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News, Linz und Nerven

Also ich gebe ja zu – diese Geschichte hatte ich selbst angeleiert, aber alles, was seither passiert ist, ist mir wirklich passiert, ohne dass ich etwas dazu getan hätte. Umso mehr freut, ehrt und bauchpinselt es mich. Am schönsten ist es, wenn solche Dinge überraschend passieren.

Als ich mit dem Projekt begann, wollte ich nicht groß drüber reden, geschweige denn bloggen. Dann hat das Bloggen irgendwie eine Eigendynamik bekommen – anders gesagt: Es macht einfach wahnsinnigen Spaß. Auch im Laufe der ersten Monate hat sich mein Fokus mehr und mehr Richtung „Wo kommt das Zeug eigentlich her?“ (und „Wie zur Hölle kann ich das selbst machen, ohne entweder meine Nerven oder die Nähmaschine zu ruinieren?“) verschoben. Meine Shopping-vermiss-Anfälle werden immer weniger – nur noch hin und wieder könnt ich mich in den Popsch beissen, wieso zur Hölle ich mir ein ganzes Jahr vorgenommen hab.

Zum Beispiel, wenn ich von der WearFair höre. Ich werd sooowas von dort sein. Obwohl ich nichts kaufen darf. Aber auf einem Haufen ganz viele Aussteller, die ökologisch und sozial einwandfreie Mode anbieten – und damit ganz viele Alternativen für 2013 kennenzulernen, das lass ich mir definitiv nicht entgehen! Linz, ich komme!

 

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Wie ich weiß, dass ich das Richtige mache

Das hier ist ein blogrelevanter Blogbeitrag, nix für die, die nur wissen wollen, ob ich denn endlich shoppen war und somit nicht durchgehalten hab (ein Gefallen, den ich euch übrigens nicht tun werde, ätschbätsch!).

Mein Bruder. 11 Jahre älter – und seit ich mich erinnern kann, ist es ihm hinreissend wurscht, „in“ oder „cool“ zu sein. Er ist einfach, wie er ist. Was neu, in, cool, anders ist – wird erstmal belächelt. Bins schon gewohnt. Nach einigem Zögern hab ich ihm Mitte Februar von meinem Projekt und dem Blog erzählt. Bloggen, noch dazu über nix Technisches, keine Software-Tests oder so – nix für ihn. Nicht seine Welt. (Und alle, die wissen von wem ich rede: Mode auch nicht so unbedingt, hihi!). Und was diesbezüglich also nicht seine Welt ist, wird erstmal verarscht. Oft auch, weils von dem kleinen Schwesterlein kommt. Einfach zuerst mal draufhauen, dann überlegen. Und gelobt wird überhaupt nur zögerlich, wenn man eigentlich in Blödellaune ist. Auch das bin ich schon gewohnt. Ist nicht tragisch und weit weniger schlimm, als das jetzt klingt. Wirklich, ich hab ihn ehrlich lieb, und seine Sprüche sind oft mal auch wirklich lustig. Ich weiß, dass er oft stolz auf mich ist und gut findet, was ich mach – meistens. Nur sagt ers halt nicht oft.

Ebenjener Bruder hat mir kürzlich eine Mail geschickt, in der einfach nur ein Link zu einer App, mit der man mobil wordpress-bloggen kann, drin war.

He approves.

Yeah.

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Eingebung

Vor lauter Beschäftigung mit dem Thema hat mich letztens ein Gedanke überrollt: Ich war zu Schulzeiten die klassische Außenseiterin. Größer als alle Burschen in der Klasse, Mädls sowieso, mit 15kg weniger als heute bei den anderen die „fette Sau“, habe andere Musik gehört als die meisten (Für Insider: Die anderen waren der U4-Dienstag, ich war der U4-Freitag und -Sonntag), habe einen anderen Schmäh gehabt, und mit einem guten Buch am Bett war mir lange wichtiger als mit einem schlechten Küsser im Bett (ist übrigens heute noch so – nur dass ich inzwischen weiß, was einen guten Kuss ausmacht).

Meistens war das auch in Ordnung, ich hatte immer schon gute Freunde, mit denen ich zusammenhielt, die Nachbarin, der Volksschulfreund und später die Tanzschulpartie. Aber ich könnte nicht behaupten, dass mir mein Außenseitertum immer rotzegal war. Im Gegenteil, es gab Zeiten, da wollte ich unbedingt zur Mädchenclique meiner Klasse dazugehören. Und das definierte ich über Kleidung. Wenn ich nur diese Schuhe/eine Markenjeans/jenen Pulli hätte, dann würde TheresaAndreaValerieLucieIsabel mich gut finden. Was muss ich meiner Mama auf die Nerven gegangen sein damals….

Dann begann die Uni, ich zog in eine WG – und alles wurde anders. Mein Freundes- und Bekanntenkreis explodierte, ich verbrachte meine Wochenenden mit einem Hintern auf fünf Parties, und ich wurde mutiger, optisch gesehen. Zog das an, was mir gefiel. Und fand es toll, dass ich mir dank gegebener Nachhilfestunden immer wieder neue Sachen leisten konnte, ohne durch den Filter „Mama zahlt, Mama urteilt“ gehen zu müssen.

Mein Verdacht: Es besteht ein Kausalzusammenhang zwischen meinem früheren Außenseitertum und meinem Drang, mich über Kleidung zu definieren – und das tue ich. Ich weiß, dass ich viel mehr bin als meine Hülle – ich bin stark, positiv, lache gerne und als deppert würd ich mich jetzt auch nur hin und wieder bezeichnen – aber: Es ist mir wichtig. Kleidung gibt mir Sicherheit.

Im Zuge dieser „Erleuchtung“, wo diese Gefühle herkommen, ist mir noch etwas aufgefallen: In meinem Freundeskreis befindet sich keine, die mich an TheresaAndreaValerieLucieIsabel erinnert.

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Die Kleidersaison ist eröffnet!

Hach, so schön, endlich wieder traumhaftes Sommerwetter, das Thermometer klettert täglich rauf auf bis zu 30 Grad – und noch dazu verlängertes Wochenende 🙂

Vergangenen Sommer meinte eine Arbeitskollegin:

„Wahnsinn, du hast echt jeden Tag ein neues Kleid an!“

Meine Reaktion?

„Challenge accepted!“

Musste heute an diese Challenge denken, als ich meinen Kleiderschrank mal wieder ausräumte, auf der Suche nach dem einen, schönen, schwarzen CoraKemperman-Kleid, mein absoluter Sommerlieblingsfetzen… Bin gespannt, was länger hält: Das schöne Wetter oder meine Möglichkeit dazu, täglich ein neues Kleid anziehen zu können.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Das ist übrigens das andere (nicht das heutige) schwarze Superkleid von Cora Kemperman. Plus das ist Vorfreude auf Juni, wo mich Rom für ein Wochenende wieder haben wird. Das letzte Mal Rom war am ersten meiner vielen 29. Geburtstage – und ich in jedem Schuhgeschäft. Kurz vor der Abfahrt dann die tollen roten Sandalen entdeckt, was war ich erleichtert. Ich glaube, diesmal wird Rom entspannter. Trastevere, Bars am Tiber, Espressi, Vespas und Aperolspritzer, ich komme! Gefeiert wird der 30er meiner ehemaligen Mitbewohnerin. Und damit sie sich nicht rausreden kann, hier auch nochmal ihre Ankündigung:

„..als eines der Highlights werde ich zum Beispiel meine Geburt auf der Piazza di Spagna mit einheimischen Komparsen nachzustellen versuchen.“

Im Dirndl bitte.

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Was Böses

Ich hab was Böses getan. Was auch meinen Öko/Fairtrade-Plan widerspricht. Aber: Ich habe ein paar Stiefel, die ich un-fass-bar liebe. Die tonnenweise CO2 an den Sohlen haben. Weil: Die gabs nur in den USA zu bestellen. Einer meiner liebsten Freunde lebt in den USA. Und den war ich vor einem Jahr etwa besuchen. Ich hatte ihn gebeten, mir diese Babies zu bestellen.

(c) SteveMadden.com

(c) SteveMadden.com

Ich meine, gebt euch mal DIESE Rückansicht! Es war Liebe auf den ersten Blick, und es ist Liebe auf ewig. Stolz (und gequält, weil sie beim ersten Tragen noch sehr eng waren) flog ich wieder nach Wien mit ihnen. Um in Wien den Einnäher in den Stiefeln zu sehen: „Made in Romania“. Die sind auch quasi einmal um die Welt gereist. Meinetwegen. Mein schlechtes Gewissen kompensiere ich damit, dass ich sie wirklich andauernd trage, ich habe im vergangenen Winter quasi meine ganze Garderobe auf diese Stiefel abgestimmt (ok, hauptsächlich. Ist ja nicht so, dass ich nicht noch viele andere Paare hätte). Mein Gewissen wurde durch ein einfaches „Die haben sich aber sooowas von ausgezahlt!“ beruhigt. Und abgesehen von den nicht wiedergutmachbaren Schiffs- und Flugmeilen denke ich wirklich so: Diese Stiefel haben sich durch mein häufiges Tragen ein kleines bißchen mehr in Richtung „sinnvoll“ (eine Einbahnstraße, auf der man am Weg in Richtung „nachhaltig“ zwangsweise durchmuss) bewegt.

Aber Achtung, jetzt wirds gleich wieder weniger sinnvoll. Ich wünsch mir noch so ein Paar. Von all meinen viiielen Paar Stiefeln ist dieses Paar einfach nur perfekt! Einfach. nur. perfekt. Und noch gibt es sie. Im Ausverkauf noch dazu. Es gibt sie sogar in hellgrau (seltsamerweise „olive“ genannt. Aber meine schwarzen laufen auch unter „grey“). In meiner Größe. Ich könnt heulen – doppeltes Verbot grad. Sowohl Shoppingboykott als auch knappe 70 Dollar Versandkosten nach Österreich minimum.

Lustig – ich bin komplett überzeugt, dass ichs schaffe, und ich weiß, dass ich dieses Jahr nix kaufen werde. Daran ändern auch diese Stiefel nichts. Was mich nervt, ist das Gefühl, 2013 wirds die nicht mehr zu bestellen geben. Weil dann die neue Kollektion da ist und dieses Design auf Nimmerwiedersehen verschwunden sein wird.

Und drum hab ich was Böses getan. Von dem ich noch gar nicht weiß, ob es funktionieren wird. Ich hab ebenjenen Freund in den USA gefragt, ob er nicht die Schuhe bestellen will und sie mir 2013 „verkaufen“ will. Ich hab überhaupt kein Problem, sie erst in einem Jahr zu haben – aber ich weiß einfach, dass es dieses Paar sein muss. Nicht die Levis-Boots von letztens, nicht die von Februar, nein. Die hier.

Ich weiß nicht, ob ers machen wird.

 

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Päpstlicher als der Papst?

Je mehr ich recherchiere, desto klarer wird mir: Ab 2013 gilt Fairtrade und Öko, selbstgemacht und Second-Hand in meinem Kleiderschrank. Aber gleich mal aus Selbstschutz (und ich geb hier gewaltig Schwäche zu): Mir gefällt der Gedanke nicht, mich NUR noch auf Öko- und Fairtradelabels zu konzentrieren.

Das ist bei mir so wie mit dem Fleischessen. Ich esse wirklich wenig Fleisch, ich koche niemals Fleisch selbst, und im Grunde könnte man mich als 99%-Vegetarierin bezeichnen. Mir passiert sogar manchmal, dass ich beim Kochen im Nachhinein draufkomme: Hoppla, das war jetzt vegan. Lecker! Aber auf der anderen Seite: Mir schmeckt ein Steak, medium-rare, auch gut. Ich brauchs nicht, aber ich weiß, dass es mir schmeckt. Und würd ich sagen: Ich bin ab heute Vegetarierin, dann lässt mich der Gusto auf das größte Steak überhaupt einfach nicht los. Darum sag ichs einfach nicht, enge mich so nicht ein und bekomm auch keine Lust aufs „Verbotene“.

Langer Rede kurzer Sinn: Beim Shopping gehts mir genauso. Der Plan, die Marschrichtung ist klar – aber ich mag kein Moralapostel werden.

Nicht schlecht, fange bereits nach weniger als einem Drittel der Zeit an, mir das konventionelle Shopping schönzureden…oioioi….sind das etwa doch Entzugsentscheidungen?

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Das Schuh-Dilemma

Draußen wird grad wunderschön warm (meinem kratzenden Hals sollte das auch mal jemand sagen…) und ich freu mich. Sonne, warm, gut! Frühlingsbeginn hat modisch gesehen jedoch auch immer ein bisschen ein trauriges Smiley dabei: Ich kann meine geliebten Stiefel nicht mehr tragen. Habt einen schönen Sommer in der Kiste, geliebte dunkelblaue Rauhlederstiefel, und seid lieb zu euren roten Schwestern, und auch ihr, meine innigst verehrten schwarzen Boots mit dem roten Zipp hinten drauf, macht es gut..

Ich habe leider recht breite Füße, brauche Senkfußeinlagen, und eine optische Wohltat sind diese zwei Dinger da unten bei aller Liebe und mit oder ohne Nagellack auch nicht. Es ist nicht so, dass ich nicht sonst auch noch genug Schuhe hätte – aber wenns wirklich heiß wird, dann haben meine Füße auch noch die charmante Angewohnheit, größer zu sein als sonst. Größer, als sie in Schuhgeschäften beim Sommerschuhkauf sind. Sommer und Schuhe ist einfach bäh. Werd wohl auch diesen Sommer wieder in diversen Flipflos und meinen acht Jahre alten, aus genau zwei Lederriemen und einer Schnur bestehenden weißen Sandalen wohnen. Und mir einen Schuster suchen, der mir beibringt, wie ich selbst solche Sandalen herstelle.

 

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Hoppla, Tag 100!!!

Aaaalter Falter, trotz Zähler am Handy (!) hab ichs fast  verpasst: Ich hab Jubiläum!! Jetzt hab ichs auch geschafft, ich bin dreistellig – mich zipfts ja immer ein bissl an, dass ich hinter Katrin und weit hinter Kerstin bin. Aber schauen wir der Sache ins Auge: Ich werd wohl nicht aufholen. Lustig, als ich den Termin vereinbarte, wusste ich nicht, dass ich genau an Tag 100 meinen Nähkurs machen würde. Was wird wohl an Tag 200 sein… die erste Kollektion….Polsterüberzüge? 🙂

Und nein, Shopping geht mir überhaupt nicht ab. Kleidershopping. Das mitm Büchershopping, das wird dann wohl das Projekt 2013…

Nein, ernsthaft: Ich hab richtig, ernsthaft Spaß an der Sache! Ich spar mir was, es geht mir aufgrund der Größe meines Kleiderschrankinhalts nix ab, ich freu mich jeden Tag in der Früh, mir zu überlegen, was ich denn heute anzieh, ich freu mich wie deppert über jedes einzelne Like auf Facebook (weil ich da dann meine Leser so per Profilfoto richtig SEHE, was mir ganz viel Motivation bringt – ich schreib nicht für die anonyme Masse. Das mach ich beruflich, dankesehr…), ich liebe meinen Drang zum Selbermachen grad, ich fühl mich wahnsinnig geehrt über diverse im positivsten Sinne MERKWÜRDIGE Begebenheiten, danke all meinen lieben Kommentatorinnen, und ich bin selbst ganz gespannt, in welche Richtung ich mich im Laufe des Jahres noch weiterentwickle. Dass ichs durchhalte, daran hab ich nicht die geringsten Zweifel! Tschakka!

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Ich rieche Fisch…

Mein Shoppingboykott hat bekanntermaßen erst am 16. Jänner und nicht schon am ersten begonnen. Warum? Weil ich noch ein Wochenende in Barcelona war. Weil in Barcelona Desigual gaaaaanz groß ist. Und weil ich Desigual liebe. Und weil das so ist, war ich am 14., dem Samstag, nochmal im Desigual-Store – und hab nix gefunden. Komplette Überforderung vor lauter Muster und Farben. Aber dann am Flughafen am Sonntag. Alles noch offen, der Holde grad irgendwo, und ich mitten im kleinen, aber feinen Desigual-Store in der Duty-Free-Zone. Und mit mächtig Bammel im Handgepäck, mein Jahr ohne Kleiderkauf würde am nächsten Tag starten. Das Ergebnis: Ein Panikkauf, den ich inzwischen heiß und innig liebe: ein Mantel.

Nachdem ich auch sonst noch einige Teile von Desigual im Schrank hängen hab, wollte ich mich mal ein bißchen informieren, wie dass denn bei denen so ausschaut mit Nachhaltigkeit, Umweltschutz und ähnlichem. Bis auf ein, zwei Interviews, in denen der Boss zugibt, in China und Indien nähen zu lassen, fand ich wirklich kaum etwas. Sehr verdächtig. Der Google-Begriff „Desigual Kritik“ ist kaum ergiebig. Dann fand ich auf der Desigual-Homepage den Press-Corner.

Zur Erklärung: Auf einem Press Corner der Website eines Unternehmens sollte man mirnixdirnix, SCHNELL die relevanten Infos, die neuesten Presseaussendungen plus hochauflösende Fotos finden, und ganz wichtig: Ansprechpartner, Kontaktadressen. Warum ich das weiß? Das ist mein Job! (Und keiner schaut sich jetzt auf der Homepage meines Arbeitgebers um…ich red mich hiermit auf den geplanten Relaunch raus…)

Nicht so bei Desigual. Für den Press Corner braucht man eine Anmeldung. Ganz brav hab ich alle meine Daten angegeben – und es funktionierte nicht, ich war „not authorised to view this page“ (auch, als ich schummelte und die Zeitung angab, bei der ich früher mal geschrieben habe). Desigual – ich mag euch wirklich, wirklich, wirklich gerne, ich liebe eure Looks. Meistens. Aber ihr habt definitiv was zu verstecken.

Ich bleib dran. Das find ich jetzt spannend. Aber ich vermute, ich brauche spanische Übersetzungshilfe. Uli? Hella? Manu? Freiwillige vor, bittebittebitte 🙂

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Habenwollen nach dem Jahr

Hab mich selbst duch die im letzten Beitrag angegebenen Shops durchgeklickt. OK, beim Waschbärversand ist mir wirklich zuviel „Jute-statt-Plastik-Mief“ bei den Frauenkleidern, aber Slowmo rockt!! Diese Kombi find ich SUPER, allerdings find ich leider das Top nicht im Shop….wenns das in ein bissl dünkler gäbe. HACH!! Das kommt auf die Liste, gleich nach Sockenpulli und Ina-Kent-Tasche

www.slowmo.de

 

 

 

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