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Brodde lobt

Von Kirsten Brodde gelobt werden (also eigentlich von ihrem Kollegen Lars Wittenbrink, aber auf ihrer Website) – das heißt was! GET CHANGED, dem ehemaligen, von mir bereits mehrfach angepriesenen Netzwerk Faire Mode, ist das passiert.

An die deutschen LeserInnen: „Schon jetzt kann zudem die GET CHANGED Card erworben werden, mit der es einen Rabatt in den beteiligten Partner-Stores gibt. Darunter auch mehrere in der Schweiz. Mit dem Kauf der Card wird zudem der Aufbau der Portale unterstützt.“ 😉 Viel Spaß!

Und wer Kirsten Brodde nicht kennt, sie ist erstens DIE Expertin in Sachen fairer, nachhaltiger Mode, und zweitens Autorin dieses Buches.

 

 

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Die Designerin in meinem (schrägen) Design

Ich weiß gar nicht, wie ich diesen Beitrag jetzt anfangen soll. Es ist so schräg, was passiert ist. Also. Ich war ja gestern beim Flohmarkt im Glanz und Gloria. Erstens mal, weil ich unbedingt Lady Grey wiedersehen wollte, zweitens, weil ich – ehrlich! – schauen wollte, ob ich für den Liebsten ein paar LPs abstauben kann, und drittens – zugegeben – weil der Gedanke an Steinwidder-Teile zu Flohmarktpreisen schon verdammt verführerisch war. Anita ist ja auch die Designerin meines heißgeliebten Sockenpullis. Und überhaupt hat sie so derartig coole Sachen, so ein unfassbarer lässiger Style, das Ganze aus alten Socken, Shirts oder ähnlichem.

Und dann geschah eben was ganzganzganz Schräges: Ich komm dort rein, probiere ein paar Sachen an (ich wollte halt mal die Gelegenheit haben, diese feinen Sachen anzuhaben – war eh eine blöde Idee, als ob ichs nicht voher gewusst hätte), und hatte fast schon den Deal mit Anita, dass sie mir zwei Stücke bis Jänner zurücklegt.

Das war noch nicht das Schräge. Ich zog mich wieder an – und ich hatte meinen selbstgestrickten Pulli an. Plötzlich waren alle um mich schwerstens begeistert, auch Anita Steinwidder.  Es war so unglaublich seltsam – mitten in einem Geschäft, in dem kaum ein Teil zu einem zweistelligen Preis zu kaufen ist, reißen sich alle um ein Teil, das ich gemacht habe. Lady Grey wollte einen haben, zwei andere Ladies im Raum waren ebenfalls hin und weg, auf der Straße vor dem Geschäft wurde der Pulli von einer mir Unbekannten abfotografiert, da sie ihn ihre Mami nachstricken lassen will, und Anita selbst probierte ihn auch an.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Jetzt steht der Deal: Ich stricke Anita genau so einen Pulli (was relativ spannend wird, da ich mich mehr so Pi mal Daumen an der Anleitung orientiert hab, aber versuchen kann ichs ja), und dafür bekomme ich die zwei Teile, die ich mir ausgesucht hatte…

Ich find das unfassbar, nochmal: Da steh ich da, umgeben von unglaublich tollen Oberteilen und Röcken, die um hunderte Euro verkauft werden, und alle reißen sich um meinen Pulli. Noch besser kann man mich echt nicht bauchpinseln….

Und wenn ich dann den Kinderpulli fürs Freundinnenzwergerl, die Haube für den Arbeitskollegen und den Pulli für Anita fertiggestrickt habe, widme ich vielleicht doch wieder einem eigenen Pulli, für den ich die Wolle schon zuhause liegen habe. Oder … vielleicht kriegt doch die graue Kirsche auch so einen? 😉

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Stay awake…

Als kritischer Konsument gibt man täglich diverse Stimmen ab. Doch lassen wir mal die Einkaufssackeln zu Wort kommen….

🙂

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Was Besonderes

Sorry, meine Einträge verspäten sich derzeit, weil ich am Abend zu kaputt bin, um vorzuproduzieren.

Aus meiner Nase kommen bunte Herbstfarben, meine Stimme erinnert an ein Reibeisen, und ich langweile mich zuhause, weil ich nicht so krank bin, dass ich mich auf nix konzentrieren könnte. Auch so ein klassischer Fallenmoment, was Onlineshopping angeht, früher hab ich an solchen Tagen Stunden in Onlineshops verbracht.

Und so auch heute. Habe mich sogar auf dawanda getraut. Dort gibts bitteschön Autogurte, und Gurtspanner, richtig coole Materialien für meine diversen noch zu nähenden Taschen! Und Strickutensilien! und Stoffe! Und …. ich klicke krampfhaft NICHT auf die anderen Kategorien, weil sonst könnte ich ja schon wieder über Jekyll und Kleid stolpern, die es auch auf Dawanda gibt, und die mich schon mal fast verführt hat:

 

Ich find die einfach unglaublich hübsch, die Kleider. Und irgendwie überfällt mich bei diesen Teilen jetzt ausnahmsweise mal nicht der „wie cool, das kann man sicher nachnähen, ich muss gleich meine Schneiderfreundinnen befragen“-Anfall, sondern ich will mir irgendwann, nicht gleich, aber irgendwann im Laufe des kommenden Jahres ein Kleid von denen kaufen. Und das wird dann was Besonderes sein.

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Es gibt Vintääätsch, und es gibt Vintage. Und Rosenroth.

Eine liebe Freundin von mir beschäftigt sich beruflich seit Jahren mit Mode und Kleidung. Sie arbeitet nicht nur im Kostümhaus, sondern hat privat auch ihr eigenes Vintage-Label hochgezogen:

Ich wollte mich schon seit einiger Zeit dem Thema Vintage hier am Blog widmen. Ganz ehrlich? Ich kanns nicht mehr hören. „Vintätsch ist der heißeste Trend des Frühlings/Sommers/Herbsts/Winters“. Eh klar. Nur was dann alles als Vintage angeboten wird, das grausts mir manchmal regelrecht. Ein neonfarbener Schianzug aus den Achtzigern ist NICHT Vintage. Vintage bezeichnet hochwertiges Design in Sachen Mode und Ausstattung aus den 1930ern bis 1970ern. Und so gesehen, runtergekürzt auf den ursprünglichen Begriff, finde ich Vintage wieder ganz wunderbar: Alte Stücke werden aufbehalten, und in ihrer Qualität wertgeschätzt.

Ich hab Ulla mal ein bisschen befragt. Zuallererst: Woher kommt ihre Liebe zu jener alten Kleidung?

Also: Um ganz weit zurück zu gehen, ich hab schon als Kind so „alte Sachen“ gemocht. Warum, weiß ich eigentlich nicht. Die sachen waren mir irgendwie sympathisch, vertraut. Als ich dann die Modeschule Hetzendorf besucht habe, hat sich 5 Jahre lang alles nur noch um Mode gedreht. Neue Entwürfe zwar, aber das Wissen um gute Materialien und Schnitte ist natürlich größer geworden. Bei den meisten nachfolgenden Jobs ging es ja fast auch immer um Mode und irgendwann hat sich das Interesse für Mode und altes „Gediegenes“ (ein furchtbares Wort!) zusammengefügt. Ein großer Auslöser war natürlich meine Arbeit im Kostümhaus Wien. Ich habe sehr viel über die Mode des 20ten Jahrhunderts gelernt. Ganz schlimm ist es immer, wenn eines dieser wunderbaren Teile durch eine Produktion irreparabel beschädigt wird. Da blutet mir immer noch das Herz!

Irgenwann habe ich festgestellt, dass solche Stücke immer noch zu finden sind, dass es eine Menge Leute gibt, die sich dafür interessieren – und dass man damit auch Geld verdienen kann. Es macht mir unendlich viel Spass diese Dinge zu suchen, zu „jagen“ und meine Beute nachhause zu tragen. Aber genauso schön finde ich es, wenn sich Menschen finden, die diese Kleider auch so toll finden, sie kaufen und damit viel Freude haben. Klingt aufgesetzt, ist aber so…obwohl es mir ehrlich gesagt bei besonderen Stücken auch mal schwerfällt, sie zu verkaufen …

Ulla hat auch sehr interessante Ansätze in Sachen Fast Fashion – und ich muss ihr teilweise  rechtgeben. All das, worüber ich hier schreibe, ist ein Luxusproblem (das habe ich bereits im April „eingesehen“), und viele Leute können sich schlicht nichts anderes als die drei Buchstaben mit der fürchterlichen Verona-Pooth-Werbung leisten. Genauso kann es ja nicht darum gehen, den Frauen in Fernost den Job wegzunehmen – es muss darum gehen, ihn sicherer und besser bezahlt zu machen. Ulla meint:

Was ich persönlich problematisch finde ist, dass billige Mode eben auch für alle leistbar ist, das aber eben auch sein sollte. Bei vielen Famillien gab es früher eben die eine Hose, die alle drei Brüder in einem bestimmten Alter getragen haben. Beim Letzten war sie eben schon sehr durch. Fakt ist, ich finde Nachhaltigkeit in der Mode wichtig. Im Moment ist es aber ein sehr poshes Problem. Die Alleinerzieherin, die vor der Karenz schon einen schlecht bezahlten Job hatte, die geht zum Kik. Und ehrlich gesagt, ich werds ihr nicht verübeln. Dass darüber geredet und berichtet wird, finde ich gut und wichtig. Ich denke halt, das Grundproblem liegt daran, dass es auf diesem Planeten einfach schon sehr viele Menschen gibt. Alle einzukleiden, stellt die Umwelt vor ein Problem. Dass Textilfabriken ein absoluter Irrsinn sind, ist klar. Dass aber ausschließlich Schweden und Spanierbashing stattfindet, ist nicht ganz fair. Wo produzieren denn die ganzen Designer ihre Ware? Das ist manchmal auch recht schwierig ausfindig zu machen. Sprich: gleiche billige Produktion, aber höhere Preise.

Ja, sie hat recht (und ich mach das jetzt hier zu einer Art öffentlichem Dialog). Nur in einem Punkt mag ich was klarstellen: Die Spanier und die Schweden, das sind die Massenproduzenten. Wenn die ihre Produktionsweisen ändern würden, würde mit einem Schlag wahnsinnig viel weitergehen. Die High Fashion Designer, deren Stückzahlen zumeist doch kleiner sind (jetzt mal abgesehen von den ganzen Raubkopien von Gucci, Prada usw…), sehe da nicht an vorderster Front. Aber auch an der Front, zugegeben.  Und was das Billigshopping angeht: Diese Teile werden ja nicht weitergegeben an die kleinen Geschwister, schlicht, weil sie vorher hin sind und wir anscheinend die Fertigkeit des Nähens alle verlernt haben. Aber das bedeutet doch auch, dass es in Österreich so viel Kleidung wie noch nie zuvor geben muss – vom Shopregal bis zum Müllberg…..

Wie erwähnt finde ich das Thema Nachhaltigkeit in der Mode spannend und wichtig. Ich finde es sehr genial, dass du dich damit so intensiv beschäftigst! Dass hier die Vintagemode etwas dazu beiträgt, finde ich großartig. Aber um ehrlich zu sein, war das nicht der Grund, warum ich mich damit beschäftige. Wie gesagt: Mir macht die Sache einfach wahnsinnig viel Spass und ich habe das Gefühl, dass ich etwas für mich sehr Richtiges gefunden habe! Nichtsdestotrotz macht es mich stolz, dass Vintage eben auch nachhaltig ist!

Liebe Ulla, vielen Dank für die guten Gedankenanstöße! Und liebe Leute: Die Ulla und ihr Label kann man kennenlernen! Optimalerweise ab 7. Dezember – da öffnet nämlich der Salon Rosenroth seine Pforten. Am 7. um 18h ist Eröffnung, und von 8.-22.12 ist der Pop-Up-Store Montag bis Freitag von elf bis sieben und Samstag bis sechs geöffnet. Wo genau? In der Salesianergasse 9 (das wunderschöne Biedermeierhaus!!) in 1030 Wien.

Vintage und Rosenroth und Ulla

Vintage und Rosenroth und Ulla

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Der Stiefelknopf

Ich weiß, ich wiederhole mich, aber langsam rückt das Jahresende immer näher, und das danach stellt mich vor immer mehr Fragezeichen…. Hab heut früh mal kurz drüber nachgedacht, was nach diesem Jahr WIRKLICH so auf meiner Einkaufsliste steht. An alleroberster Stelle, hüstelhüstel, stehen Basicswennihrwisstwasichmeine. Nie wär mir früher aufgefallen, wie schnell sich diese Teile verwaschen. Sauber werden sie noch allemal, aber verwaschen bis zum gehtnichtmehr.

Dann, ebenfalls ganz oben und seit Tag  sechs meines Shoppingboykotts, als mit ein solches Paar in einem „gerne großen“ Einkaufszentrum angestarrt hatte: Boots. Eh klar. Oft genug drüber geschrieben. Stellt euch einfach einen tiefen Seufzer vor.

Mit dem Mantel von km/a wollte ich mich ja belohnen, nachdem ich tollerweise den Sockenpulli bereits zum Geburtstag bekommen habe. Derzeit ist aber die schönere Belohnung der Gedanke an das Wochenende meiner allerliebsten und co-reiseerprobten Aniger in Amsterdam, inklusive sowas von einem Besuch bei Cora Kemperman.

Ansonsten: Brauchen tu ich gar nix außer den ehschonwissen. Wollen tu ich Bootsbootsbootsbootsboots. Freuen tu ich mich auf Frau Kempermans Produkte. Und auch auf den Mantel freu ich mich. Aber das Lustige ist: Bei keinem einzigen dieser Teile zähle ich bereits ungeduldig die Tage, bis ich wieder shoppen darf. Im Gegenteil, irgendwie stressts mich fast. Wenn ich daran denke, was ich so alles auf den Listen für danach schon draufhatte – Kleider, Röcke, Schuhe, Taschen, alles mögliche. Gut, wenn man Zeit hat, sich zu überlegen, was man WIRKLICH will. Und meine unglaubliche persönliche Idiotie: Ich will trotz meiner sieben Paar Stiefel in Verwendung und noch so einigen in den Kisten WIRKLICH neue Boots. Fazit: Nach einem Jahr Abstinenz bin ich zwar gescheiter im Hirn, aber der Stiefelknopf im Kopf, der wird sich wohl mein Leben lang nicht lösen.

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Es werden immer mehr…

Ich hab wiedermal ein wunderbares Buch zur Rezension erhalten – Eco Fashion // Top-LAbels entdecken die Grüne Mode. Gerade mal auf Seite 51, habe ich auf jeder Seite irgendwas angestrichen. Die Menge der präsentierten Labels ist echt riesig. Ihr wollt hier am Blog positive Alternativen finden? Bitteschön! Einige hab ich sicher schon mal gebracht, auf andere möcht ich ein anderes Mal genauer eingehen. Jetzt mag ich eigentlich nur zeigen, wie lang bereits eine kleine Auswahl an ökofairen Designern und Upcyclern sein kann – stilistisch quer durch die Bank von Herrenmode über Sportmode oder Accessoires hin zu Hiiiiigh high high Fashion.

Und wie gesagt: Ich bin grad mal auf Seite 51!! Und auf der Seite steht auch noch was ganz Schlaues, ein ganz neuer Aspekt für mich – also fast. Naja. Morgen, ok?

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Respektvoller Dank

Ich hab so tolle Freunde, Bekannte und Leserinnen! Laufend weisen sie mich auf Artikel hin, über die ich selbst noch nicht gestolpert bin:

Danke Hutzi!

Danke Bruderherz!

Danke, Morwenna!

Danke nochmal, Bruderherz!

Super, so am Laufenden gehalten zu werden – besonders derzeit ist es gerade seeeehr stressig und in meiner freien Zeit widme ich mich grad lieber dem Wau, den ich bis morgen noch hab, als der Recherche. Insofern, super! Danke!

Inhaltlich ist besonders der letzte bruderherzliche Link spannend: Alle Fabriken rund um Dhaka geschlossen?! Aufstand?! Wollen wir hoffen, dass damit wenigstens ein bisschen was für die Sicherheit der ArbeiterInnen weitergeht….

 

Apropos weitergehen: Gratulation an Greenpeace, nicht neidlos so als alter NGO-Hase. Sie äußern schwere Kritik an ZARA, weltweit gleichzeitig finden Protestaktionen statt, und schwupps, schon sagt ZARA, bis 2020 verbannen sie ihre giftige Mode. So schnell kanns gehen. Respekt!!

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Lob von Expertenseite

Pfwoah, ich bin grad stolz. Nicole von der Sicherheitsnadel hat mir auf Facebook einfach nur ein Riesenkompliment ausgesprochen:

ein wahnsinn…bei fairfashion recherche stoße ich immer wieder auf dasselbe gesicht … dein experiment Ich kauf nix – ein Jahr ohne Kleiderkauf bewegt zum bewussten selbst-an-der-nase-nehmen 🙂

Mich freut das deshalb so sehr, weil die Sicherheitsnadel einfach ein megacooles Projekt ist für mich Wienerin: Ein Einkaufsguide für nachhaltiges Shoppen in Wien. Quasi „da kauf ich“ auf regional.  So fein. Bald. Baldbaldbald. Und: sehr cooles Video, toll gemacht!

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Karma Chakhs

Ach, schon wieder so ein Crowdfunding-Ding, das ich so toll finde (Crowdfunding ist überhaupt ein sehr superes Konzept): Der Architekt Van Bo Le-Mentzel ist in Sachen Nachhaltigkeit plus Design ein Wunderwuzzi. Ich bin schon vor über einem Jahr über sein Projekt „Hartz 4 Möbel“ gestolpert. Er zeigt, wie man um ganz wenig Kohle ganz viel Design in seine Einrichtung bringen kann. Guter Mann. Mit gutem Schuhgeschmack, rein optisch: Er steht nämlich auf Chucks von Converse. Ich auch. Je zerfallener, desto besser – nur befindet sich mein Lieblingspaar leider bereits jenseits der feinen Grenze, hinter der sie nur noch grauslich ausschauen.

Van Bo hat also beschlossen, sich seine Chucks nachnähen zu lassen – fair, ohne Kinderarbeit, ohne Plastik und einfach pipifein. Doch es scheitert an der Mindestbestellmenge. Und deshalb crowdfundet er jetzt. Zum Glück geht die Aktion bis Ende Jänner, ich denke grad trotz Van Bos inflationärer Nutzung des Wortes Karma ernsthaft über so ein paar faire Chakhs nach. Die grünen find ich ja noch hübscher…

Und auf den Rechtsstreit mit Nike bin ich auch gespannt. Bring it on.

PS: Hoppla. Gibts schon. Trotzdem: Schöne Idee.

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