Gut dargestellt. Aber mah, 15 Dollar, wie teuer!!!
Ich hab FH – und mein Strickzeug mit.

Das Dellago wird gerade vom coolsten aller Strickvereine eingestrickt.
Warum ich die Strickerei so liebe? Weiterlesen
Was ich sonst immer dahinsudere von wegen wenig Zeit – verglichen mit dem, was derzeit bei mir los ist, war das eigentlich eh immer ein Wellnessurlaub. Darum leidet der Blog. Sorry.
Warum ich so eingespannt bin? Weiterlesen
Heute ist zwar Strickfilm, aber ich habe gleich den nächsten Filmabend anzukündigen: Am 12. Juni um 20:30h ist im Uraniakino in Wien Premiere von „The hands that sew your shirt“ – eine Dokumentation von Thomas Haunschmid von CARE Österreich über NäherInnen in Bangladesch. Eine von ihnen sagt: Weiterlesen
Wie fängt ein verregneter Tag besser an? In dem man dem grauen Schleier, der da draußen über allem hängt, trotzt und knallpinke Strumpfhosen anzieht (zum grauen Kleid, zugegeben), und indem man von einer Arbeitskollegin mit „Hallo Medienstar, bist scho wieder in der Zeitung“ angeredet wird – und selbst erstmal runter zur Busstation laufen muss, um sich zu überzeugen. Juhu! Strickfilm! Morgen! Und ich hoff, sie kommen alle wieder, die Susanne sowieso, die organisiert das schließlich, aber auch die Daria, die Judith, die Denise, die Eva, die Heike, die andere Eva, die Janne und ihre norwegian Gang…. nur die Sabine kommt nicht, die hat eine toskanische Ausrede 🙂
Yes, I still can. Stricken macht glücklich.
Die ganzen blassen Farben sind von Rowan – die haben viele Produktionsschritte in Großbritannien, die Farben schauen mir fast nach Naturfaren aus. Muss ich noch nachschauen. Und hey, wird sicher ein feiner Winterpullover, passend zum Wetter! Happyhappyhappy!! Werden wohl gleich beim nächsten Strickfilm verstrickt.
Wunderbares Büchlein, in dem alle Gütesiegel, die ernstzunehmen sind, dargestellt sind – endlich Durchblick! Klick aufs Bild = ab zur Bestellmöglichkeit, hoffentlich bald (da fehlt noch ein Link, hab meine liebe Pressekollegin dort aber schon drauf hingewiesen).
In der neuen Wienerin ist ein spannendes Interview mit Mr. Stylebop Mario Eimuth, dem Gründer des erfolgreichen Onlinestores. Besonders eine Antwort finde ich spannend:
„Wer eine Beschäftigungstherapie braucht, legt eher die Sachen in den Warenkorb und steigt dann aus dem System aus. So hat man das Shoppingerlebnis, ohne bezahlen zu müssen.“
Ich musste laut auflachen, als ich das las. So ging es mir im Boykott-Jahr wirklich oft. Aber: Befriedigend ist das nicht gewesen. Also hab ichs gleich ganz gelassen 🙂
Die Autorin hat auch die Shoppingtrends der Zukunft zusammengefasst – und wenn ich das lese, krieg ich bei allem Respekt für den elektronischen Fortschritt und Bewunderung für diese immer neuen Ideen auch regelmäßig dieses Gefühl der Nostalgie und den zarten Wunsch nach Vierteltelefonen und Walkmans. Folgendes „kommt“: Weiterlesen
Verdammt. Gut, die neuen Sandalen sind zwar pflanzlich gegerbt und auch sonst supadupa – was man von den Stiefeln und den Boots nicht behaupten kann. Auf dem – immer wieder sehr lesenswerten – Blog von „Bewusst kaufen“ wurde mir nun das von mir weit in den Hinterkopf geschobene, mir aber sehr wohl bewusst seiende Problem der Leder- und Lederschuhproduktion (abgesehen davon, dass meine Sympathiepunkte bei Veganern darunter leiden) wieder sehr drastisch vor Augen geführt:
Chrom ist giftig. Und wird bei der Lederproduktion massiv angewandt.
Und wie passend zum letzten Vortrag, mein neuester Kauf: Die Sommersandalen, von denen ich eh schon einige Male geschrieben habe. Hier sind sie – ökologisch und fair produziert, bequem, weich und wegen dem Knöchelband super zum Radfahren. Und ich habe sie wirklich gebraucht, meine weißen alten Sandalen liegen bereits im Wachkoma.
Um die Lage zu verdeutlichen, was ich vom derzeitigen Wetter halte – das sind Thermostrumpfhosen. Und ich bin in meiner Wohnung, die ich mich zu heizen weigere. Himmel, es ist fast Anfang Juni! Mein Füße sind trotzdem eiskalt. Keine Sorge, raus werde ich damit nicht gehen – da wechsle ich dann in die Gummistiefel. Frust.
PS: Ja, ich bin mir bewusst, dass Jeiern über ein Billigkleid (das ich mir sowieso definitiv nicht kaufen werde, keine Sorge) und das Herzeigen neuer Sandalen im Widerspruch zu dem Konsumkritik-Video da unten steht. Für euch. Für mich nicht, denn ich freue mich bekannt geben zu dürfen: Ich glaube, ich habe es jetzt wirklich kapiert, diesen Unterschied zwischen „kauf ich weil ichs brauch“ und „kauf ich, weil ich kaufen will“. Im Kopf ist der eh schon lange angekommen, aber in meinem Bauch, da fühl ichs jetzt erst so richtig. Und bin überrascht, dass das so lange gedauert hat.