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Happy End

Und so schaut ein Koffer einer Frau aus, die ein Jahr lang nicht shoppen war, und dann wieder bei ihrer allerliebsten Marke überhaupt einkaufen darf. Biobaumwolle, recyclete Kunstfaser (wobei, bei der Kunstlederhose bin ich mir nicht ganz sicher, muss ich noch recherchieren), transparente und faire Produktion in Indien – und obendrein geniale Schnitte.

Happy End einer langen Love Story: Nachzulesen hier und hier und hier und hier und hier und hier und hierund hier und hier

Ok. Das war echte, langfristige Vorfreude. Und seit heute auch Abschiedsschmerz. Einkaufen bei Cora Kemperman ist nämlich immer mit einem weder im Zug noch im Flieger (samt Atmosfair, Leut!) billigen Ticket nach Amsterdam oder Brüssel verbunden.

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Neues!

Nachdem im Apartment nun doch das W-Lan funktioniert, ein schnelles Hallo aus Amsterdam. Ich habe mich durch einen Besuch bei Cora Kemperman zwar in etwas ähnliches wie einen Kaufrausch gestürzt und einige wunderschöne Teile erstanden, und mir wo anders um die Hälfte des Wiener Preises die Tasche gekauft, die ich mir bereits lange vor der Shoppingauszeit gewünscht hatte. Aber direkt danach war auch schon wieder Schluss mit der Shoppinglust. Auf diese beiden Shops hatte ich mich vorbereitet. In einem weiteren Shop, als es darum ging, mir ein trockenes Oberteil zu kaufen, weil ich meines wohl noch durch die Restverkühlung durchgeschwitzt hatte, wurde es mir zuviel. Wozu was Neues kaufen, wenn ich in 20 Minuten zuhause sein kann und dort trockene Sachen habe?  Ebenso im Wollshop: Feine Sachen, aber nix, was mich schnell ansprang – ich hab eh noch zwei Projekte zuhause liegen. Nach halbtäglicher Auszeit ist mein Einkaufsgewissen also wieder angesprungen 🙂

Ansonsten: Amsterdam ist wunderschön wie immer, leider auch grau und wolkenverhangen wie immer. Trotzdem fein!

 

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Müde Vorfreude

Müder als derzeit geht kaum, langsam hab ich so ein klitzekleines bißchen das Gefühl, dass ich mich mit meinen Jahresplänen und -projekten 2013 etwas übernommen habe. Aber mei, aufgeben tuat ma an Brief, sagt der Opa immer.

Aber morgen, da gehts ab nach Amsterdam, gemeinsam mit der liebsten Aniger. Deren vorsichtige Frage, ob wir dann eh am Wochenende nicht vor neun aufstehen würden, ich mit schallendem Lachen beantwortete. Um neun, da werd ich noch von den Stücken träumen, die ich tags darauf bei Cora Kemperman anprobieren werde 🙂

Also: Auszeit. Schüüühüüüss!

PS: Nicht vergessen – ins Dellago gehen, Gurkengesöff und so 😉

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Ein Monat danach

Erstes Kaufmonat um. Ja, ich hab ein paar neue Sachen.

  • DIIIIIIIIEEE Stiefel. Es ist Liebe. Pur und rein.
  • Gummistiefel. Hatte ich keine, hat mich einige Male letztes Jahr geärgert.
  • Strumpfhosen. Eine ist just im Büro wenige Tage nach Ablauf des Jahres gestorben, zwei wurden nachgekauft. Herrliche Teile. Endlich mal in ein bißchen Qualität investiert, ich hoffe, es zahlt sich aus.
  • Ich wollts eigentlich erst bei Finalisierung gestehen, aber: Ich hab die Teile von Anita schon. Mein Erstpulli war aber nicht ganz passend, passte aber glücklicherweise der Lady Grey. Am Zweitpulli wird gerade final gearbeitet. Aber die sind ja nicht wirklich gekauft, die sind getauscht.

Aber abgesehen von den Strumpfhosen kein einziges Mal in einem Geschäft gewesen. Herrlich, es reizt mich auch überhaupt nicht. Und online? Nur die Gummitöffler. Was hat mich diese Onlinebestellerei genervt diesmal. Aber auch offline: Es zieht mich nichtmal wirklich in die Läden, auf die ich mich so sehr gefreut habe – ich hab keine Zeit, ich hab grad keine Muße, und ich brauch einfach nix! Ich fühle mich wohl mit den Sachen, die ich habe.

Nächstes Shopping? Doch, das steht schon fest.

DORT! Aber sowas von! In zwei Wochen gehts für ein paar Tage nach Amsterdam, der Liebste wird zuhause gelassen, dafür die Beste mitgenommen.

 

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Mein allerallerallerliebster Lieblingsshop, öko und fair

Happy Nunu! Die neue Kollektion von Cora Kemperman ist gestern online gegangen – und macht die Vorfreude auf mein Wochenende in Amsterdam mit Aniger gleich nochmal größer:

Bis dahin ist mir alles wurscht, aber auf das Durchstöbern dieser Kollektion freu ich mich wie ein kleines Kind. Meine zwei Tage in Brüssel, als ich in einer Stadt mit einer Cora Kemperman – Filiale war, und dort NICHT shoppen gehen durfte, das war sicherlich eine der gröberen Herausforderungen des shoppingfreien Jahres. Jetzt hin zu dürfen und die Möglichkeit zu haben, dort auch wirklich was kaufen zu dürfen, das macht es zu was ganz Besonderem. Hach, freu ich mich auf diese drei freien Tage.

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Gute Vorsätze

Jaa, ich mach sowas, und alljährlich beschließ ich, gegen die paar Kilo zuviel an mir dran zu kämpfen. Aber diesmal, da beschließ ich was anderes. Ich brauch nämlich einen Plan. Man(n) verdächtigt mich nämlich, komplett in einen Shoppingrausch zu verfallen, sobald ich wieder darf.

Ich weiß, dass ich spätestens am 17. Jänner Besitzerin dieser Babies sein werde. Und dass ich bei Fertigung des Strickpullovers zwei Sockenmode-Teile mein eigenen nennen werde. Und dass ich im März nach Amsterdam, wo es eine Filiale von Cora Kemperman gibt, fahren werde. Aber im großen und ganzen ist das der Plan bis März.

Mein Vorsatz für 2013: Ich werde NICHT übertreiben. Ich werde NICHT in alte Muster zurückfallen. Ich werde die Näherei (wenig) und die Strickerei (viel) beibehalten. Ich werde meinen Kleiderschranksinhalt sogar eher weiter reduzieren, bis ich das Gefühl habe, nur noch Dinge zu besitzen, die ich wirklich wirklich wirklich mag.

Ich werde weiterbloggen. Ich werde weiter recherchieren. Ich werde euch ganz penetrant mit Werbung für die WearFair 2013 zuspammen 🙂

Ach ja, nur so nebenbei: DANKE. Für alles. An alle. Ihr seids ein Wahnsinn, liebe LeserInnen! Guten Rutsch! Ich verzupf mich nämlich jetzt mal für ein, zwei Tage aus der virtuellen Welt und begebe mich silvesterfeiern!

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Über holländische Berge

Noch nicht über den Berg…wobei, über DIESEN Berg werd ich wohl auch nicht mehr kommen: Gestern flatterte virtuell mal wieder ein Newsletter von Cora Kemperman ins Haus. Wie sehr ich diese Marke liebe, kann man hier, hier, hier, hier und hier  und hier nachlesen. Die sind größtenteils bio, die sind fair, die sind nachhaltig in ihren Designs, und die sind einfach nur schön.

Und ja, diese Ausverkaufsschreierei, die mag ich nicht (mehr). Gestern war ich genau einen Häuserblock lang (vom Restaurant zur Busstation) auf der Mariahilferstraße, und wahnsinn, hat es mir gegraust. Dieses ganze Gedränge, und überall schon die roten SALE!!! – Schilder….

Aber dieses SALE-Schild, das macht mich sehnsüchtig und wehmütig und hach. Im März bin ich dann in Amsterdam, das wird dann fein. Da werde ich mir auch ein gutes Stück von dort gönnen, genauso, wie ich mir irgendwann eines dieser Kleider gönnen werde. Kein Kaufrausch, sondern selten mal sich selbst was gönnen und leisten. Darauf freue ich mich.

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Der Stiefelknopf

Ich weiß, ich wiederhole mich, aber langsam rückt das Jahresende immer näher, und das danach stellt mich vor immer mehr Fragezeichen…. Hab heut früh mal kurz drüber nachgedacht, was nach diesem Jahr WIRKLICH so auf meiner Einkaufsliste steht. An alleroberster Stelle, hüstelhüstel, stehen Basicswennihrwisstwasichmeine. Nie wär mir früher aufgefallen, wie schnell sich diese Teile verwaschen. Sauber werden sie noch allemal, aber verwaschen bis zum gehtnichtmehr.

Dann, ebenfalls ganz oben und seit Tag  sechs meines Shoppingboykotts, als mit ein solches Paar in einem „gerne großen“ Einkaufszentrum angestarrt hatte: Boots. Eh klar. Oft genug drüber geschrieben. Stellt euch einfach einen tiefen Seufzer vor.

Mit dem Mantel von km/a wollte ich mich ja belohnen, nachdem ich tollerweise den Sockenpulli bereits zum Geburtstag bekommen habe. Derzeit ist aber die schönere Belohnung der Gedanke an das Wochenende meiner allerliebsten und co-reiseerprobten Aniger in Amsterdam, inklusive sowas von einem Besuch bei Cora Kemperman.

Ansonsten: Brauchen tu ich gar nix außer den ehschonwissen. Wollen tu ich Bootsbootsbootsbootsboots. Freuen tu ich mich auf Frau Kempermans Produkte. Und auch auf den Mantel freu ich mich. Aber das Lustige ist: Bei keinem einzigen dieser Teile zähle ich bereits ungeduldig die Tage, bis ich wieder shoppen darf. Im Gegenteil, irgendwie stressts mich fast. Wenn ich daran denke, was ich so alles auf den Listen für danach schon draufhatte – Kleider, Röcke, Schuhe, Taschen, alles mögliche. Gut, wenn man Zeit hat, sich zu überlegen, was man WIRKLICH will. Und meine unglaubliche persönliche Idiotie: Ich will trotz meiner sieben Paar Stiefel in Verwendung und noch so einigen in den Kisten WIRKLICH neue Boots. Fazit: Nach einem Jahr Abstinenz bin ich zwar gescheiter im Hirn, aber der Stiefelknopf im Kopf, der wird sich wohl mein Leben lang nicht lösen.

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Ja spinn ich denn jetzt komplett?

Gestern Abend habe ich mich so vor mich hin dösend mal wieder auf mein Amsterdam-Wochenende gefreut. Und ich muss zugeben: Waaaaahnsinn, freu ich mich aufs Shoppen. Also jetzt nicht kampfshoppen und mit fünf Sackerln ins Hotel zurück, nein. Aber diese eine Tasche bei Cora Kemperman entgegennehmen. Das wird echt ein Spitzenmoment. Oder endlich das heißersehnte Paar graue Boots finden (von dem hab ich blöderweise so exakt genaue Vorstellungen, dass ich es sowieso nicht finden werde).

Schöner Gedanke gewesen. Aber dann kam sofort die Ernüchterung. Na toll. Dann hab ich mich für ein Jahr Nichtshoppen belohnt, und dann? War irgendwie bitter, der Gedanke, dass das Jahr um ist und dann keine „Herausforderung“ mehr da ist (liebe Kritiker: Ja, auch ich werde mich wiederholt fragen: „Wos woar mei Leistung?“).

Und wenn ich mir die oberen beiden Absätze nochmal durchles, fühl ich mich oberflächlich ohne Ende. Au weia….

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Vorfreude und Ablasszahlungen

Wow, es wird ernst, das Jahr geht ja wirklich glatt bald mal zu Ende! In 75 Tagen „darf“ ich wieder shoppen. Ob ich es umgehend am 16. Jänner auch tun werde, sei mal dahingestellt. Momentan sagt mein Bauchgefühl nein. Erstmal den ganzen Ballast zuhause loswerden und Raum für Neues, aber vor allem für neu Selbergemachtes schaffen. Aber belohnen werde ich mich dennoch für das Jahr, und zwar mit einem Wochenende in Amsterdam mit meiner lieben Aniger.

(c) nunette colour

(c) nunette colour

Die Stadt der Fahrräder, die Stadt am Wasser, die Stadt des Kirschbieres, …… die Stadt, wo es eine Cora-Kemperman-Filiale gibt 😉

Und obwohl ich mir vorgenommen habe, nicht mehr zu fliegen, sofern es sich vermeiden lässt, werden wir hinfliegen. Aaaaber – und das möcht ich euch allen ans Herz legen – ich hab ganz brav meine Ausgleichszahlung bei Atmosfair getätigt. 13 Euro für Amsterdam und zurück – Geld, das für wirklich sinnvolle Klimaprojekte eingesetzt wird.
Hach, ich freu mich. Drei volle Tage mit der Frau, mit der ich bereits sieben Wochen durch Australien gegurkt bin vor viel zu langer Zeit, und die das DIY-Fieber mit mir teilt, in einer der coolsten Städte Europas.

(c) nunette colour

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