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Chinas Flüsse – ein Alptraum

Mir ist schlecht.

Von null (= hey, schöner Tag heute, juhu, liebe Kollegin endlich ausm Urlaub zurück) zu kotz.

Warum?

Deshalb.

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14 Tipps für die Revolution im Kleiderschrank

Heute schreib ich mal schamlos von Greenpeace.de ab und liefer euch mal eine Auflistung, die quasi eine Zusammenfassung dessen ist, was ich hier am Blog täglich so von mir gebe. Was ich ja super finde: Greenpeace arbeitet intensiv daran, weitere Unternehmen zum Umdenken und Entgiften ihrer Lieferkette zu bewegen. Aber gleichzeitig: Hey, alleine schaffen die das nicht, da ist auch Reaktion und Feedback der KonsumentInnen gefragt. Und die Tipps, die sie geben, sind auch die, die ich selbst gebe (und befolge). Textlich danke ich meinen deutschen KollegInnen von Greenpeace, ich habs an der einen oder anderen Stelle aber noch verösterreichischt.

1. Kaufen Sie Secondhand
Warum immer neu kaufen? Auf Flohmärkten, in Second-Läden, auf Onlineplattformen wie Kleiderkreisel oder bei Freunden bekommen Sie einzigartige Mode – häufig viel günstiger oder umsonst. Gehen Sie kreativ mit Ihrem Wunsch nach Veränderung um und kombinieren Sie neue mit alten Teilen.

2. Werden Sie Modeschöpfer/in
Was beeindruckt mehr als Selbstgemachtes? Lernen Sie häkeln, stricken, nähen oder siebdrucken! In vielen Städten bieten Modeläden, Volkshochschulen oder sogar Designer Workshops an. Do-It-Yourself-Anleitungen (DIY) finden Sie online, etwa bei YouTube. Ökofaire Stoffe oder Garne finden Sie auf einer der grünen Listen vom Grüne-Mode-Blog sowie hier.

3. Kaufen Sie grüne Mode
In Deutschland (Anm. und Österreich) sind in den letzten Jahren viele Eco Fashion Stores aus dem Boden geschossen, die sich gänzlich der grünen Philosophie verschrieben haben. Viele Designer und Modelabel arbeiten daran, Mode grüner zu machen und erzeugen so Druck auf globale Produktionsbedingungen. Häufig wird die Mode unter deutlich besseren Sozialstandards produziert, nicht selten zu vergleichbaren Preisen wie Markenkleidung. Gerade die kleinen Label sind oft doppelt gut und bieten Bio&Fair, Ökologie und Ethik im Doppelpack. (…)

4. Organisieren Sie eine Kleidertauschparty
Eine Kleidertauschparty macht großen Spaß und ist der kreativste und umweltfreundlichste Weg, Ihrem Kleiderschrank einen Frischekick zu verpassen, ohne einen Euro auszugeben! Eine Kleidertauschparty zu organisieren, ist ganz einfach. (…) Anm: Anleitungen für Tauschparties gibts hier (privat) und hier (öffentlich).

5. Kaufen Sie Klassiker und achten Sie auf Qualität
Investieren Sie in gute Qualität und Stücke, die Sie lieben. Manchmal hilft auch einmotten und abwarten. Bis jetzt ist noch jeder Trend wieder gekommen.
Drehen Sie die Kleidung von innen nach außen – sehen und fühlen Sie den Unterschied zwischen guter und schlechter Qualität. Hier darf man mal echt „materialistisch“ sein. Lieber liegen lassen, was so aussieht, als sei es mit der heißen Nadel genäht.

6. Reparieren
Wenn Sie Kleidungsstücke besitzen, die Sie nicht mehr tragen, weil sie einen neuen Reißverschluss brauchen oder der Hosenboden geflickt werden muss, versuchen Sie sie selbst zu reparieren. Wenn’s nicht klappt, können Sie sie immer noch zu einer Schneiderei um die Ecke bringen. Sie werden überrascht sein, wie viele es gibt und wie günstig die Reparatur häufig ist. Und wenn Sie schon dabei sind, können Sie die Kleidung auch gleich nach Ihrem Ideal umgestalten: neue Knöpfe, machen Sie aus einem Dress einen Rock, aus einer Jeans eine Shorts, usw. (…)

7. Misten Sie den Kleiderschrank aus
Misten Sie Ihren Kleiderschrank einmal gründlich aus. Was Sie nicht mehr tragen wollen, geben Sie einfach weiter. Dass die aussortierten Teile in die richtigen Hände geraten, garantiert das Zeichen von FairWertung. Eine gute Idee sind auch die Shops der Entwicklungsorganisation Oxfam (in Deutschland, in Österreich würde ich am ehesten die Caritas empfehlen), die alte Kleidung annehmen. Natürlich können Sie Ihre Sachen auch bei Ebay oder über den Kleiderkreisel verkaufen.

8. Waschen Sie umweltfreundlich
Eine große Auswirkung auf die Umwelt hat das Waschen von Kleidungsstücken. Darum sollte die Maschine ganz voll sein, wenn Sie sie anstellen. Nutzen Sie zudem die Sparfunktionen, hängen Ihre Wäsche auf statt einen Trockner zu verwenden. Bei den meisten Kleidungsstücken reicht die 30-Grad-Einstellung zur Reinigung.

9. Sagen Sie ja zu fairer Bezahlung
Greenpeace ist kein Spezialist für Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie, sondern für die Umweltschutz-Anstrengungen der Branche. Die „Kampagne für saubere Kleidung“ – Experten für solche ethischen Fragen – hat jüngst ein Firmenranking veröffentlicht, in dem sie die Firmen in puncto Zahlung existenzsichernder Löhne bewerten. Interessierte können sich dort ein Bild machen, wie 50 große Firmen im Vergleich abschneiden.

Greenpeace fordert, dass auch die sozialen Bedingungen der Textilarbeiter verbessert werden müssen. Umweltschutz und menschenwürdige Arbeitsbedingungen müssen Hand in Hand gehen. Die Textilfirmen sind dafür verantwortlich, beides zu garantieren.

10. Entscheiden Sie sich für Biobaumwolle
Baumwolle ist eine empfindliche Pflanze, für deren Anbau viel Dünger und Pestizide verwendet werden. Oft kommt sie als gentechnisch veränderte Sorte auf den Acker. Bio-Baumwolle ist eine gute Alternative. Wenn „Organic Cotton“ oder „Bio Cotton“ auf dem Etikett steht, sollte dort auch die Angabe 100 Prozent stehen.

11. Sprechen Sie Ihre Lieblingsmarke an
Sie haben eine Lieblingsmarke? Informieren Sie sich auf deren Webseite über ihre Umweltpolitik, insbesondere ihr Chemikalienmanagement. Sagen sie ihnen, dass Sie ihre Kleidung mögen, aber wünschen, dass sie mehr tun. Eines haben wir aus der Detox-Kampagne gelernt: Marken hören auf ihre Kunden!

12. Achten Sie auf Gütesiegel
Es ist nicht leicht, sich in dem Dschungel der Standards zu orientieren. Der Fashion Guide schafft Abhilfe.

13. Machen Sie bei Kampagnen mit
Reden Sie mit Ihren Freunden über die dunkle Wahrheit hinter dem schönen Fummel. Begeistern Sie sie für Kleidertausch, peppen Sie Ihre Kleidung auf oder gehen Sie zusammen in Second Hand-Läden. Gemeinsam macht alles mehr Spaß! Damit helfen Sie Greenpeace, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. Teilen Sie diesen Text auf Facebook und Twitter. Alles weitere zur Detox-Kampagne finden Sie hier

14. Kaufen Sie weniger, aber bewusster
Es geht nicht nur darum, was wir kaufen, sondern auch wie viel. Der Überdruss am Überfluss hat inzwischen auch das Thema Mode erreicht, obwohl hier das Lebensgefühl des schnellen Wandels verkauft wird. Bis zu 40 Prozent dessen, was im Schrank hängt, tragen wir selten oder nie. Konsumieren wir weiter in diesem Tempo, wird es schwer, den Planeten zu entlasten.

 

 

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Wir haben das Recht, nachzufragen

Mein erstes im Büro gelesenes Mail heute Früh hat mir schon mal gründlich die Laune versaut:

Ein Video, das uns zeigt: Giftige Chemikalien sind überall drin. Und: Wir haben ein Recht als Konsumenten, danach zu fragen.
Ein Video, das jetzt auf den ersten Blick nicht wirklich „böse“ wirkt. Und nicht wirklich skandalös. Das uns lediglich daran erinnert: Hey, wir haben das Recht, nachzufragen. Wir DÜRFEN das.

Und jetzt kommt der Oberschmäh: Die Interessensvertretung der Chemischen Industrie (a.k.a. „die Lobbyisten“) will das Video unbedingt entfernt haben, es ist in ihren Augen „nicht ausgeglichen, irreführend und alarmierend„. Und ich frag mich: Wo ist etwas unausgeglichen, wenn gesagt wird, dass in jedem Produkt Chemikalien drin sind? Stimmt doch? Und wieso ist es alarmierend, wenn KonsumentInnen auf ihre Rechte hingewiesen werden? Das Recht nachzufragen ist festgeschrieben in der EU-Chemikalienverordnung REACH.

Ich hab das ganze grad zufällig erfahren, und ich werde gerade das bittere Gefühl nicht los, dass das wirklich nur die Spitze des Eisbergs ist. Und damit sich die chemische Industrie da nicht durchsetzt (und ergo eigentlich KonsumentInnen in ihren Rechten beschneidet), bitte teilt das Video, twittert diese Statusmeldung, und noch besser: Fragt nach. Schon klar, die Kassiererin im dm wird jetzt vielleicht nicht zwingend über Parabene oder Mikroplastik Bescheid wissen, aber so die eine oder andere Nachricht an die Zentrale wär doch schon mal was wert!

PS: Also das neue Greenpeace-Video find ich um einiges aufrührender, und außerdem so toll, dass ichs schon wieder teilen muss (nach meinen x-mal auf Facebook). Aber Achtung, üble Ohrwurmgefahr:

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Wenns nicht mehr Primark sein soll

Mal weg von Primark und Co.: Es ist echt unglaublich, wieviele Alternativen es inzwischen gibt. Wie unglaublich viele ProduzentInnen und DesignerInnen auf ökologische und/oder faire Produktion umsteigen. Kürzlich bin ich über eine weitere Seite gestolpert und sich dem Thema der fairen Mode widmet.

Auf Gutscheinpony (wasndasfüreinNamebitte?) gibts erstens einen Ratgeber und zweitens eine Liste an ökofairen Läden. Sind ein paar dabei, die ich noch nicht kannte, aber ich hab auch den Überblick für Deutschland sowas von nicht.

Die ÖsterreicherInnen unter euch darf ich nochmal auf meinen letzten Wurf hinweisen: Der Greenpeace Fashion Guide. Über 400 Einkaufsmöglichkeiten in ganz Österreich, von öko und fair über Second Hand bis hin zu Tauschbörsen.

shoppingguide (2)

Ps: Ja, ich weiß, das war schon mal, das ist nix Neues, was ich da heut schreib, aber ab einem gewissen Alter zieht Geburtstagfeiern relativ lange Regenerationszeiten nach sich. Ich bin da grad mittendrin. Ächz. 🙂

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BREAKING: Der funkelnagelneue Greenpeace Fashion Shopping Guide ist da!

Kaum wieder in Wien, wird schon mein neuestes Baby präsentiert: Für Greenpeace habe ich im Februar und März so viele Angebote an Mode recherchiert, die umweltverträglich ist. Das heißt: Bio (und fair, das war mir ganz wichtig), Second Hand, Vintage, Upcycling, Tauschmöglichkeiten. Und tadaaa, HIER kann man dieses frisch fertigdesignte Booklet runterladen. Ich habe mich bemüht, wirklich so viele Adressen wie möglich zu recherchieren, und in Wien ist es mir mit knapp 150 auch ganz gut gelungen, finde ich. Für die Bundesländer hatte ich ja auch hier am Blog einen Aufruf gestartet, vielen Dank für eure Inputs! Mein Ziel war es zu zeigen, dass es wirklich bereits wahnsinnig viel Angebot gibt! Keine Ausrede mehr von wegen „Aber das kriegt man ja nirgends“ und „Wo gibts das schon“ lass ich gelten! Das Ding ist wahrscheinlich von Vollständigkeit doch noch entfernt, aber als erste Grundlage der Recherche, wo man Biomode bekommt, definitiv Pflichtprogramm (für mich zumindest, war nämlich ordentlich viel Arbeit).

Neben der Auflistung der einzelnen Adressen gibt es auch noch Tipps zum umweltschonenden Kleiderkauf (treue Leserinnen dieses Blogs werden nicht wirklich was Neues vorfinden 😉 ), und kurze Analysen zu den gängigsten Gütesiegeln.

Sollten sich jetzt hoffentlich ganzganz viele für diese Listen interessieren, dann gibts auch ebenso hoffentlich hin und wieder mal Updates der Liste. Daher: Weitere Inputs sind mir immer sehr sehr sehr willkommen, ob an mich persönlich hier am Blog (ichkaufnixx ät gmail dot com) oder an marktcheck ät greenpeace dot org (Sorry, muss die Adressen so schreiben, sonst regnet es demnächst Spam in die Inboxen).

shoppingguide (2)

Screenshot vom Titelblatt, Copyright (c) Greenpeace Österreich. Hach, bin ich stolz grad 🙂

 

Ps: Das war vielleicht was, im neuen Job im Februar im Home Office am Sofa knotzen und Biomode-Geschäfte recherchieren. Und dafür bezahlt werden! Das kam an den ultimativen Traumjobgedanken von mir schon verdammt nah ran 🙂

Ps2: Ich muss zugeben, stolz macht das schon, wenn die eigenen Recherchen gleich mal mitm Greenpeacestempel drauf publiziert werden….

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Äääänd the winners of the Greenpeacebags aaaaare….

… kurz und schmerzlos die Siegerinnen der Verlosung:

Die Activist kriegt die ylvie und die Ninja die Frau Katja Arzberger!

Ausgewählt wurde nach dem Zufallsprinzip, hab die Kommentare in Ninja und Activist geteilt und dann die Pfeiltaste im Excel laufen lassen 🙂

Gratuliere! Eure Emailadressen landen jetzt bei meiner Kollegin, die euch zwecks Postadresse kontaktieren wird und dann gehts los, gute fünf Wochen müsst ihr euch noch gedulden!

Danke nochmal an Greenpeace, Wienworks und KhadiBAG für die tolle Idee und Umsetzung!

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Eine kleine Webschau

Nachdem das Wochenende etwas durchwachsen und anstrengend war, gibts heute mal einen kurzen Link-Überblick.

  1. In Köln fand die größte Messe für Handarbeit statt – dazu ein Artikel über Schnellstrickerinnen und strickende Männer
  2. Von einer Leserin geschickt bekommen: Der VfL Wolfsburg lässt seine alten Sportdressen upcyclen. Coole Idee.
  3. Der Frühling bricht aus. Plötzlich gefallen mir blumengemusterte Beine. Nachdem ich aber weiß, dass das eine saisonale Geschmacksverirrung sein kann, bin ich grad froh, dass es solche Blumenstoffe derzeit weder in Bio noch beim Müller gibt. Und mein Kleiderschrank is eh grad so schön rund und fertig und geschmacksverirrungsfrei.
  4. Was mich im Büro gerade sehr beschäftigt – blöde Konzerne, blödes Freihandelsabkommen.
  5. Was werde ich in den kommenden Monaten meine Nähmaschine vermissen. Der Rock ist so cool, und ließe sich eigentlich watscheneinfach aus einem bestehenden schwarzen Rock von mir schneidern. Ja, ich habs mit bunten Zippverschlüssen.
  6. Interessantes Interview über Dreieuroshirts und Arbeitsbedingungen.
  7. Auch andere Menschen können nicht ohne ihre alte Jeansjacke. So schöne Inspiration für Kombis aus meinem fertigen Kleiderschrank.
  8. Ich hab einen alten Wollpulli, der leider vor ein paar Jahren schon ein paar Motten ganz gut geschmeckt hat. Jetzt weiß ich, was ich mit ihm machen werde.
  9. Am ersten April ist wieder Strickfilm! Der erste, der ohne mich stattfinden wird 😦
  10. Modepalast ist auch wieder. Ob ichs dorthin schaff, ist auch dahingestellt.
  11. Pharrell Williams macht nicht nur ohrwurmige Musik.
  12. Offtopic, aber mir sehr wichtig. Samstagabend erfahren und seither eigentlich durchgehend sehr traurig und betroffen: Mein Lieblingsprofessor auf der Uni ist ganz plötzlich gestorben. Er war einer von den wirklich Guten, sowohl fachlich als auch menschlich, viel zu jung und einer der wenigen, bei dem ich sagen kann: Ich hab in seinen Vorlesungen zwar nix für meine späteren beruflichen Tätigkeiten gelernt, aber ich HABE gelernt bei ihm. Und ich hatte die lustigste Diplomprüfung überhaupt bei ihm. Bei einer kompletten Basic-Erstsemester-Frage hats mich aufgeschmissen, worauf er grinsend meinte: „Frau Kollegin, gemeinsam schaffen wir das“, mir dann so lange Stichwörter zugeworfen hat, bis bei mir der Knoten aufging und ich losplappern konnte, und das ganze mit einen „Sehen Sie, sie wissen es ja doch! Ich geb ihnen ein Sehr gut für diese Prüfung. Und mir übrigens auch.“ quittierte. Sehr sehr sehr sehr traurig und betroffen.
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Soooooo cool! (c) Fashioning Change

 

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Banner-Bag zu verlosen!

Ich darf wieder was verlosen, juhuuu! Also. Das ist nämlich so: Ich hab ja letztens geschrieben, dass ich bei Greenpeace eine Banner Bag bekommen habe. Und jetzt könnt ihr auch eine gewinnen! Normalerweise gibts die bei einer Spende von rund 90 Euro, ich habe die Ehre, zwei der Taschen verlosen zu dürfen. Also, sucht euch aus – entweder eine Urban Activist oder eine Urban Ninja.

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Urban Ninja – Fahrradgepäckträgertauglich!

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Urban Activist – Platz, Platz, Platz!

Und wie ihr gewinnen könnt? Wie immer: Als angemeldeter User (damit ich eure Emailadresse hab) einen Kommentar unter diesen Beitrag setzen, reinschreiben, ob ihr Ninja oder Activist sein wollt, und das ganze wird dann ausgelost. Ende der Kommentarschreibmöglichkeit: Donnerstag, 27. März, 12h.

Nur leider gibts eine kleine Einschränkung dazu: Die Tasche wird nur innerhalb Österreichs verschickt….

Wie es dann weitergeht? Ihr werdet von Greenpeace kontaktiert, schickt denen bitte eure Adresse und dann heißts Warten – die Bannerbags werden immer nur auf Auftrag produziert, bis wir sie dann haben, dauert das sechs bis acht Wochen. Der Auftrag ist zumindest bereits erteilt! 😉

Achja, und nochwas, ganz wichtig: Danke an  Khadibags.com und Wien Works!!!

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Weihnachten bei Greenpeace!

Hach, so toll. Obwohl ich erst seit Mitte Jänner bei Greenpeace arbeite, hab ich verspätet ein Weihnachtsgeschenk bekommen! Nachdem das Lager bereits etwas voll wurde, wurde nämlich überlegt, was man eigentlich aus den ganzen Bannern machen kann, die bei Greenpeace-Aktionen benutzt wurden. Gut, die Fukushima-Banner bleiben ja leider aktuell, aber die Arctic 30 zum Beispiel, die braucht man glücklicherweise nicht mehr!

Die Idee war gut: Es wurden Banner Bags genäht! Unzählige Banner wurden an WienWork geschickt – und gestern wurde geliefert. Ich durfte mir auch eine aussuchen und entschied mich für ein eher klassisches Modell:

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Mogelpackung „Made in Italy“

Heute wirds politisch. Ich nutze nämlich meine neuen Möglichkeiten, ganz ganz zeitnah mit Greenpeace selbst deren neuen Report zu präsentieren, heut wiedermal schamlos aus. Diesmal wurden Luxusmarken getestet. Kinder-Kleidung von Luxusmarken. An sich schon absurd, Kinder in Kleidung zu hüllen, die mehr kostet, als ich im Monat Miete zahle (und denen trotzdem nicht länger als eine halbe Saison passt, dass die auch so schnell wachsen müssen, die Gschroppen!). Und jetzt deckt Greenpeace auf: Nein, liebe Neureiche, die Kleidung für eure Kinder ist nix Besonderes. Die wird genau dort produziert, wo auch die Fetzen herkommen, mit denen eure Putzfrau ihre Zwerge einkleidet. Aber hey, gleiche Chancen für alle Kinder – auf Gift in der Kleidung. Yey! Chemie-Demokratie!

Gut, das gabs jetzt schon öfters: Greenpeace testet, deckt auf, und alle sind entsetzt, dass Kleidung so giftbelastet ist – und in weiterer Folge nicht nur die Kleidung, sondern jegliche Flüsse und Seen, in die die Abwässer vom Waschen gepumpt werden. So auch diesmal wieder.

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Der Report hat übrigens eine tolle Erzählstruktur – „Des Kaisers neue Kleider“ hört sich plötzlich so gar nicht mehr nach Märchen an….

Doch diesmal hat der Report eine besondere Pointe: Weiterlesen

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