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Ich bin Pilot!

Nein, keine Umschulung am Wochenende hinter mich gebracht (das wär sich neben der Putzerei eh net ausgangen), sondern: Morgen in der Morningshow und in Connected auf FM4 gibts eine neue Serie : Labor Leben – Eine Versuchsreihe. Und ich habe die Ehre, mit diesem meinen Blogprojekt eine der (die?) Erste(n) zu sein, über die berichtet wird.

Labor Leben – Eine Versuchsreihe
Ein Jahr lang keine Kleidung kaufen? In einem gottverlassenen Landstrich Kulturprogramm aufstellen? Oder sich die Beine nicht mehr rasieren? FM4 will sie kennenlernen, die Projekte und Versuche, mit denen Menschen ihr Leben verändern.
Jeden Dienstag porträtieren wir Menschen, die sich eine Zeit lang gewissen Aufgaben stellen. Die Gründe dafür sind so unterschiedlich wie die Projekte selbst: mehr Bewusstsein für die Dinge um sich herum zu entwickeln, der Umwelt oder anderen Menschen Gutes zu tun, die eigenen Grenzen auszutesten oder sich weiterzuentwickeln.
Labor Leben – Eine Versuchsreihe. Ab 23. Oktober jeden Dienstag in der FM4 Morning Show und in FM4 Connected.

Zu hören in Connected (15-19) mit Claudia Unterweger

Ich bin schon gespannt, was sie aus meinem Kauderwelsch an Antworten zusammengeschnitten haben! Tirili, FM4, wie cool!

Und damits nicht so bilderlos abrennt: 2010 hatte FM4 echt wunderschöne Plakate

 

 

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Und nochmal auf Kurier.at

Stefan Hofer, der Ökofuzzi von kurier.at (und das meine ich als großes Kompliment!!), hat mich nach unserer Shoppingtour interviewt – bitteschön. Und ich möchte gleich hier mal auf einen Userkommentar eingehen:

„wenn das mode wird kann die wirtschaft einpacken. zum glück gibts die werbung und genug leute die darauf dressiert sind. ich konsumiere, also bin ich – das sollte fr kaller wissen“

Endlich mal die Massenmeinung, prägnant zusammengefasst. Simma froh, dassma die Werbung haben, und hui, die arme Wirtschaft! 🙂 Ich finde es toll, sowas zu lesen – denn dadurch komme ich immer wieder aus meine Gedankenblase heraus, dass ich sowieso nur von Öko- und Fairtradejüngern und -fans umgeben bin… und dass mein Projekt mit all seiner mich selbst am allermeisten überraschenden Breitenwirkung auch wirklich sinnvoll ist. Ich sag immer, ich will nicht missionieren, und ich weiß, ein Jahr nix kaufen ist keine große Gschicht – aber dass ich hier am Blog auch hin und wieder mehr oder weniger zärtlich drauf hinweisen kann, was da auf wessen Kosten einfach falsch rennt in der Bekleidungsindustrie, das freut mich. Sehr.

… und geht mit Nunu Kaller essen (2/2)

Klima-Blog, Woche 16: Die Wienerin im Gespräch über ihre Mode-Diät, Chemikalien-Einsatz, Kleidertauschpartys und Selbstmorde indischer Baumwoll-Bauern.

Letztes Update am 05.10.2012, 11:53

Nunu Kaller: Der Anarcho-Hase hätte ihr gefallen, sie blieb im "Muso Koroni" aber enthaltsam. Nunu Kaller: Der Anarcho-Hase hätte ihr gefallen, sie blieb im „Muso Koroni“ aber enthaltsam.

Wie kürzlich berichtet, habe ich Nunu Kaller zum Interview getroffen. Nunu Kaller kauft ein Jahr keine Kleidung – und sorgt damit medial für Aufsehen. Wir haben uns nach dem Besuch im Vegan-Shop „Muso Koroni“ im Cafe Hummel in Wien über folgende Themen unterhalten…

… die Idee, ein Jahr keine Kleidung zu kaufen
Habe ich im Winter beschlossen. Kurz vor Weihnachten bin ich in einer Zeitschrift auf dieses Konzept gestoßen. Ich hab mir am letzten Tag vor Beginn des shoppingfreien Jahres noch einen Mantel gekauft, in einem leichten Anflug von Panik. Zurück in Österreich ist es am Montag losgegangen. Ich hab mir für dieses Jahr nicht nur vorgenommen, nichts zu kaufen, sondern mich auch über die Hintergründe der Kleidungs-Produktion zu informieren.

… die Reaktion deines Freundes
Er war Feuer und Flamme! – ihn hat meine Shopperei eh schon genervt. Wofür ich ihn sehr lieb hab: Er hat sofort gesagt, er wird diplomatisch auch ein Jahr auf etwas verzichten, was ihm wirklich schwerfällt: auf Gummibärchen (lacht). Er unterstützt mich.

… der Kollektionen-Wahn
Der Mode-Zyklus ist einfach zu schnell geworden. Früher, als ich etwa zwölf war, hat es maximal vier bis fünf Kollektionen im Jahr gegeben. Und wenn du dir ein T-Shirt eingebildet hast, dann hat man das drei Wochen später auch noch kaufen können. Heutzutage hat Zara bis zu 60 Kollektionen, H&M 40 oder 45. Die kriegen alle zwei Wochen neue Kollektionen geliefert!

… Wegwerf-T-Shirts um fünf Euro
Eine 20-jährige Bekannte erzählte mir: „Ich hab mir um drei Euro ein T-Shirt gekauft und geh` heute Abend damit weg. Die Naht ist schon ein bissl offen, aber ist eh wurscht, ich hau` es weg und wasche es gar nicht.“

Ich sage: T-Shirts länger tragen und gut behandeln. Ich wasche sie selten, nicht über 30, 40 Grad. Und trotzdem sind sie kaputt, weil sie einfach eine miese Qualität haben. Bei Kleidung aus Bio-Produktion hast du in 99 Prozent der Fälle auch eine bessere Qualität. Viele Leute kaufen sich vier T-Shirts, weil sie so schnell kaputt gehen. Dann investiert bitte die 20 Euro für vier T-Shirts in ein Gescheites!

  Protest indischer Baumwoll-Bauern, März 2012
… Chemikalien in der Kleidung
Es gibt Einnäher, auf denen sogar steht: Vor dem ersten Tragen waschen. Don’t buy it! Da kaufst du einen Chemiecocktail, der seinesgleichen sucht. Wenn Hersteller sogar zugeben, dass du das Stück vor dem ersten Waschgang nicht auf der Haut tragen solltest, dann ist das sehr bezeichnend.
… Selbstmorde indischer Baumwoll-Bauern
Ein Viertel aller weltweit eingesetzten Pestizide landet auf der Baumwolle. Schockierend ist die Vorgangsweise von Monsanto (Anm.: In Indien hat der US-Agrarkonzern mit gentechnisch veränderten Baumwollsamen ein Monopol geschaffen und die traditionellen, billigeren Samen vollständig verdrängt). Die Bauern verschulden sich, weil sie Land dazukaufen, da Monsanto ihnen vermittelt, sie können mit gentechnisch modifizierten Samen viel mehr ernten. Diese Gensamen sollten resistent gegen den Kapselwurm – der gefährlichste Schädling bei Baumwolle – sein. Nach nur einer Saison war der Wurm wieder da, die Bauern hatten Unmengen an Geld für Samen und Land ausgegeben und standen vor dem Nichts. Dieses Spiel wiederholt sich derzeit sogar. Insgesamt sollen sich über 200.000 Bauern deshalb bereits allein in Indien umgebracht haben – in den meisten Fällen trinken sie Pestizide.
  Baumwollkapseln: Weiter Weg vom Zweig bis auf die Stange im Geschäft 
… Alternativen zu Baumwolle
Bis vor 200 Jahren kannte man Baumwolle nicht. Da trugen die Menschen Leinen, Bambusfasern und irrsinnig viel Hanf – mein Lieblingsbeispiel. Hanf ist – vor allem in den USA – extrem kriminalisiert worden, dadurch ist das Wissen darüber verloren gegangen. Der Vorteil bei Hanf: Es wird kein Unkrautvernichter benötigt, der Hanf ist das Unkraut. Er ist auch einfacher zu ernten. Langsam baut sich dieses Wissen um Hanf wieder auf.
… was tun mit alter Kleidung
Altkleidersammlungen sehe ich seit einer TV-Doku darüber relativ kritisch. Das Zeug haut den afrikanischen Textilmarkt komplett zusammen, weil die liefern da tonnenweise runter, dort wird es auf Secondhand-Märkten verkauft, es gibt keine eigene afrikanische Textilproduktion mehr, weil die nicht mithalten können. Aus dem Bauch heraus denke ich zunächst einmal an Tauschpartys – eine findet etwa am 10.10. in Wien in der Sargfabrik statt (alle Infos zur Kleidertauschparty). Oder du gibst es wirklich dort weiter, wo du siehst, dass es ankommt, etwa Decken und Jacken direkt in der Gruft, dem Caritas Betreuungszentrum. Da wird es gebraucht, ohne Transport-Zwischenschritte.
… Verschleiss und wie es nach dem Jahr weitergeht
Es gibt Sachen, die sich schon auswaschen und grauslich werden. Wenn sie löchrig werden, nähe ich sie. Aber grundsätzlich ist noch genug da. Und danach geht es auch gar nicht mehr anders: Ich möchte nicht mehr aus konventioneller Produktion kaufen, sondern auf die Herkunft achten. Gerade jetzt, wo mein Blog so eine Breitenwirkung hat, könnte ich es vor mir selbst und vor anderen gar nicht mehr verantworten, ein T-Shirt um fünf Euro zu kaufen. Und vor allem: Ich will es auch gar nicht mehr.
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Nunu im Verzichts-Talk

Erstens: Man reiche mir eine Augencreme, langsam werden das ja böse Falten! Wieso fallen mir die im Spiegel nie auf?

Zweitens: An meinen aaahmmms muss ich arbeiten.

Drittens: Der Veggievergleich hinkt, ich weiß. Ich wollte damit nur meine fehlende Konsequenz umschreiben. Allerdings gleichzeitig hervorheben, dass ich mit diesem Projekt jetzt das erste Mal wirklich Konsequenz an den Tag lege…

Viertens: Bitteschön! Hier der Link zur TV-Thek

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Nunu bei Stöckl am Samstag ….heute

Wer also grad nicht bei der WearFair ist, sondern lieber zuhaus vom Fernseher knotzen will….auch da kann man mich heute antreffen. Ich weiß, ist grad sehr viel so mit mir in den Medien und so, aber ich kann euch eines versprechen: Es wird wieder viel weniger werden 🙂

Die Aufnahme der Sendung war super, ich hab ja eh schon mal davon geschwärmt…. Kanns mir selbst leider nicht anschauen, weil ja WF und so, aber viel Vergnügen! Ich bin seither Sandra, Karl und Lilian-Fan!

Heute um vier in ORF2! Und nachdem ich dieses Foto grad nicht verlinken kann, weil WordPress mir was von Cookies und Cache erzählt (dabei hab ich beides ausgemistet, und es geht immer noch nicht!): HIER gehts zur Sendungsankündigung….

 

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Die Wienerin in der Wienerin

Seit ich solche Hochglanzzeitschriften für mich entdeckt habe, war ich immer schon Fan der Wienerin. Ok, die von ihnen oft vorgestellte Mode werde ich mir auch noch nicht leisten können, wenn ich dem Zielgruppenalter der Wienerin bereits entwachsen bin, aber ich mochte ihre Themenauswahl oft recht gern. Und seit ich kurz danach das Schreiben und den Journalismus für mich entdeckte, wollte ich immer mal bei der Wienerin arbeiten, dort irgendwelche tollen Interviews machen und Reportagen schreiben.

Dazu ist es bisher noch nicht gekommen, da ich vom Journalismus auf die Pressesprecherinnenseite gewechselt bin, aber dafür ists noch besser gekommen: Die Wienerin lässt mich zwar nicht schreiben, aber sie schreibt über mich! 🙂

Scan Wienerin

Scan Wienerin

Wahnsinn, es geht grad wirklich Schlag auf Schlag, ich kann dieses Wahnsinnsritt durch die Medien irgendwie gar nicht glauben. Aber es ist mir grad nochmal sehr wichtig zu betonen: Ich mache keine aktive Pressearbeit für dieses Projekt. Pressearbeit ist mein Job, und da setze ich meine Kontakte ein. Natürlich spreche ich mit Journalisten drüber, wenn ich auf den Blog angesprochen werde – aber ich betreibe (mit einer einzigen Ausnahme, das geb ich zu) kein aktives Eigenmarketing. Das würde mir wie ein Missbrauch meiner beruflichen Kontakte vorkommen. Umso unglaublicher erscheint mir dieses Jahr gerade! Ich freu mich sehr!!!
Ich entschuldige mich hiermit auch bei den Leserinnen – ich möchte gerne auch wieder Persönlicheres bloggen und nicht „nur“, wer über mich schreibt oder welches coole Buch ich lese, aber ich muss ganz ehrlich sagen: Ich hab grad keine Zeit. Stricken fällt dankt Sehnenscheidenentzündung erstmal flach, und ansonsten bin ich derzeit voll auf Job gepolt, es überschlagen sich gerade die Geschichten. Daher muss ich euch leider auf kommende Woche vertrösten, dann gibts wieder Updates, welchen Shoppinggelüsten ich fast erlegen bin…. ich sag nur graue Bikerboots, ich träume von ihnen, permanent.

So, jetzt aber, heut Abend gehts ab nach Linz – und morgen Abend, 20.00h ist die Modenschau! Liebe Linzerinnen, kommts vorbei, es wird wirklich lässig!!

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Ich bin eine Koryphäe in Sachen Mode!

Provokanter Titel, so von wegen Selbstlob stinkt und so, oder? Aber hey, ich hab das nicht selbst gesagt – sondern der Stefan! Praktischerweise ist der Stefan beim Online-Kurier sowas wie der Ökofuzzi, sehr sympathisch. Und nachdem ich letztens bei ihm „hereingeschneit“ bin (oder eher: Der immer noch höchstgeschätzte und vermisste ehemalige Arbeitkollege Peter D. mich hereingeschneit hat…), haben wir beschlossen, einkaufen zu gehen. Und das waren wir gestern auch.

Wir sind im von mir inzwischen ebenfalls wirklich hochgeschätzten zukünftigen Basics-Lieferanten meinerseits, dem Muso Koroni, gelandet und haben Stefan ausgestattet. Sehr lieb, wie er sich nicht über die türkisfarbene Hose drübergetraut hat – immerhin war er sie anprobieren, kam jedoch wieder umgezogen mit der Hose in der Hand raus und meinte „Ein Mann muss seine Grenzen kennen.“ Fand ich sehr sympathisch. Zumindest haben wir ihm das dunkle Gelb einreden können!

Und nein, ich bin stark geblieben. Dass die Jasmin mir aber vegane Lippenpflegestifte geschenkt hat, steht auf einem anderen Blatt. Die dürft ich bitte ja sogar kaufen 😉 Danke nochmal, Jasmin!

Aber zurück zu Stefan… wie nett er schreibt, ich bin ganz begeistert. Und auch wenn er das jetzt nicht ganz so mögen wird, ich musste unbedingt ein ganz hübsches Hoppala screenshotten – er hat meinen Blog von „Ein Jahr ohne Kleiderkauf“ in „Ein Jahr ohne Kleidung“ umgetauft. Ich weiß ja nicht, wie sehr das für meine Umwelt von Vorteil wäre….

Screenshot Kurier.at

Screenshot Kurier.at

Wir waren danach noch gemeinsam in einem Lokal und ich hab mich komplett verratscht mit ihm – bin gleichmal zu meinem nächsten Termin zu spät angerauscht. Aber es war einfach so spannend, über die ganzen Hinter- und Abgründe der Textilproduktion zu reden! Bin schon gespannt, wie er diesen zweiten Teil der Geschichte gestalten wird….

Ach ja, und falls durch diesen Artikel neue Leser zu mir stoßen: Mich gibts auch auf Facebook!

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Überinspiriert

Obwohl ich es immer noch ein bissl absurd finde, dass so viele Medien über die Tatsache, dass eine junge Frau sich ein Jahr lang keine neue Kleidung kauft, berichten, muss ich jetzt doch von noch so einer Interviewszene berichten. Ich hatte ja bereits zwei TV-Auftritte, von denen ich einen sehr super finde, den anderen nicht ganz so. Letzterer ist noch nicht ausgestrahlt worden und ich fürchte, ich werde euch da erst im Nachhinein berichten, wenns gelaufen ist.

Heute war meine dritte Einladung zu einer TV-Aufzeichnung, und so super wars noch nie. Ich war nämlich eingeladen in einer Talkrunde bei Barbara Stöckl (Sendung Stöckl am Samstag – wird am 29. ausgestrahlt). Und neben der Tatsache, dass Frau Stöckl nicht nur wirklich gut vorbereitet war und auch den Leuten echt zuhörte (das ist nicht selbstverständlich!), waren die restlichen Gäste wirklich inspirierend.

Unter anderem (und mir) war da nämlich zum Beispiel Sandra Krautwaschl. Die Frau hat nicht nur einen superlässigen Nachnamen, die hat auch eine superlässige Mission – sie lebt seit mittlerweile drei Jahren mit ihrer Familie weitgehend plastikfrei. Ja, keine Zahnpastatube, keine Tupperware, keine Plastiktrinkbecher. Natürlich muss man Kompromisse machen – Kinderspielzeug, Fahrradgriff, ich tipp mal auch auf Haarfön…. Sandra hat auch ein Buch drüber geschrieben – und ich bin direttamente nach meiner Ankunft zuhause vorhin aufs Rad und rüber zum Buchkontor, gleich mal bestellen. Freu mich schon drauf, es zu lesen! Bis dahin schau ich mir mal die Website durch mit all ihren lieben Videos!

Auch noch dabei war Lilian Klebow, die Schauspielerin. Ich muss gestehen, ich habe sie noch nie „in Action“ bzw. in einer Rolle gesehen. Was aber auch komplett wurscht ist, die Frau ist auch ohne Rolle, sondern als sie selbst schwerstens leiwand. Nachzulesen hier auf ihrem Blog: Make a difference – wie wir jeden Tag die Welt retten können. Die mag ich, hab ich beschlossen.

Die Diskussion war echt toll – und ging im Gästeraum im Anschluss gleich mal weiter….. das Schöne ist, dass wir alle, so unterschiedlich unsere Ansätze auch sind, irgendwo das Gleiche wollen. Und das ist so schön, so motivierend, ich freu mich grad einfach! Ich bin schon wirklich neugierig auf die Sendung – und hey, ich hatte sogar (zumindest oben) etwas Ökofaires an, tirili!

Nunu wartet auf den Gang ins Studio:

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Nunu gastbloggt

Keine Zeit zum Bloggen, aber Hauptsache, woanders gastbloggen… Oleole, schiefe Optik! Die liebe Andrea von bewusstkaufen.at hat mich kürzlich eingeladen, mal einen Gastbeitrag bei ihnen zu schreiben. Ich fühle mich sehr geehrt und bitteschön, hier ist der Text – und hui, das Schreiben des ersten Absatzes hat gestern einige Lacher erzeugt…:

Gastbloggen für Bewusstkaufen.at/blog also. Spannende Anfrage. Ich kauf doch gar nix, ich kaufe also nicht bewusst, ich kaufe bewusst nicht. Doch auch beim bewusst nicht kaufen lernt man bewusstes Kaufen.

Was ich sonst so geschrieben habe, könnt ihr hier lesen.

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Pläne, Pläne, Pläne…

Ich bin grad schwer motiviert, auch aufgrund eurer so vielen, lieben und positiven Rückmeldungen auf meinen TV-Auftritt! Und obwohl ich weiß, dass im September (WearFair! Hinkommen!) und im Oktober (FH! Nicht hinkommen! 🙂 ) die Zeit doch eher knapp ist, möchte ich unbedingt meine nächsten Projekte angehen.

1) Ich wollte in das Strick-Café. Freiwillige vor, wer kommt mit? Mich persönlich würds ja sehr freuen, wenn ich da mit meiner Kremser Stalkerin hinschauen würde – und natürlich noch mit einigen anderen! Der Pullover ist fällig. Grau soll er werden, und gemütlich.

2) Frau Ena, wann daten wir? Da wartet noch ein Mantel darauf, von uns beiden produziert zu werden 🙂 Ich habe natürlich noch viel Geduld aufgrund der derzeitigen Wohnsituation deinerseits (Ena hat aus einem Kinderzimmer kürzlich drei gemacht).

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Ichkaufnix in ATV Life

Also. Ich war im Fernsehen. Und ich muss zugeben: Ich hab mich selbst schon anschauen können. Stirnfransen schneiden sollt ich wiedermal. Und fasten. Aber mei, ich red mich jetzt mal auf Kamera und fünf Kilo mehr und so raus …. Und ja, ich rede so. Mit viel „Gesicht“…

Hier gehts zum Video – Sendung vom 4.9., für eine Woche online, und die/derjenige unter euch, der weiß, wie ich mir das runterspeichern kann (ich weiß, dass es geht, nur halt nicht, wie), dem winkt meine ewige Dankbarkeit!

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