Ich hab ja schon mal geschrieben über den STOR> – ein toller Laden für große Frauen mitten im Achten. Und hab ein bissl herumgemäkelt, dass sie keine Biostoffe haben.
Tadaaa, so schnell kanns gehen Weiterlesen
Ich hab ja schon mal geschrieben über den STOR> – ein toller Laden für große Frauen mitten im Achten. Und hab ein bissl herumgemäkelt, dass sie keine Biostoffe haben.
Tadaaa, so schnell kanns gehen Weiterlesen
… auf der Kärntner Straße?
Tolle Aktion gewesen heute, am liebsten hätt ich mir auf die Kleider vom Leib gerissen – aber die Frau Pressesprecherin muss ja bitte halbwegs seriös rüberkommen. Die Reaktionen waren enorm – unsere AktivistInnen sind jetzt sicher auf Urlaubsfotos von Japan bis Spanien vertreten, Wiener (weniger Innen) machten Handyfotos oder riefen in Selbiges, dass die ja bitte wirklich, nein, echt, die sind wirklich nackert! Weiterlesen
Heute ist mal wieder so ein Tag: Vor eineinhalb Jahren habe ich noch keinen Gedanken an Baumwolle, an faire Produktion und sonstige Textilthemen verschwendet. Dann kam mein persönliches Abstinenzprojekt, und die Beschäftigung mit diesen so kritischen Themen. Für mich war schnell klar: Das ist MEIN Thema, da will ich weitermachen. Mein roter Faden.
Und jetzt? Weiterlesen
Uff. Nach einer Familienfeier mit knapp 80 Leuten, gut 80 Prozent davon nur Verwandte, und dem Rückzug in eine internetfreie Zone namens Weinviertel, bin ich jetzt wieder in Wien – und schmelze 🙂 Umso mehr Spaß macht es, mich erstens auf den Herbst zu freuen:
Hach, es wird so grandios, heute hat sich eine meiner allerliebsten Designerinnen angemeldet 🙂 27.-29. September in Linz, Tabakfabrik (türkisfarbene Fenster!!). Weiterlesen
Geh ich euch schon am Senkel mit meinen ganzen Terminankündern? Ich hätte da nämlich noch zwei anzubieten:
1) Bin ich eingeladen worden, im Zuge der FairFair am 12. Juli podiumszudiskutieren (Thema: „Kleiderkrise? Wie man Ressourcen schont und dabei unglaublich gut angezogen ist“)
2) Organisieren AktivistInnen von GLOBAL 2000 eine „Lieber Nackt als Niederträchtig“-Aktion am 18. Juni. Es wird in untenstehender „Verkleidung“ über die Kärntner Straße marschiert und demonstriert. Weitere Mitmachende sind herzlich willkommen – man muss sich halt fast naggisch machen (fleischfarbene Unterwäsche, schwarze Balken und falscher Efeu sind erlaubt – hey, ich hab die Regeln nicht gemacht 😉 ). Weitere Informationen gibts hier.
Übrigens hab ich einen offiziellen ichkaufnix-Blog-Terminkalender erstellt. Ich hoff, ich kann ihn aktuell halten – eigentlich ja deppert von mir, wenn ich mir da immer mehr Seiten erstelle, die aktuell gehalten werden wollen, aber mei, der Wille ist da, Indianerehrenwort!
Das war ein langer, guter Abend gestern. Erstens: Der Film von Thomas Haunschmid (Care Österreich) ist absolut sehenswert – denn was sonst in all der Kampagnenarbeit zu kurz kommt, ist die Tatsache, dass diese Menschen in Bangladesch, die unsere Kleidung nähen, zwar wirklich schirch arm sind, aber sie sind arm im 21. Jahrhundert. Und dann sieht man halt im einen Moment, wie Sabina, eine knapp 18-jährige Näherin, mit zusammengesuchtem Holz ein Feuer für den morgendlichen Tee mitten im Slum in Dhaka macht – und wenige Minuten später sieht man sie, wie sie mit einem Ipone telefoniert. Und man sieht einfach wieder eine Menge Gesichter und Geschichten, die hinter unserer Kleidung stecken – das berührt einfach.
Nach dem Film gab es eine Podiumsdiskussion – bei der ich zwar zweimal etwas ins Schleudern kam, aber glücklicherweise vom Publikum dennoch gelobt wurde (Danke dafür. Vor allem an Alexandra, die von einem „Gänsehautmoment“ sprach, wui, geht runter wie Öl..).
Doch es kam noch besser. Weiterlesen
Reichlichst spät heute, aber doch noch ein Beitrag hier am Blog, bevor ich zu der von mir mit Spannung erwarteten Filmpremiere sause. Warum ich grad zu nix komme, lest ihr morgen im und am (!) NEWS.
Aber an Tagen wie diesen erfülle ich doch gerne den Wunsch einer Kollegin bei Südwind nach Veröffentlichung dieser Einladung: Weiterlesen
Es ist doch soooo der Klassiker – und auch nach eineinhalb Jahren hab ichs noch nicht gelernt (wobei, irgendwie doch): Mir gehts nicht so gut, weil viel zu tun ist und überhaupt und sowieso und bitte wieso regnet es schon wieder und wieso ist der Urlaub noch so weit weg und diese Finalkorrekturen machen mich noch wahnsinnig, dauernd find ich noch was, was ich noch besser formulieren könnte und hilfe ich hab auf Opas Geburtstag vergessen und waaargh.
Und was ist? Shoppen will ich. Weiterlesen
Die Feschen Mädels haben wieder Saison! Und es ist unglaublich, was sie dieses Jahr anbieten: Drei Tage lang Kunst- und Designmarkt in der Ottakringer Brauerei, und Rundherum-Events in Hülle und Fülle: Feschmarkt ist. Zum sechsten Mal. Außerdem machen die drei es unglaublich gut, wie sie vor allem Wiens Bloggerinnen betreuen. Für die gab es heute nämlich ein eigenes Event, mit sehr leckerem Essen, ebenso feinem Wein und natürlich dem berühmten feschen Sack, genannt die Wundertüte, gefüllt mit Goodies. Und weil sie sich sooo nett um die Bloggerinnen kümmern, liefere ich auch gerne diesen Beitrag ab. Leute: Feschmarkt ist bald wieder. Mit unfassbaren, irr vielen 200 AusstellerInnen. ZWEIHUNDERT! Lecko mio, was das bedeutet, kapier ich seit diesem Jahr (*hüstelhüstel*) erst so richtig. Tolle Sache, tolle Sachen!
Ich habe ja letztes Jahr auch ganz brav drüber gebloggt (sogar zweimal!), obwohl ich damals noch nicht einkaufen durfte. Dieses Jahr …. pfuh, ich hab nichtmal die FH-Ausrede, verdammt! 🙂 🙂
Ich hab doch ein so tolles Paar Jeans – leider seit Monaten nicht mehr angehabt. Weil sie hinüber sind, aufgescheuert an den Schenkeln, laut mehrerer nähversierter Ladies inklusive meiner Frau Mama nicht mehr rettbar. Blöd. Und Jeans, das ist ja eines der üblesten Materialien in der Produktion, v.a. weil viele Firmen trotz gegensätzlicher Verlautbarungen immer noch Jeans mit Sandblasting finishen, soll heißen: Die werden auf alt getrimmt, indem man mit Hochdruck feinen Sand draufbläst, der das Material dann aufrauht. Der feine Sand hat jedoch Nebenwirkungen – und zwar in den Lungen der ArbeiterInnen. Ich mag ehrlich gesagt nicht dafür verantwortlich sein, dass jemand eine Staublunge bekommt, nur weil ich Bock auf „used style“ habe.
Aber wo bekomm ich – rundlich und verdammt groß – die perfekte Jeans her? Die so toll is wie meine? Weiterlesen