀllt:

(c) Zeitschrift Sabrina

(c) Zeitschrift Sabrina

Vorne kĂŒrzer als hinten und der weite Kragen – voooolll super! Aber ich mags in einer Farbe stricken. Entweder ein ganzganz dunkles Dunkelrot oder Grau, der ĂŒbliche VerdĂ€chtige..

Ich hoffe nur auf ein bißchen Hilfe, endweder von der Kremser Stalkerin oder von EliZZZa, die so charmant gemeint hat, einen Pulli krieg ich auch noch hin…

 

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Und immer noch nicht ĂŒber den Berg

Ich informiere mich. Ich lehne konventionelle Textilproduktion ab. Ich suche faire Öko-Alternativen. Ich beschließe, auch 2013 weniger zu shoppen als vor dem Auszeit-Jahr. Ich lese das berĂŒhmte Buch von Kirsten Brodde, in dem sie gleich mal im ersten Kapitel Tchibo anschießt. Und dann seh ich im Newsletter von Tchibo/Eduscho die hier:

screenshot eduscho.at

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Schaut die guuut aus! Und gemĂŒtlich! Und Kleidung, die man auf verschiedene Weisen tragen kann, find ich sowieso immer super. Und dann auch noch die Farben!!

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Klick- und Kauftipp: Leute machen Kleider

Eigentlich wollte ich mir ja die neue Ausgabe von „MĂ€dchen“ besorgen. Nicht, weil ich irgendwann im Alter von 13 in meinem Zeitschriftengusto steckengeblieben bin, sondern weil bei mir im BĂŒro heute eine PR-Mail reinrauschte, dass die aktuelle Ausgabe von MĂ€dchen ein grĂŒne welche sei. Leider hab ich den Beitrag zu spĂ€t entdeckt, und es ist schon die neue Nummer draußen. Aber wie das so ist, wenn ich in der bestsortierten Trafik von Wien steh (die am Westbahnhof) – ich kann nicht ohne neue Zeitschriften raus – soviel Shopaholic steckt dann doch noch in mir. Und nachdem die dort so super sortiert sind, hab ich sehr zum Ungemach meiner kleinen PflegehĂŒndin mal zu stöbern begonnen.

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Von der HĂ€keloma mit der Pornostimme

WĂ€re gestern mein Hals-Ohren-Wasweißichwas-weh nicht mit Bomben und Granaten zurĂŒckgekehrt, wĂ€re es ein wirklich wunderbarer Abend geworden – einer, an dem fast alles gepasst hat. NĂ€mlich weil ĂŒberhaupt:

Ich habe das perfekte BuchgeschĂ€ft entdeckt – klein aber fein, und mit einer Ausstattung, dass ich am liebsten ganze Regale mit nachhause nehmen wĂŒrde, mit einer unglaublich gemĂŒtlichen AtmosphĂ€re, und das einzige BuchgeschĂ€ft in meinem heißgeliebten 15. Wiener Hieb: Der Buchkontor – und fĂŒr den Artikel (der Kontor? das Kontor?!) hab ich jetzt extra im Wiki nachgeschaut 🙂

Im Buchkontor gab es gestern eine BuchprĂ€sentation – die von mir sehr bewunderte Elisabeth Wetsch hat aus ihren coole Youtube-Videos zwei kleine BĂŒcher gemacht. Elisabeth Wer? Manche kennen sie wahrscheinlich besser als EliZZZa von Nadelspiel. Ihre Strickanleitungsvideos wurden innerhalb der letzten sechs Jahre unglaubliche 27 MILLIONEN mal angeschaut!

(c) nunette colour

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Styleblogging – unreflektiert?

Ok, Fashioncamp also. Zweiter Tag. Ich muss ja zugeben, mit meinen Outfits, die weniger auf Style und mehr auf WohlfĂŒhlen gehen, bin ich mir bissl fehl am Platz vorgekommen. Es war eine Konferenz von Fashionbloggerinnen, also nona war es optisch ein Jahrmarkt der Eitelkeiten. Fashionbloggerinnen, die, die bis zu tĂ€glich ihre Outfits posten.

Ich tu mir grad wahnsinnig schwer mit diesem Beitrag, daher schieb ich ihn auch seit einem ganzen Tag vor mir her. Ich surfe seit gestern ĂŒber verschiedenste Blogs, und ich schaffe es nicht, mir eine Meinung zu bilden ĂŒber die Damen. Einerseits finde ich schon allein den Trend des Bloggens an sich etwas wirklich Wunderbares. Auch die Macht in Sachen Marketing, die die BlogosphĂ€re inzwischen genießt, ist – solange die BloggerInnen ehrlich bleiben und nicht auftragsweise gute Reviews abgeben! – eine Art der Demokratisierung der Werbewelt. Andererseits tut es mir inzwischen fast schon körperlich weh, dass die Damen komplett unreflektiert von diversen TextilgroßhĂ€ndlern kaufen und auf bestimmte Marken abfahren, ohne sich auch nur ansatzweise mit der Herkunft der Produkte zu beschĂ€ftigen. Nur um das klarzustellen, mir gehts nicht um die OberflĂ€chlichkeit, jedes Blog hat seinen eigenen Stil und seine eigene Thematik – und wenn jemandem Nagellack und farblich passende Schuhe wichtig sind, dann ist das komplett in Ordnung – ich bin gestern auch eine halbe Stunde auf der betreffenden Seite pickengeblieben. Aber: Es geht mir ums Nachdenken ĂŒber die Herkunft der Produkte – no na net seh ich dann ein einfaches „boah schauts mal wie schön mein neuer Rock/Nagellack/Mantel“ als sehr oberflĂ€chlich an.

Gestern war dann eine Podiumsdiskussion, die eigentlich unter dem Titel „Konsumsucht“ stand. Ich war sehr gespannt, wie diverse BloggerInnen, die wirklich eindeutig Fashion Addicts sind, sich zu diesem Thema Ă€ußern wĂŒrden. Und da war ich dann plötzlich im falschen Film:

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Nunu gastbloggt

Keine Zeit zum Bloggen, aber Hauptsache, woanders gastbloggen… Oleole, schiefe Optik! Die liebe Andrea von bewusstkaufen.at hat mich kĂŒrzlich eingeladen, mal einen Gastbeitrag bei ihnen zu schreiben. Ich fĂŒhle mich sehr geehrt und bitteschön, hier ist der Text – und hui, das Schreiben des ersten Absatzes hat gestern einige Lacher erzeugt…:

Gastbloggen fĂŒr Bewusstkaufen.at/blog also. Spannende Anfrage. Ich kauf doch gar nix, ich kaufe also nicht bewusst, ich kaufe bewusst nicht. Doch auch beim bewusst nicht kaufen lernt man bewusstes Kaufen.

Was ich sonst so geschrieben habe, könnt ihr hier lesen.

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