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Ichkaufnix als Zalando-Blog!

Zalando Fashion Blogger Awards 2014

 

Jaaa, da werden sich jetzt einige wundern. Aber ich hab gerade spontan beschlossen, ich nehm auch bei den Bloggerawards von Zalando teil. Warum? Weil ich beweisen will, dass ein Blog über ökofaire Mode gewinnen (oder zumindest verdammt viele Stimmen machen) kann. Sollte ich gewinnen, beschenke ich Freunde und Leserinnen mit ökofairer Mode, die Zalando im Programm hat (ein bissl was ist da, wenn auch sehr wenig). Ich selbst werd wohl keine 1200 Euro Einkaufsgutschein brauchen. Nope, ich mag einfach nur ein Zeichen setzen und den Zalandos zeigen, dass es auch anders geht als Hochglanzfotos mit den neuesten Shopping Hauls (DariaDaria nehm ich da aus, bitte, nur fürs Protokoll, hihi!).

Aber damit das wirklich ein Zeichen werden kann und ich mich nicht in Grund und Boden blamiere, seid IHR gefragt. Votet für mich, teilt diesen Beitrag, und haltet mir (nachm Voten) die Daumen! Ich stells mir einfach nett vor, wenn ein Blog gewinnen würde, der dieses ganze Gekreische rund um die neuste Mode, die massenweise Fetzenbestellerei und die konventionellen angebotenen Marken kritisch sieht. Wie das wohl die Zalandos kommentieren würden?

Was ihr tun müsst? Klickt auf das Bild hier oben im Beitrag, und gebt https://ichkaufnix.wordpress.com in der Leiste des Blogs ein, für den ihr abstimmt. Dann noch Namen angeben, Newsletter muss man leider anklicken (kann man aber dann sofort wieder abbestellen, in jedem Newslettermail muss ein Abbestell-Link drin sein) und ok! Ich hoffe auf viele Votes!

Was mich etwas ärgert: Die Votings finden nicht öffentlich statt. Das heißt, ich weiß nie, wieviele Stimmen ich gerade habe, und eigentlich können die Zalandos auch, wenn ihnen grad danach ist, lügen und sagen, wer anderer hat gewonnen, sollte ich am ersten Platz liegen. Aber versuchen mag ichs trotzden. Auf dass Kommunikation und PR ehrlicher wird 😉

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Eine kleine Webschau

Nachdem das Wochenende etwas durchwachsen und anstrengend war, gibts heute mal einen kurzen Link-Überblick.

  1. In Köln fand die größte Messe für Handarbeit statt – dazu ein Artikel über Schnellstrickerinnen und strickende Männer
  2. Von einer Leserin geschickt bekommen: Der VfL Wolfsburg lässt seine alten Sportdressen upcyclen. Coole Idee.
  3. Der Frühling bricht aus. Plötzlich gefallen mir blumengemusterte Beine. Nachdem ich aber weiß, dass das eine saisonale Geschmacksverirrung sein kann, bin ich grad froh, dass es solche Blumenstoffe derzeit weder in Bio noch beim Müller gibt. Und mein Kleiderschrank is eh grad so schön rund und fertig und geschmacksverirrungsfrei.
  4. Was mich im Büro gerade sehr beschäftigt – blöde Konzerne, blödes Freihandelsabkommen.
  5. Was werde ich in den kommenden Monaten meine Nähmaschine vermissen. Der Rock ist so cool, und ließe sich eigentlich watscheneinfach aus einem bestehenden schwarzen Rock von mir schneidern. Ja, ich habs mit bunten Zippverschlüssen.
  6. Interessantes Interview über Dreieuroshirts und Arbeitsbedingungen.
  7. Auch andere Menschen können nicht ohne ihre alte Jeansjacke. So schöne Inspiration für Kombis aus meinem fertigen Kleiderschrank.
  8. Ich hab einen alten Wollpulli, der leider vor ein paar Jahren schon ein paar Motten ganz gut geschmeckt hat. Jetzt weiß ich, was ich mit ihm machen werde.
  9. Am ersten April ist wieder Strickfilm! Der erste, der ohne mich stattfinden wird 😦
  10. Modepalast ist auch wieder. Ob ichs dorthin schaff, ist auch dahingestellt.
  11. Pharrell Williams macht nicht nur ohrwurmige Musik.
  12. Offtopic, aber mir sehr wichtig. Samstagabend erfahren und seither eigentlich durchgehend sehr traurig und betroffen: Mein Lieblingsprofessor auf der Uni ist ganz plötzlich gestorben. Er war einer von den wirklich Guten, sowohl fachlich als auch menschlich, viel zu jung und einer der wenigen, bei dem ich sagen kann: Ich hab in seinen Vorlesungen zwar nix für meine späteren beruflichen Tätigkeiten gelernt, aber ich HABE gelernt bei ihm. Und ich hatte die lustigste Diplomprüfung überhaupt bei ihm. Bei einer kompletten Basic-Erstsemester-Frage hats mich aufgeschmissen, worauf er grinsend meinte: „Frau Kollegin, gemeinsam schaffen wir das“, mir dann so lange Stichwörter zugeworfen hat, bis bei mir der Knoten aufging und ich losplappern konnte, und das ganze mit einen „Sehen Sie, sie wissen es ja doch! Ich geb ihnen ein Sehr gut für diese Prüfung. Und mir übrigens auch.“ quittierte. Sehr sehr sehr sehr traurig und betroffen.
rock

Soooooo cool! (c) Fashioning Change

 

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Ich bin Typ Verkäuferin

Verkäufer: Verkäufer sind überzeugende Persönlichkeiten, die die unterschiedlichsten Themen verkaufen können, wenn sie möchten. Dabei ist nicht wichtig, was sie sagen, sondern wie sie es sagen. Oft ist schon ihre Körpersprache, ihr Auftreten oder ihr Charme ausschlaggebend. Sie verkaufen die Information an alle, die noch nicht überzeugt sind.“

Was das ist? Ein Teil der Tipping Point Theorie von Malcolm Gladwell. Warum ich das weiß? Ich weiß das nicht, ich tu nur so schlau. Die wirklich Schlaue ist nämlich die Katharina – die schreibt gerade ihre Diplomarbeit zum Thema “Demokratisierung des Agenda Setting. Wie Blogs die Agenden der traditionellen Medien beeinflussen..” – und hat mich interviewt.

Samt ohne Schminke und mit Wimmerl – aber lustig wars! Wie so oft in den wunderbaren Räumlichkeiten der Göttin des Glücks in der Wiener Kirchengasse, und mit ganz viel Geläster über eine ehemalige gemeinsame Arbeitgeberin (über die es einen ziemlich spannenden Bashing-Blog gibt, dessen Verlinkung mich grad unglaublich in den Fingern juckt, aber auch sehr gewaltig unter meinem Niveau wäre). Danke für deine Anfrage, Katharina, ich fühle mich sehr geehrt! Und wenn ich mir die ganzen Charaktere so durchles: Verkäuferin? Nicht wichtig, was ich sage? Ok, aber mit ein bissl Vermittlerin und inzwischen auch mit einer Prise Kennerin, oder? 😉

<p><a href=“http://vimeo.com/88202296″>Doku Trailer: Interview mit Nunu Kaller</a> from <a href=“http://vimeo.com/user25660436″>Katharina Lehner</a> on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

Und bevor der Textilschwede bös ist: Jaaa, ich weiß, dass es in deren Fabriken etwas besser zugeht als in denen anderer globaler Produzenten in Bangladesch. Aber aus Sicht der fairen und ökologischen Produktion ist das immer noch ein Ranking auf der Ebene von Cholera oder Pest ….

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Helft der Wissenschaft bitte!

Get Changed hilft einer Diplomandin!

Helft ihr auch!

Bitte!

Klick! 🙂

Danke!

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The manly art of knitting

Es gibt sie doch! Ich hab bisher ein einziges dieser Exemplare getroffen, der an einem unfassbar …. rosafarbenen Westerl für seine Freundin arbeitete (und der als Person zwar sehr nett war, sein Geschmack war in meinen Augen jedoch bedenklich). Doch es gibt auch männliche Stricker, die sogar bloggen! Bin über diesen Artikel drübergestolpert, und hab mir den Mann mal genauer angeschaut. Besser gesagt, seinen Blog – und ich bin begeistert! Endlich ein Mann, der Stricken als stinknormales Hobby betrachtet, und geschlechtsunabhängig einfach mal was für seine kleine Nichte produziert. Sehr sympathisch!

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Ich bin ja schon lang der Meinung, dass Stricken und Nähen diesen Frauenhobby-Ruf endlich loswerden sollte. Ein paar der tollsten Designer sind Männer, und ein Mann ist auch eine Hälfte hinter we are knitters. Jeder zweite ist im vergangenen Winter mit coolen Strickschals oder -hauben herumgelaufen.. und es ist einfach möglich:

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Wenn es je ein Buchcover gab, das mich zum Instant-Kauf sogar ohne Buchklappen-Inhaltsangabenlesen verführt, dann dieses. Und ich habe Glück, es wird anscheinend wieder aufgelegt! Oder ist ganz neu? Keine Ahnung, aber .. hach. Habenwollen. Ganz arg. Ich weiß, nixkaufen und so. Aber dieses Cover, DIESES COVER!!

 

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Modeprotest!!

Ach, es gibt wieder eine feine, neue Modeaktion zum Mitmachen! So wie schon beim Uniform Project oder bei den Six items or less hat es wieder mit Reduktion zu tun – und damit mit einer Herausforderung der eigenen Kreativitätsmuskeln. Nur, dass die Zahl diesmal ein etwas größerer Spielraum ist:

Der erste Schritt in Richtung nachhaltigem Konsum ist weniger Konsum. Das gilt auch für die Klamotten im Kleiderschrank. Schaffst du es, deine Garderobe für sieben Wochen auf 50 Kleidungsstücke zu reduzieren? www.modeprotest.de

Ganz im Sinn von Slow-Fashion, bewusstem Konsum und Selbstreflexion stellen wir unser Selbstbewusstsein auf die Probe. Wir wollen testen, wie wir damit klarkommen, wenn wir uns dem Mode-Diktat nach Styling und kreativen Outfits widersetzen. Für mehr Freiheit und Selbstbestimmung! Und für weniger Zeit vor dem Kleiderschrank und verführerischen Einkaufsbummeln!

Die Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bietet sich für diese Aktion an. Am Mittwoch, den 5. März geht es los! Trau dich, mach mit!

Find ich eine witzige Idee – die ich aber nur bedingt mitmachen werde. Im März kann ichs gern versuchen (und ehrlich gesagt erscheints mir nicht wie die größte Herausforderung. Bei sechs Teilen, da muss ich schon schlucken, aber fünfzig…. naja, wer weiß, vielleicht red ich ja jetzt groß), im April bin ich dann mit noch viel weniger Teilen unterwegs – derzeit hat meine Packliste 13 Teile drauf (exkl. Unterwäsche und zwei Schals). Ganz grundsätzlich ist das aber eine richtig, richtig gute Idee, nicht falsch verstehen! Mal rausfinden, wieviel man eigentlich wirklich braucht, durch diverse Stylingtricks draufkommen – he, da geht noch mehr, und ein Zeichen setzen, dass man den ganzen Fast Fashion- Wahnsinn nicht mehr mitmachen will. Daumen hoch!

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Edit: Also ich hab das anscheinend anders verstanden als ihr: Da geht es ja nicht darum, den ganzen Rest wegzuschmeißen, sondern sich mal für einige Wochen auf einige, wenige Teile aus dem Kleiderschrank zu reduzieren! :) Bitte nix weghauen!

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Die Revolution nach Rana Plaza

Meine Tage sind gerade viel zu voll. Zwar nicht massiv stressig, aber einfach voll. Was mich voll müde macht – und was zu solchen Blogbeiträgen führt. Fotos posten und pfoah sagen. War keine meiner Meisterleistungen, tschulligung. Aber weil ich heut genauso müd bin wie gestern, lass ich heut einfach den Lars von der Grünen Mode bei mir plaudern. Er hat nämlich gestern gepostet:

Fashion Revolution Day: Mitmachen am 24.04.2014

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Am 24.4. ist der Jahrestag des Fabrikeinsturzes am Rana Plaza (Bangladesh), bei dem 1127 Menschen getötet und 2438 schwer verletzt wurden. Es ist der wohl schwerste Fabrikunfall in der Geschichte der Textilindustrie.

Anlässlich dieser Katastrophe hat FairTrade-Fashion-Pionierin Carry Sommers den Fashion Revolution Day ins Leben gerufen. Auf der ganzen Welt soll an diesem Tag für faire Arbeitsbedingungen demonstriert werden, in Gendenken an die Opfer dieser und unzähliger anderer Katastrophen in der Textilindustrie. Fashion Brands, Händler_innen, Designer, Aktivisiten, Bildungszentren und Privatpersonen sind aufgerufen, an diesem Tag ihre Unterstützung für einen globalen Wandel zu zeigen. Inzwischen sind bereits Aktionen in mehr als 40 Ländern geplant.

Der Fashion Revolution Day wurde von einer internationalen Gruppe bestehend aus UnternehmerInnen, AktivistInnen, PressevertreterInnen und AkademikerInnen sowohl aus dem Modebusiness als auch darüber hinaus initiiert, welche die Tragödie des Rana Plaza in Bangladesch als Anstoß verstehen, endlich etwas zu unternehmen. Er soll ein jährliches Ereignis werden, das Mode als positiven Einfluß auf unsere Gesellschaft und jene, die das möglich machen, feiert.

Das Thema für den ersten Fashion Revolution Day lautet, “Wer stellt deine Kleidung her?”  Mit einer simplen Geste, das Kleidungsstück mit der Innenseite nach aussen zu tragen (Hashtag #insideout), sollen die Menschen dazu angeregt werden, sich die Frage zu stellen, wer ihre Kleidung herstellt.
Jede(r) kann mitmachen und je mehr Menschen an diesem Tag InsideOut tragen, je stärker wird die Wahrnehmen sein. Auf Instgramm, Facebook und Twitter werden an diesem Tag Selfies mit dem Hashtag #insideout gesammelt, sodass die Aktion auch in den sozialen Netzwerken präsent sein wird.

Die internationalen Organisatoren hoffen, dass diese Initiative helfen wird, die öffentliche Aufmerksamkeit ein Jahr nach dem Fabrikeinsturz erneut auf die textilen Arbeitsbediungen zu lenken.

HändlerInnen, Brands und DesignerInnen weltweit werden Aktionen organisieren, indem sie ihre Ladenflächen, Schaufenster und Ausstellungsräume nutzen, um mit ihrer Kundschaft in Austausch zu treten. Mögliche Ideen sind:

• Schaufenster mit dem Thema “Triff die MacherInnen” dekorieren. Das können Bilder sein, oder tatsächlich Menschen, die etwas ‘live’ produzieren. Oder alle Kleidungsstücke könnten mit der Innenseite nach aussen ausgestellt sein. Online könnte es auch ein spezielles PopUp #insideout für den Fashion Revolution Day geben.

• Alle MitarbeiterInnen tragen ihre Kleidung an diesem Tag verkehrt herum und verbreiten Fotos davon über soziale Netzwerke.

Für Deutschland hat Magdalena Schaffrin (Green Showroom, Ethical Fashion Show) die Koordination der Aktionen übernommen und bittet alle, die etwas machen wollen, sie per Mail darüber zu informieren, damit sie die Aktionen auch auf der Kampagnen-Website eintragen kann. Ihr erreicht Magdalena unter fashionrevolution@magdalenaschaffrin.com
Zudem gibt es bereits eine Facebook-Gruppe für den gegenseitigen Austausch.

Ich bin ja total begeistert von der Idee, werd euch an dem Tag jedoch wahrscheinlich ein Inside-Out-Foto aus irgendeinem Nationalpark in Utah oder Arizona schicken. Aber ich würd mich total freuen, wenn ein paar österreichische Modefans ein Zeichen setzen wollen!

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Where am I wearing?

Nein, kein böser grammatikalischer Fehler (so gut Englisch kann ich dann doch), sondern ein Buchtitel.

Ok, also mein Buch hat vor ein paar Tagen die 10.000er-Grenze durchbrochen. Hammer, oder? Ich finds immer noch unglaublich, ich hätte nie damit gerechnet, dass das Ding SO einschlägt. So sehr, dass ich sogar mal in RTL Punkt 12 und RTL aktuell (!) vorkomm, unfassbar, oder? Und ich? Ich bin gedanklich schon bei den weiteren Schritten. Zum Beispiel bei einem weiteren Buch. Seit Beginn meines Projekts vor über zwei Jahren hab ich einen Wunsch: Ich will mal die Produktionsstätten von konventioneller Kleidung mit meinen eigenen Augen sehen. In den letzten Wochen keimte eine Idee in mir – nach Bangladesch und mit eigenen Augen sehen, wie meine ungetragene grüne Hose produziert wurde, nach Kambodscha und sehen, unter welchen Bedingungen meine Textilschwedenlongsleeves, die nach jahrelangem Tragen am Auseinanderfallen sind, genäht wurden, und dann noch nach China, auf der Suche nach den Herstellungsorten meiner Trekkingschuhe und Flipflops. Sicher eine sehr anstrengende Reise, aber mein Herz und mein Bauch haben in den letzten Wochen permanent meinem Kopf erklärt, dass ich mir langsam mal was überlegen sollte, wie ich das Geld dafür aufstelle.

Doch so wie bei der Shoppingdiät bin ich auch in diesem Fall nicht diejenige, die das Rad quasi erfunden hat. Die Idee hatten schon mehrere. Und einer, der hat das auch durchgezogen.

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Ich entdeckte sein Buch und dachte mir: Lesen. Vielleicht ist das Buch ja ganz langweilig geschrieben und ich schreib das sicher viiiiel besser. Doch leider …
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Wohnzimmerlesung mit RTL

Lesung im Wohnzimmer von Isabel Bogdan. Dort zwei Verlagsfrauen kennenlernen, die gleich mal einen auf „waas? du kennst die Ulla???!“ machen und ein Beweis-MMS an meine liebste Buchkontor-Ulla schicken. Bier aus Hamburg, Rotwein aus Österreich, Gin Tonic aus Genicksbrecherland (wie immer. Die sind alle von dort. Echt. Da liegen persönliche Langzeitstudien dahinter.).

Ein Wohnzimmer voller Leute, und RTL dabei. Ja, Exklusiv-Explosiv-Dschungelcamp-Joey-aber-auch-Sina-Trinkwalder-Manomama-RTL.

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Lesung auf kariertem Tischtuch im Esszimmer, vor dem tollsten Bücherregal seit langem (echt, bei jedem zweiten Buch denk ich mir: Boah, will ich lesen.), und unter einer Ingo-Maurer-Lampe, wenn mich nicht alles täuscht. Sicher nicht täuscht mich, dass die gleiche Lampe bei Ulla im Buchkontor hängt. Und so schließt sich der Kreis. Flash halt.

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Dankedankedanke, Axel und Isabel.

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Eine Wolke voller Worte

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Was das ist? Das ist ein riesiger Haufen Arbeit. Was ich Bloggingdillo nämlich nie gemacht hab (bis auf wenige Ausnahmen, die ich jetzt erst recht wieder alle löschen konnte): Taggen. Beschlagworten.

Und jetzt, beim Stand von 1.011 Beiträgen, denk ich mir: Hui, das könnt ich aber doch ein bissl übersichtlicher gestalten. Leider änderts nix an den anderen angebotenen Beiträgen unterm Artikel, die hängen von der Kategorie ab, und das ist wieder was anders als die Schlagworte, und das auch noch zu ändern, ist mir echt zu hoch. Allein schon das Beschlagworten der knappen Hälfte der Beiträge hat gestern von 17h bis 00.30h gedauert.

Ja verdammt, ich will Mitleid! Wenigstens, weil ich so blöd bin und nicht von Anfang an getagged habe!

So, aber weg von der Meta-Ebene: Weiterlesen

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