Archiv des Autors: nunette

99 Jahre – fast 1000 Kleider

Wow. 99 Jahre alt und täglich am Nähen. Vielleicht hatte Oma doch recht, als sie meinte, sie würde mir ihre Nähmaschine nur borgen, weil sie grad nicht so gut sehe, aber vielleicht hat sie ja doch wiedermal Lust aufs Nähen….

Eins ist sicher: In der Pension werd ich wie eine Wahnsinnige stricken und nähen für andere.

Verdammt, Embedden geht nicht. Hier gehts zum Video

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Denn sie wissen nicht, was sie tun …

…ach, ich doch auch nicht.  Ich kapier den Schnitt nicht.

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Und darum: Ab ins Freie. Schönen Tag!

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Lob, wem Lob gebührt!

So, ein Nähwahnbeitrag kommt noch, aber ich muss jetzt echtmal das Nähcenter loben. Nochmal, quasi. Nicht nur, dass sie mir nach dem Unfall letztens und dem Hinweis, dass mir die Maschine bei dicken Stoffen sehr quietschend und laut vorkommt, gleich mal die ganze Maschine komplett ausgetauscht haben (mit den Worten „Na, die ist so neu, da habens ja dann nur ein blödes Gefühl, auch wenn wir nix finden, die tausch ma gleich ganz aus!“) sowie einen neuen Nähfuß  gesponsert, nein, sie nehmen auch meine billige Hofer-Overlock in Reparatur. Bei der ging seit kurzem gar nix mehr, Nadeln brachen sofort ab, und die Geräusche waren auch nicht sonderlich erbaulich, die sie von sich gab. Greifer sind verbogen, weil das ganze viel zu locker verschraubt war, Samstag kann ich sie holen, kostet 20 Euro. Ich find das toll. Ein Wochenende mit zwei funktionerenden Nähmaschinen, wie toll das wird!

Und noch toller find ich, wenn die Mundpropaganda so gut funktioniert, dass ich gleichmal beim Hinbringen der Overlock einen Freund treffe, genaugenommen den Mann von Ena, meiner persönlichen Nählehrerin, der ihre Maschine zum Service bringt. 🙂

nähcenter

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Ein energiearmer John Lennon

An einem Tag wie gestern konnte nix schiefgehen. Warum? Weil ich John Lennon am Busen hatte. In Form eines ziemlich coolen Shirts. Dieses Shirt habe ich zur Verfügung gestellt bekommen. Warum? Weil sich wiedermal ein schöner Zufall ergab. Ich wollt immer schon diese angebliche Wunderfaser Tencel testen, und eine Freundin verkuppelte mich mit Birgit. Birgit wiederum ist eine Unterstützerin dieses Webshops, in dem es nur Tencel gibt. Und wir beide spielen jetzt das alte Blogger-Spiel: Ich teste ein Teil, das ich von ihr bekomme, und stelle es vor. Oft will ich das nicht spielen, aber die Gelegenheit war einfach gut. Und Freunde oder Freunde von Freunden… ihr kennt das ja. 

2014-08-13 18.19.31bloig

Also. Tencel. Diese von der österreichischen Firma Lenzing entwickelte Faser ist soooo viel lässiger als klassische Viskose.

„Die Faser wird in einem einzigartigen geschlossenen Herstellungsprozess basierend auf einem Lösungsmittelspinnverfahren hergestellt. Das (dermatologisch und toxikologisch unbedenkliche) Lösungsmittel wird hierbei fast zu 100% im Kreis zurückgeführt. (..) Ein weiterer wichtiger Umweltaspekt ist der Wasserverbrauch. Herkömmliche Baumwolle benötigt bis zu 100 Mal mehr Wasser als TENCEL für die gesamte Produktion inklusive Zellstoff.“

Obendrein ist Tencel in der Herstellung sehr energiearm, und einfach iiiiiiirre weich. Herrlich, echt. Von Tencel hab ich schon sehr früh zu Beginn meiner Shoppingdiät gehört. Nur irgendwie ergab es sich nie, dass ich etwas sah und auch wollte, das aus Tencel ist. Das mit dem Wollen wird sich jetzt ändern. Tolles Material. Aber Achtung, das heißt jetzt nicht, dass Viskose im klassischen Sinn immer gut ist, im Gegenteil, da werden ziemlich gscheit Chemikalien eingesetzt, und der Energieaufwand ist auch nicht grad ohne – dass genau das bei Tencel nicht der Fall ist, macht die Faser eben so besonders. 

Obendrein: John Lennon! Das Design stammt von NFNTY – und ist entstanden aus der Idee eines jungen Innenarchitekten, der einerseits gern Porträts malte, und andererseits in einem Steinbruch in seiner Gegend auf die Idee gekommen ist, Porträts in einer solchen kantigen Form zu erstellen. Ich hab mich gestern den ganzen Tag sehr Hipster gefühlt damit, bitte. Sind auch grad im Ausverkauf, hier entlang! 

 

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Betriebsunfall im Hause Kaller

Im Büro viel los, außerdem ein bissl Freizeitstress: Gestern war ein Tag zum zu Hause verkriechen. Hinter der Nähmaschine nämlich. Bis zu einem lauten „Krach“ und einem abgebrochenen Teil vom Nähmaschinenfuß. Hmpf. Unfall. Und keeeeine Ahnung, wieso. Werd die Maschine wohl demnächst wieder ins Nähcenter bringen und nochmal anschauen lassen. Sind sicher nur Anfangsschwierigkeiten. Wir gewöhnen uns schon noch aneinander. Und mein Kleid, das mach ich halt in Etappen fertig. Bin schon ganz glücklich, dass ich den Halsausschnitt mal RICHTIG gesäumt hab. Yey!

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Absichtlich unscharf und zammgschnitten, damit man nur das halbe Chaos hinter mir sieht und nicht das ganze…

Aber dieses Multitasken ist was Herrliches: Am Laptop rennt die erste Staffel Friends, nach Entdeckung dieser Zusammenhänge muss ich mir einfach die Chandler und vor allem diese wahnsinnsgeniale Phoebe geben. Ich frag mich nur, was ich mit den ganzen Kleidern mach, die ich mir grad eins nachm anderen nähe, rein aus meditativen und lernen-wollenden Gründen. Das werden vielleicht Tauschparties demnächst 🙂

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Nachdem der Nähfuß dann meier war, hab ich die alte Maschine wieder ausgepackt, erstmal eine halbe Stunde lang geflucht, weil wieder dauernd der Faden gerissen ist, und dann nach viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel Herumspielen die neue Tasche an den Henkeln neu vernäht – da haben ein paar neue Nähte hermüssen. Hiermit erledigt. Für die groben Dinge ist sie ja doch zu gebrauchen, die Omaschine.

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Der Greenpeace Fashion Guide geht in die zweite Runde

Hui, heut blogspamme ich mal wieder, aber mir ist halt grad noch was ganz Wichtiges eingefallen: Der Greenpeace Fashion Guide, mein zweitliebstes Baby nach diesem Buch, geht in die zweite Runde. Die nächste Ausgabe inkludiert auch Webshops aus Österreich und Deutschland (weitere Länder will ich aufgrund des längeren Transports nicht mit reinnehmen, aber Deutschland find ich insofern wichtig, als dass da sooooooooooooooooo viel passiert in Sachen Fairer Mode – wer mir aber Tipps von Webshops, die in der unmittelbaren Nähe von Österreich angesiedelt sind, liefern will, schau ichs mir gerne an!).

Ich hab durch eigene Recherchen schon eine ziemliche Liste beisammen, um genau zu sein, über 200 Online-Shops, aber ich würde mich jetzt auch gerne mal aufs Wissen der Crowd stürzen: Los, lieferts mir alles, was euch einfällt an Webshops aus den Kategorien

  • bio und fair
  • Stoffe/Wolle bio und fair
  • Upcycling
  • Vintage
  • Heimtextilien bio und fair
  • Second Hand
  • Tauschbörsen

Also, das soll jetzt kein los-jetzt-Imperativ sein (auf die bin ich selbst extrem allergisch), sondern ein bittebittebittebitte, ich würd mich über neue Inputs total freuen!

Bis der neue Fashion Guide online geht, könnt ihr noch den alten downloaden – sämtliche darin enthaltenen Adressen werden im neuen auch drin sein, und eben: Noch viel mehr! Mit dem neuen Fashion Guide ist dann im September zu rechnen, übrigens! Ich freu mich!

shoppingguide (2)

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Stark angefangen, stark nachgelassen

Die DPA hat eine eigene Umfrage in Auftrag gegeben – es ging ums Kaufverhalten. Bei der TT kann man den gesamten Artikel nachlesen. Der Artikel fängt fantastisch an:

Bei einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag der dpa sagten fast neun von zehn befragten Verbrauchern, für sie seien faire Produktionsbedingungen in der Textilbranche „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“. Fast jeder Dritte Befragte sagte, er würde auf keinen Fall ein T-Shirt, eine Jacke oder ein Kleid kaufen, von dem bekannt sei, dass es unter unmenschlichen Produktionsbedingungen herstellt worden sei. Weitere 49 Prozent gaben an, ein solches Produkt „eher nicht“ kaufen zu wollen.

Doch dann gehts bergab:

Bei einer vor einigen Monaten veröffentlichen Umfrage des Bundesverbandes des Deutschen Textileinzelhandels gaben jedenfalls nur sieben Prozent der Händler an, dass sich die Kundenanfragen nach den Produktionsbedingungen deutlich verstärkt hätten. Viele Konsumenten halten offenbar den Preis des Produkts noch für das zuverlässigste Signal in Sachen Herstellungsbedingungen. Gut die Hälfte der aktuell befragten Verbraucher meint, ein T-Shirt solle mindestens zehn Euro kosten. Weitere 29 Prozent meinten, mindestens 5 Euro seien angemessen.

Und wirklich traurig wirds am Schluss:

Einfacher haben es natürlich jene Konsumenten, denen die Herstellungsbedingungen egal sind. Besonders unter jungen Leuten sind das gar nicht so wenige. Immerhin jeder vierte Befragte im Alter zwischen 18 und 24 Jahren gab an, die Frage der Produktionsbedingungen sei beim Shoppingbummel für ihn ohne große Bedeutung.

Gibt nicht viel Hoffnung für die Zukunft – und fühlt sich in etwa so an wie das Wetter da draußen. Wäh. Ich wünsch mir mal gscheiten, aber realistischen Ethik-Unterricht an den Schulen anstelle des „Herr Fesser, kömma bitte an Film schauen“-Religionsunterricht wie ich ihn damals erleben „durfte“.

 

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Ich hab die Größten übersehen!

Taaaagelang hab ich jetzt gesucht. Echt jetzt. Ich wollte wissen, wer von den ganzen Textilanbietern in Österreich eigentlich der Größte ist. Ists der Textilschwede oder doch der KiK? Und wie sehr spielen da Anbieter wie der Hofer rein? Und überhaupt, da gibts ja auch noch Pimkie. Pimkie ist ja ein Phänomen, find ich. Nicht groß, man denkt sich: Hui, von denen gibts sicher nicht viele – und dann findet man in jeder Kleinstadt einen Pimkie.

Dann wurde ich dank eines Bekannten endlich fündig. Und was da an erster Stelle der Läden in Österreich stand, überraschte mich ordentlich: NKD.

Wie? Wer? Was? NKwie? Mir waren die überhaupt kein Begriff. Dann stellte ich fest: Ok, fünf Minuten mit dem Fahrrad ist einer entfernt. Und wui, es gibt zirka fünfmal so viele NKDs in Österreich wie Pimkies. Irgendwie ist diese Kette komplett unter meinem Radar geblieben – dabei sind sie mit Abstand die Größten in Österreich! Ganz ehrlich, ich kannte die nicht! Macht mich das jetzt zu einer elitären Tusse oder zu einem blinden Maulwurf oder zu einer viel zu sehr in ihrer eigenen Zielgruppe und -sparte Gefangenen? Keinen blassen Schimmer, aber ich habe definitiv Aufholbedürftnis.

Screenshot (c) nkd.com

Screenshot (c) nkd.com

Na gut, dann mal ein bissl Recherche! „Wir machen es günstig, gut, schön und mit Herz.“ – das steht als Leitsatz auf der Website. Aha. Sagt jetzt noch nicht wirklich rasend viel aus. Könnte jetzt eigentlich bei einem Friseur, einem Handy-Reparateur oder auch einem Chirurgen drüberstehen. Ich klicke mich weiter zu den Informationen über den Einkauf, da steht das selbe Blabla dann etwas ausführlicher: „Vom Hauptsitz des Unternehmens in Bindlach bei Bayreuth aus findet die Planung aller Aktivitäten auf nationaler und internationaler Ebene statt. Dazu gehört auch der gut durchdachte und an die Wünsche unserer Kunden angepasste Einkauf unserer Produkte. Unsere Spezialisten aus der Abteilung Einkauf setzen im Alltag unser Motto „Wir machen es günstig, gut, schön und mit Herz.“ in reale Artikel um, die es dann in unseren NKD-Filialen und im Onlineshop auf nkd.com zu kaufen gibt – natürlich zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.“ Hmpf. Das riecht echt danach, dass NKD ganz weit vorne ist, was die Nichtbeachtung sozialer und ökologischer Standards angeht.

Hübsch auch der Satz zur Qualitätssicherung: „Auch wer auf günstige Preise achtet, kann qualitativ hervorragende Produkte erwarten. Darauf können sich unsere Kunden verlassen. Das Schlüsselwort heißt Qualitätssicherung. Produktionskontrollen bei unseren Lieferanten gehören ebenso dazu wie Qualitätskontrollen direkt bei uns im Haus. Hier arbeiten wir mit international tätigen Prüfinstituten und -Laboren zusammen.“ Einkaufsbedingungen und Lieferantenhandbuch sind dann gleich mal passwortgeschützt – ok, na gut, seh ich irgendwo ein bissl ein, aber von Transparenz ist da sowieso nicht viel zu sehen.

Arg! Ein Anbieter, der aber sowas von komplett unter meinem Radar ist, ist mit ich glaub über 300 Filialen der mit Abstand größte in ganz Österreich. Etwas versteckt finde ich dann Hinweise, dass NKD auch Biobaumwolle anbietet, ja sogar GOTS-zertifizierte Produkte! Was ich nicht herausfinden konnte: Wie groß der Anteil am Gesamtangebot ist. Aber nirgendwo auf der gesamten Homepage steht was von Verantwortung, von sozialen Standards. Echt, das ist denen anscheinend wirklich pfeifegal! Unglaublich! Nichtmal das allgemeine Nachhaltigkeitsverantwortungsblabla (gut, das sonst mal echt nervt) haben sie wo stehen! Wobei, eigentlich ist das schon wieder straight: Wir haben Fast Fashion, wir pfeifen drauf, wir habens nicht. Punkt.

Straight auch eine Pressemeldung im vergangenen Jahr: NKD expandiert enorm (vor allem haben sie in den vergangenen Jahren viele Schlecker-Filialen übernommen), und einige Mitglieder der Geschäftsführung fanden das wohl nicht so leiwi. Erster Satz des Artikels: „Anlass sind unterschiedliche Auffassungen über den weiteren Expansionskurs des Unternehmens.“

Ja, das ist gradaus. Und die sind echt gradaus an mir vorbei. Hui, spannend, die werd ich mal im Auge behalten!

 

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Chinas Flüsse – ein Alptraum

Mir ist schlecht.

Von null (= hey, schöner Tag heute, juhu, liebe Kollegin endlich ausm Urlaub zurück) zu kotz.

Warum?

Deshalb.

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Nachhaltige Mobilität – was für ein Blabla

Heute mal ein Beitrag, der erstens nix mit Textil zu tun hat und zweitens gesponsert ist. Ich will mich am Blog zwar unabhängig halten, aber wenn ich was wirklich gut finde, dann unterstütze ich es gerne. Alle meiner Beiträge über tolle Geschäfte zum Beispiel sind komplett ungestützt, da entscheide ich mich einfach dazu, drüber zu schreiben. In diesem Fall hab ich etwas zur Verfügung gestellt bekommen – und finds so toll, dass das schon wieder zu einem Herzblutbeitrag wird.

Ich bin eine, die in der Stadt am liebsten mit dem Fahrrad fährt. Wenn sie nicht mit dem Fahrrad fährt, weil ihr der Weg zu steil a.k.a. weil sie zu faul ist und lieber noch ein paar Seiten ausm aktuellen Buch lesen will, dann nimmt sie die Öffis. Durch die wunderbare Lage meiner Wohnung bin ich auch sofort überall, ich hab in nächster Nähe Öffis in alle Himmelsrichtungen. Das Auto nehm ich ganz selten, eigentlich nur, wenn ich was abholen/liefern muss oder wenns aus der Stadt rausgeht (sowohl meine Eltern als auch der Schwiegerpapa haben das seltene Talent bewiesen, in Orte zu ziehen, wo weit und breit kein Bahnhof ist und man ohne Auto erschlagen ist). Und seit neuestem rollere ich auch. Das tu ich, weil eine Bekannte meines Bruders das Hirn und Herz hinter rollerstop.at ist und wir irgendwie im Netz übereinandergestolpert sind und ich jetzt temporär einen Roller testen darf.

So, und jetzt sind wir beim Thema „Nachhaltige Mobilität“. Wenn ich dieses Wort schon höre, rollts mir die vielzitierten Zehennägel hoch. Warum? Was ist das denn? Nachhaltig von a nach b kommen? Beim Schwiegerpapa komm ich leider nur mit Auto nachhaltig an. Im Vergleich zum Zug ist das Auto sicher nicht nachhaltig, Benzinverbrauch, Ausstoß usw. Aber  dieses ganze Blabla rund um nachhaltige Mobilität, die E-Auto-Produzenten setzen sich da ja auch drauf. Dabei verschiebens den Ausstoß einfach nur vom eigenen Auspuff in Richtung Schornstein des stromproduzierenden Kraftwerks. Is weit weg, sieht man nicht, boah, voll nachhaltig.

Fertig gewütet. Ich wollt nur mal klarstellen, wie blöd ich bei der Mobilität eine Unterscheidung in nachhaltig und nicht nachhaltig finde.

Zurück zum Roller: Ich sags euch, ich verlerne (nachhaltig) das Gehen 🙂 Am Roller Richtung Ubahn, dann von der Ubahn zum Bus an all den Leuten, die gemeinsam mit mir die U3 verlassen, gemütlich vorbeizischen, und von der Busstation ins Büro in einem Drittel der „zu-Fuß-Zeit“. DAS ist für mich nachhaltig. Und in das Sackerl vornedran lassen sich möööglicherweise auch der eine oder andere gekaufte Meter Stoff verstauen, hihi!

Ich liebe diesen Roller….

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